Merle liebt es, dass ihr Freund Finn ihre gemeinsame Leidenschaft für Golden Shower liebevoll als ›Strom der Lust‹ bezeichnet. An diesem Nac
Der Strom der Lust – Golden Shower auf der Waldlichtung
Von Rebecca Valentin
Die Spätnachmittagssonne tauchte den Wald in warmes Licht. Merle stand barfuß auf dem weichen Moos und beobachtete ihren Freund, der zwei Meter entfernt die große Decke ausbreitete, die sie für ihren gemeinsamen Nachmittag mitgebracht hatten. Sie trug ein weißes, luftiges Kleid, das die Rundungen ihres Pos und ihrer Brüste sanft umspielte. Ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Noch immer schaffte Finn es, ihr Herz schneller schlagen zu lassen. Seit einigen Monaten waren sie ein Paar. Zwischen ihnen hatte sich ein tiefes Vertrauen entwickelt – und mit ihm die Offenheit, über Wünsche zu sprechen, die sie sich früher kaum selbst eingestanden hätten. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Golden Shower gehörte dazu. Irgendwann hatte Finn einmal lächelnd vom ›Strom der Lust‹ gesprochen. Zuerst hatte Merle angesichts dieser poetischen Bezeichnung schmunzeln müssen, doch schon bald war sie zu ihrem ganz persönlichen Ausdruck geworden. Neben der körperlichen Erotik beschrieb er für sie Nähe, Hingabe und das Gefühl, sich dem anderen vollkommen überlassen zu können. Finn sah zu ihr herüber. Sein Blick blieb einen Moment an ihr hängen, bevor er lächelte. »Bist du bereit?«, fragte er. Merle nickte. Allein seine Stimme ließ ein angenehmes Kribbeln durch ihren Körper ziehen. Er trat auf sie zu, wobei sie spürte, wie ihre Vorfreude mit jedem seiner Schritte wuchs.
Als er sie erreichte, legte er behutsam eine Hand an ihre Wange. Sein Daumen strich liebevoll über ihre Haut, während sie ihm in die Augen schaute. Für einen langen Moment sagte keiner von ihnen etwas. Das Rascheln der Blätter über ihren Köpfen und der warme Duft des Waldes genügten. Merle wusste ohnehin, was seine Berührung ausdrückte: Sie waren hier allein. Und sie war bei dem Menschen, dem sie mehr vertraute als jedem anderen. »Du riechst so gut«, murmelte er nah an ihrem Ohr. Finns Stimme war rau vor Verlangen. Die hübsche Blonde schloss die Augen und lehnte sich gegen ihn. Durch den dünnen Stoff ihres Sommerkleides nahm sie die Wärme seines Körpers wahr und das ruhige Heben und Senken seines Brustkorbs. Irgendwo zwischen den Bäumen sang eine Amsel, und die letzten Sonnenstrahlen fielen in goldenen Flecken durch die Baumkronen; es war einer dieser perfekten Sommernachmittage, an denen die Hitze des Tages noch in der Erde nachglühte und alles weich und sinnlich machte. Langsam schob Finn die Träger des Kleides von ihren Schultern. Der zarte Stoff glitt an ihr hinab und blieb schließlich um ihre Knöchel liegen. Merle stand nun nackt vor ihm, die Brustwarzen aufgerichtet von der leichten Brise und der Aufregung. Ihr Freund betrachtete sie voller Bewunderung, seine Hände folgten den Kurven ihrer Taille, ihrer Hüften, ihrem Po. »Du bist wunderschön«, flüsterte er und zog sie eng an sich heran. Ihre Körper schmiegten sich aneinander; sie spürte seine harte Erektion durch die Hose gegen ihren Bauch drücken. Anstelle einer Antwort küsste sie ihn und begann behutsam, zuerst den Knopf, dann den Reißverschluss seiner hellen Jeans zu öffnen. Im nächsten Augenblick nahm sie seinen Phallus aus dem Slip heraus und umfasste ihn zärtlich. Ein leises Stöhnen entwich ihm, das sich mit dem Zirpen der Grillen in der Luft vermischte.
Die letzte Kleidung fiel zu Boden, währenddessen sahen sie sich an. Dann zog er sie zu sich und küsste sie innig – tief, durchzogen von grenzenloser Lust. Ihre Zungen tanzten langsam miteinander, während seine Finger zwischen ihre Beine glitten und die feuchte Hitze erspürten. Mit einem leisen Seufzer schmiegte Merle sich an ihn. Bald kniete Finn vor seiner Freundin, spreizte sanft ihre Schenkel und sah von unten zu ihr hinauf. In seinen Augen funkelte es unübersehbar. »Lass es laufen«, flüsterte er. »Ich will dich schmecken und ich will es fühlen … überall.« Merle stand über ihm, die Beine leicht geöffnet, den Blick in sein Gesicht gerichtet …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Pee Geschichten findest du frei zum Lesen auf der Edition-Aurum-Website: https://www.edition-aurum.de/der-strom-der-lust-golden-shower-auf-der-waldlichtung.html
Wir wünschen hemmunslos nasses Lesevergnügen beim Verkosten dieser Golden SHower und Natursekt Story.











