Isabell und Henrike verbringen einen gemütlichen Mädelsabend mit Prosecco, Snacks und einem Film. Als die erste zur Toilette muss, geraten s
Du oder ich? – Pee-Contest am Mädelsabend
Von Rebecca Valentin
Auf dem Fernsehschirm näherte sich der Spielfilm seinem Höhepunkt. Fruchtgummis, Kartoffelchips und Schokolade standen als Knabbereien parat. Zu ihnen gesellte sich eine Flasche Prosecco, die die beiden Frauen gut gelaunt geöffnet hatten. Aus dieser schenkten sie sich bereits das zweite Glas ein und die jüngere Henrike sprach überschwänglich einen Toast aus: »Prost Isabell, auf unseren Mädelsabend!« »Prosit!« »Toll, dass es so spontan geklappt hat!« »Ja, finde ich auch. Aber nun sei mal ruhig, ich will die Story mitbekommen!« Henrike verdrehte die Augen nach oben: »Ach komm, so klasse ist der Film doch gar nicht.« »Na klar ist er das! Und jetzt psst.« Zur Verdeutlichung legte sie den Zeigefinger auf die Lippen. Gelangweilt leerte die Angesprochene ihr Sektglas. Schluck für Schluck rann die prickelnde Flüssigkeit ihre Kehle hinunter. Mit nur einem Ohr bei dem Liebesfilm naschte sie von den Süßigkeiten und goss sich nebenher ein drittes Glas ein. Durch die treibende Wirkung des Perlweins füllte sich ihre Blase in kürzester Zeit.
»Stopp mal eben, ich muss zum Klo«, bat sie ihre Freundin daher wenig später, worauf diese mit Unverständnis reagierte: »Och ne, nicht jetzt. Wo er sie doch gerade küssen will …« »Was kann ich dafür? Es ist plötzlich ganz nötig …« »Ach menno!« Missmutig schaute Isabell in das Gesicht der Jüngeren, die sich bereits erhoben hatte und zappelnd vor dem Sofa stand. »Typisch für dich«, monierte die Rothaarige und drückte die Pausetaste der Fernbedienung, »du und deine kleine Konfirmandenblase.« »Ach nee, als ob es dir nie passieren würde, dass du ganz plötzlich zur Toilette musst.« »Tut es auch nicht.« »Pah, aber sicher! Und bestimmt war ich schon mal dabei.« Bei ihrem Ausspruch trat Henrike von einem Bein auf das andere. Ihre volle Blase zwickte extrem, dennoch hatte sie die Behauptung ihrer Freundin nicht unkommentiert im Raum stehen lassen wollen. »Wann soll das bitte gewesen sein?« Herausfordernd blickte die Ältere der Blondine in die Augen. Dieser fiel das Nachsinnen schwer, zu vordergründig war das Verlangen ihres Unterleibs, schnellstmöglich das WC aufzusuchen. »Was weiß ich, fällt mir grad nicht ein …« »Siehste. Weil es mir niemals geschieht. Ich kann es superlange anhalten«, triumphierte Isabell. »Das glaub ich dir nicht, du spinnst doch.« Selbstsicher schüttelte sie den Kopf. Zu gern wollte sie ihrer Freundin beweisen, dass sie nicht übertrieb, nur wie?
Nach einigen Sekunden angestrengter Überlegung, in denen Isabell ihr Sektglas in einem Zug geleert hatte, entsprang ihrem angeheiterten Hirn eine ungewöhnliche Idee: »Wir testen es, Rike, nur so können wir es herausfinden.« »Was? Wer zuerst zum Lokus muss?« Ungläubig lachte sie auf. Hierbei rauschte eine Welle des Drangs durch ihre Blase, die sie veranlasste, sich eilends eine Hand zwischen die Beine zu drücken. »Genau. Dann sehen wir, wer länger durchhalten kann. Du oder ich.« »Aber nicht sofort«, protestierte Henrike, »ich muss ja jetzt schon viel stärker als du!« Sie besprachen, mit dem Wettstreit zu beginnen, nachdem die Fünfundzwanzigjährige von der Toilette zurückgekehrt war. Die zwei Jahre ältere Isabell verzichtete darauf, vor Eröffnung des Pee-Contest noch einmal pinkeln zu gehen …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Female Desperation Geschichten findest du frei zum Lesen auf der Edition-Aurum-Website: https://www.edition-aurum.de/du-oder-ich-pee-contest-am-maedelsabend.html
Wir wünschen viel Freude beim Miterleben dieses quälend-süßen Wettstreits.











