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Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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âBut I always thought youâd come back, tell me all you found was heartbreak and misery itâs hard for me to say, Iâm jealous of the way youâre happy without me.â
â (via hatin)
This was so funny to me
Feeling too much can hurt sometimes, but one day you grow and realize that your heart was never really broken. It was just wide open.

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Anyone interested in a Julian Brandt fanfic?
Beautiful view..

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Blue.
Lea ist verloren. Sie nutzt die falschen Dinge und hat die falschen Menschen um sich, bis sie auf den mysteriösen Typen mit den blauen Haaren trifft, der sie einfach nicht im Stich lĂ€sst. Ihr Kennenlernen wird Folgen habenâŠ
Eins.
âEs ist nicht so, als hĂ€tte ich dich gebraucht, aber als du mein Leben betraust, hat sich alles geĂ€ndert.â
âWarum gehe ich bloĂ immer wieder auf diese scheiĂ Partys?â, bereits genervt von ersten, in den Vorgarten kotzenden Menschen, betrete ich mit Max das Haus.
âWeil du es liebst.â, gibt er zurĂŒck und schiebt mich durch die Menschen zur Bar.
âLiebe â das ist was fĂŒr AnfĂ€nger.â, gebe ich stolz und völlig dicht zurĂŒck.
In meinem Kopf wirkt es zumindest so. Dass ich zwei Leute anremple und beinahe einige GetrĂ€nke verschĂŒtte, tut der Sache keinen Abriss. Eigentlich ist mir mehr als bewusst, dass ich keinen Alkohol trinken darf, wenn ich dermaĂen high bin wie gerade. Doch ein bestimmter Anblickt sticht einen Dolch durch mein Herz und es schmerzt dermaĂen, dass ich ihn betĂ€uben muss. Max frisch gemixter Hennessy muss dafĂŒr herhalten â Widerstand ist zwecklos. Das Brennen im Hals und die darauffolgenden WĂ€rme, die sich in meinem Bauch ausbreitet, machen den Moment ertrĂ€glich.
Sobald Max uns mit zwei weiteren Drinks versorgt hat, befördert er mich sofort an die frische Luft: âIch gebe zu â scheiĂ Idee. Sollen wir wieder abhauen?â
Ich zucke die Schultern: âJetzt sind wir schon mal hier, dann können wir auch bleiben-â, beschwichtige ich ihn und leere den Becher.
Langsam wird mir das eigentliche Ambiente bewusst. Die vielen Menschen, die allgemeine ausgelassene Stimmung â ich nehme alles etwas distanziert, dennoch intensiv war. Wie als wenn man mitten im 3D-Film kurzzeitig denkt, man wĂ€re auch Teil des Films.
Cannabis ist verrĂŒckter ScheiĂ. Noch merke ich nichts von dem Alkohol, nur die WĂ€rme, die sich mit dem Rasen meines Herzens vermischt. Immer wieder zone ich aus und kann Max nur noch StĂŒckchen weise folgen.
âEcht jetzt, Jonas hĂ€ngt auf jeden Fall weiter drinnen rum, wir können abhauen.â
âNe man, lass echt hier bleiben, wird sicher lustig.â, proste ich ihm zu und kippe das nĂ€chste GetrĂ€nk. Besorgt zieht er die Brauen zusammen, aber trinkt einfach weiter. Was kĂŒmmert mich Jonas?
Nach ein paar weiteren Zigaretten, sind wir beide mehr als gut dabei und machen uns auf den Weg nach Drinnen. Eine Art Dancefloor hat sich im Wohnzimmer gebildet und wir gehen voll darin auf. Arme in die Luft und voll neben dem Takt, schwingen wir unsere Körper und lassen uns von Musik und Alkohol treiben.
Hier kennt uns keiner und wir wollen auch niemanden kennenlernen. Einfach nur SpaĂ haben und unseren Rausch genieĂen.
Ich fĂŒhle mich eins mit der Musik, bin ein Teil der Masse und nicht mehr nur gefangen in meinem Kopf.
So treiben wir dahin, keine Ahnung, ob Minuten oder Stunden. Ein GetrĂ€nk umâs nĂ€chste wandert in meine Hand und landet in meinem Magen. Durch das Gras ist mein ZeitgefĂŒhl völlig durcheinander und erst die plötzlich auftretende Ăbelkeit, holt mich in die RealitĂ€t zurĂŒck.
Mit einem Handzeichen Richtung Klo verabschiede ich mich von Max und drÀnge mich durch die sinnlos rumstehenden Menschen.
Als ich das Badezimmer erreiche, will gleichzeitig ein Kerl eintreten. Ich schubse ihn zur Seite und stĂŒrze zur KloschĂŒssel. Dass der dreiste Kerl mit in den Raum kommt, nehme ich kaum noch wahr, denn der erste Schub erschĂŒttert meinen Körper.
âGottverdammt.â, faucht eine MĂ€nnerstimme und tritt nĂ€her an mich heran.
Ich krĂŒmme mich ĂŒber der SchĂŒssel.
Zwei HĂ€nde greifen in meine Haare â in der Erwartung, dass ich brutal vom Klo weggezerrt werde, versteife ich mich sofort.
Stattdessen aber hĂ€lt er einfach nur meine Haare, wĂ€hrend ich mich ein zweites Mal ĂŒbergebe.
âWenn man nichts vertrĂ€gt, sollte man nicht ĂŒber den Durst trinken.â, gibt er bloĂ von sich und knotet dann geschickt ein Haargummi in den von seinen HĂ€nden geformten Pferdeschwanz.
âIch hatte eben viel Durst.â, fauche ich zurĂŒck und entleere mich gĂ€nzlich.
Den ScheiĂ finde ich selbst schon unfassbar ekelhaft, warum geht er nicht einfach?
âGehtâs?â, fragt er irgendwann in eine Stille hinein, die meinen Kopf beinahe gesprengt hĂ€tte.
Ich drĂŒcke mich vom Klo auf und richte meine Kleidung: âKlar.â
Er nickt und wendet sich stumm zur TĂŒre. AuĂer einer tĂ€ttowierten Hand am TĂŒrgriff und blauen Haaren, bekomme ich nichts von ihm zu Gesicht.
Um nicht von noch einem Schutzengel seiner Art ĂŒberrascht zu werden, schlieĂe ich die TĂŒre hinter ihm ab um mich erst einmal zu sammeln. SpĂŒle mir den Mund aus und richte mein Make-Up.
âIch habe dir gesagt, Kiffen und Saufen ist eine scheiĂ Idee!â, schreit mich die Stimme in meinem Kopf an.
Ich rolle mit den Augen und bewundere seinen Pferdeschwanz. Besser hÀtte ich ihn selbst nicht hinbekommen. Rechts und links eine StrÀhne von meiner grauen MÀhne herausgezupft und ich bin wieder ready to go.
Als ich das Bad verlasse und zurĂŒckkehre ins Wohnzimmer, ist von dem blauhaarigen Dude kein Schimmer mehr zu sehen. Aber auch Max ist nicht aufzufinden. Nicht weiter tragisch, denke ich Schulter Zuckens und stelle mich an die âBarâ, diesmal gibt es allerdings eine Cola fĂŒr mich. Nach dem ersten Schluck merke ich allerdings, dass mein Magen sich auch darĂŒber weniger freut.
âUnd? Warâs gut?â, reiĂt mich eine Stimme aus meinen Gedanken.
Auch nach all der Zeit, jagt mir seine Stimme noch eine GĂ€nsehaut ĂŒber den Körper und ich schmelze beinahe dahin.
Mein Ex. Jonas.
âWas denn?â, lache ich.
âNa aufâm Klo, ich wusste es ja, einmal Schlampe immer Schlampe.â, zwinkert er mir zu und will abhauen.
Meine Stimmung schlÀgt sofort um, hatte ich gerade gesagt, ich schmelze dahin? Ganz sicher nicht! Dieser Vollidiot kann mich mal.
Meiner Wut folgend, schnappe ich seinen Arm und reiĂe ihn zurĂŒck: âWAS hast du da gerade gesagt?â, vor Wut bekomme ich kaum meine ZĂ€hne auseinander.
âWenn du willst, dass ichâs dir auch nochmal aufm Klo besorge, brauchst du doch nur was zu sagen, Babe.â
Ohne auch nur eine Sekunde Zeitverzug, schnellt meine Hand nach oben und landet flach auf seiner Wange. Sofort bildet sich ein roter Abdruck â ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.
âWas ist dein Problem?â, faucht er zurĂŒck und schubst mich.
UnbĂ€ndige Wut steigt in mir hoch: âWas mein Problem ist? DU Bist mein Problem, du scheiĂ Hurensohn.â, ich schubse ihn gegen die Theke und will abhauen.
NatĂŒrlich hĂ€lt er mich zurĂŒck und jetzt landet seine Hand in meinem Gesicht.
Das unschöne GefĂŒhl von warmen Blut, das aus meiner Nase lĂ€uft, reizt mich endgĂŒltig aus.
Ohne Kontrolle beginne ich, auf ihn einzuschlagen, parallel schlĂ€gt er zurĂŒck.
Niemand mischt sich ein. Niemand kommt mir oder ihm zur Hilfe.
Sie stehen nur im Kreis um uns herum und jeder dĂ€mliche Blick sagt dasselbe aus: âWie konnte das sĂŒĂeste Paar der Stadt so enden?â
Irgendwas an ihm blutet genau so stark, wie meine Nase und Lippe zusammen.
Trotzdem lassen wir nicht voneinander ab.
Wo zur Hölle steckt eigentlich Max? Und warum lĂ€sst hier jeder zu, das wir uns zu Tode prĂŒgeln?
Blaue Haare retten mich schlieĂlich. Mitten aus dem Nichts schubst jemand Jonas von mir weg, schiebt sich schĂŒtzend vor mich und auf direktem Weg nach drauĂen.
Durch einen Schleier von TrĂ€nen, kann ich nichts erkennen auĂer blaue Haare. Dieselben blauen Haare, die mich vorhin schon einmal âgerettetâ haben. Kaum sind wir aus der TĂŒre raus, macht sich die emotional ungute Mischung von Weed und Alkohol wieder bemerkbar.
Ich reiĂe mich los: âWas willst du?!â
Er sieht mich kurz verstÀndnislos an und rollt die Augen.
âKomm klar, MĂ€dchen.â, kommt es von hinter mir und unsere Aufmerksamkeit richtet sich auf diese Person.
Der blauhaarige runzelt die Stirn.
Ein taumelnder, lallender Max kommt auf uns zu: âIst das dein Ernst? Du vergnĂŒgst dich mit so einem rĂ€udigen Kerl auf dem Klo?!â
Mein blauhaariger Kollege kann sich ein Lachen nicht verkneifen, erwartungsvoll blickt er mich an.
âMax, wie viel hast du denn getrunken?!â, frage ich besorgt. Ein wenig gereizt.
Ich trete auf ihn zu.
âIst doch nicht dein Problemâ, lallt er und torkelt weiter auf uns zu, âdie ganze Zeit bin ich fĂŒr dich das. Mache und tue und dann so ein Kerl?!â, ĂŒberschwĂ€nglich gestikuliert er mit den Armen und gerĂ€t ins Straucheln.
Noch immer schweigt âBlueâ â so habe ich den blauhaarigen Typ kurzerhand getauft â und beobachtet das Spektakel.
âWas ist DEIN Problem Max?â, langsam werde ich wirklich aggressiv.
âDu, du, du, du, du!â, schreit er jetzt, âimmer dreht sich alles nur um dich!â
Langsam verĂ€ndert sich Blueâs Blick in besorgt, aber dennoch vor allem amĂŒsiert. Ich frage mich, was in seinem Kopf vor sich geht. Was denkt er von dem Ganzen hier?
âHast du mir sonst noch was zu sagen oder können wir jetzt nach Hause gehen?â
âMeinst du mit nach Hause zusammen oder getrennt? Zu dir oder zu mir?â
Ich kann nicht begreifen, was hier gerade passiert. Was habe ich getan und was ist mit ihm los?
Eine absolute Szene ĂĄ la Jonas ist das hier.
Nur das Jonas sowas wie GefĂŒhle fĂŒr mich hatte. Max dagegen ist seit Jahren mein bester Freund, Partner in crime und Sidekick.
Mein Hirn ist viel zu betÀubt von allen Drogen, um zu begreifen, was hier gerade eigentlich passiert.
âSeid ihr zusammen oder so?â, fragt Blue in die Runde hinein und scheint sich vom Acker machen zu wollen.
âNein.â, antworte ich sofort und in dem Moment scheint der letzte Hirnstrang bei Max durchzubrennen.
âIch vergöttere dieses MĂ€dchen seit Tag eins! Alles, wirklich alles, mache ich fĂŒr sie! Dabei ist sie eine gottverdammte Schlampe! Was ist falsch mit mir?! Dass du jeden ranlĂ€sst auĂer mich?â, er schreit und schreit und schreit.
Ich zone aus der Situation raus. Höre ihn nicht mehr und bin kein Teil mehr von dem hier. Nicht mehr in dieser Welt. Taub und stumm. Kein bisschen Emotionen oder GefĂŒhl mehr.
âFick dich Max.â, hauche ich und laufe los.
So schnell und weit mich meine Beine tragen.
Vorbei an HĂ€usern und Bushaltestellen. WeiĂ nicht mehr, wo ich bin oder was ich tun soll. Die Bilder laufen schneller an mir vorbei, als mein Kopf es erfassen kann.
Alkohol und Gras sind irgendwann noch mein Tod.
Nach einer ganzen Weile, die ich weiter gelaufen bin, falle ich in Schrittgeschwindigkeit zurĂŒck. Ich weiĂ sogar ungefĂ€hr, wo ich bin. Hometown bleibt eben Hometown.
In den Tiefen meiner Tasche finde ich meine Kopfhörer. Bohre sie in meine Ohren und versinke in der Musik. Mein Weg fĂŒhrt in ein verlassenes Haus. Mein RĂŒckzugsort seit Jahren.
Niemand war jemals mit mir hier.
Nicht einmal Max, obwohl ich ihn sonst ĂŒberall mit hingenommen habe.
Genau deswegen muss ich hierher.
Hier finde ich Ruhe und vor allem Stille.
Hier brauche ich keine Musik, keine Drogen, obwohl ich mich noch immer nicht als komplett nĂŒchtern bezeichnen wĂŒrde. Keine Menschen und keine Gedanken.
Hier bin ich einfach ich.
Frei von allem.
Doch als ich die Kopfhörer aus meinen Ohren ziehe, höre ich nicht die erwartete Stille, sondern Schritte. Irgendetwas ist hinter mir.
âVerpiss dich Max!â, fauche ich und verstecke mich mit rasendem Herzen in einer dunklen Spalte.
âAlter MĂ€dchen, du bist echt crazy.â, Ă€chzt eine Stimme und plötzlich klingt es, als wĂŒrde die Person zu Boden gehen.
Aber die Stimme kommt mir bekannt vor â nicht Max- sondern Blue. Glaube ich.
Ich komme vorsichtig aus meinem Versteck und tatsÀchlich stehe ich einige Schritte weiter plötzlich wieder vor Blue, der auf irgendetwas ausgerutscht ist und sich gerade fluchend wieder aufrichtet.
Seine Jeans ist zerrissen und sein Knie blutet.
Apropos Blut.
Automatisch greife ich mir ins Gesicht.
Mittlerweile ist das Blut geronnen, aber sowohl meine Nase, als auch meine Lippe haben Blut gelassen und schmerzen plötzlich unter meiner BerĂŒhrung, sodass ich zusammenzucke.
âAlteeeer.â, Flucht Blue und holt sich somit meine Aufmerksamkeit zurĂŒck.
âSorry.â, flĂŒstre ich und beiĂe mir unschuldig auf die Lippe.
âSchon okay, hĂ€tte dir ja nicht folgen mĂŒssen.â, er klopft sich den Dreck von den Klamotten, âaber wo zur Hölle sind wir hier? HĂ€ttest du nicht einfach nach Hause gehen können?â
Ich schaue zu Boden: âHĂ€ttest du mich nicht von Anfang an alleine lassen können?â
âNö.â, ein schiefes Grinsen klebt in seinem Gesicht, âMenschen mit grandiosen Haarfarben, die mich aufm Klo zur Seite boxen, um sich danach weiter zu prĂŒgeln, kann ich nicht einfach so stehen lassen.â
âDann komm mit, Blue.â, seufze ich und klettre weiter aufs Dach.
Er folgt mir: âAlso wenn Blue dein Name ist, dann hast du deine Haarfarbe scheisse gewĂ€hlt.â
âNein, das ist dein Name.â, auf der DachschrĂ€ge lasse ich mich nieder und atme tief durch.
âWer sagt das?â
âIch. Guck dich doch an. Blaue Haare, nĂŒchtern, verfolgst aggressive Junkie-MĂ€delsâŠâ
âNur weil ich nichts getrunken habe, heiĂt das nicht, dass ich nĂŒchtern bin.â, schmunzelt er.
Ich nicke, verstehe, lÀchle und dann schweigen wir.
So sitzen wir ĂŒber den DĂ€chern der Stadt. Unsere Beine baumeln ĂŒber dem Abgrund und zum ersten Mal an diesem Ort, nehme ich einen tiefen Zug von meiner Zigarette und sie lĂ€sst mich fĂŒr einen Moment den stechenden Schmerz in meiner Magengrube vergessen.
âMach dir nicht soân Kopf.â, sagt er mit monotoner Stimme, fĂ€hrt mit der Zunge elegant ĂŒber den Klebestreifen des BlĂ€ttchens und verschlieĂt den Joint mit mir sehr bekannter Perfektion.
Kein AnfÀnger.
âEs ist nicht so, als wĂŒrde es mich treffen. Er kann machen was er will. Es ist bloĂâŠâ
âAngst?â, vervollstĂ€ndigt er meinen Satz verdammt richtig.
Ich reagiere nicht darauf, denn eigentlich ist es wesentlich mehr als nur Angst. Es ist mir leider auch nicht egal. Doch zwischen all der Abgestumpftheit und dem Vergessen, bin ich mit GleichgĂŒltigkeit und Arroganz wesentlich besser bedient.
âVermisst du ihn?â, fragt seine Stimme durch den Tunnel meiner Gedanken. Ich lache auf: âWas gĂ€be es da zu vermissen?â, doch eigentlich ist es wahr.
Mein Herz schmerzt. Mein Magen zieht sich zusammen. Meine Augen möchten sich wieder mit TrĂ€nen fĂŒllen, doch ich habe keine mehr.
Ich bin leer.
Und seit er weg ist, versuche ich diesen Zustand nicht nur zu ertragen, sondern zu genieĂen.
GleichgĂŒltigkeit war alles, was ich immer haben wollte.
Warum frisst sie mich nun auf?