Es ist dieser besondere Kitzel des Ungehörigen, der Svenja dazu verführt, sich vor aller Augen in die enge Scrunch-Leggings zu pinkeln. Welc
Der Kitzel des Ungehörigen – Schamlos nasse Scrunch-Leggings
Von Rebecca Valentin
Die Luft in der nordischen Hafenstadt war nach dem Regen mild und salzig; sie trug den Duft von frisch geräucherten Makrelen, Krabben und süßen Früchten bis zum großen Platz am Kai. Über dem wöchentlich stattfindenden Fisch- und Flohmarkt kreisten Möwen mit schrillen Rufen, tauchten hinab und stahlen den einen oder anderen Bissen. Bunte Buden drängten sich dicht an dicht, präsentierten den silbrig glänzenden Fang des Morgens, alte maritime Schätze, handgemachten Schmuck und liebevoll getöpferte Keramik. Ringsum waren Stehtische aufgebaut, an denen die Besucher mit dampfendem Kaffee in Pappbechern plauderten. An einem herrlich sonnigen Tag wie diesem fühlte Svenja sich besonders lebendig, geradezu abenteuerlustig. Ihre langen, blonden Haare waren zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden; sie trug eine hellgraue Scrunch-Leggings, die jede Kontur ihres schlanken Körpers und des Pos betonte. Darunter einen nahezu unsichtbaren Seamless-Slip aus saugfähiger Baumwolle – extra ausgesucht, weil sie wusste, wie aufregend der nasse Stoff später an ihrer Haut haften würde. Als Oberteil ergänzte die ebenfalls graue Sweatshirtjacke, die lediglich bis zur Taille reichte, ihren sportlichen Look.
Seit dem frühen Vormittag hatte sie bewusst viel getrunken: zwei große Becher Milchkaffee zu Hause, dazu eine kleine Flasche kühles Wasser und eben noch den frisch gepressten Orangensaft von einem der Marktstände. Ihre Blase war mehr als gefüllt; bei jedem Schritt spürte Svenja den schweren, warmen Druck, der verheißungsvoll in ihrem Unterleib pochte. Sie schlenderte langsam durch die Menge; Blicke ruhten auf ihren Beinen, was ein beträchtliches Kribbeln in ihr auslöste. An einer Ecke, an der mehrere Reihen von Ständen aufeinandertrafen, blieb sie stehen – ein belebter Knotenpunkt. Rechts von ihr verkaufte eine Frau frische Heringe, links bot ein älterer Herr ausgesuchte Antiquitäten an. Touristen und Einheimische schoben sich gemächlich vorbei. Es war perfekt – so sehr, dass Svenja sich mit leicht gespreizten Beinen in Position stellte, die Füße auf dem noch regenfeuchten Pflaster, und ihr Herz schneller schlagen fühlte. Ein süßes Lächeln des Ungehörigen umspielte ihre Lippen, während sie die Augen schloss und das heftig drängende Gefühl in ihrer Blase mitsamt dem verführerischen Pulsieren inmitten ihrer Schenkel genoss. Ein letzter tiefer Atemzug, dann wagte sie es und ließ los …
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Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Genießen …
Es ist dieser besondere Kitzel des Ungehörigen, der Svenja dazu verführt, sich vor aller Augen in die enge Scrunch-Leggings zu pinkeln. Welcher Ort könnte sich besser für das schamlos-unartige Abenteuer eignen, als der gut besuchte Fischmarkt, an dem jeder die nasse Hose sehen kann?













