Sijia Liu, Xiaoxuan Huang,Gaopeng Lai #Sonnen
VON SCOTCH WHISKY ZU „PENICILLIN”
Whiskey und Honig, ein mysteriöses Getränk aus Großbritannien, können COVID effektiv behandeln? Dies ist nur ein lächerliches Gerücht, aber die- ses Rezept ist sehr klassisch. Dank der Globalisierung können Berliner Bars diesem Rezept heute Früchte aus warmen Regionen hinzufügen, um ein anderes Cocktailrezept zu machen. Cocktail „PENICILLIN“ ist ein Scotch Whisky Rezept, es wird mit Ingwersaft, Zitronensaft und Honig gemischt. Daher kann gesagt werden, dass alle Produktionen der Rohstoffe in der Farm anfangen. Ihre Flows fließen danach durch die globale oder regionale Schichte, haben den Prozess der Verarbeitung und der Konsumtion durch- gelaufen, endlich versammeln sie in einem lokalen Bar.
Alkohol ist das überschüssige Produkt von Lebensmitteln, sein Brauen selbst stellt die Freude an der Ernte dar und kann gleichzeitig die Nerven der Menschen entspannen, die von viel Arbeit müde sind. Dies bedeutet aber auch, dass die Alkoholherstellung viel Essen erfordert, insbesondere für Spirituosen, die wie Whisky wieder raffiniert wurden. Heutzutage ist die Weltbevölkerung in die Höhe geschossen, ebenso wie die Nachfrage nach Nahrungsmitteln. Die Menschen pflanzten jedoch überschüssiges Getreide, um Alkohol zu produzieren. Infolgedessen ist die Belastung des bereits intensiv genutzten Ackerlandes noch größer. Um die Produktion zu steigern, wurden verschiedene Methoden angewendet. Mehr Acker- land erschließen, hochwertige Sorten auswählen, Dünger vermehren,
alle Unkräuter und Insekten, die das Pflanzenwachstum beeinträchtigen, entfernt werden... Dies hat zur Verschlechterung der Naturlandschaft, des Ackerlandes Nivellierung, Monokultur geführt. Es wird weiterhin Eutro- phierung, Bodenerosion, Rückgang der Artenvielfalt und ernsthafte Schä- den am Ökosystem verursachen. Die große Ausweitung der Landwirt- schaft stößt auch viele Treibhausgase aus (20% der Gesamtmenge) und verbraucht übermäßig viel Frischwasser. Die Krise existiert bereits, aber es ist schwierig, sie in der kapitalistischen Welt schnell zu kontrollieren.
Die meisten in Scotch Whisky verwendete Gerste werden lokal hergestellt, aber mindestens ein Zehntel sind importierte Gerste. Die Gründe sind
das „instabile Klima“ in Scotland und die günstigeren Preise im Ausland. Deutschland ist der weltweit fünfte Exporteur von Gerste, und ein Teil davon kommt nach Scotland. Die europäischen Länder widmen sich jetzt Umweltfragen und haben Korrekturmaßnahmen im Agrarbereich vorge- schlagen. Es gibt jedoch immer Länder und Regionen mit geringen Kos- ten und laxer Kontrolle, und sie sind die vorrangigen Optionen für Kapital. Ähnliche Probleme bestehen auch in Forstwirtschaft. Die Alterung von Spirituosen erfordert Holzfässer, was zu einem hohen Verbrauch an hoch- wertigem Holz führt. Das Problem mit Monokultur im Forst ist das gleiche. Da durch die Ernte von Forsten andere Biomasse außer Bäume entfernt werden, ist der Kohlenstoffausstoß größer als der von den Bäumen verfes- tigte Kohlenstoff, sodass auch die Kohlenstoffbilanz negativ ist.
Erfreulich ist, dass die wichtige Zutaten Honig im Produktionsprozess immer noch einen hohen ökologischen Wert hat, was die Artenvielfalt von Wildpflanzen schützt.
Whisky hat viel direktes oder indirektes Einkommen nach Scotland ge- bracht und die Entwicklung vieler Industrieketten auf der ganzen Welt ge- fördert. Dieser Spirituose macht auch unser Leben interessanter. Trotzdem müssen wir den Preis vor dem Einkauf lesen.