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Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Hot
sissy-hubby forced pegging by wife
Beide lekker
Ich liebe beides
i love diapers and want to be diapered forever
Pink ones!
(via TumbleOn)

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lustig, im sekundentakt kommen hier pornographische und erotische Bilder, wenn man selbst ein einfaches Windelvideo posten will, sagt tumblr nein, das wäre ja pornographisch. Hey ich habe nichts gezeigt außer einer nassen Windel. ;-)
Thyck af Thursday!! #pawglife #bbw
thats what I call attitude :)
peinlich, ich habe mir gerade wirklich in die Windel gekackt. Das ist doch etwas demĂĽtigend.Â
Gleich fĂĽrs Bett fertig machen
WindelspaĂź
Nein, dass hatte sie nicht wirklich getan...
Klar, als ich meine Freundin kennenlernte und sie mir eröffnete, dass sie gerne Windeln trage war ich etwas verblĂĽfft. Mit Mitte zwanzig noch Windeln ist ja doch auch etwas ungewöhnlich. Ja, sie trug sie zum SpaĂź nicht weil sie musste. Sie meinte, dass wĂĽrde sie erregen. Anfangs konnte ich nicht wirklich etwas damit anfangen, bis sie zum ersten mal in einer wirklich nassen Windel vor mir stand. Die war so voll, dass bereits kleine Rinnsale die Beine entlang lief. Ja, das war schon etwas anderes, als sie mich dann bat: “Daddy bitte wickle mich.” und dabei einen unschuldigen Blick aufsetzte war ich ĂĽberfordert. Sie legte sich einfach auf den RĂĽcken und spielte das zu wickelnde Baby, “Also gut, dann wollen wir mal” dachte ich bei mir und öffnete die nasse Windel. Vor mir lag ihre glänzende nasse Muschi. Ich reinigte sie mit feuchten TĂĽchern und als ich zu ihrem Po kam fiel mir etwas glänzendes ins Auge. Ihr war sofort klar, was ich gesehen hatte. “Wenn du magst, kannst du den Plug raus ziehen und ihn gegen deinen Schwanz tauschen, ich hatte heute schon einen richtig schönen Einlauf.” Das war zu viel, sofort stand mein Schwanz steil nach oben und wollte nur noch in sie stoĂźen. Also raus mit dem Plug und rein mit dem Schwanz, ja, das war so gut, und es war ĂĽberraschend aber auch geil, als sie plötzlich los pinkelte während ich sie fickte.Â
Aber das was mich jetzt erwartete war wirklich merkwĂĽrdig, ich kam spät Abends nachhause und fand meine Freundin im Bett liegend vor. Sie lag da und nuckelte an einem Schnuller. Allerdings durchströmte ein strenger Geruch das Schlafzimmer. Ich zog die Decke von ihr und sah die Bescherung, ihre Windel hatte sich braun gefärbt. “Daddy, ich war unartig, ich habe mir einen Einlauf gemacht und direkt eine Windel angezogen.” sie wirkte beinahe traurig. Okay, damit konnte ich nun erst mal gar nichts anfangen. Was erwartete sie nun von mir? Sollte ich sie nun wirklich säubern? Ich verlieĂź das Schlafzimmer und trat auf die Terrasse um erst mal frische Luft zu bekommen und eine zu rauchen. “Oh man, dass hat sie nicht wirklich getan, und das macht sie am Ende auch noch an.” ging es mir durch den Kopf. Hinter mir tauchte meine Freundin auf, die Windel hing schwer zwischen ihren Beinen. Sie legte ihre Arme von hinten um mich. “War das zu viel?” fragte sie leise und ich wusste nicht was ich antworten sollte, denn klar, es war viel, es war krass, aber irgendwie auch sĂĽĂź. Ich löschte meine Zigarette und griff etwas unsanft nach meiner Freundin und fĂĽhrte sie ins Bad. Sie wusste in diesem Moment nicht was passieren wĂĽrde. “So?” fragte ich streng, “macht dich das etwa geil?”Â
“Ja Daddy, ich bin ein ungezogenes Mädchen und das macht mich geil, es ist geil sich groß in die Windel zu machen.” das klang alles andere als unschuldig. Also öffnete ich ihre Windel und stellte sie unter die Dusche wo ich sie reinigte. Als ich sicher war, dass sie komplett sauber war trocknete ich sie ab und führte sie ins Wohnzimmer, wo ich zunächst übers Knie legte. Ja übers Knie legen wie man es versteht, ich versohlte ihren Hintern. “Du warst sehr sehr ungezogen! Und dafür gehörst du bestraft!” erklärte ich ihr streng. Dann nahm ich einen dicken Plug und schob ihn ihr ohne Vorwarnung in ihren Hintern. “Ich habe dich gereinigt, dafür hast du dich zu bedanken!” Sie wusste genau, was das bedeutet, kniete sich vor mich und öffnete meine Hose. Mein Penis war bereits hart und groß, sie nahm ihn tief in den Mund. Wenn sie so vor mir kniet und von unten nach oben schaut während sie meinen Schwanz lutscht könnte ich wahnsinnig werden. Als ich genug davon hatte zog ich sie nach oben und sie ritt mich zu unserem gemeinsamen Orgasmus.
Als wir eng aneinander gekuschelt lagen, erklärte sie mir:
“Es tut mir leid, ich wollte dich nicht überfordern, aber der Gedanke daran dich mit einer vollen Windel zu überraschen machte mich heute Nachmittag schon ganz feucht.”
“Es hat mich wirklich überfordert, aber am Ende war es geil.”
Von da an, kam es öfter vor, dass sie mit “groß” in der Windel von mir eine frische Windel forderte und es war jedes mal wieder geil.

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Das Krankenhaus 4 (Finale)
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte als das Licht in meinem Zimmer eingeschaltet wurde. Ich öffnete meine Augen zu schnell und sah Richtung Türe, wo ich aber gegen das Licht nur zwei dunkle Schatten erkennen konnte.
“Oh er ist ja schon wach!” vernahm ich Helgas Stimme und bekam für einen Moment Angst, sie können einen weiteren Pfleger mitgebracht haben. Dann aber fiel mir ein, dass sie mir ihre Tochter vorstellen wollte. Beide kamen auf mich zu nachdem die Tür geschlossen wurde. Mein Gesicht musste unbezahlbar gewesen sein als ich ihre Tochter erkannte. Vor mir stand Jenny und zog die Decke vom Bett.
“Warum hast du ihn denn gefesselt Mami?” fragte Jenny mit einem unschuldigen Ton in ihrer Stimme.Â
“Der kleine Baby-Sklave wollte Mami nicht gehorchen obwohl ich ihm so ein schönes Geschenk von Station C mitgebracht hatte.”Â
Jetzt konnte ich Jenny in voller Pracht betrachten, sie trug ein rosa Schwesternoutfit in aus PVC. Der Rock endete knapp oberhalb vom Bein und wenn ich mich nicht irrte trug sie darunter eine Windel.
“Na ist das nicht eine tolle Überraschung?” fragte Helga rhetorisch. “Jeden Morgen habe ich Jenny erst mal erzählt was ich in der Nacht mit dir angestellt habe und wir sind beide zu dem Schluss gekommen, dass wir dich unmöglich aus unserem Leben lassen können.”
Jenny war bereits ĂĽber mir und kĂĽsste meinen Hals und arbeitete sich langsam ĂĽber meine Brust immer tiefer. Helga nahm ihre BrĂĽste aus der Uniform und massierte sie während sie mich eingehend beobachtete.Â
“Jenny befreie unseren Sklaven ich denke er hat Durst!” forderte sie ihre Tochter auf und massierte sich weiter ihre BrĂĽste. Jenny löste meine Handgelenke vom Bett und gab mir einen innigen Kuss. “Ich liebe dich.” hauchte sie.Â
Ich war gerade so durcheinander, dass ich nicht wusste ob ich ihr glauben konnte, aber ich selbst war in sie verliebt.Â
“Los kommt und trinkt meine kleinen Babys!” dieser Aufforderung kamen Jenny und ich sofort nach, Jenny nahm sich die linke und ich die rechte Brust vor. Während wir die Milch aus Helga saugten, befummelten wir drei uns Gegenseitig.Nachdem die BrĂĽste keine Milch mehr hergaben waren wir drei so geil, dass wir ĂĽbereinander herfielen. Na gut, Helga und Jenny fielen ĂĽber mich her. Jenny riss mir die Windel regelrecht vom Körper und schob meinen Penis an ihrer Windel vorbei in ihre Möse und ritt mich bis es ihr kam. Helga ritt regelrecht mein Gesicht und beide kĂĽssten sich auf mir und massierten sich gegenseitig die BrĂĽste. Nach dem zweiten Orgasmus sackte Jenny vollkommen erschöpft auf mir zusammen. Nachdem sie abgestiegen war tauschte Helga mit ihr die Position und besorgte sich selbst auch einen Mega-Orgasmus im Ritt. Ich selbst war mittlerweile so unendlich geil kam aber nicht zu Abschuss. Jenny setzte sich zu mir und wichste hart meinen Schwanz.Â
“Stopp!” schnauzte Helga sie an. “Lass ihm doch seine Geilheit der Tag ist doch noch lang.” Helga lacht und Jenny lutschte einmal kurz meinen Schwanz, dann verpackte sie ihn in der Windel.
“Also gut.” setzte Helga zu einer längeren Erklärung an und setzte sich dazu auf einen Stuhl neben dem Bett. “Steve, bist du bereit die nächste Zeit mit uns zu verbringen?” Die Frage warf mich kurz aus der Bahn aber zur Antwort kam ich eh noch nicht. “Zu deiner Information, Jenny ist nicht meine richtige Tochter, wir haben uns schon vor langer Zeit bei der Arbeit kennengelernt, damals habe ich sie mit Windel um den Po erwischt als sie dabei war zu onanieren.” ein peinliches Lächeln umspielte Jennys Mundwinkel. “Freundlich wie ich nun mal bin habe ich damals geholfen ihren Orgasmus zu bekommen. Und daraus wurde dann das Mutter/ Tochter Spiel.”Â
“Als Jenny mir erklärte sie habe sich in dich verliebt, dachte ich mir okay, aus dem mache ich ein Baby, dann habe ich zwei. Aber du eignest dich so unglaublich gut als Sklave, dass ich meine Pläne änderte.” “Wie bereits erwähnt, habe ich Jenny immer von unserem nächtlichen Spiel berichtet und es machte uns beide so geil, dass wir es uns jeden Morgen vor dem Frühstück gegenseitig besorgten.”
“Du darfst die Zeit mit uns verbringen, Jenny als deine Freundin und ich als eure Mutti und Herrin.” “Und glaube mir es wird spannend fĂĽr dich werden, solltest du das aber nicht wollen, werde ich einer Beziehung zwischen Jenny und dir widersprechen.” “Jetzt liegt es an dir, liebst du sie bereits so sehr, dass du mir dienen wirst oder brichst du ihr Herz und lässt sie sitzen?”Â
Helga lies uns beide allein um nach den anderen Patienten zu sehen. Jenny hatte sich während der Ausführungen zu mir ins Bett gekuschelt. Ich sah ihr tief in die Augen.
“Ist das euer Ernst?” fragte ich sie ernst. “Ich soll dich lieben und ihr dienen? Und was ist mit dir? Stört es dich nicht wenn sie mich so behandelt und es sich von mir besorgen lässt?”
“Steve ich liebe dich wirklich und ich will dich nicht verlieren, die letzten Wochen mit dir waren wunderschön. Helga und ich fĂĽhren aber schon seit Jahren eine Art Beziehung, die niemand versteht und ich wĂĽrde verstehen, wenn du lieber auf mich verzichtest als diese krasse Beziehung einzugehen.” “Aber ja, ich wĂĽrde es wundervoll finden, wenn du dich fĂĽr uns entscheiden wĂĽrdest.”Â
Tränen kullerten ihr über die Wangen und es waren keine Krokodilstränen, sondern wirkliche Tränen die mir klar machten was ich aber auch was ihr die Beziehung zu Helga bedeutet. Ich küsste ihre Stirn, meine Hand wanderte zu ihrem herrlichen Windelpo den ich massierte während wir uns innig küssten.
Die TĂĽr öffnete sich leise und Helga stand im Zimmer.Â
“Steve, wie hast du dich entschieden?” fragte sie und in ihrer Stimme klang kein Gefühl mit.
“Ja ich will Jenny mit allen Konsequenzen!”Â
So kam es also, dass ich wenige Stunden später von Jenny abgeholt wurde.
Drei Monate später kündigte ich bereits meine Wohnung, mein Hab und Gut brachten wir in Helgas Haus.
Weitere drei Monate später heirateten Jenny und ich Standesamtlich und wir gaben ein rauschendes Fest. Niemand meiner Freunde und Verwandten stellte jemals die Frage warum wir mit Helga zusammenlebten. Hätte jemand die Windeln unter Jennys Brautkleid oder meinem Anzug wahrgenommen wären sicherlich Fragen aufgekommen.
Jenny und ich wir lieben uns noch heute. Und wir lieben es auch heute noch von Helga umsorgt zu werden wie kleine Babys oder dominiert wie Sklaven. Selbst wenn Helga ihre sadistische Ader vor Freunden auslebte und Jenny und mich von Frauen und Männern benutzen lies bereitete uns das allen Freude.Â
Das alles endete erst mit Helgas plötzlicher schlimmen Krankheit, die im Tod mündete. Ab da waren Jenny und ich auf uns allein gestellt. Wir erbten Helgas Haus und ihre Freunde kamen noch immer um uns zu benutzen.
Aber es wĂĽrde nicht mehr das selbe sein.
ENDE
Das Krankenhaus 3
Ich lag noch einige Wochen im Krankenhaus, bis die Ärzte der Meinung waren ich könne gefahrlos nachhause gehen. Ich genoss es in dieser Zeit von Jenny umsorgt zu werden und hoffte darauf nach der Krankenhauszeit diese Beziehung wirklich fortsetzen zu können immerhin ist es ja bekannt, dass außergewöhnliche Situationen auch außergewöhnlich Gefühle freisetzen.
Auch Nachtschwester Helga genoss die Zeit die sie mit mir hatte. Allerdings formte sie in den Wochen die sie mit mir hatte ihren persönlichen Sklaven aus mir. Ich leckte ihre Löcher so wie sie befahl, trank ihren heiĂźen Sekt und stand ihr jede Nacht so zur VerfĂĽgung wie sie es wollte. Als ich mich wieder bewegen konnte begann sie mich zu fixieren und so war ich ihr weiterhin hilflos ausgeliefert. Manchmal ritt sie meinen Schwanz bis es mir in ihr kam, nur um mich dann ihr Loch wieder sauber zu lecken. In anderen Nächten fickte sie mich mit unterschiedlich groĂźen Dildos in den Arsch. Als ich ihr erklärte, dass mein Arsch noch Jungfrau sei und dies auch bliebe lachte sie mich aus und brachte in der Nacht darauf einen gutgebauten Pfleger von einer anderen Station mit. Diesem erklärte sie dann, dass ich ihr Sklave sei und sie ĂĽber mich bestimme und beschlossen habe, dass er mich entjungfern dĂĽrfe. Ich wollte mich dagegen wehren, wurde aber schnell von beiden zur Ruhe gebracht. Sie fesselten meine Arme am Bett und dann begannen sie das Spiel. zunächst sah ich zu wie sie sich kĂĽssten, Helga den Schwanz des Pflegers aus dessen Hosen holte und ihn zu lutschen begann. Es dauerte aber nicht lange, da zwang sie den groĂźen Schwanz in meinen Mund und ich musste ihn weiter lutschen. Helga öffnete meine nasse Windel und lutschte meinen Schwanz und meine Eier die sie in der Nacht zuvor noch rasiert hatte. Dagegen hatte ich nun wirklich keine Chance, sie lutschte so gut, da konnte er nur wachsen. Der Pfleger zog auf ein Zeichen von Helga seinen steinharten Schwanz aus meinem Mund und stieg aufs FuĂźende des Bettes. Jetzt wĂĽrde es gleich soweit sein, ich hatte Angst vor diesem Moment, aber meine Herrin hatte das Kommando. Helga setzte sich auf mein Gesicht und drĂĽckte mir ihren Arsch auf den Mund, ihre Fotze kam auf meine Nase zu liegen.Â
“Leck mich du Sau, vielleicht lassen Mike dann meinen Arsch ficken.” verlangte sie von mir. Also leckte ich ihr enges Arschloch, so tief es ging schob ich meine Zunge in sie und fickte sie regelrecht mit meiner Zunge. Aber das half alles nichts, meine Beine wurden nach oben und etwas kaltes nasses in meinen Po gedrĂĽckt. Dann spĂĽrte ich wie sich etwas in meinen Po drĂĽckte, ich wusste nicht was es war, es konnte ein Finger sein, aber auch ein Penis.Â
“Lass das, du musst ihn nicht dehnen, fick ihn einfach, ich will dass er leidet!” Maulte Helga den Pfleger an und sofort gab er mein Loch frei. Aber nur für einen kurzen Moment. Das Gefühl als sich sein Penis in mich bohrte ist kaum zu beschreiben. Helga hatte mich ja schon mit Strap Ons und Dildos gefickt, aber dieses warme Stück Fleisch war der Wahnsinn. Ich fühlte mich missbraucht, aber das turnte mich in diesem Moment noch mehr an. Ich hätte um mehr gebettelt, wenn Helga nicht dafür gesorgt hätte, dass ich kein Geräusch von mir geben konnte. Der Pfleger fickte tief meinen Arsch und wichste dabei meinen Schwanz. Gierig leckte ich Helga, ich hätte in diesem Moment alles dafür getan, dass das niemals aufhört. Aber kurz bevor ich meinen ersten Analorgasmus durch einen echten Penis bekommen sollte zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und Helga gab mein Gesicht frei. Ich war in diesem Moment frustriert, weil ich keinen Orgasmus bekam, doch ich wollte mich erkenntlich dafür zeigen, dass ich so herrlich gefickt wurde und öffnete bereitwillig meinen Mund. Der Pfleger fickte meinen Hals mit seinem großem Schwanz und als er kam hatte ich Mühe alles schnell genug zu schlucken um zu verhindern, dass sein Sperma aus meinem Mund lief. Der Pfleger packte seinen Schwanz ein nachdem er ihn gereinigt hatte und verließ befriedigt mein Zimmer.
“So so, dein Hintern bleibt also Jungfrau? Ich hoffe du hast jetzt verstanden, dass ich ĂĽber dich befehle und nur ich entscheide was gut fĂĽr dich ist und was nicht.” Helga lachte ĂĽber mich, sie erklärte weiter: “Das nächste mal werde ich deinen Arsch besamen lassen,und wer weiĂź, vielleicht stelle ich dich auch einmal mehr Männern zur VerfĂĽgung.”Â
Noch immer stand mein Penis steil in die Luft und Helga blies ihn zur Belohnung wie sie mir zu Verstehen gab. “Du warst so tapfer, dass man belohnt werden.” Ich spürte mal wieder ihre Erfahrung und es dauerte nicht lange, da kam ich auch schon in ihrem Mund. Sofort erschien ihr Gesicht über meinem “Maul auf!” ich befolgte diesen Befehl ohne nach dem Warum zu fragen. Sie spuckte mir mein eigenes Sperma in Mund. “Offen halten und nicht schlucken bis ich es dir erlaube, sonst muss ich dich doch noch bestrafen!” In aller Ruhe reinigte sie meine Genitalien und erst als sie die neue Windel verschlossen hatte erlaubte sie mir zu schlucken.
Das alles lag nun hinter mir, in der letzten Nacht trieb Helga es nochmals richtig wild mit meinem Schwanz in dem sie sich selbst dreimal zum Orgasmus ritt. Ich durfte dann zum Schluss mal wieder mein eigenes Sperma aus ihrer Möse lecken und mich dafür dann auch noch bedanken in dem ich ihren Arsch küsste.
Als ich frisch gewickelt im Bett lag verlieĂź Helga mein Zimmer.Â
“Heute Nacht wirst du noch meine Tochter kennen lernen.” sprach sie und lies mich verblüfft im dunklen liegen.
Ja, stehe auf Frauen!
Ob diese aber einen Schwanz oder eine Möse ihr eigen nennt ist doch völlig egal. Ich bin eh arschfixiert.
Wenn sie dann auch noch dominant ist kann sie gern auch noch einen zweiten oder dritten Schwanz zum Spiel einladen.
Richtig geil wird das Spiel erst dann wenn Sperma und Natursekt von der Quelle geschlĂĽft wird.Â
Ja Freunde ich mag pervers sein, doch so bin ich nun mal.
Ihr müsst diesem Blog ja nicht folgen wenn euch Windeln, Transen, Crossdresser, Natursekt, BDSM und andere Fetische stören. ;-)
Denen die da bleiben wünsche ich viel Spaß beim Stöbern! <3 <3
Bonjour Les ABDL !

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“So i was going through your search history and found thay you looked at porn every single day this month! And you didn’t even think to delete your search history! Silly boy! Thankfully it was all there to give me plenty of ideas on how to punish you! So guess what you’ll be wearing for this month? Oh don’t worry though, i’m still gonna make you look at porn every night before bed. You’ll just have to get used to the feeling of your cock pressing against your cage while the dildo presses against your prostate while inside your diaper!”
Oh hot I Like to wear it too
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