Octavio Paz, âThe House of Glancesâ (selected lines), A Tree Within (trans. Eliot Weinberger)
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he wasn't even looking at me and he found me

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Octavio Paz, âThe House of Glancesâ (selected lines), A Tree Within (trans. Eliot Weinberger)

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Let them leave. Your magic was never meant for the careless.
I believe so
How many things would you attempt if you knew you could not fail.
Robert Frost
âI loved to sleep with the window open. Rainy nights were the best of all: I would open the window and put my head on the pillow and close my eyes and feel the wind on my face and listen to the trees sway and creak.â
â Neil Gaiman

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This
Manchmal frage ich mich,
was meine GefĂŒhle gerade mit mir machen!
Wie sie sich in mir drehen,
bis ich glaube, ich sei der Fehler!
& gleichzeitig weiĂ ein anderer Teil in mir:
Ich bin nicht der Fehler!
Ich bin ein Mensch, der fĂŒhlt!
Ein Mensch, der sich öffnet!
Ein Mensch, der vertraut!
& ein Mensch, der gerade versucht zu verstehen, wie NĂ€he funktioniert, wenn Grenzen flieĂend & Worte schwer sind! đȘïž
Ich möchte heilen,
deswegen schreibe ich sehr ehrlich,
dass ist nur fĂŒr mich & was du,
oder du glaubst & auf dich beziehst,
ist dein Ding âŠđïž
Das ist wie Therapie fĂŒr mich,
also wenn du es nicht lesen willst,
Skip einfach weiter
Ich habe jemanden kennengelernt
& von Anfang an war klar:
platonisch.
Keine Bindung.
Keine Erwartungen.
Nur Austausch, nur Ehrlichkeit,
nur dieses subtile Interesse aneinander,
das man nicht Beziehung nennt,
aber auch nicht GleichgĂŒltigkeit!
& vielleicht ist genau dort die erste leise Verwirrung entstanden:
in der Zwischenwelt von âes bedeutet nichtsâ
& âes fĂŒhlt sich aber nach etwas anâ âŠ
Ich habe mich geöffnet & das war mutig!
Es war nicht naiv.
Es war nicht falsch.
Es war ein Moment von Vertrauen,
von echter Verbindung,
auch wenn sie keinen romantischen Namen tragen durfte!
& weil ich mich geöffnet habe,
habe ich geglaubt, dass mein GegenĂŒber sich ebenfalls öffnen wollte âŠ
Dass da Raum war,
der von beiden Seiten betreten wurde!
Ich habe mich nicht verliebt,
nicht im klassischen Sinne!
Aber es war mir nicht egal.
& dieses ânicht egalâ ist nicht weniger wert als groĂe Worte!
âEs ist ein stilles GefĂŒhl,
das oft viel tiefer sitztâ
Dann kam der Moment, an dem ich ehrlich war!
Ehrlich ĂŒber etwas, das ich nicht verschweigen wollte, weil wir uns doch dazu entschieden hatten, offen zu sein âŠ
& plötzlich hatte diese Ehrlichkeit Konsequenzen, die ich nicht erwartet habe!
Ich habe nicht verstanden,
wie man so handeln kann,
ohne nachzudenken,
was das mit mir macht!
Wie etwas, das vorher so vorsichtig gewachsen ist, in einem einzigen Moment kippen kann đȘïž
& da ist dieser Teil in mir, der denkt:
HÀtte ich mich weniger öffnen sollen?
Weniger antworten?
Weniger fĂŒhlen?
Aber tief in mir weiĂ ich: Nein.
Ich war ich & das ist kein Fehler!
Ich habe Grenzen nicht ĂŒberschritten,
ich habe nur gezeigt,
dass ich Vertrauen ernst nehme!
âDass ich Verbindung nicht wie ein Spiel spiele, sondern wie etwas, das man mit beiden HĂ€nden hĂ€lt, wenn es einem wertvoll erscheint!â
Aber wÀhrend ich hier sitze
& durch meine eigenen Gedanken wandere, merke ich:
Ich wachse gerade!
Ich erkenne etwas,
das ich vorher nicht sehen konnte!
Ich lerne, dass ich nicht falsch bin,
nur weil jemand nicht mit mir umgehen kann âŠ
Ich lerne, dass meine Fragen,
mein Wunsch nach KlÀrung,
mein BedĂŒrfnis nach VerstĂ€ndnis keine Last sind, sondern Zeichen meiner emotionalen Verantwortungsbereitschaft âŠ
Manchmal sind Menschen ĂŒberfordert,
nicht weil ich zu viel bin,
sondern weil sie zu wenig Raum in sich haben, um sich selbst zu tragen,
geschweige denn jemand anderen!
Manchmal kann jemand NĂ€he herstellen,
ohne zu wissen,
welche Wirkung sie auf mich hat!
& manchmal merken Menschen erst zu spÀt, dass sie ein Feuer entfacht haben,
fĂŒr das sie kein Wasser tragen können!
Ich kann daraus Positives ziehen,
auch wenn es schwer ist!
Ich kann lernen,
meine Grenze dort zu setzen,
wo mein Herz zu weich wird fĂŒr jemanden,
der unklar bleibt!
Ich kann lernen,
meine Offenheit als StÀrke zu sehen
& nicht als Einladung fĂŒr Chaos âŠ
Ich kann lernen,
langsamer zu vertrauen,
aber nicht weniger!
Ich kann lernen,
dass ich ein Recht auf Klarheit habe!
Ein Recht auf ein GesprÀch.
Ein Recht darauf,
nicht einfach stehen gelassen zu werden!
Ich werde mich nicht dafĂŒr bestrafen,
dass ich gefĂŒhlt habe!
Ich werde mich nicht dafĂŒr schĂ€men,
dass ich verstehen wollte!
Ich werde mich nicht verurteilen,
weil ich jemandem begegnet bin,
der nicht wusste, was mit meinen GefĂŒhlen passiert, wenn er sie berĂŒhrt!
Ich bin nicht der Fehler.
Ich bin der Mensch, der wÀchst.
Der Mensch, der reflektiert.
Der Mensch, der heilt.
& eines Tages werde ich auf diesen Moment zurĂŒckblicken und sagen:
Das war der Punkt,
an dem ich gelernt habe,
mich selbst nicht mehr zu verlieren! â„ïž
âWe often want it so badly that we ruin it before it begins. Overthinking. Fantasizing. Imagining. Expecting. Worrying. Doubting. Just let it naturally evolveâ
â Unknown
âYou said you didnât want to lose me but you werenât even trying to keep me.â
â Unknown
âI canât go to yesterday because I was a different person then.â
â Lewis Carrol, Alice in Wonderland

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âI will not be another flower picked for my beauty and left to die. I will be wild, difficult to find, and impossible to forget.â
â Erin Van Vuren
âI think the saddest people always try their hardest to make people happy because they know what itâs like to feel absolutely worthless and they donât want anyone else to feel like that.â
â Robin Williams (b. 21 July 1951)
âYou said you liked storms, so I let you in. Turns out you only like a little rain, and I am a hurricane.â
â Unknown
âAs I grow older, I pay less attention to what people say. I just watch what they do.â
â Andrew Carnegie

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âas you get older, you realize that youâre not always right and thereâs so many things you couldâve handled better, so many situations where you couldâve been kinder and all you can really do is forgive yourself and let your mistakes make you a better person.â
â Unknown
âImagine being with someone where itâs safe enough to just talk for hours about your fears and the things youâre ashamed of ⊠Imagine âŠâ
â Unknown