Verschlossen & Verteigert [2] - Die Versteigerung
## In eigener Sache ###
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## Viel Spaß! ##
Amüsiert und gut unterhalten saßen etliche Master im Publikum vor der Bühne. Die Stuhlreihen vor der Bühne fassten rund 300 Personen. Tim hing immer noch tropfend über der Bühne und sein Sklavenschwänzchen stand, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Moderator holte unterdessen eine Art Kelche mit einer tieferen Einkerbung auf einem Ständer, mit Eis gefüllt. Er zog den Kelch bis unter Tims noch stehen Schwanz. Dann zog er Tims Gemächt in die Einkerbung, sodass sich Schwanz und Eier vollständig in ihm befanden. Tim merkte bereits die Kälte an seinem Hodensack. Nun nahm der Moderator weiteres Eis und füllte damit dem Kelch auf. Tim zuckte und wand sich, während sein Schwanz komplett mit Eis bedeckt wurde. Im Saal spielte währenddessen rockige Musik und einige der Master hatten damit begonnen sich mit ihren Sitznachbarn zu unterhalten. Es dauerte nur wenige Minuten – Tim hatte schon kein Gefühl mehr in Schwanz und Eiern – dann nahm der Moderator den Kelch unter Tims Schwänzchen weg und zum Vorschein kam nur noch ein winziges Stück Pimmelchen, zusammengeschrumpelt und kaum mehr als Penis zu erkennen. Das Eis hatte seine Wirkung erzielt und Tims Schwanz schlaff werden lassen. Routiniert nahm der Moderator nun einen Metallkäfig, zog Tims Eier durch einen Metallring und schob dann eine Haube mit einem Loch in der Mitte über den kläglichen kleinen Pimmel. Er verschloss Ring und Haube mit einem Schloss und zog den Schlüssel ab. Die Musik wurde leiser. „Nun, meine Herren! Die kleine Sklavenhure ist verschlossen und freut sich sicher schon, in ihrem Leben einem von Ihnen willenlos zu dienen. Sie weiß jetzt, was sie in ihrem Leben verpasst hat und für den Rest des Lebens verpassen wird, sofern keiner von Ihnen gnädig ist und das kleine Stummelchen mal aus dem Käfig lässt“, sagte der Moderator. „Dann erwarte ich jetzt ihre Gebote.“ Die Master fingen an zu bieten und nach und nach steigerte sich der Betrag, der für Tim über den Tresen gehen sollte. Tim erholte sich langsam von der Kälte zwischen seinen Beinen und konnte nicht anders, als an das eben erlebte Gefühl zu denken. Er merkte, wie sich sein Schwanz versuchte, erneut zu regen und Geilheit in ihm aufstieg. Sein ganzer Körper kribbelte und er spannte seine knackigen Pobacken an, sodass sich sein eingesperrtes Stümmelchen weiter nach vorn drückte. Doch es nützte nichts. Da war nur Luft. Trotzdem dauerte es nicht lange und eine klare Flüssigkeit begann aus dem Loch in seinem Cage zu rinnen, während um ihn herum die Auktion in vollem Gange war. Der Vorsaft zog lange glänzende und durchsichtige Fäden bis auf den Bühnenboden. Sein Schwänzchen wollte stahlhart werden, aber stattdessen blieb es bei einem kläglichen Versuch und vom Käfig weit nach vorn gespannten Eiern. Jeder Master im Publikum bekam mit, wie Tims Geilheit in ihm aufstieg und er ihr ausgeliefert war. Das spornte die Gebote nur noch mehr an. Nach einer
Weile wurde es ruhiger und das letzte Gebot war gesprochen. Tim tropfte immer noch und zu seiner Überraschung tropfte auch noch etwas Sperma aus seinem Loch, dass die Pfleger scheinbar gut und tief hineingepumpt hatten. Dieselben Pfleger tauchten sogleich auf, um Tim, geführt durch eine Schiene in der Decke, wieder von der Bühne zu ziehen. Durch eine hohe Tür kam Tim wieder in eine Art Vorbereitungsraum. Hier wurde er ein Stück heruntergelassen und Jan, der Pfleger, nahm sogleich einen Schlauch und spritzte Tim von oben bis unten mit kaltem Wasser ab. Auf Tims glatter Haut bildeten sich lauter kleine Spitzen von der Gänsehaut, die er hatte. Seine Geilheit war ein bisschen verflogen und er tropfte langsam ab. Die Pfleger trockneten ihn mit Handtüchern ab, ließen ihn hinunter und entfernten die Spreizstangen. Der Knebel blieb und seine Hände wurden vor seinem Bauch mit Handschellen zusammengeschlossen. Die Pfleger dirigierten Tim in einen weiteren Raum. Dieser war sehr gemütlich. Dunkle warme Fliesen schmückten den Boden. Die Wände waren gepolstert und übersäht mit Ösen und Haken. An einer Wand stand ein großes Bett, in der Mitte des Raumes ein Bock. Es gab außerdem eine Minibar und einen Schrank mit Glastüren. Tim konnte erkennen, dass dahinter zahlreiche Dildos und sonstige Werkzeuge lagen. „Wir wünschen dir viel Spaß mit deinem neuen Besitzer, kleiner“, sagten die beiden Pfleger, hingen Tim mit den Handschellen an einen der Haken in der Wand und verließen den Raum. Tim versuchte sich verzweifelt aus der Haltung von der Wand zu befreien. Aber mit seinen dünnen Armen und der generell dünnen Statur konnte er nicht viel ausrichten. Sein Bauch war gestreckt, weil seine Arme so weit oben befestigt waren. Links und rechts vom Bauch viel dieser etwas ein. An Tim war nicht viel Fett zu finden. Seine Waden waren etwas angespannt, weil er leicht auf Zehenspitzen stand. So wie er dastand mit seiner schlanken, mädchenhaften, weichen Figur, den leicht angespannten Muskeln: Jeder Master im Saal von vorhin hätte ihn sofort hart durchficken wollen. Bezahlt hatte aber nur einer, sein neuer Besitzer. Und nach einer Weile sah Tim, wie sich die Tür öffnete. In der Tür stand ein muskulöser Mann, vielleicht Ende 30, mit schwarzen Haaren und schwarzen kleinen Bartstoppeln. Er hatte ein kantiges Gesicht, leicht blaue Augen und hatte eine wahnsinnig männliche Ausstrahlung. Sein Auftreten ließ selbst den Pfleger Jan neben ihm wie einen Jungen erscheinen. Die beiden wechselten noch ein paar Worte und dann überreichte Jan dem Mann, welcher Tims neuer Besitzer war, zwei Schlüssel. „Der ist für die Handschellen und der für den Käfig. Und lassen Sie sich Zeit, der Raum gehört solange Ihnen, bis Sie sich mit ihrer Ware auf den Weg machen möchten“, schloss Jan das Gespräch und verließ den Raum, während er die Tür hinter sich zu zog.
„Na mein kleiner“, sagte der Mann. „Ich bin Dean und hab dich eben ersteigert. Du bist jetzt mein Eigentum, aber ich sorge stets dafür, dass mein Eigentum wohl erzogen ist und das bekommt, was gut für es ist.“ Tim wand sich in seiner Position, aber es war im Grunde schon sinnlos, da er gegen den mit reichlich natürlicher Muskelmasse ausgestatteten Mann keine Chance hatte. Wäre er ihm auf der Straße begegnet, hätte er ihm bescheinigt, dass er auf eine natürliche Art und Weise sehr gut aussieht. Kein übermäßiger Muskelprotz, aber deutlich gut gebaut, mit einer verdammt männlichen Aura. Mit seiner doch schon engeren Jeans, die eine deutliche Beule zwischen den Beinen zeigte und dem gut gespannten hellen Holzfällerhemd wäre Dean wahrscheinlich sogar sein Vorbild gewesen. Dean war zu Tim herübergegangen und strich langsam mit seiner Hand über Tims glatten gespannten Körper. Er glitt an jeder Kurve entlang und nahm schließlich Tims Käfig mit seiner kleinen Clit in die Hand. Er drückte die Eier in seiner Hand. „Das Leben mit so einem kleinen Schwänzchen muss echt hart gewesen sein. Du bist sicher froh, dass es nun endlich weggeschlossen ist und nicht mehr jeden mit seinem Anblick beleidigt“, sagte Dean. Tim schüttelte energisch mit dem Kopf. „Oh ich glaube doch, du wirst in einer Weile sehr froh über jede Minute sein, die dein nutzloses Stümmelchen sicher vor mir weggeschlossen ist. Wenn das frei herumhängt, habe ich immer so ein Verlangen, ihm ein für alle klar zu machen, was es ist. Das ist natürlich nichts Persönliches. Du kannst ja auch nichts dafür das du als eine so minderwertige kleine Sklavenschlampe geboren wurdest. Also sei beruhigt, dass du nun endlich deine Bestimmung findest“, sagte Dean. Er löste Tims Knebel, mit beiden Armen hob er Tims zusammengeketteten Hände vom Haken an der Wand und zog ihn zum Bock Tim sträubte sich immer noch, hatte aber weiterhin keine Chance. Dean legte Tim über den Bock und fixierte seine Hände vorne an den Unteren Beinen des Bocks mit den dafür angebrachten Karabinern. Außerdem fesselte er Tims Beine an jeweils einem der hinteren Beine des Bocks mit den dort angebrachten Stahlmanschetten. Tim lag nun breitbeinig über dem Bock und sein rosa Loch kam gut zum Vorschein. Seine knackig schlanken Pobacken waren nun etwas schmaler und verdecken den Schlitz zwischen ihnen mit seiner Rosette nicht mehr. Dean rotzte einmal auf Tims Loch und verrieb mit seinem Daumen die Spucke. „Wollen wir doch mal sehen, wie eng du bist“, sagte er. Dann knöpfte er seine Jeans auf und zog einen bereits harten 22x5 Schwanz hervor. Das Rohr war wohlgeformt, schnurgerade und hatte eine dicke Eichel. Ein echter Vorzeigeschwanz. Dean drückte sein Teil langsam gegen Tims Schließmuskeln. Schon etwas aufgedehnt vom vorherigen Fick und gut geschmiert, gaben sie schnell nach und Dean glitt kontinuierlich ohne Pause bis zum Anschlag in Tims Darm. Tim stöhnte auf und immer mehr, mit jedem Zentimeter, den er aufgespießt wurde. Er hatte das Gefühl, sein ganzer Unterleib war ausgefüllt. Tim spürte plötzlich, wie etwas Nasses an seinem Bein herunterlief. Er konnte es nicht sehen, aber in dem Moment, in dem Dean seinen Prügel ganz in ihn reingeschoben hatte, drückte sich eine Ladung Sperma aus Tims verschlossener Clit und damit aus dem Loch in seinem Käfig. Dean bemerkte das nicht, es war ihm auch egal, und er begann, sein langes Rohr wieder rauszuziehen, nur, um es gleich wieder bis zum Anschlag reinzustecken. Tim stöhnte weiter unter dem Druck, aber er konnte sich nicht bewegen. Für ein paar Minuten fickte Dean Tim nun hart und schonungslos und hatte sichtlich Spaß dabei, völlig egoistisch und ohne Rücksicht loszuhämmern. Nach kurzer Zeit schob Dean seine Latte mit einem Ruck plötzlich so tief in Tim, dass er dachte, nun würden seine Gedärme zerfetzt. Außerdem spannte sich Deans Schwanz nun so hart an, dass es nahezu keinen Unterschied mehr zu einem Stahlrohr gab. In mehreren Schüben besamte Dean die kleine Sklavensau und Tim merkte, wie sein Inneres langsam mit ausgiebig Mastersahne geflutet wurde. Dean zog seinen Schwanz raus. „So mein kleiner jetzt spann mal schön dein Loch an, damit auch kein Tropfen verloren gibt. Sonst kannst du mit einer saftigen Strafe rechnen.“ Tim spannte sofort seine Schließmuskeln an, so gut es nach diesem aufdehnenden Fick eben ging und antwortete „okay“. Dean ging zu dem Schrank und holte einen fetten, 6,5cm dicken Plug heraus und begab sich zurück Richtung Bock. Tim war ganz konzentriert, als wie aus dem nichts eine schallende Backpfeife seine Wange traf. Völlig perplex spannte er sich so stark an, dass er ein kleines bisschen Mastersperma aus seinem Loch presste. „Das war für deine freche Antwort, Sklave“, sagte Dean. „Du hast auf Befehle deines Masters immer mit ‚Ja, Master‘ zu antworten, ist das klar?“. Tim antwortete, wie er nun gelernt hatte, mit „Ja, Master“, woraufhin Dean sich wieder zufrieden vor Tims Loch stellte. „Du kleine Sau hast ja schon deine erste Aufgabe völlig vermasselt“, sagte er, als er den kleinen Tropfen Sperma an Tims Rosette sah. „Damit hast du dir schon mal deine erste Bestrafung eingehandelt. Ich bin echt sprachlos, wie nichtsnutzig du kleines Sklavenstück bist. Es wird echt Zeit, dass du mal ein bisschen Benehmen lernst und ich dir zeige, wie du wenigstens irgendeinen Zweck vernünftig erfüllen kannst“, regte sich Dean auf. „Und jetzt halt still und ich will keinen Mucks hören“, fügte er an, während er die Spitze des Plugs an Tims Loch drückte. Tim liefen mittlerweile die Tränen an der Wange hinunter als Folge der schmerzenden Ohrfeige. Aber er konnte sich gar nicht lange dem Schmerz hingeben, als er schon wieder Druck an seinem Loch spürte. Konsequent drückte Dean den Plug in Tims Loch. Als der Plug schließlich soweit drin steckte, wie Deans Schwanz breit gewesen war, ging es deutlich schwerer. Tim musste fast stöhnen aber konnte es geradeso noch genügend unterdrücken. Mit leichten Rein- und Rausbewegungen sorgte Dean schließlich dafür, dass Tims Loch schließlich auch die dickste Stelle des Plugs gierig in sich verschlang und dann mit einem schnellen Ruck Tims komplettes Loch dicht verstopfte. Dean ging nach vorn und schaute in Tims Gesicht – er sah die Tränen an der Wange und wischte sie sanft mit einer Hand ab. „Ich weiß, dass es nicht einfach für dich ist gerade, kleiner. Aber ich versichere dir, das wird schon. Du musst dein Schicksal akzeptieren und eifrig dabei sein, ein guter Sklave zu werden. Dann wird das alles viel leichter. Alles klar?“, fragte Dean schließlich. „Ja, Master“, antwortete Tim. Dean streichelte zufrieden Tims Kopf. Tim zitterte ein wenig, weil im kalt war und auch das Entging dem Master nicht. „Dir ist wohl ein wenig kalt, willst du, dass dir etwas wärmer wird?“, führte er fort. „Ja, Master“ antwortete Tim und nickte dabei unsicher mit dem Kopf. „Na dann komm, kleine“, sagte Dean und löste zuerst Tims Fußmanschetten und schließlich die mit Handschellen zusammengebundenen Hände vom Bock. Er zog ihn in eine gekachelte Nische mit Abfluss im Boden. „Knie dich hin“, sagte Dean. Tim wollte keinen weiteren Ärger riskieren und kniete sich etwas unbeholfen hin. „So Kopf nach unten, Blick zum Boden, klar? Du schaust mir nur ins Gesicht, wenn ich dich dazu auffordere, verstanden?“. Tim nickte und senkte seinen Blick. Dean hielt sein nun halbsteifes aber immer noch mächtiges Stück Fleisch mit der Hand, sodass es genau auf Tim zielte und entspannte sich ein wenig. Plötzlich merkte Tim, wie eine warme Flüssigkeit seinen Kopf wärmte und stetig nun an ihm herunterlief. Eine wohlige Wärme überkam ihn und obwohl er nun deutlich merkte, roch, sah und somit wusste, dass es Deans Pisse war, die seinen Körper überströmte, war er froh, dass ihm nun doch etwas wärmer wurde. Er entspannte sich augenblicklich und merkte, wie auch aus dem Loch in seinem Cage eine warme gelbe Flüssigkeit rann.














