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The new Sounds of Pleasure
Tumblr deleted the original so we begin again🌷
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Kontrollverlust Teil 2
(Teil 1 hier)
Bewusstsein kehrt langsam zurück, wie eine Flut, die an den Strand deines Verstandes spült. Zuerst ist da nur ein diffuses Gefühl von Wärme und ein entferntes Summen. Dann, als deine Sinne allmählich schärfer werden, realisierst du, dass das Summen nicht in deinem Kopf ist. Es kommt von etwas, das zwischen deinen Beinen befestigt ist, etwas, das sanft gegen deine überempfindliche Klitoris vibriert. Deine Augenlider flattern auf. Die Augenbinde ist weg, und das gedämpfte Licht des Hotelzimmers blendet dich für einen Moment.
Du bist noch immer gefesselt, deine Glieder gespreizt und fixiert an den vier Eckpunkten des Bettes. Dein Körper fühlt sich gleichzeitig schwer und schwerelos an, nachglühend von den intensiven Orgasmen, die dich in die Bewusstlosigkeit getrieben haben. Wie lange warst du weg? Minuten? Stunden?
Als dein Blick klarer wird, siehst du ihn. Er sitzt in einem Sessel neben dem Bett, entspannt zurückgelehnt, nackt, sein Körper von dem weichen Licht der Nachttischlampe gezeichnet. Seine Augen sind dunkel vor Verlangen, fixieren dich mit einer Intensität, die deinen Puls beschleunigt. In seiner Hand hält er eine kleine Fernbedienung – die Steuerung für den Vibrator, der zwischen deinen Beinen summt.
"Willkommen zurück," sagt er, seine Stimme ist ein tiefes Grollen, das Schauer über deine Haut schickt. "Ich hatte fast Sorge, dass ich dich zu hart rangenommen habe."
Du versuchst zu antworten, aber deine Kehle ist trocken, deine Stimme rau vom Schreien. Alles, was herauskommt, ist ein heiseres Flüstern: "Herr..."
Ein Lächeln spielt um seine Lippen, zufrieden mit deiner unterwürfigen Anrede. Er drückt einen Knopf auf der Fernbedienung, und die Vibration zwischen deinen Beinen verstärkt sich. Dein Körper reagiert sofort, obwohl du dachtest, du wärst zu erschöpft für weitere Stimulation. Ein unwillkürliches Stöhnen entweicht dir.
"Dein Körper ist so reaktionsfreudig," bemerkt er, während er die Intensität langsam höher dreht. "So perfekt trainiert, auf meine Berührungen zu reagieren. Auf meine Befehle."
Du spürst, wie die Erregung sich wieder aufbaut, ein langsames Brennen, das sich von deiner Klitoris aus durch deinen ganzen Unterleib ausbreitet. Der Vibrator ist mit einem Lederriemen um deine Hüften befestigt, die kleine, aber kraftvolle Spitze genau an deinem empfindlichsten Punkt positioniert. Es gibt kein Entkommen vor der Stimulation.
Er steht auf, bewegt sich langsam zum Bett. Sein Schwanz ist halb erigiert, verdickt sich sichtbar mit jedem Schritt näher zu dir. Er setzt sich neben deinen Kopf aufs Bett, streicht dir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht.
"Ich denke, es ist Zeit, dass du dich erkenntlich zeigst," sagt er, seine Stimme sanft, aber bestimmt. "Ich habe dir so viel Vergnügen bereitet. Jetzt bist du an der Reihe, mir zu dienen."
Er löst die Fessel an deinem rechten Handgelenk, massiert sanft die Stelle, wo der Seidenschal leichte Abdrücke hinterlassen hat. Dann nimmt er deine Hand und führt sie zu seinem Schwanz. Deine Finger schließen sich instinktiv um die warme, samtene Härte.
"Gut," murmelt er anerkennend. "Aber ich will deinen Mund."
Er positioniert sich so, dass sein Schwanz direkt vor deinem Gesicht ist, während er den Vibrator auf eine höhere Stufe stellt. Die duale Stimulation – deine eigene wachsende Erregung und die Aufgabe, ihm zu dienen – überflutet deine Sinne.
"Mund auf," befiehlt er, und du gehorchst, öffnest deine Lippen, um ihn willkommen zu heißen.
Er gleitet langsam in deinen Mund, gibt dir Zeit, dich anzupassen. Seine Größe füllt dich aus, drängt gegen deinen Gaumen, aber er ist vorsichtig, drängt nicht zu tief zu schnell. Eine seiner Hände wickelt sich um dein Haar, nicht ziehend, nur führend, kontrollierend.
"Sieh mich an," sagt er, und du hebst deinen Blick, triffst seine Augen, während deine Lippen sich um seinen Schaft schließen. Der Anblick – du, gefesselt und ihm ausgeliefert, ihn oral befriedigend während ein Vibrator zwischen deinen Beinen summt – scheint ihn zu erregen. Seine Pupillen weiten sich, sein Atem wird schwerer.
Du beginnst zu saugen, deine Zunge gleitet entlang der Unterseite seines Schwanzes, findet den empfindlichen Punkt direkt unter der Eichel. Ein tiefes Stöhnen entweicht ihm, und seine Hand in deinem Haar spannt sich an.
"Genau so," lobt er, seine Stimme rauer als zuvor. "Du lernst schnell."
Währenddessen baut sich deine eigene Erregung wieder auf, genährt von der Vibration zwischen deinen Beinen und dem Machtspiel, das sich entfaltet. Es ist schwer, dich zu konzentrieren, schwer, ihm guten oralen Sex zu geben, während dein eigener Körper wieder dem Abgrund entgegentaumelt. Aber du gibst dein Bestes, verwendest Lippen, Zunge und deine freie Hand, um ihn zu stimulieren.
"Du darfst nicht kommen," warnt er, als er ein Zittern durch deinen Körper laufen spürt. "Nicht, bevor ich es erlaube."
Du stöhnst um seinen Schwanz herum, die Vibration deiner Stimme lässt ihn zischen vor Vergnügen. Der Vibrator zwischen deinen Beinen wird noch intensiver, und du fragst dich verzweifelt, wie viele Einstellungen das verdammte Ding hat.
Seine Hüften beginnen sich zu bewegen, vorsichtige Stöße in deinen Mund. Du entspannst deinen Kiefer, nimmst ihn tiefer auf, versuchst, dich völlig auf seine Bedürfnisse zu konzentrieren, anstatt auf die Wellen der Lust, die durch deinen eigenen Körper rollen.
"Perfekt," murmelt er, seine Stimme jetzt ein tiefes Grollen. "So gut. So gehorsam."
Das Lob erwärmt dich von innen, gibt dir die Kraft weiterzumachen, obwohl dein eigener Körper nach Erlösung schreit. Du verstärkst deine Bemühungen, saugst härter, bewegst deine Zunge geschickter, streichelst mit deiner freien Hand seinen Schaft und seine Hoden.
Seine Atmung wird unregelmäßiger, sein Griff in deinem Haar fester. Du spürst, wie sein Schwanz in deinem Mund zu zucken beginnt – ein sicheres Zeichen, dass er kurz vor dem Höhepunkt steht.
"Ich werde in deinen Mund kommen," kündigt er an, seine Stimme jetzt kaum mehr als ein Knurren. "Und du wirst alles schlucken. Und genau in dem Moment, in dem du meinen Saft auf deiner Zunge schmeckst, darfst du auch kommen. Verstanden?"
Du nickst so gut du kannst mit seinem Schwanz im Mund, ein leises "Mmmhmm" ist alles, was du als Antwort geben kannst. Die Vorstellung, dass dein eigener Orgasmus an seinen gekoppelt ist, an seine Erlaubnis und sein Vergnügen, treibt dich noch näher an den Rand.
Seine Bewegungen werden drängender, schneller. Du spürst, wie die Spannung in seinem Körper zunimmt, wie sein Schwanz noch härter wird, bereit zu explodieren. Gleichzeitig kämpfst du gegen deinen eigenen herannahenden Orgasmus an, hältst ihn zurück mit schwindender Willenskraft.
"Jetzt," befiehlt er plötzlich, seine Stimme ein gebrochenes Stöhnen, als der erste Schwall seines heißen Spermas in deinen Mund schießt. "Komm jetzt mit mir."
Der salzige Geschmack seines Spermas auf deiner Zunge ist der letzte Auslöser. Dein eigener Orgasmus bricht über dich herein, während du schluckst und saugst, seinen Saft in dich aufnimmst, während dein eigener Körper in ekstatischen Zuckungen bebt. Es ist anders als der frühere Orgasmus – nicht so überwältigend, aber tiefer irgendwie, verbindender, als würde sein Vergnügen dein eigenes verstärken und umgekehrt.
Er hält deinen Kopf fest, während er die letzten Tropfen in deinen Mund pumpt, und du schluckst gehorsam, während dein eigener Orgasmus langsam abebbt, dich zitternd und schweißbedeckt zurücklässt.
Als er schließlich seinen Schwanz aus deinem Mund zieht, sieht er auf dich herab, sein Gesicht eine Mischung aus Zufriedenheit und Besitzanspruch. Er schaltet den Vibrator aus, und die plötzliche Stille im Raum wird nur von eurem schweren Atmen unterbrochen.
Seine Hand streicht über deine Wange, eine fast zärtliche Geste nach dem intensiven Akt der Dominanz. "Du lernst so schnell," sagt er leise. "Und wir haben noch so viel mehr zu erkunden."
Zeit ist zu einem bedeutungslosen Konzept geworden. Es spielt keine Rolle mehr. Deine Welt hat sich verkleinert auf dieses Bett, auf seinen Körper, auf seine Stimme, die dir sagt, was du tun sollst, was du fühlen sollst, wann du kommen darfst. Alles andere – dein Studium, deine Freunde, dein Leben außerhalb dieser Wände – existiert nur noch als vager, unwichtiger Nebel am Rand deines Bewusstseins.
Er hat dich irgendwann losgebunden, aber du bist trotzdem gefesselt – nicht durch Seide oder Leder, sondern durch seinen Willen, durch das unsichtbare Band der Macht, das zwischen euch entstanden ist. Deine Handgelenke und Knöchel tragen noch die sanften Abdrücke der Fesseln, Ehrenmedaillen deiner Unterwerfung.
"Komm her," befiehlt er von der anderen Seite des Zimmers, wo er in einem Sessel sitzt, ein Glas Wasser in der Hand. Du bewegst dich sofort, ohne zu zögern, dein Körper reagiert auf seine Stimme wie ein gut trainiertes Instrument. Auf allen Vieren kriechst du zu ihm, nicht weil er es verlangt hat, sondern weil es sich richtig anfühlt, unterwürfig, demütig.
Als du ihn erreichst, streckt er eine Hand aus und streicht über dein Haar, fast liebevoll. "Durstig?"
Du nickst, und er führt das Glas an deine Lippen, kontrolliert sogar, wie viel du trinken darfst und wann. Es sollte dich demütigen, so behandelt zu werden, aber stattdessen fühlt es sich richtig an, beruhigend. Er sorgt für dich, auf seine eigene, dominante Art.
Nachdem du getrunken hast, lässt er dich zwischen seinen Beinen knien, eine Hand ruht besitzergreifend auf deinem Kopf. "Du lernst so schnell," sagt er anerkennend. "So bereit, alles zu tun, was ich verlange."
"Ja, Herr," antwortest du, deine Stimme weich und ergeben. Es fühlt sich nicht einmal wie deine eigene an. Du bist nicht mehr die selbstbewusste Studentin, die kritische Fragen stellte und intellektuelle Debatten führte. Du bist sein Eigentum, sein Spielzeug, und seltsamerweise fühlt sich diese Reduktion deines Seins wie eine Befreiung an.
Dein Körper summt noch immer mit einem ständigen Unterton der Erregung. Obwohl du bereits mehrmals gekommen bist, fühlst du ein unstillbares Verlangen nach mehr. Es ist, als hätte er einen Schalter in dir umgelegt – du bist ständig bereit, ständig hungrig nach seiner Berührung, nach dem Höhepunkt, den nur er dir gewähren kann.
"Du willst wieder kommen, nicht wahr?" fragt er, obwohl er die Antwort bereits kennt. Seine Finger streifen über deine Wange, dann deinen Hals hinab, verweilen kurz an deinem Halsband, bevor sie weiter zu deiner Brust wandern.
"Ja," hauchst du, als seine Finger deine Brustwarze streifen und sie sofort hart wird unter seiner Berührung.
"Ja, was?" Seine Stimme ist sanft, aber unnachgiebig.
"Ja, Herr. Bitte... ich möchte kommen."
Ein Lächeln spielt um seine Lippen, zufrieden mit deiner Bitte, mit deiner Verzweiflung. "Ich weiß. Und das gefällt mir. Zu wissen, dass du so... bedürftig bist." Seine Finger kneifen deine Brustwarze, gerade hart genug, um einen Schmerzlaut zu entlocken, der sich sofort in ein Stöhnen verwandelt. "Aber ich denke nicht, dass du es verdient hast. Noch nicht."
Er befiehlt dir aufzustehen, und du gehorchst sofort, ohne zu zögern. Früher hättest du vielleicht eine sarkastische Bemerkung gemacht oder zumindest eine Augenbraue gehoben. Jetzt fällt es dir nicht einmal ein, seinen Befehlen zu widerstehen.
"Leg dich aufs Bett. Auf den Rücken. Beine gespreizt."
Du tust, wie dir gesagt wird, ohne eine Spur von Scham oder Zögern. Er betrachtet dich, sein Blick wandert langsam über deinen ausgestellten Körper, nimmt jedes Detail in sich auf. Du fühlst dich gleichzeitig verwundbar und mächtig unter seinem Blick – verwundbar in deiner Nacktheit und Unterwerfung, aber mächtig in dem Wissen, dass du sein Verlangen erweckst.
Er kommt zum Bett, setzt sich neben dich. Seine Hand gleitet zwischen deine Beine, findet dich noch immer feucht und bereit. Ein Finger gleitet mühelos in dich, dann ein zweiter. Du stöhnst und bewegst deine Hüften gegen seine Hand.
"Still," befiehlt er, und dein Körper gehorcht sofort, friert mitten in der Bewegung ein. "Du bewegst dich nur, wenn ich es erlaube."
Seine Finger beginnen sich in dir zu bewegen, langsame, kreisende Bewegungen, die genau wissen, welche Stellen sie berühren müssen, um dich zum Wahnsinn zu treiben. Dein Atem beschleunigt sich, dein Puls rast, aber du hältst still, so still wie möglich, nur ein gelegentliches Zittern verrät deine wachsende Erregung.
"Gut," murmelt er anerkennend. "Gehorsam. Kontrolliert."
Seine Daumen findet deine Klitoris, beginnt sie zu massieren, während seine Finger weiter in dir arbeiten. Die Doppelstimulation ist fast zu viel, und du spürst, wie der Orgasmus sich wieder aufbaut, ein unaufhaltsamer Tsunami der Lust.
"Bitte," keuchst du, "darf ich kommen? Bitte, Herr."
"Nein," sagt er ruhig, ohne seine Bewegungen zu unterbrechen oder zu verlangsamen. "Du kommst, wenn ich es sage, nicht früher."
Es ist eine unmögliche Aufgabe. Sein Daumen erhöht den Druck, seine Finger krümmen sich in dir, finden genau den richtigen Punkt. Du beißt dir auf die Lippe, so hart, dass du Blut schmeckst, verzweifelt bemüht, den herannahenden Orgasmus zurückzuhalten.
"Sieh mich an," befiehlt er, und du öffnest Augen, die du nicht einmal bemerkt hattest, dass du sie geschlossen hast. Sein Blick ist intensiv, durchdringend, hypnotisch. "Spür, wie dein Körper mir gehorcht. Spür, wie er auf meine Berührungen reagiert. Aber du kommst nicht. Noch nicht."
Seine Finger bewegen sich schneller, und du kämpfst gegen deinen eigenen Körper, gegen jede Faser deines Seins, die nach Erlösung schreit. Schweiß bedeckt deinen Körper, deine Muskeln sind angespannt bis zum Zerreißen.
Plötzlich zieht er seine Hand zurück, lässt dich leer und schmerzend zurück. Ein Wimmern entweicht dir, ein Laut purer Verzweiflung.
"Siehst du, was ich mit dir gemacht habe?" Seine Stimme ist samtweich, fast bewundernd. "Wie bedürftig du bist. Wie verzweifelt. Es ist wunderschön."
Du liegst da, zitternd vor unerfülltem Verlangen, unfähig zu sprechen, unfähig zu denken. Dein ganzes Sein ist reduziert auf dieses brennende Bedürfnis, diese unstillbare Sehnsucht nach Erlösung.
Er lächelt, ein Lächeln voller dunkler Versprechen. "Ich denke, es ist Zeit für einen Test." Seine Finger kehren zurück, dieses Mal direkt auf deine Klitoris, beginnen langsame Kreise zu ziehen. "Du wirst nicht kommen, bis ich es sage. Verstehst du?"
"Ja, Herr," presst du hervor, obwohl du nicht sicher bist, ob du diesen Befehl befolgen kannst.
Seine Finger beschleunigen, erhöhen den Druck, und du windest dich unter seiner Berührung, balancierst gefährlich am Rand des Abgrunds. Jede Sekunde ist eine Qual, jeder Herzschlag ein Kampf gegen deinen eigenen Körper.
"Gut," murmelt er, "sehr gut. Jetzt... komm für mich. Jetzt."
Die Wirkung seiner Worte ist unmittelbar und explosiv. Der Orgasmus bricht über dich herein wie eine Naturgewalt, reißt einen Schrei aus deiner Kehle und lässt deinen Körper in unkontrollierten Zuckungen beben. Es ist, als hätte dein Körper nur auf sein Kommando gewartet, als wäre jede Zelle darauf konditioniert, seinem Befehl zu gehorchen.
Während der Orgasmus durch dich hindurchrollt, hält er nicht inne, seine Finger setzen ihre unerbittliche Stimulation fort, verlängern den Höhepunkt bis zu einem Punkt, der fast schmerzhaft ist.
"Noch einmal," befiehlt er, seine Stimme hart wie Stahl. "Komm noch einmal für mich."
Und unmöglich, unglaublich, gehorcht dein Körper wieder. Ein zweiter Orgasmus folgt dem ersten, intensiver als der erste, ein reiner, blendender Moment der Ekstase, der dich in Stücke zu reißen droht.
Als du wieder zu Atem kommst, siehst du das zufriedene Lächeln auf seinem Gesicht, den Stolz in seinen Augen. Und du verstehst plötzlich, dass dies mehr ist als nur Sex oder Dominanz – es ist eine Art von Kommunikation, ein Tanz der Macht und der Unterwerfung, der euch beide auf eine Weise verbindet, die über Worte hinausgeht.
"Du gehörst mir," sagt er leise, seine Hand ruht possessiv auf deinem Bauch. "Jeder Zentimeter deines Körpers, jeder Gedanke in deinem Kopf, jeder Atemzug – alles gehört mir."
Und du weißt, dass er recht hat. In diesem Moment, in diesem Raum, bist du vollständig sein. Und das ist genau, wo du sein willst.
"Es ist genug für heute," sagt er, seine Stimme sanfter als zuvor. Nach unzähligen Stunden der Intensität, der Kontrolle und der Unterwerfung, beginnt er die Fesseln zu lösen, die dich ein letztes Mal ans Bett gebunden haben. Zuerst deine Handgelenke – seine Finger massieren sanft die geröteten Stellen, wo die Seide in deine Haut eingeschnitten hat. Dann deine Knöchel, die gleiche behutsame Aufmerksamkeit. Dein Körper fühlt sich gleichzeitig schwer und schwerelos an, erschöpft und doch irgendwie energetisiert von all den Empfindungen, die du durchlebt hast.
Als die letzte Fessel gelöst ist, versuchen deine Glieder sich zu strecken, aber deine Muskeln protestieren. Du bist länger fixiert gewesen, als du dir bewusst warst. Ein leises
Als die letzte Fessel gelöst ist, versuchen deine Glieder sich zu strecken, aber deine Muskeln protestieren. Du bist länger fixiert gewesen, als du dir bewusst warst. Ein leises Stöhnen entweicht dir, als du versuchst, dich zu bewegen.
"Langsam," mahnt er, seine Hände stützen deinen Rücken, als du dich aufzusetzen versuchst. "Dein Körper braucht Zeit, sich anzupassen."
Du nickst schwach, überwältigt von den neuen Empfindungen. Das Blut strömt zurück in deine Extremitäten, verursacht ein Kribbeln, das zwischen Schmerz und Wohlgefühl schwankt. Er löst behutsam das Halsband von deinem Nacken, seine Finger streicheln die Stelle, wo es gelegen hat.
"Kannst du stehen?" fragt er, und zum ersten Mal seit Stunden klingt er nicht wie der dominante Herr, sondern fast... besorgt.
"Ich... ich denke schon," murmelst du, unsicher, ob deine Beine dich tragen werden.
Er hilft dir auf, ein starker Arm um deine Taille geschlungen. Deine Knie sind wackelig, dein Gang unsicher. Er führt dich langsam zum angrenzenden Badezimmer, so geduldig, wie er zuvor unnachgiebig war.
Das Badezimmer ist ebenso luxuriös wie das Schlafzimmer – Marmor und Glas und weiche Beleuchtung. Er lässt dich an der Wand lehnen, während er zur freistehenden Badewanne geht und das Wasser aufdreht. Der Raum füllt sich mit dem sanften Rauschen des Wassers und dem aufsteigenden Dampf.
"Nicht zu heiß," sagt er, mehr zu sich selbst als zu dir. "Aber warm genug."
Während die Wanne sich füllt, kommt er zu dir zurück, stützt dich wieder. Seine Berührung ist jetzt anders – nicht mehr besitzergreifend oder kontrollierend, sondern fürsorglich. Er führt dich zur Toilette, lässt dich dort mit einem Hauch von Privatsphäre, die nach der totalen Ausgesetztheit der letzten Stunden seltsam fremd wirkt.
Als die Wanne voll ist, hilft er dir hinein. Das warme Wasser umfängt deinen geschundenen Körper wie eine sanfte Umarmung. Ein unwillkürliches Seufzen der Erleichterung entweicht dir.
"Ist es angenehm?" fragt er, während er einen Schwamm nimmt und ihn in das Wasser taucht.
"Ja," flüsterst du, überwältigt von dieser zärtlichen Fürsorge, die so im Kontrast zu der rücksichtslosen Dominanz steht, die er zuvor gezeigt hat.
Er beginnt, dich zu waschen, sanfte, kreisende Bewegungen mit dem Schwamm über deine Schultern, deinen Rücken, deine Arme. Es ist erstaunlich intim, aber nicht sexuell – eine Art der Verbindung, die du nicht erwartet hättest. Er wäscht jede Stelle deines Körpers mit der gleichen Aufmerksamkeit, mit der er sie zuvor stimuliert hat. Seine Hände sind sanft auf deiner Haut, die Berührungen fast ehrfürchtig.
"Du warst unglaublich," sagt er leise, während er deine Haare mit Wasser benetzt. "So tapfer, so gehorsam, so perfekt."
Die Worte erwärmen dich von innen, ein anderer Teil von dir, der Bestätigung braucht nach dem intensiven Erlebnis. Er wäscht deine Haare mit langsamen, massierenden Bewegungen, die dich fast in einen tranceartigen Zustand versetzen. Die Anspannung, die trotz der gelösten Fesseln in deinen Muskeln verblieben ist, beginnt endlich nachzulassen.
Nachdem du gewaschen und abgetrocknet bist, wickelt er dich in einen flauschigen Bademantel des Hotels. Du fühlst dich seltsam zerbrechlich, als würde deine Haut nicht mehr ganz zu dir gehören. Er führt dich zurück ins Zimmer, wo du siehst, dass er in deiner Abwesenheit das Bett neu bezogen hat. Die seidenen Fesseln sind verschwunden, die Bettwäsche frisch und einladend.
Auf dem Nachttisch steht ein Tablett mit Früchten, Käse, Brot und einer Karaffe Wasser. Er hilft dir ins Bett, stützt deine Kissen so, dass du bequem sitzen kannst, dann reicht er dir ein Glas Wasser.
"Trink," sagt er, aber es ist keine Anordnung mehr, sondern eine sanfte Aufforderung. "Du musst dehydriert sein."
Du nimmst das Glas mit zitternden Händen und trinkst durstig. Erst jetzt wird dir bewusst, wie ausgetrocknet du tatsächlich bist. Er reicht dir ein Stück Käse, dann eine Traube, füttert dich fast wie ein Kind. Und seltsamerweise fühlt es sich richtig an, diese Fürsorge anzunehmen, dich umsorgen zu lassen, nachdem du dich ihm so vollständig überlassen hast.
Er setzt sich neben dich aufs Bett, sein eigener Körper jetzt in einen ähnlichen Bademantel gehüllt. Zum ersten Mal seit Stunden seid ihr wieder auf Augenhöhe – nicht mehr Herr und Unterworfene, sondern zwei Menschen, die eine intensive Erfahrung geteilt haben.
"Wie fühlst du dich?" fragt er, seine Stimme ruhig und aufrichtig interessiert.
Du denkst einen Moment nach, versuchst die Flut von Empfindungen und Gefühlen zu sortieren, die durch dich hindurchströmen. "Überwältigt," sagst du schließlich. "Aber... auf eine gute Weise, glaube ich. Als hätte ich etwas entdeckt, von dem ich nicht wusste, dass ich es suche."
Er nickt, ein kleines Lächeln spielt um seine Lippen. "Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist oft... erhellend."
"Es war intensiver als ich dachte," gibst du zu, nimmst ein Stück Brot, das er dir anbietet. "Die Art, wie... wie ich mich selbst verloren habe. Wie alles andere unwichtig wurde."
"Das ist der Kern der Erfahrung," sagt er nachdenklich. "Diese vollständige Hingabe, dieses Aufgeben der Kontrolle. Es ist eine Form der Freiheit, die man nur durch völlige Unterwerfung erreichen kann – ein Paradoxon."
Du denkst an die akademischen Diskussionen, die ihr über Macht und Kontrolle geführt habt, wie theoretisch und abstrakt sie im Vergleich zu dem erscheinen, was du gerade erlebt hast. "In deinem Seminar hast du über die 'freiwillige Machtabgabe als Akt der Selbstbestimmung' gesprochen," erinnerst du dich. "Ich habe es verstanden, intellektuell. Aber zu fühlen, wie..."
"Wie es ist, wenn dein Körper nicht mehr dir gehört, sondern mir?" Er vollendet deinen Satz, seine Augen studieren dein Gesicht. "Wie es ist, wenn dein Vergnügen vollständig von meinem Willen abhängt?"
Du nickst, ein leichtes Erröten kriecht über deine Wangen. "Es war, als wäre ich... befreit worden. Von meinen eigenen Erwartungen, von Gesellschaftsnormen, von allem."
"Das ist die Magie daran," stimmt er zu. "Diese tiefe Unterwerfung kann paradoxerweise der größte Akt der Freiheit sein." Er streicht eine feuchte Haarsträhne aus deinem Gesicht. "Du hast mir ein Geschenk gegeben – dein Vertrauen, deine Hingabe. Ich hoffe, ich habe es würdig behandelt."
"Das hast du," flüsterst du, überrascht von der emotionalen Intimität dieses Moments, die fast intensiver wirkt als die körperliche Intimität zuvor. "Ich... ich habe mich sicher gefühlt. Selbst wenn es überwältigend war."
Ihr sitzt eine Weile in komfortabler Stille, während du isst und trinkst, deine Kräfte langsam zurückkehren. Die Stimmung im Raum hat sich verändert – die elektrische Spannung der Dominanz und Unterwerfung ist einer ruhigen Verbundenheit gewichen.
"Was passiert jetzt?" fragst du schließlich, unsicher, wie man zu normalen Rollen zurückkehrt nach einer solchen Erfahrung.
Er betrachtet dich nachdenklich. "Das hängt von dir ab. Wir können es als einmalige Erfahrung betrachten, eine praktische Demonstration der Theorien, die wir diskutiert haben." Eine kurze Pause. "Oder..."
"Oder?" fragst du, als er nicht weiterspricht.
"Oder wir erforschen diesen Raum weiter. Diese Dynamik zwischen uns." Seine Augen halten deinen Blick fest, aber nicht kontrollierend wie zuvor – fragend, offen. "Die Entscheidung liegt bei dir. Ich werde deinen Willen respektieren, egal welchen Weg du wählst."
Die Ironie entgeht dir nicht – nach Stunden, in denen er jede Entscheidung für dich getroffen hat, gibt er dir nun die vollständige Kontrolle über das, was als nächstes kommt. Es ist ein Geschenk, eine Bestätigung deiner Autonomie nach der freiwilligen Aufgabe derselben.
Du denkst nach, lässt die Erfahrung in dir nachklingen. Die Intensität, die Hingabe, das Gefühl völliger Präsenz im Moment. Die Art, wie er dich zum Äußersten gebracht und dann sanft wieder zurückgebracht hat.
"Ich denke," sagst du langsam, während du seine Hand nimmst, "dass wir gerade erst an der Oberfläche gekratzt haben."
Sein Lächeln ist warm und voller Versprechen. "Dann haben wir noch viel zu entdecken."
Draußen beginnt der Tag zu dämmern, das erste Licht des Morgens sickert durch die Vorhänge. Die Welt außerhalb des Hotelzimmers wartet, mit all ihren Komplexitäten und Anforderungen. Aber für den Moment bist du zufrieden hier zu sein, in diesem Zwischenraum, wo Theorie Praxis wurde und wo du eine Seite von dir entdeckt hast, die du nie vermutet hättest – und eine Seite von ihm, die perfekt dazu passt.

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5?
Hey was meinst du mit 5 ? 🙈
1: Wie alt?
2: Was machst du in deiner Freizeit?
3: Wie groß?
4: Haarfarbe?
5: Augenfarbe?
6: Instagram?
7: Rauchst du?
8: Hast du schon mal geraucht?
9: Hast du schon mal Drogen genommen?
10: Vor was hast du Angst?
11: Was macht dich glücklich?
12: Hast du ein Vorbild?
13: Traumberuf?
14: Treibst du Sport?
15: Was interessiert dich?
16: Die letzte Nachricht die du bekommen hast?
17: Die letzte Nachricht die du verschickt hast?
18: Hast du Haustiere?
19: Wieso bist du bei Tumblr?
20: Wenn du in der Zeit reisen könntest, wohin würdest du reisen?
21: Welchen Ort willst du unbedingt mal sehen?
22: Kannst du ein Instrument spielen?
23: Bist du künstlerisch begabt?
24: Würdest du mit der Person, der du zuletzt geschrieben hast, schlafen?
25: Wo würdest du gern Urlaub machen?
26: Das wichtigste in einer Beziehung?
27: Bist du lieber mit Jungs oder Mädchen befreundet?
28: In welchen großen Städten warst du schon?
29: Trinkst du oft?
30: Interessiert dich Politik?
31: Crush?
32: Welche Superkraft würdest du nie haben wollen?
33: Bist du nachtragend?
34: Hast du Angst im Dunkeln?
35: Hast du Geschwister?
36: Beschreibe dich in einem Wort:
37: Magst du deinen Namen?
38: Wie würdest du gern heißen?
39: Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
40: Wie lange hast du schon Tumblr?
41: Gibt es Leben außerhalb der Erde?
42: Kannst du deine Zunge rollen?
43: Kannst du mehrere Dinge gleichzeitig tun?
44: Bist du verliebt?
45: Letztes Konzert?
46: Was war das schlimmste was dir je passiert ist?
47: Gibt es etwas, dass du gern vergessen würdest?
48: Wurdest du schon mal gemobbt?
49: Bist du stur?
50: Bist du schüchtern?
51: Hast du schon mal etwas gestohlen?
52: Erstes Konzert?
53: Schlechtestes Konzert?
54: Bestes Konzert?
55: Welche Superkraft hättest du gerne?
56: Warst du schon mal auf einem Festival?
57: Welche/n Band/Musiker möchtest du mal live sehen?
58: Wie lange kannst du die Luft anhalten?
59: Willst du mal heiraten?
60: Willst du mal Kinder haben?
61: Kannst du einen blöden Witz erzählen?
62: Was hast du zuletzt geträumt?
63: Was würdest du gerne mal jemanden ins Gesicht sagen?
64: Kannst du Ski fahren?
65: Isst du Oliven?
66: Was ist unter deinem Bett?
67: Etwas unverzeihbares?
68: Wirst du schnell eifersüchtig?
69: Was siehst du gern für Serien
70: Bist du tollpatschig?
71: Hast du eine blöde Angewohnheit?
72: Welche Hobbys hast du?
73: Wann hast du zum letzten mal jemanden geküsst?
74: Schenkst du gerne?
75: Wirst du gerne beschenkt?
76: Was findest du total eklig?
77: Hast du schon mal etwas übernatürliches erlebt?
78: Was ziehst du zum Schlafen an?
79: Gibt es jemanden der dich hasst?
80: Hattest du schon mal einen Sextraum?
81: Schläfst du mit offener Tür?
82: Hattest du schon mal einen Blackout?
83: Wurdest du schon mal verhaftet?
84: Hattest du schon mal einen One-Night-Stand?
85: Auf was schaust du jemanden als erstes?
86: Was hast du zuletzt gegessen?
87: Magst du Glücksspiel?
88: Hast du einen Rat für uns?
89: Hast du Sommersprossen?
90: Glaubst du an Karma?
91: Dein (kompletter) Vorname?
92: Spielst du gern Brettspiele?
93: Etwas das du täglich tust?
94: Hast du schon mal zufällig einen Prominenten getroffen?
95: Bist du zufrieden mit dir?
96: Hast du einen Spitznamen?
97: Was bedeutet deine Url?
98: Wohnst du noch bei deinen Eltern?
99: Gehst du zur Schule?
100: In welchen Ländern warst du schon?
101: Gibt es eine Person, für die du alles tun würdest?
102: Hast du Höhenangst?
103: Hast du Piercings?
104: Hast du Tattoos?
105: Möchtest du Tattoos?
106: Warst du schon einmal unglücklich verliebt?
107: Würdest du gerne mal zum Mond fliegen?
108: Würdest du gern auf einer einsamen Insel leben?
109: Bester Pizzabelag?
110: Beschreibe dein Zimmer/deine Wohnung?
111: Benutzt du oft “Herzchen”?
112: Gibst du Gegenständen manchmal Namen?
113: Was würdest du dir gerne abgewöhnen?
114: Was war die längste Zeit die du am Stück wach warst?
115: Was regt dich auf?
116: Bist du in diesem Moment alleine?
117: Hast du schon mal jemanden über Tumblr kennengelernt?
118: Hast du schon mal überlegt deinen Tumblr zu löschen?
119: Kennen deine Freunde deinen Tumblr?
120: Hörst du manchmal Radio?
121: Siehst du viel Fernsehen?
122: Verschickst du manchmal Sprachnachrichten?
123: Spielst du Computerspiele/ Konsole?
124: Machst du oft Selfies?
125: Spielst du Handyspiele?
126: Wenn du ein Haustier hättest, wie würdest du es nennen?
127: Würdest du gern ein Straßenschild stehlen, wenn ja was für eins?
128: Schaust du noch Zeichentrickfilme?
129: Wann hast du das letzte mal einen echten Brief geschrieben?
130: Hast du schon mal eine Waffe abgefeuert?
131: Bist du Vegetarier oder Veganer? Wenn ja, warum?
132: Hast du Flugangst?
133: Würdest du gern deine Zukunft kennen?
134: Wärst du lieber jünger oder älter als du jetzt bist?
135: Kann man mehr als einen Menschen richtig lieben?
136: Bist du gern allein?
137: Bist du faul?
138: Bist du neugierig?
139: Bist du religiös?
140: Bist du gerade glücklich?
141: Bist du geduldig?
142: Bist du schon mal fremdgegangen?
143: Das beste Frühstück?
144: Schreibst du Tagebuch?
145: Wenn du ein Haustier hast, für wie viel Geld würdest du es verkaufen?
146: Spielst du noch mit Lego?
147: Lieber zu viel oder zu wenig schlafen?
148: Lieblingsfarbe?
149: Lieblingseis?
150: Lieblingsessen?
151: Lieblingsserie?
152: Lieblingsbuch?
153: Lieblingsband/Musiker?
154: Lieblingsmonat?
155: Lieblingsjahreszeit?
156: Lieblingsfilm?
157: Lieblingsküche? ( deutsch, italienisch, indisch, griechisch… )
158: Lieblingspflanze/blume?
159: Lieblingskleidungsstück?
160: Lieblingswebsite?
161: Lieblingswort?
162: Drei Dinge die du magst
163: Drei Dinge die du hasst
164: Drei Dinge die gut riechen
165: Drei Lieder die du zuletzt gehört hast
166: Drei Blogs die du magst
167: Drei Gründe morgens aufzustehen
168: Drei Randomfacts
169: Drei Worte die dich beschreiben
170: Drei Wünsche frei, was wünschst du dir?
171: Hunde oder Katzen?
172: Warme oder kalte Getränke?
173: Brüste oder Kätzchen?
174: Wald oder Strand?
175: Berge oder Meer?
176: Party oder Filmabend?
177: Ahoi oder Hey?
178: Blond, Brünett, Schwarz oder Rot?
179: Füller oder Bleistift?
180: Weihnachten oder Geburtstag?
181: Zufall oder Schicksal?
182: Erdbeeren, Himbeeren oder Blaubeeren?
183: Onlineshopping oder Läden abklappern?
184: Chips oder Schokolade?
185: Unsichtbar sein oder Zeitreisen?
186: Brüste oder Po?
187: Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?
188: Samstag oder Sonntag?
189: Sommer oder Winter?
190: Chaos oder Ordnung?
191: Pudding oder Joghurt?
192: Eisbären oder Pinguine?
193: Kreuzfahrt oder Flugreise?
194: Fahrrad oder Bahn/Bus?
195: Wein oder Bier?
196: Vodka oder Rum?
197: Sex oder Pizza?
198: Ketchup oder Mayo?
199: Findest du mich schön? ( keine Anons )
200: Gefällt dir mein Blog? ( keine Anons )
by russiancalico
(She+They) They came 15 times (17 if you include before we started recording) as i finger them and they ask for me to sit on their face, of course i obliged ;P I also cum from topping them.
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Der Klub / Das Spiel (Warnung: Enthält Schwängerung & NonCon)
Willkommen bei dieser ausführlichen Geschichte, die Ihr auch auf Chyoa unter dem Titel Der Klub / Das Spiel finden könnt. Dort gibt es noch einige Abzweigungen, aber dies hier ist das Original. Wer nicht auf Impregnation mit NonCon-Anteilen steht, bitte nicht lesen.
Jetzt viel Spaß dabei.
Start Teil 1 (Intro)
Ich bin seit Anfang diesen Jahres Mitglied in einem Exklusiven Club, von dem ich euch erzählen will in diesem Mehrteiler (Text only, Bilder kriegt ihr selber genug)
Unser Club ist geheim und exclusiv für sehr wohlhabende Herren, die einen perversen Genuss daran finden junge Mädchen - oft ohne ihre Einwilligung - durch vaginale Besamen in die Schwangerschaft zu treiben. Über 90% unserer Mitglieder sind älter als 50 Jahre, es gibt aber auch ein paar jüngere.
Die Location des Club ist geheim. Alle Clubmitglieder teilen das gleiche "Hobby" - wie wir es im Club nennen. Dabei sind die Mitglieder auch sehr unterschiedlich. Einige genießen einfach nur das gute Gefühl ihren Penis an den engen Wänden einer frischen Muschi bis zum Höhepunkt zu reiben. Manche erregt die machtvolle Vorstellung genüsslich in ein bildhübsches junges Mädchen, das völlig ungeschützt und wehrlos ist, reinzuspritzen und ihr damit ihre ganze Zukunft zu ruinieren. Einigen gibt es einen besonderen Kick in den Augen der Mädchen zu sehen wie ihr Wille bricht, im Moment in dem sie widerwillig spühren, wie der warme Samen ihres Herausforderers in ihren Unterleib einströmt. Die meisten aber lieben es einfach einer jungen Göre, die sie im Alltag normalerweise nicht einmal einschauen würden, mit ihrem Kind dick zu machen und ihnen somit ihren Stempel ein für alle mal aufzudrücken.
Der Club hat strenge Anforderungen an die Qualität der jungen Frauen, was natürlich für den Club mit erheblichen Kosten verbunden ist. Nach der Beschaffung der Mädchen werden sie geprüft. Ein Mädchen dass es in den Club-Register schaffen will, muss Jungfrau sein, dies erhöht sowohl den Spaß für die Gäste und stellt auch sicher, dass es sich im Fall einer Schwangerschaft um den Gast handelt als Verursacher. Zum Zeitpunkt des Kontakt mit dem Mann müssen sich die Mädchen +/-1 Tag vor dem Höhepunkt ihrer Fruchtbarkeit befinden. Alle Mädchen werden geprüft, dass sie gesund und frei von jeglichen Krankheiten sind. (Die Gäste hingegen können freiwillig ihrerseits vorhandene Konditionen angeben, müssen es aber nicht) Es werden nur Körpertyp A Mädchen ausgewählt, das bedeutet eine Kombination aus großen Brüsten, schmaler Taile und breitem Becken. Zum einen wurde dies auf Wunsch der Kunden eingeführt, zum anderen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mädchen einer Schwangerschaft entgeht nachdem sie vom Kunden vaginal besamt wurde bei unter 6%.
Jeder Kunde kann bei Neuanmeldung außerden sein Penislänge angeben. Bei allen Mädchen wird standartmäßig die Tiefe des Vaginaltunnels gemessen (innere Schamlippen bis zum Muttermund). Auf Wunsch kann der Gast verlangen nur mit Mädchen gematched zu werden, deren Vaginaltunnel 1-2cm kürzer ist als die Penislänge des Mannes. Dies bringt dem Mann einen zusätzlichen Genuß und er kann, wenn er möchte, im Moment des Höhepunktes das Mädchen mit seinem Penis vollständig penetrieren, wobei die Eichel nun direkt an ihren Muttermund gepresst ist und das Sperma direkt in ihre Gebährmutter einströmen kann. Bei dieser Variante liegt die Chance, dass das Mädchen einer ungewollten Schwangerschaft entgehen kann bei unter 1%.
Es werden außerdem psychologische Tests durchgeführt. Wenn der Kunde es wünscht werden für ihn nur extrem schüchterne und introvertierte Mädchen selektiert. Erfahrungsgemäß haben die Männer damit den meisten Spaß. Zudem werden den jungen Frauen pornografische Bilder und Videos von vorangegangenen Clubsessions gezeigt. Einige reagieren dabei mit extremer Abscheu und Ekel, aber bei gleichzeitig messbarer Erweiterung des Muttermundes und extrem starker -ungewollter- Bildung von Vaginalsektret, also Feuchtigkeit. Auf Wunsch wird für den Kunden diese Gruppe selektiert.
Start Teil 2 (Regeln & Details)
Kommen wir nun zu den Spielregeln. Das Spiel an sich hat klare Regeln im Club, hart aber fair. Für jedes Event dass der Clubleiter ansagt wird gewürfelt. Bei 1-3 gewinnt die Frau, bei 4-6 gewinnt der Mann. Hat der Mann ein Mädchen ausgesucht mit dem er gematched werden möchte, hat sie die Möglichkeit auf dieses Event zu würfeln. Bei 1-3 gewinnt die Frau und kann das Match abwehren, der Mann verliert seinen gesamten bezahlten Einsatz und muss ein neues Match beantragen.
Bei 4-6 gewinnt der Mann und das Match ist offiziell. Das Mädchen muss dann das Match vollumfänglich akzeptieren. Das bedeutet, sie muss nun für alle möglichen spielbaren Events zur Verfügung stehen. Grundsätzlich verpflichtet sie sich hiermit auch Zungenküsse, falls dies der Kunde wünscht, zu erwidern. Und zwar vor dem Sex, während dem Sex und -falls es dazu kommt und der Kunde gut gespielt hat- auch während der vaginalen Besamung selbst.
Um sich vor eventuellen Geschlechtskrankheiten schützen zu können oder um die ungewollte Schwangerschaft zu verhindern, muss der Mann bei jeder Penetrationsart (Anal, Oral, Vaginal) einen Gummi tragen. Der Mann kann jedoch selbstverständlich das Mädchen würfeln lassen, auf sein Recht sie ohne Schutz zu nehmen. Wieder: bei 1-3 gewinnt die Frau und der Gummi bleibt drauf. Bei 4-6 gewinnt der Mann und er darf die junge Göre völlig ungeschützt genießen.
Eine Sonderregel sind noch die Re-Rolls. Bei Einlieferung der Mädchen werden sie auf körperlich Makel geprüft. Der Clubleiter ist verpflichtet den Kunden vor der Session über die Makel des Mädchens aufzuklären. Für jeden Makel des Mädchens bekommt der Mann einen Re-roll, also die Möglichkeit ein ungeliebtes Würfelergebnis von ihr, neu würfeln zu lassen! zB Mädchen mit 1 Makel = 1 Re-roll und somit wenig Einflussnahme. Mädchen mit 5 Makeln = 5 Re-Rolls mehr Einflussnahme etc. Laut Clubregeln kann der Mann kann selbst entscheiden, ob er ein Mädchen mit wenigen oder etwas mehr Makeln wählt und somit mehr oder weniger Re-Rolls hat.
Start von Teil 3 (Hauptteil, erstes Match!)
„Also wenn ich hier unterschreibe und Mitglied werde, dann kann ich mir jetzt eine auszusuchen und die Chance, dass ich Sie ohne Gummi dick machen kann steht eigentlich für mich gar nicht so schlecht“ scherzt du. „Ich denke ich werde unterschreiben, nur wie bezahle ich eigentlich und was meinen Sie mit dem Vaginaltunnel, der zu eng ist?“
„Sir, alle Mädchen sind Jungfrauen und sind zum Zeitpunkt des Matches auf dem Höhepunkt ihrer Fruchtbarkeit, somit ja: Sie haben eine erhöhte Chance, dass Ihr Schuss ein Treffer wird. Zum Thema bezahlen denke ich Sie verstehen, dass die Beschaffung der jungen Mädchen, sowie die medizinischen Checks, das Training, die schönen Räumlichkeiten, etc. alles auch Kosten für uns sind, die natürlich bezahlt werden müssen. Jedoch ist klar, dass Geld für einen Mann ihrer Position kein Thema ist, wir haben einen Backgroundcheck von Ihnen und es ist alles ok, machen Sie sich also keine Gedanken. Die Gebühr wird eingezogen nach erbrachter Leistung und nur bei voller Zufriedenheit. Hier wäre dann Ihre Mitgliedschaft Sir, bitte unten das Zeichen“ der Concierge schiebt den Zettel rüber.
Du lächelst amüsiert beim Anblick des 5-stelligen Gesamtbetrages unten rechts. „Das ist es mir Wert, habe schon für blödere Sachen mehr Geld ausgegeben“
“Um Ihre Frage bezüglich des Vaginaltunnels zu beantworten: Von allen verfügbaren Mädchen, selektieren wir für Sie weiter aus. Sie sehen gleich lauter Mädchen, deren Vaginaltunnel ca. 1-2cm kürzer ist, als die Länge Ihres besten Stückes. Eine Maßnahme, die natürlich zur Verbesserung Ihrer Zufriedenheit der Kunden dient, da der Mann beim Höhepunkt nun in der Lage ist, seine Eichel an den Muttermund zu drücken und seinen Samen direkt in die Gebärmutter der Kandidatin reinzuspritzen – natürlich nur für den Fall, dass diese Situation im Spiel auch erreicht wird.
„Gut“ sagst Du beim Durchblättern des Kataloges. „Ich will die da!“ Du zeigst auf eine junge Blondine. Die Körbchen Ihres dünnen coral-roten Bikinis wurde vom Gewicht Ihrer stattlich dicken und wohlgeformten Brüsten nach unten gezogen. Sie schaute schüchtern und etwas besorgt auf dem Foto. Um Ihren Hals lag ein schwarzer Choker und um Ihre schmale Hüfte ein gelber Badestring.“
„Was für eine Form! Sind die Titten echt?“ fragst Du.
„Natürlich, wir achten auf eine durchgehend hohe Qualität unserer Gespielinnen. Hier und da kann sich die Körbchengröße nach 1-2 Wochen Behandlung mit Fruchtbarkeitshormonen noch etwas vergrößern, aber im Großen und Ganzen ist alles echt.“
„Geil, dann nehm ich die!“
“Eine hervorragende Wahl, Sir! Wie Sie wünschen. Wir zeigen Ihnen das Mädchen und wenn Sie zufrieden sind, starten wir Ihr Spiel” antwortete der Concierge und griff zum Hörer: „Bereitet Marry vor und bringt Sie uns ins Entrée!”
Nach ca. 5 Minuten Wartezeit im luxeriös gestalteten Eingangsbereich, der ein bisschen an ein Casino erinnerte, ging die Türe auf und das Mädchen würde hereingeführt.
Schüchtern schaute Sie auf den Boden und lief langsam und unsicher auf Dich zu. Sie sah genau aus wie auf dem Foto und Dein Schwanz wurde schon bei der Vorstellung steif gleich Ihre fetten Titten anfassen zu dürfen. Sie bleibt vor Dir stehen und sagt leise und höflich: „Guten Tag“
„Darf ich anfassen?“ fragst du zurück.
„Ich…“ sagt Sie unsicher und blickt um Erlaubnis fragend zum Concierge.
„Einen Moment noch, nicht so hastig!“ grinst der Concierge. „Erst würfeln wir mal, ob das Match offiziell sein wird, so sind die Regeln.
„Das Mädchen hat bei uns immer die Chance, das Match abzuwehren, wenn Sie das will. Ich informiere darüber, dass dies dem Schutz der Mädchen dient, zb. um einer ungewollten Schwangerschaft möglicherweise zu entgehen oder einfach um Jungfrau zu bleiben.“ Sagte der Concierge, während du einmal um Sie herum liefst, um einen Blick auf Ihren prallen Knackarsch werfen zu können.
„Also, möchtest du die Chance nutzen, um eine Abwehr des Matches zu würfeln oder nimmst du direkt an?“
Marry zitterte ein wenig, versuchte Sich aber gleich zu fangen und sprach mit leiser und pipsiger Stimme in einem leichten Akzent. „Bitte würfeln.“
„Was gefalle ich Dir etwa nicht als Vater Deiner Kinder? Scherzt du und versuchst cool zu bleiben. Die eingesetzte Gebühr ist dir dabei nicht einmal so wichtig, aber für das Match mit dieser unglaublich heißen Schnitte, würdest du nur zu gerne wahr machen.
Der Concierge gab den Würfel an Marry, eine 17-jährige Schülerin, die in einem 200 Seelendorf in Osteuropa entdeckt wurde. Nach einer Schulparty konnten die Clubassistenten diesen glücklichen Fang machen.
„Nun, bei 1-3 gewinnt das Mädchen und kann das Match abwehren, bei 4-6 gewinnt der Mann. Einfache und faire Regeln.”
Marry biss nervös auf Ihre Unterlippe und starrte an Ihren Brüsten vorbei nach unten auf den glatten Marmorboden. Dann nahm Sie den kleinen Würfel in die Hand und ließ Ihn auf das Tablett des Concierges fallen….
„Eine Vier!“ rief der Concierge. „Das Mädchen hat verloren, das Match ist offiziell!“
Obwohl Sie seit einigen Wochen trainiert wurde in diesem Moment dem Mann zu gefallen, das Match zu akzeptieren und brav mitzuspielen, fing Marry nervös zu bibbern an und man konnte die Frustration an Ihrer zitternden Unterlippe sehen.
“Kopf hoch! Mal gewinnt man, mal verliert man, so ist das Leben!“ scherzt du, während du kumpelhaft neben Sie stehst und eine Hand um Ihre Hüfte legst.
„Ja Sir, natürlich!“ bestätigt Sie Dich mit gesenktem Kopf.
Die Tatsache, dass Sie sich bemüht mitzuspielen fasziniert Dich und Dein Schwanz regt Sich.
„Weißt du, die Chance so früh schon eine Mutter zu werden, hat nicht jedes Mädchen. Das musst du als Chance sehen, dann fängt eine ganze neue Lebensphase für Dich an. Klar, die schlaflosen Nächte, wenn das Baby schreit wird man Dir schon ansehen, aber bestimmt siehst du auch nach dem ersten Kind immer noch ganz heiß aus.“ Scherzt du etwas ironisch und fährst mit der Hand an der Hüfte hoch, um eine Ihrer dicken Melon zu wiegen. „Darf ich? …Mhhh geile Titten hast du da meine Süße!“ flüsterst du Ihr zu, während Dein Schwanz immer härter wird.
Etwas angestrengt dreht Sie sich zu Dir und bietet Dir Ihre zweite Titte zum anfassen an. Du hebst Ihr Kinn hoch und küsst Sie mit Zunge während Deine Hände Ihe saftige Oberweite massieren. Vorsichtig beginnt Ihre Zunge sich auch zu bewegen, aber du spührst noch, dass Ihr Widerwille Sie im Griff hat.
„Sehr gut. Du weiß worauf ich Bock habe!“ lachst du. „Nen geilen Club habt Ihr hier, das fängt ja schon gut an!“ rufst du zum Concierge rüber.
„Ich will Ihren Arsch ficken“ sagst du, um Ihre Reaktion zu testen, während Sie krampfhaft versuchte sich Ihren Frust nicht anmerken zu lassen.
“Wie Sie wünschen Sir, wir gehen dazu in die größeren Räumlichkeiten rüber, wenn Sie es wünschen.“ sagst der Concierge und ihr geht gemeinsam in den Hauptraum, der wie ein luxeriöses Casino aussieht. Gedämpftes Licht, Billiardtische, eine edel ausgestattete Bar und Spieltische wo Männer mit leicht bekleideten Frauen Black Jack spielen.
Daneben ein von außen gut einzusehendes Separé in das Ihr eintretet.
„Hier der Würfel, es geht um das nächste Event.“
Das Mädchen nahm widerwillig den Würfel und ließ ihn auf´s Tablet fallen.
“Eine 1 Sir! Ich befürchte, das Mädchen hat gewonnen.“
“Na gut, dann lutschst du mir jetzt eben einen, das wäre doch geil!“ sagst du und klatschst Ihr dabei auf den Arsch, dass es einen Knall gibt, den man am BlackJack Tisch nebenan hören kann. Die Gäste schauen zu Euch rüber. „Kuck mal, ein Neuer! Und hat guten Geschmack, die kleine Göre würde ich auch nehmen!“ Gelächter in der Runde.
Marry nahm den Würfel und versuchte Ihr Glück erneut.
“Eine 1 Sir! Das Mädchen hat wieder gewonnen.“
Marry atmete erleichtert auf. Du wurdest ein bisschen sauer.
“Verdammt! Was zu Hölle soll der Scheiss, wieso hat Sie soviel Glück!“ fluchst du vor Dich hin.
„Nur die Ruhe! Wenn´s Dir zuviel wird, übernehme ich!“ rief ein alter Typ, ca. 75 Jahre vom BlackJack Tisch rüber.
“Sir, so sind die Regeln! Die Würfel entscheiden, auch wenn das manchmal etwas schwer zu akzeptieren ist.“ versuchte der Concierge zu beruhigen.
„Wie wäre es, wenn Sie zwischendurch Ihre Option spielen, den Fixiertisch benutzen zu dürfen. Bei 1-3 wird Sie an den Tisch fixiert und bei 4-6 wird Ihr ein leichtes Mittel zur Entspannung der Muskeln gegeben, damit Sie nichtmehr so zittert.
„Und damit Sie nicht auf blöde Ideen kommt, wie zum Beispiel immer eine 1 zu würfeln verdammt!“ fluchst Du. „In Ordnung Fixiertisch, wenn das die Regeln sagen, dann machen wir das.“ Grinst du. „Lass Sie darum würfeln.“
Nachdem Marry schüchtern den Würfel in die Hand nahm wusste Sie nicht was Sie erwarten sollte. Sie öffnete die Hand und ließ den Würfel fallen.
“Schonwieder eine 1!“ sagst du und schüttelst den Kopf.
“Das bedeutet Sie wird nun fixiert, wenn Sie es erlauben Sir?“ fragte Dich der Consierge.
„Achso… naja, ich erlaube es!“ grinst du in Dich rein. Dein Schwanz wurde noch härter, wie du zuschauen konntest beim Fixieren der jungen Göre am Fixiertisch der einem Gynäkologiestuhl ähnelte. Die Beine wurden weit auseinandergezogen und an den Knien und Knöcheln befestigt. Ihr Oberköper war halb sitzend, halb liegend an der Hüfte befestigt und Ihre Arme wurden seitlich fixiert an den Armlehnen.
Nachdem Marry angebunden war sagte der Concierge.
„Sir, da Oral und Anal bereits gewürfelt wurden, könne Sie das Mädchen nun auf dem Fixiertisch nehmen, wenn Sie möchten. Das heißt die vaginale Penetration steht Ihnen nun frei, wenn Sie es wünschen.“
„Geil ich kann Deine beiden reifen Eier regelrecht durch deinen flachen Bauch erahnen, wenn du da so vor mir liegst meine Süße!“ lechtst du und ziehst vor den Augen deiner Gegenspielerin und der Spieler am BlackJack Tisch, die nebenbei das Geschehen verfolgen, deine Hose runter und lässt Deinen knallharten Schwanz rausspringen.
Marry die mit gespreizten Beinen hilflos auf dem Fixiertisch liegt schließt für einen Moment die Augen und will das alles nicht wahr haben. Eigentlich hatte Sie doch mit Ihrer Zellenfreundin in den letzten Wochen den Traum geschmiedet, dass Sie beiden ungeschoren davon kommen würden. Dass Sie einige der wenigen waren – von denen man im Klub munkelte - die hin und wieder ohne geschwängert zu werden, den Klub wieder verlassen durften. Aber akutell sah es nicht danach aus. Eine Träne lief an Ihrer Wange herunter. Gleichzeitig war Sie beunruhigt über das seltsame Gefühl in Ihrem Unterleib. Es war als würde ein Kribbeln Ihre Gebährmutter und Ihre Vagina durchfahren. Würde Sie etwa erregt durch die Situation? Durch die Hilflosigkeit, durch das viele Gerede vom Schwängern, vom heißen Sperma, dass er vielleicht in Ihren Unterleib abpritzen würden, vom Mutter werden? Das konnte doch nicht sein! Was war nur mit Ihr los, fragte Sie sich.
„Jedoch ist es natürlich Klub-Regel, dass die Dame Ihre Chance nutzen kann sich zu schützen, dies geschieht ausdrücklich mit einem von uns zur Verfügung gestellten Kondom.“
„Och was soll denn das?“ reklamierst du, nur halb ernst gemeint.
„Ja Sir, dies geschieht zur Sicherheit der jungen Frauen, um sich vor Geschlechtskrankheiten oder ungewollter Schwangerschaft zu retten.“ verkündete der Concierge.
Du hast währenddessen schon einen Gummi aus dem Körbchen genommen, geöffnet und übergestülpt, „Also gut, dann halt mit Gummi!“ sagst du und reibst deinen Schwanz an Ihrer Muschi, die noch durch den hauchdünnen Slip geschützt ist.
“Nicht so schnell Sir! Den Gummi muss Sie sich erstmal durch ein positives Würfelergebnis verdienen!“ korrigiert der Consierge.
Marry schaute sich bedankend zum Consierge und nahm den Würfel von Ihm entgegen. Sie war total verwirrt. Einerseits kitzelte Ihre Muschi und irgendwie schien Sie von der ekelhaften Vorstellung von diesem alten Sack zum Geschlechtsverkehr genötigt zu werden zunehmend geil. Aber gleichzeitig wollte Sie das alles nicht wahrhaben und am liebsten fliehen. Wenn Sie nur wieder eine 1 würfeln könnte, dann müsste er ein Kondom nehmen. Das würde Sie retten. Irgendwo wäre Sie aber auch enttäuscht. Dieser Gedanke machte Ihr Angst und Sie biss sich auf Ihre Unterlippe um sich zu konzentrieren.
„Wirf“ sagst du ruhig. „Du wirst schon kriegen was du verdient hast!“ zwinkerst du Ihr zu.
Sie öffnete die Hand und der Würfel rollte.
„Eine 2! Diesmal eine 2! Unglaublich!“ ruft der Consierge. Das Mädchen hat gewonnen.
Am BlackJack Tisch ging ein Raunen durch die Reihen und auch Du warst erstmal etwas genervt, dann fiel Dir aber die Re-Roll Regel ein.
„Ich möchte mein Recht nutzen und dieses Ergebnis neu rollen per Re-Roll!“ sagst du selbstbewusst.
„Wie Sie wünschen Sir, für jeden Mangel, den Sie bei unseren Mädchen entdecken, dürfen Sie im Spiel eine Ergebnis neu würfeln. Verkündete der Consierge.
Marry schaute verdutzt zum Consierge und zu Dir und wunderte sich. „Aber… was habe ich denn für einen Mangel?“ fragte Sie kleinlaut.
„Prima!“ ruftst du. „Ich muss leider petzten Marry. Laut Regeln musst du beim angenommenen Match alle Zudringlichkeiten des Mannes erfreut erwidern und mitspielen. Als ich Dir vorher an die Titten gefasst habe, hast du mich aber gar nicht zurück gedrückt und mir deine Titten entgegengestreckt. Und auch meinen Zungenkuss hast du nur halbherzig erwidert. Das stelle ich mir als gut zahlender Kunde schon etwas anders vor! Das war schonmal der erste Makel.“ trägst du vor.
Vom BlackJack Tisch kommt leiser Applaus. „Richtig so! Wir zahlen ja auch gut!“
„Stimmt das Marry?“ fragt der Consierge streng. „Du weist, dass die Mädchen Ihren Widersachern nach Annahme des Matches entsprechen müssen.
„Ja es stimmt, ich habe mich einfach geekelt vor dem Küssen, ich kenne ihn ja noch garnicht. Da will ich doch nicht gleich seine Zunge in mir haben.“ fing Marry leise an zu schluchzen.
„Du hast dich zu sehr von Deinen Emotionen lenken lassen Marry!“ kritisiert der Consierge. „ Das fällt unter -Emotionsausbrüche aufgrund hoher hormonaler Fruchtbarkeit- und ist laut Statuten ein Makel für den es einen Re-Roll gibt.
„Hier Marry los, versuch´s nochmal!“ sagst du und gibst ihr den Würfel erneut.
Sie öffnet Ihre Hand und lässt den Würfel erneut fallen.
„Eine 3! Das Mädcchen hat Glück, eine 3!“ ruft der Consierge aus. Einige Leute bleiben am Separe stehen und auch vom BlackJack Tisch aus, kommt zunehmend Aufmerksamkeit zu Euch.
„Nicht so schnell“ konterst du entspannt. „Ich werde nochmal würfeln, da ich noch einen Re-Roll habe! Habt Ihr Ihre Titten gesehen? Fragst du in die Runde.
„Wieso was ist denn mit meinen Brüsten los?“ fragt Marry unsicher.
„Consierge, schauen Sie sich das an, Ihre linke Titte hängt etwas weiter runter. Man kann es hier in dieser Position auf dem Fixiertisch natürlich nicht ganz so gut sehen, aber links ist definitiv anders. Also insgesamt leicht unsymetrisch. Das kann ich so nicht akzeptieren“ trägst du großkotzig vor. „So fällt es mir nicht so leicht abzuspritzen, weil ich immer den Fehler sehe.“
„Sir, Sie haben Recht, ich sehe was Sie meinen“ sagt der Consierge während er die linke Brust von Marry immer wieder anhebt und ein wenig zur Seite schiebt. Es ist tatsächlich vorher nicht aufgefallen, aber dies ist ebenfalls ein Makel, der zu einem Re-Roll führen muss.
„ABER!“ meldet sich Marry…
„So sind die Regeln, hart aber gerecht.“ Hier würfel neu auf deine Chance dich zu schützen.
„Na los! Alles guten Dinge sind DREI. Mal sehen wie lange Dein Glück anhält.“ ärgerst du Sie. „Von mir aus, können wir immer so weitermachen, ich finde schon noch mehr Makel an Dir!“ flüsterst du Ihr ins Ohr.
Entmutigt von Deiner Dominanz öffnet Sie ihre Hand und lässt den Würfel rollen.
„Eine 6! Ladies and Gentlemen eine 6!“ ruft der Consierge.“ Rundum gibt es freudiges Getuschel und leisen Applaus.
„Oh mein Gott! Das Mädchen verspielt! Ihre Chance auf Schutz ist hiermit völlig erlöschen. Das Kondom muss sofort entfernt werden.“ ruft der Concierge.
Marry kämpft mit den Tränen und bekommt innerlich fast einen Tobsuchtsanfall. Sie hatte doch so darauf gehofft dem Schicksal der Schwangerschaft doch noch irgendwie entgehen zu können. Sie drehte Ihren Kopf von Seite zu Seite und man sah Ihr den inneren Kampf an.
„Na komm, freust du Dich schon auf mich?“ neckst du Sie, während du einen Finger in ihre Pussy schiebst, um zu testen, wie feucht Sie schon ist.
Du ziehst Dir genüßlich den Gummi vom Schwanz in der Vorfreude darauf die jungfräuliche Muschi dieser jungen Göre zu erobern.
„Sieht so aus, also ob Dein Glück sich hier wendet!“ grinst du Marry gemein an und ziehst Ihr den Slip unter ihrem Prallen Yogalehrerinnen Hintern weg. „Den Slip brauchst du in Zukunft nicht und deine Pumps kannst du bald gegen einen Kinderwagen tauschen!“ grinst du höhnisch und beginnst genüßlich Deine Eichel an Ihrer jungfräulichen Muschi zu reiben.
Langsam dringst du Stück für Stück völlig ungeschützt in Sie ein. Ein herrliches Gefühl.
Am BlackJack Tisch wird die Stimmung ausgelassener.
„Na komm! Erwidere meine Stöße!“ neckst du Sie.
Als Marry sieht, dass der Concierge Ihr Verhalten kontrolliert beginnt Sie widerwillig Ihr Becken gegen Deines zu richten, immer wenn Sie einen neuen Stoß von Dir erwartet. Es gefällt Dir, dass Sie bockig ist.
„Macht es Dich geil Dir vorzustellen, was ich jetzt mit Dir machen kann? Weißt du als Mami wird es ein ganz neues Leben sein für Dich.“ stöhnst du und packst dabei Ihre saftigen Hüften an. Was für einen Anblick Sie bietet!
Mit jedem Stoß wirst du geil und geiler. Du kannst Dir förmlich Ihre reifen Eierstöcke durch die flache Bauchdecke vorstellen und liebst die Vorstellung Ihr ein für alle Mal Deinen Stempel aufzudrücken.
„Einen schön flachen Bauch hast du. Hast wohl hier im Club fleißig Bauch Beine Po trainiert, was?“ lachst du.
„Der Bauch wird aber nicht immer so flach bleiben, weißt du meine Süße! Auch Dein Po und Deine Titten werden erstmal aufgehen, wenn du schwanger bist. Und wenn das Baby erstmal auf der Welt ist, nehmen die meisten Mütter nochmehr Gewicht zu. Dann ist es vielleicht vorbei mit der heißen Figur. Wer weiß?“ ärgerst du Sie und schaust zu wie Sie immer hilfloser wird, während du Ihre unglaublich enge Muschi immer tiefer und tiefer zu stoßen beginnst.
Richtig gegendrücken tut Marry zwar noch nicht, aber du spührst wie es langsam immer besser flutscht. Irgendwie scheint Sie das ganz doch geil zu machen.
Wird Sie etwas geil dabei gegen Ihren Willen geschwängert zu werden?
„Los! Sag es!“ forderst du Sie auf während du Sie gemein angrinst.
„Nein!“ schüttelt Sie den Kopf.
Der Concierge schreitet bei diesen Worten sofort ein. „Marry! Es ist Regel im Club, dass du gefügig zu seien hast und mitspielen musst. Du wurdest darauf trainiert, erinnere Dich bitte daran welche Strafe Dir bei Zuwiderhandlung droht!“ ermahnt Sie der Concierge sehr ernst.
„Lass Sie nur! Es wird Ihr nichts helfen.“ lachst du. „Ich will ein neues Event vorschlagen, dann soll Ihr die Strafe erspart bleiben, es ist Ihre letzte Chance!“ sagst du drohend.
Du ziehst Deinen Schwanz kurz aus Ihr heraus. Ihre Muschi schließt sich sofort wieder kompett und sieht aus wie nie gefickt. Nur mit dem Unterschied, dass nun schon einigie Tropfen Votzensaft an Ihren Schenkeln runterrinnen.
„Ich will Dir noch eine Chance geben Marry“ sagst du und freust Dich teuflisch darüber, dass Sie schon so feucht geworden und Dein Schwanz voll mit Ihrem Teene-Saft ist.
„Beim einer 4-6 gewinnst du und wir öffnen für Dich den Fixiertisch. Du darfst dich dann umdrehen und musst du mich nicht dabei anschauen, wenn es passiert. Ich werde Dich von hinten nehmen und du bewahrst dir die schlimmste Erniedrigung.“
Marry lag keuchend auf dem Tisch, Ihre Titten wippen leicht beim atmen und Sie sah Dich mit Ihren großen Rehaugen hilflos und naiv an und wusste nicht was Sie sagen sollte. Die erste Runde hatte Sie bereits kurz davor gebracht zu kommen und Sie kämpfte mit Sich selber, mit der Situation, mit der Erniedrigung und damit, dass Sie nicht fassen konnte, wie Ihr Körper Sie betrog.
„Aber“ fährst du fort, „wenn es eine 1-3 gibt, dann will ich, dass du diesmal mitspielst! Ich werde Dich in der Missionarstellung nehmen. Ich werde mich zu Dir runterbeugen und Dich intim küssen, während mein Schwanz schön tief an deinen Muttermund drückt. Und du wirst meine Zungenküsse erwidern. Und zwar leidenschaftlich. Du wirst Deine Beine um meine Hüfte schliessen, wenn du spührst, dass ich abspritze, damit du mich tiefer in Dich hineinziehst. Du wirst mir Deine fetten Titten anbieten zum saugen und du wirst mich darum anflehen Dir ein Baby zu machen. Ich hoffe du hast das alles verstanden!“ sagst du mit dominanter Miene und reichst Ihr den Würfel.
„Eine 6! Wieder die 6! Das Mädchen wird befreit vom Fixiertisch und wird auf alle Viere gehen.“ Verkündet der Consierge. „So haben die Würfel entschieden.
2 Clubassistenten entfernen die Fesseln und Marry darf vom Fixiertisch aufstehen. Unsicher blickt Sie mit gesenktem Kopf zu Dir. Du weist mit einer Handgeste auf eine Fläche am Boden, die wie mit einer weichen Polsterung versehen ist.
„Runter auf alle Viere mit Dir! Diesen saftigen Arsch könnte ich mir den ganzen Tag anschauen“ lachst du und die Menge applaudiert vom Spieltisch aus, während Marry Ihre Position am Boden einnimmt. Ihre gewaltigen Titten sind dabei trotz Ihrer Größe sehr straff und hängen bis ca. 15cm über dem Boden.
„Wollt ihr was sehen?“ rufst du zum BlackJack Tisch rüber und erhälst freudiges Gegröle als Antwort. Du haust Ihr auf den Arsch und Ihre Titten beginnen wie eine Schaukel vor und zurück zu wippen. Die Stimmung ist ausgelassen.
Der Anblick Ihres gebährfreudigen Beckens in Kombination mit Ihrer schmalen Wespentalie lässt Dich sofort wieder auf böse Ideen kommen und du beginnst Deinen harten Kolben wieder in Ihre Muschi zu rammen.
Zu Deiner Überraschung drückt Sie ihren Po bei jedem Stoß gegen Dich und du bist dir nicht ganz sicher was es ist, aber in einem Moment beginnt Sie kurz zu zucken, Ihre Muschi zieht Sich zudammen und Ihre Becken bockt unwillkürlich.
Ist Sie etwa gerade gekommen? Du bist nicht ganz sicher und testest Sie ein wenig.
„Wusstest du, dass beim weiblichen Orgasmus sehr viel Oxytocin ausgeschüttet wird? Das ist das Kuschelhormon, das weckt die weiblichen Instinkte, auch den Mutterinstinkt. Man sagt sogar, dass Sich durch Ausschüttung von Oxytocin der Muttermund zu öffnen beginnt, damit das männliche Sperma besser an die Eierstöcke herankommt.“ Reizt du Sie während du konstant tief in Sie einfährst und Sie stimulierst. „Wäre doch schön oder? Wenn du mir dabei hilfst schwanger zu werden, weil du Dich nicht im Griff hast und hier anfängst eine Orgasmus zu bekommen, während ich Dich gegen Deinen Willen im Doggy-Style nehme.“
Da kam es wieder. Ihr Becken zuckte und Ihre Muschi, die immer feuchter wurde zog sich krampfartig zusammen.
„Bestimmt dachtest du, du kannst irgendwie entkommen. Aber weist du was. Deine Zellenfreundin, werde ich mir auch noch schnappen! Ich werde Sie besamen und schwängern, dann könnte Ihr meine Babies zusammen stillen. Und wer weiß…. Wenn nach einigen Monaten die Augenringe vom Schlafmangel einfach nichtmehr zu überschminken sind und Deine Titten von der Milch fast platzen, dann werde ich noch mal ein Match mit Dir buchen und ich werde Dich nochmal schwängern!“
„Fuck!“ stieß Sie jammernd aus und zuckte ein dritte Mal zusammen.
„Was ist denn? Willst du mir was sagen?“ fragst du scheinheilig, während du Sie konstanz weiter tief stimulierst und langsam Deine Sacksahne aufsteigen spührst.
„Weißt du ich bin ein Mann, für mich ist das hier einfach nur geil und einfach nur Spaß. Aber du bist eine Frau. Für Dich kommen bald die Verpflichtungen und Monate von Übelkeit, von Schlaflosigkeit und warte erst bis die emotionale Achterbahn nach der Geburt losgeht. Von Höhen zu Depressionen jeden Tag. Währenddessen werde ich hier am BlackJack Tisch ein paar Runden spielen. Und wenn ich Dich mit den Kindern übermüdet und platt besuche, wirst du mir dankbar sein, dass du jemanden hast, der Dich in den Arm nimmt, der Dir sagt, dass du trotz Augenringen und Speckröllchen am Bauch noch sexy bist. Und wenn ich zudringlich werde und Deine Titten massiere, wirst du es geschehen lassen. Und wenn ich Anfange meinen blanken Schwanz an deiner Muschi zu reiben, weil der Arzt mir gesagt hat, dass du schonwieder fruchtbare Tage hast, dann wirst du es geschehen lassen. Der Sex mit mir, wird dann die einzige schöne Abwechslung zwischen dem Kindergeschrei und den schlaflosen Nächten sein. Und ich werde Dich küssen und Dir sagen, dass du immer noch eine geile Hure bist. Und dann werde ich Dich nochmal schwängern!“
„OH GOTT!!“ jammerte Sie und bog Ihren Rücken dabei in Extase durch. „FUCK!“ stöhnte Sie mit Ihrer pipsigen Stimme als Sie erneut von einem Orgasmus ergriffen wurde.
Es fehlt nichtmehr viel und würdest es nichtmehr zurückhalten können.
„Wie machst du das nur?“ jammert Sie. „ich weiß nicht wie du das machst, aber bitte….“
„Bitte was?“
„Bitte lass es uns richtig machen, intim von vorne…“ stöhnte Sie.
„Wieso sollte ich das erlauben?“ provozierst du Sie.
„Weil es Dir gefallen wird. Weil ich Dir Deine dicken Eier massiere. Weil Ich Dir meine dicken Milchtitten entgegendrücke und weil ich meine Beine um Dich schließen werden, sobald du mir den goldenen Schuss gibst.“ lechtzte Sie.
„Fuck das wird ja immer geiler, ich kann gleich nichtmehr“ denkst du Dir und führst ihren Yogaarsch langsam zur Seite. Sie legte Sich auf den Rücken und öffnete Ihre Beine. Ein Anblick für Götter bot Sich Dir. Die bildhübsche Jungfrau lag mit weit geöffneten Beinen vor Dir, Ihre enge Muschi bereit zur Besamung. Die üppigen unvergleichlich schönen Titten schabbelten straff mit jeder Bewegung hin und her. Was für ein geiler Club, dachtest du Dir.
Unterwürfig begab Sich Marry in die Missionarstellung und mit roten Wangen bettelte Sie Dich verführerisch an: „Bitte verschone mich. Mach mich nicht schwanger. Dann darfst du mich jeden Tag ficken, wenn du willst. Ich werde immer gut für Dich aussehen und fleißig Bauch Beine Po trainieren, damit ich Dir gefalle. Nur bitte spritz einfach nicht in mich rein. Ich kann fühlen wie fruchtbar ich bin. Solche Orgasmen hatte ich noch nie in meinem Leben. Ich bin so reif und Dein Samen würde mich ruinieren. Dein potentes Sperma würde mich für immer verändern und ich weiß noch nicht, ob ich dafür bereit bin…“ keuchte die geile Blondine lüsternd.
„Für Dich beginnt hier ein neues Leben! Wenn du gleich nochmal kommst, wird Sich von all dem ausgeschütteten Oxytocin Dein Muttermund öffnen und meine Wichse tief in Dich hineinlassen. Du wirst dann schwanger. Du wirst bald nichtmehr richtig schlafen und du wirst Speck ansetzten und du wirst von all den Hormonen nichtmehr richtig denken können. So soll es für Dich sein. Das ist Dein Schicksal und du wirst es akzeptieren. Marry, du wirst eine überforderte Mutter mit vielen Kindern sein. Du wirst Dein eigenes Wort vor Kindergeschrei nichtmehr hören. Wenn du morgens in den Spiegel schaust wird Dich ein ausgelaugtes Gesicht anschauen und wenn du nach dem Stillen und Windel wechseln endlich mal für eine Sekunde zur Ruhe kommst, wird Dir für einen kurzen Moment klar, dass Du nichtmehr über Dein Leben bestimmen kannst. Du wirst es aber akzeptieren und Dich zufrieden geben und wie viele Mütter einfach von Tag zu Tag leben, zwischen Erschöpfung und der emotionalen Achterbahn. Dein einziger Trost und Dein Highlight in deinem Leben werden meine kurzen Besuche bei Dir sein. Wenn ich Abends, wenn die Kinder eingeschlafen sind vorbekomme und mich zu Dir setzte. Dir sage, dass du immer noch hübsch bist, obwohl du selber siehst, dass du Haare verloren hast und Deine Augenringe schwarz sind. Wenn ich Dir bei einem Gläschen Wein von meinen Erfolgen bei der Arbeit erzähle und Dir ein weing den Rücken massiere fühlst du Dich für einen Moment wieder wie ein Mädchen. Wenn ich etwas zudringlicher werden und Dir an die Titten fasse, wirst du mich lassen, weil du mich nicht verlieren willst. Wenn ich Dir sage, daß du toll aussiehst wirst es glauben wollen und Dich endlich wieder gut und wertvoll fühlen. Und wenn ich beginne Deinen Rock hochzuschieben wirst du Dich nach hinten auf die Couch ziehen lassen. Den vernünftigen Gedanken an ein Kondom wirst du verdrängen, weil du willst, dass ich gerne bei Dir bin und irgendwann wieder komme. Du weiß jede Minute könnte das jüngst aufwachen und will trinken, also versuchst du noch den Moment zu geniessen und Dich abzulenken. Und dann wirst Du Dich für ein paar Minuten gut fühlen, bevor Du in Deinem Unterleib spührst, wie ich meinen Druck ablasse, die warme Wichse in Dich eingeflößt wird und ich Dir erneut ein weiteres Kind in Deinen Bauch spritze.“
„AHHHH! FUUUCK!!“ stöhnt Sie, als Sie erneut von einem Orgasmus überwältigt wurde und sich Ihr Muttermund zu öffnen begann.
In diesem Moment war es für Dich alles zuviel. Es war einfach zu geil und mit einem gigantischen Gegröle drückte Dein Schwanz tief in Ihren Muttermund, um die gesamt Ladung an Wichse in die kleine Hure reinzupumpen. Strahl nach Strahl floss in Ihren Unterleib ein und Deine Eier zuckten wie verrückt. Ihre Beine schlossen Sich instinktiv um Deine Hüfte und Sie zog Dich ganz tief in Sie rein. Nach 10 oder 11 heftigen Schüssen war es vorbei.
Als du den Schwanz rausgezogen und aufgestanden warst, applaudierte die Menge vom BlackJack Tisch zu Dir rüber. „Gut gemacht, willkommen im Club!“
Der Concierge nickte Dir anerkennend zu und sprach: „Ich hoffe Sie hatten ein wenig Spaß bei Ihrer ersten Session bei uns Sir?“ Wenn Sie möchten können Sie sich nun etwas erhohlen an den Spieltischen spielen, oder unsere Clubsauna benutzen. Dort treffen Sie übrigens auch weitere potentielle Damen, die Sie gerne auch hier ins Separé einladen dürfen für die ein oder andere nette Spielerunde.
„Das klingt gut!“ bedankst du Dich. Ich werde erstmal heiß duschen und dann schaue ich mal, ein Zimmer habe ich ja oder?
„Selbstverständlich Sir die Zimmernummer steht auf Ihrem Schlüssel.“ Bestätigte der Concierge. „Wegen Ihrem Status…“ sagte der Concierge und deutete auf Marry, die völlig ausser sich und erschöpft mit einer Pfütze aus Samen und Muschisaft zwischen ihren Beiden am Boden lag, „melden wir uns wahrscheinlich im Laufe des morgigen Tages bei Ihnen, wir können dann hier in den Räumlichkeiten feiern, falls die Kleine tatsächlich schwanger von Ihnen ist.“
„Klingt alles wunderbar! Ich bin bisher durchaus angetan von diesem Club!“ bestätigst du den Concierge du klopfst ihm versichernd auf die Schulter.
„Das freut uns Sir! Wir geben stets unser Bestes, damit die Männer nach getaner Arbeit hier etwas entspannen und ihren Spaß haben können!“ scherzte der Concierge.
„Ach und sagen Sie…“ die kleine Marry hier hat doch bestimmt auch eine attraktive Zimmernachbarin oder? Die würde ich auch gerne mal begutachten. Wäre doch nett, wenn die beiden zusammen durch die Schwangerschaft gehen könnten, finden Sie nicht?“
„Ja es ist eine sehr attraktive Nachbarin, bildhübsch, wohlgeformte Brüste und sehr schüchtern, Sie werden Sie mögen. Wenn ich darf, komme ich auf Sie zu bezüglich des optimalen Match-Zeitpunktes, Sir!“
„Begleitet Marry bitte ins Untersuchungszimmer und putzt die Sauerei auf!“ befahl der Concierge den Clubassistenten, „wir haben in einer halben Stunde das nächste Match.“
The creampie I deserve.
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Number 10 and 12 😏
12 plzzzz
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by pinned-on-babes
Horny absolutely all day, so I snuck my clit sucker into my bag before going to a work dinner. Sat in the carpark afterwards and made myself cum with my toy while people walked past none the wiser. Very vocal, lots of talking, had a great time. 10/10 will do again. First submission 💞