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Das erste mal Cuckolding
Der Tag hatte völlig normal begonnen, doch die Luft in der Wohnung fühlte sich am Abend seltsam elektrisierend an. Meine Frau wirkte ruhiger als sonst, fast schon geheimnisvoll, während sie mich an der Hand nahm und ohne ein Wort ins Schlafzimmer führte. Das vertraute Gefühl des Peniskäfigs zwischen meinen Beinen sorgte ohnehin schon für eine permanente, unterschwellige Erregung, die mich seit Stunden begleitete.
„Zieh dich aus. Komplett“, befahl sie mit leiser, aber bestimmter Stimme.
Ich gehorchte ohne Zögern. Als ich nackt vor ihr stand, deutete sie auf das Bett. Ich legte mich auf den Rücken, die Matratze kühl unter meiner Haut. Dann begann das vertraute, aufregende Ritual. Sie nahm die Fesselbänder und fixierte nacheinander meine Handgelenke und meine Knöchel an den Bettpfosten. Ich lag vollkommen breitbeinig und schutzlos da, ausgeliefert an die Frau, die ich liebte.
Als Letztes strich sie mir die dunkle Augenmaske über die Augen. Schlagartig war ich blind. Die Dunkelheit umhüllte mich, und meine Ohren wurden augenblicklich empfindlicher für jedes noch so kleine Geräusch. Kurz darauf drückte sie mir den Knebel in den Mund und schnallte ihn fest. Ich war stumm, bewegungsunfähig und blind.
Dann begann sie, mich in den Wahnsinn zu treiben.
Ich spürte den hauchzarten Atem einer Feder auf meiner Brust. Sie glitt langsam an meinem Bauch hinunter, strich über meine Oberschenkel und sparte den unerbittlich eingesperrten Penis bewusst aus. Stattdessen wanderten ihre warmen Finger tiefer, umschlossen mein Säckchen und fingen an, sanft und rhythmisch damit zu spielen. Die Erregung staute sich in mir an wie ein reißender Fluss. Ich dachte, ich platze gleich vor Lust, stöhnte dumpf gegen den Knebel, doch die Seile hielten mich fest.
Plötzlich hielt sie inne. Ich hörte ihre Schritte, das leise Klicken der Klinke – und das vertraute Knarren der Schlafzimmertür. Sie war aufgestanden. Und sie hatte die Tür weit offen gelassen.
Mein Herz begann wie verrückt gegen meine Rippen zu hämmern. Unter der Maske spannte ich jeden Muskel an. Und dann hörte ich es.
Schritte im Flur. Schwere, maskuline Schritte, die sich dem Schlafzimmer näherten. Jemand betrat den Raum. Ein Fremder.
Was dann folgte, brannte sich tief in mein Gedächtnis ein. Ich konnte nichts sehen, aber meine Ohren zeichneten jedes Detail auf. Zuerst war da dieses verräterische, feuchte Schmatzen – das Geräusch, wie sie ihm voller Hingabe eine geblasene hat. Dann hörte ich ihr tiefes, raues Stöhnen, als er sie mit der Zunge verwöhnte. Die sexuelle Energie im Raum war so dicht, dass ich sie fast atmen konnte. Schließlich hörte ich das rhythmische Klatschen der Körper, das dumpfe Ächzen des Mannes und das ungehemmte, laute Schreien meiner Frau, als er sie intensiv und ausdauernd nahm.
Ich war in diesem Moment so unbeschreiblich erregt, so jenseits von allem, was ich jemals gefühlt hatte. Die Eifersucht, der Kontrollverlust und die pure visuelle Vorstellungskraft in der Dunkelheit trieben meinen Körper an seine absoluten Grenzen.
Die Minuten dehnten sich wie zähes Gummi. Eine halbe Stunde lang – eine halbe Ewigkeit – lag ich in der absoluten Finsternis des Betts, während die Welt um mich herum aus den Fugen geriet. Ich war unfähig, mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen, während mein Gehörsinn jede Nuance des Geschehens im Raum aufsaugte.
Das rhythmische Klatschen der Körper, das dumpfe, schwere Atmen des fremden Mannes und das ungehemmte Stöhnen meiner Frau nahmen den gesamten Raum ein. Mit jedem einzelnen ihrer Lustschreie zog sich das Metall des Käfigs zwischen meinen Beinen enger zusammen. Der Druck wurde fast unerträglich. Ich merkte, wie mein Penis unter der permanenten Reizung verzweifelt versuchte, sich auszudehnen, wie er gegen die Stahlstreben presste, bis es schmerzte. Mein Herz raste wie wild, der Puls hämmerte in meinen Schläfen.
In meinem Kopf tobte ein brutaler Krieg. Zuerst war da diese brennende, schmerzhafte Eifersucht. Ein wilder Instinkt, der sich dagegen wehrte, dass da ein anderer Mann im Raum war. Mein Verstand überschlug sich mit Fragen: Wer ist das? Wer verdammt noch mal ist dieser Kerl? Ich ging im Geist jede männliche Stimme aus unserem Freundeskreis durch, jeden Bekannten, jedes Familienmitglied. Ist es ein Kumpel, mit dem ich erst letzte Woche ein Bier getrunken habe? Ein Kollege? Die Ungewissheit war wie ein heißes Messer im Kopf.
Doch dann passierte etwas Paradoxes. Diese quälende Eifersucht, die Ohnmacht und das absolute Mysterium wandelten sich um. Sie bekämpften die Angst nicht, sondern feuerten die Erregung erst recht an. Es war, als würde der psychologische Schmerz mich nur noch geiler machen. Die Eifersucht verblasste, überspült von einer Welle purer, animalischer Lust. Ich vergaß die Fragen nach dem Wer und ergab mich völlig dem Was. Ich lauschte nur noch, sog jedes feuchte Geräusch in mich auf.
Und dann verpasste mir meine Frau den verbalen Todesstoß. Mitten in ihrem Takt, während der Fremde sie sichtlich atemlos machte, hörte ich ihre Stimme – laut, klar und voller süßer Boshaftigkeit:
„Ahhh… ja! Du weißt genau, wie du mich befriedigen musst! Genau so…“ Sie keuchte auf, und ich hörte, wie das Klatschen der Körper noch intensiver wurde. „Nicht so wie mein Mann, der da drüben liegt und jetzt einfach nur zuhören darf… Mein Mann soll ruhig ganz genau hören, wie ich zum Orgasmus komme! Er soll hören, wie mich ein echter, richtiger Mann so richtig durchfickt!“
Diese Worte trafen mich hinter meinem Knebel wie ein physischer Schlag. Ich stöhnte dumpf und verzweifelt gegen den Stoff an, die Hüften bäumten sich instinktiv gegen die Fesseln auf, doch die Riemen blieben unnachgiebig. Sie wusste ganz genau, was diese Sätze mit mir machten. Sie wusste, dass sie mich damit endgültig brach – und mich gleichzeitig in eine Erregung trieb, die ich in meinem ganzen Leben so noch nie gespürt hatte. Ich lag da, gefangen in meiner eigenen Hitze, den Tränen nahe vor Scham, während über mir das unbarmherzige Spiel seines Laufes ging…
Das Klatschen der Körper erreichte seinen Rhythmus. Ich lag da, starr vor Anspannung, als meine Frau plötzlich aufschrie. Es war kein normales Stöhnen mehr – es war ein lauter, ungehemmter Schrei der Ekstase. Sie schrie so laut, wie ich es in all den Jahren unserer Ehe noch nie von ihr gehört hatte. Jede Faser meines Körpers vibrierte vor dieser brutalen Erkenntnis: Ein anderer Mann trieb sie gerade in Sphären, die sie mit mir so offenbar nie erreicht hatte.
Kurz darauf hörte ich auch ihn. Er blieb fast vollkommen stumm, gab kein einziges Wort von sich, um seine Identität nicht durch seine Stimme zu verraten. Aber ich hörte sein tiefes, maskulines Stöhnen, als er in ihr kam. Ich hörte das feuchte, heftige Stoßen, das nachließ, und das schwere Atmen von beiden. Dann folgten Kussgeräusche. Ich wusste nicht, wohin – auf ihren Mund, auf ihren verschwitzten Körper –, aber jeder Kuss war wie ein leiser Triumph über mich.
„Jetzt musst du aber gehen“, hörte ich sie leise flüstern. „Danke.“
Das Rascheln von Kleidung folgte. Die schweren Schritte entfernten sich, die Wohnungstür fiel ins Schloss. Der Fremde war weg. Das Mysterium war vollendet.
Dann wurde es still im Schlafzimmer. Ich hörte das leise Schlapfen ihrer nackten Füße, wie sie sich dem Bett näherte. Und dann… passierte erst mal gar nichts. Die Stille dehnte sich aus. Ich konnte sie nicht sehen, aber ich spürte ihren Blick auf mir. Sie stand einfach nur da und starrte auf meinen nackten, gefesselten Körper. Wie sie mir später erzählte, war sie in diesem Moment völlig sprachlos und überrascht: Meine Hoden waren durch die halbstündige, unerträgliche Dauererregung und den extremen Druck im Käfig bereits dunkelblau angelaufen. Ein biologischer Beweis für eine Lust, die kurz vorm Explodieren stand.
Sie trat näher und löste mit einem sanften Ruck die Augenbinde. Das Licht schnitt in meine Augen, meine Sicht war verschwommen. Direkt danach schnallte sie den Mundknebel ab.
Sie hatte mit allem gerechnet. Sie dachte, ich würde sie jetzt anschreien, eine Szene machen, sie beschimpfen. Sie hatte keine Ahnung, wie ich reagieren würde. Aber was sie sah, war ein Mann, dem die Tränen über die Wangen liefen, der keuchend nach Luft rang und dessen Brust sich heftig hob und senkte.
Bevor sie auch nur ein einziges Wort des Bedauerns oder der Erklärung ansetzen konnte, krächzte ich mit belegter, zitternder Stimme nur einen einzigen Befehl heraus:
„Komm her… ich will dich lecken.“
Das ließ sie sich kein zweites Mal sagen. Meine Reaktion fegte all ihre Bedenken weg. Sie stieg sofort aufs Bett, bewegte sich über mich und kniete sich mit gespreizten Beinen direkt über mein Gesicht.
Als meine Zunge sie berührte, gab es kein Halten mehr. Ich leckte sie so wild, so intensiv und hungrig, wie ich es in meinem ganzen Leben noch nie getan hatte. Ich schmeckte alles – ihre eigene Hitze, ihre extreme Feuchtigkeit und die Spuren des fremden Mannes. Es war mir völlig egal. Ich wollte sie besitzen, ich wollte sie spüren. Sie war so unglaublich nass, dass mein gesamtes Gesicht innerhalb von Sekunden von ihrem Saft durchnässt war. Sie drückte sich mit vollem Gewicht nach unten, rieb ihre nackte Weiblichkeit direkt gegen meinen Mund und meine Nase, um jeden Millimeter meiner Zunge auszunutzen.
Und sie kam wieder. Mit einem tiefen, rauen Stöhnen, das sich schnell wieder in einen lauten Schrei verwandelte, zuckte ihr Körper über mir zusammen.
In genau demselben Moment, in dem sie ihren Orgasmus über meinem Gesicht herausschrie, geschah das Unfassbare. Ohne dass sie mich auch nur mit einem Finger berührt hatte, nur durch die pure, psychologische Wucht dieses Moments und das Gefühl ihrer pulsierenden Lust an meinen Lippen, schoss mein Samen los. Ich stöhnte laut und gequält unter ihr auf, als sich die Ladung ungebremst in das enge Metall des Käfigs ergoss.
Sie spürte mein heftiges Zucken unter sich, begriff sofort, dass ich allein durch das Lecken gekommen war, und ihr Stöhnen wurde nur noch lauter, getragen von dem ultimativen Triumph ihrer weiblichen Macht.
Sie stieg langsam von mir herunter. Ich lag da, völlig erschöpft, die Brust hob und senkte sich heftig, während Schweißperlen an meinen Schläfen herabrannen. Ich keuchte, unfähig mich zu bewegen, während sie distanziert auf die Sauerei hinabsah, die ich in dem engen Metallgehäuse hinterlassen hatte.
„Ich muss dich wohl gar nicht erst fragen, ob dir das gefallen hat, oder?“, sagte sie mit einem triumphalen Blick.
In genau diesem Moment, als der körperliche Höhepunkt nachließ, verblasste die Erregung schlagartig. Die nackte Realität holte mich ein. Mein Verstand begann rasend schnell zu arbeiten, und tausend quälende Gedanken schossen mir gleichzeitig durch den Kopf. Wie kommt sie nur darauf, mir so etwas anzutun? Warum tut sie das? Aber eine einzige Frage brannte mir so tief auf dem Herzen, dass ich sie einfach aussprechen musste:
„Ist… ist er wirklich besser als ich?“
Sie sah mich an, und ein kaltes, spöttisches Lachen entwich ihren Lippen. „Darauf kriegst du von mir keine Antwort. Wenn du das eben nicht selbst gehört hast, bist du selbst schuld.“
Ohne ein weiteres Wort band sie meine Hand- und Fußgelenke los. Die Riemen fielen zu Boden, doch mein Körper fühlte sich schwer an wie Blei. „In die Badewanne mit dir“, befahl sie kühl. „Aber wage es nicht, das Wasser anzumachen.“
Ich gehorchte wie in Trance. Ich stieg nackt in die kalte, leere Wanne und setzte mich hin. Die Minuten vergingen in drückender Stille, bis die Badezimmertür aufging. Sie trat herein – immer noch vollkommen nackt, die Haut gezeichnet von den Spuren des Abends. In ihrer Hand hielt sie den kleinen Schlüssel. Sie beugte sich zu mir vor und schloss den Peniskäfig auf. Zum ersten Mal seit Stunden konnte mein Glied wieder frei atmen. Das Metall wurde entfernt, doch bevor ich Erleichterung spüren konnte, passierte etwas, das mir den Atem raubte.
Sie öffnete ihre Hand. Darin lag das benutzte Kondom des fremden Mannes, sorgfältig mit einem Knoten verschlossen, prall gefüllt mit seinem Sperma. Sie nahm eine kleine Schere, schnitt das Gummi methodisch auf und goss den warmen, klebrigen Inhalt direkt auf ihre Handfläche.
Sie hielt mir ihre Hand direkt unter die Nase. „Riech!“, befahl sie eiskalt.
Der herbe, fremde Geruch schoss mir in die Atemwege. Und mein gerade erst befreiter Penis, der eben noch schlaff gewesen war, begann augenblicklich wieder heftig zu pochen. Blut schoss mit unbarmherziger Kraft in die Adern.
Noch während ich versuchte, den Kopf wegzudrehen, schmierte sie mir das fremde Sperma mit einer fließenden Bewegung mitten ins Gesicht. „Riech und schmeck es!“, raunte sie. Ihre feuchten Finger drückten unnachgiebig gegen meine Lippen, schoben sich in meinen Mund hinein. Die Schande war grenzenlos, aber ich tat es – ich probierte das Sperma des fremden Mannes, schluckte die bittere Wahrheit herunter, während sie mich von oben herab fixierte.
Sie stellte sich breitbeinig über mich, die Hände in die Hüften gestemmt. Sie blickte nach unten auf meinen Schwanz, der sich trotz der Scham und der Tränen in meinen Augen bereits wieder in voller Pracht aufrichtete. Eine zweite, unkontrollierbare Erregung überrollte mich.
„Ja, das hatte ich richtig geil gemacht, gell?“, sagte sie mit einer tiefen, spöttischen Zufriedenheit. „Und weißt du, was jetzt noch viel demütigender wäre? Ich werde mich jetzt über dich beugen und dich anpissen.“
Ich starrte sie mit riesigen, geweiteten Augen an. So etwas hatte sie noch nie zuvor getan oder auch nur ausgesprochen. Ich war absolut perplex, mein Verstand schrie vor Schock – doch mein Penis pulsierte unter ihrem Blick nur noch wilder. Immer mehr Blut wurde hineingepumpt, er stand wie eine Eins.
Sie bemerkte mein ungläubiges Starren, beugte sich tiefer zu mir herunter und hauchte mir ins Ohr: „Eigentlich wollte ich dir ja nur auf deinen dreckigen Schwanz pissen… aber vielleicht ziele ich auch einfach ein bisschen höher. Direkt in deinen Mund. Und du wirst es schlucken.“
Ich wollte den Kopf schütteln, wollte protestieren, doch sie lachte nur dunkel auf.
„Na… selbst wenn du jetzt mit dem Kopf schütteln willst: Ich habe da unten einen Lügendetektor. Und der schlägt gerade verdammt heftig aus! Dir gefällt das hier. Du bist eine kleine, schmutzige Sau.“
Und dann tat sie es. Der warme, intensive Strahl ihres Urins traf mich zuerst direkt auf meinem harten Penis. Die Hitze war elektrisierend. Langsam, zentimeterweise, wanderte der Strahl an meinem Bauch und meiner Brust hinauf, bis er mein Gesicht erreichte.
„Mund auf!“, befahl sie laut.
Ich öffnete den Mund. Der salzige, warme Geschmack ihres Urins vermischte sich auf meiner Zunge mit den Resten des fremden Spermas. Ich schluckte es hinunter, völlig wehrlos, komplett dominiert und tiefer erregt, als ich es jemals für möglich gehalten hätte, während sie sich über mir erleichterte.
Der warme Strahl floss unaufhörlich über mich hinweg. Ich befand mich in einem Zustand absoluter, fassungsloser Verwirrung. Mein Verstand schrie vor Scham, mein Herz raste vor Demütigung, aber mein Körper gehorchte mir schon lange nicht mehr. Ich verstand meine eigenen Gefühle in diesem Moment überhaupt nicht – diese extreme Schande vermischte sich mit einer so brutalen, tief sitzenden Erregung, dass es mich völlig überwältigte.
Während sie da so breitbeinig über mir stand und mich ununterbrochen taufte, blickte sie auf meinen harten, pulsierenden Penis hinab.
„Wichs ihn“, befahl sie plötzlich mit rauer, dominanter Stimme. „Wichs deinen schmutzigen Schwanz!“
Ich zögerte keine Sekunde. Meine Hand umschloss das feuchte, heiße Glied, und kaum hatte ich mit den ersten Bewegungen begonnen, brach ein tiefes, unkontrolliertes Stöhnen aus meiner Kehle. Es war so unfassbar erregend. Sie bemerkte sofort, wie heftig ich auf ihr Kommando ansprach, und das feuerte sie nur noch mehr an. Ihr Dirty Talk wurde schärfer, gemeiner. Sie überhäufte mich mit Beleidigungen, warf mir Kommandos an den Kopf und trieb mich im Rhythmus ihrer Worte voran.
„Ja, wichs deinen kleinen Schwanz!“, herrschte sie mich von oben herab an. „Schneller! Kräftiger!“
Ich stöhnte immer lauter, verlor mich völlig in dem Sog ihrer Stimme. Währenddessen lief ihr Urin ununterbrochen weiter an mir herunter. Ich hatte keine Ahnung, wie viel sie vorher getrunken haben musste, aber es schien eine unerschöpfliche Menge zu sein. Ich war von oben bis unten komplett nass, mein ganzer Körper dampfte von ihrer Hitze. Das Klatschen meiner Hand auf dem nassen Glied vermischte sich mit dem Rauschen ihres Strahls. Ich wichste wie im Rausch, spürte, wie sich die nächste Welle in meinem Becken anstaute.
Schließlich kamen die letzten, schweren Tropfen aus ihr heraus. Sie fielen direkt auf meinen pulsierenden Penis, während meine Hand sich unerbittlich weiterbewegte. Mein Atem ging in rasselnden Stößen, mein Stöhnen füllte das ganze Badezimmer. Sie spürte ganz genau, dass ich am Limit war, dass ich nach dieser halben Stunde Qual und der plötzlichen Freiheit jetzt schon wieder kurz vorm Explodieren stand.
„Lass es laufen! Spritz ab!“, befahl sie laut und unbarmherzig. „Spritz dein erbärmliches Sperma ab – aber spritz es dir in die eigene Hand! Ich werde das ganz sicher nicht anfassen, dein Saft ist es nicht wert! Und wenn du fertig bist, leckst du es auf und schmierst es dir wieder mitten ins Gesicht, du kleiner Sauhund!“
In genau diesem Moment brach der Damm. Die visuelle Wucht ihrer Worte und die totale Reizüberflutung ließen mich explodieren. Ich spürte den unendlichen Druck in meinen Hoden, der sich nun bahnbrach. Obwohl ich erst kurz zuvor im Bett freihändig gekommen war, schoss der Samen mit einer solchen Wucht heraus, dass ich die Kontrolle verlor. Ich hielt die Handfläche davor, doch die Ladung war so groß, dass sie mir über den Arm, auf den Bauch und in die Hand spritzte.
Ich lag keuchend da, völlig am Ende meiner Kräfte. Mein Herz hämmerte. Zögernd verharre ich einen Moment, das eigene Sperma warm auf meiner Haut.
„Mach schon! Schmier es dir ins Gesicht! Sofort!“, herrschte sie mich von oben an.
Mit zitternden Fingern tat ich, wie mir befohlen. Ich strich mir meinen eigenen, heißen Samen über die Wangen und die Stirn.
„Und jetzt: Finger ablecken!“, kommandierte sie weiter. „Lutsch genüsslich dran!“
Sie stieg langsam aus der Wanne und stellte sich an den Rand, um mich genau zu beobachten. Ich hob die Hand und begann, jeden einzelnen Finger akribisch und genüsslich abzulecken. Mein ganzes Gesicht glänzte im matten Licht des Badezimmers – eine bizarre, hochgradig erregende Schicht aus ihrem Urin, meinem eigenen Sperma und den restlichen Spuren des fremden Mannes, die sie mir zuvor ins Gesicht gerieben hatte.
Als ich den letzten Finger aus dem Mund nahm, sah ich zu ihr auf. Die Tränen der Scham standen mir noch in den Augen, aber die brennende Frage war unerträglich geworden.
„Wer… wer war dieser Mann?“, fragte ich mit brüchiger Stimme.
Sie blickte auf mich herab, und ein tiefes, unendlich überlegenes Lächeln trat auf ihr Gesicht.
„Das wirst du niemals erfahren“, sagte sie leise, aber mit einer Bestimmtheit, die mir den Boden unter den Füßen wegriss. „Damit musst du ab jetzt leben. Vielleicht war es einer aus deinem Freundeskreis… vielleicht ein Arbeitskollege. Das Schönste daran ist: Ich habe jetzt ein wunderbares, kleines Geheimnis. Und selbst wenn wir ab heute mal in einer großen Gruppe mit Freunden oder Bekannten weggehen… wirst du dasitzen und niemals wissen, wer von ihnen es war. Du kannst sie alle beobachten. Du kannst Vermutungen anstellen, dir den Kopf zerbrechen. Aber erfahren wirst du es nie.“
Sie wandte sich um und ließ mich allein in der Wanne zurück. Das ewige, quälende und doch so unfassbar erregende Geheimnis schwebte wie ein unsichtbarer Schatten im Raum – und ich wusste, dass sich mein Leben ab diesem Abend für immer verändert hatte.
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Manche fragen, ob es für einen Cuckold natürlich ist, entmannt zu werden. Es mag sich so anfühlen oder so erscheinen. Ich glaube jedoch eher, dass die Ehefrau dem Cuckold hilft, zu einer höheren Ebene der Sexualität zu gelangen. Zu akzeptieren, dass er Frauen sexuell nicht so befriedigen kann wie die Männer, von denen er fantasiert und die er sieht, wie sie seine Frau ficken, wenn sie ihn zum Cuckold macht. Es macht dich an, deine Rolle als Alpha aufzugeben – oder, genauer gesagt, demütig und ehrlich zu sein und gegenüber deiner Frau einzugestehen, dass diese Rolle nie für dich bestimmt war. Mit jedem Schritt – wenn sie dich betrügt und dich das erregt. Ihre gefickte Muschi zu lecken. Dann, wenn sie einem anderen Mann erlaubt, in sie zu kommen, sie eifrig für sie zu säubern. Das Sperma des Mannes zu kosten und zu schlucken, der deine Frau fickt. Es mag beängstigend erscheinen, aber der nächste Schritt liegt auf der Hand. Du leckst und schluckst bereits das Sperma eines anderen Mannes aus deiner Frau. Es ist nur logisch, ihn als Nächstes mit deinem Mund zu befriedigen und ein Schwanzlutscher für dominante Männer zu werden.

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Da Lady Elvira gegenüber Ihren Objekten unberührbar ist, werden nur sehr wenige, und das auch nur, wenn Sie etwas ganz besonderes geleistet haben, evtl. in den Genuss kommen mehr als die Füße zu berühren !!
Es ist schon ein Privileg die Schuhspitze von Lady Elvira küssen zu dürfen !!
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Ich warte auf dich !!

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Good to know.
Mein Mann weiß, dass das bedeutet, dass mein Freund hier ist und er erst hereinkommen darf, wenn er zum Aufräumen aufgefordert wird.
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