Blank 138 YouTube
Beginselen der toepassing der Alexander Technik Auftritte die Lebenserreichend sind
Misplaced Lens Cap
he wasn't even looking at me and he found me

⣠Chile in a Photography âŁ
almost home
occasionally subtle
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
d e v o n

#extradirty

PR's Tumblrdome
we're not kids anymore.
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
DEAR READER
dirt enthusiast

Love Begins

romaâ
Peter Solarz
Acquired Stardust

oozey mess
TVSTRANGERTHINGS
Claire Keane

seen from United Kingdom
seen from United States
seen from TĂŒrkiye
seen from Philippines
seen from United States

seen from China

seen from TĂŒrkiye

seen from United Kingdom
seen from Ireland

seen from United Kingdom
seen from Spain
seen from Netherlands
seen from India
seen from United States
seen from Belgium

seen from United States

seen from TĂŒrkiye

seen from Germany
seen from United States

seen from United Kingdom
@blankmediation138
Blank 138 YouTube
Beginselen der toepassing der Alexander Technik Auftritte die Lebenserreichend sind

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
138 Life at its Simplest
New comp card online!
www.canva.com/design/DAHB3qDkyUs/pqDXpxBTl3AIHVZyv2jkgg/view

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Excerpt
In the pursuit of wisdom, one must surpass the teachings of their parents and embrace the light that shines within their own soul. A young teacher, adorned in freshly washed clothes, navigates the dense mud of daily life with a shellfish-beamed cotton sweater as her only anchor. She commands her students to close their eyes during prayer, invoking a subtle hypnotic engagement with the divine. Her ultimate goal is to be a good teacher, a shepherd to her students. In her free time, she finds solace in the company of her dog, Hanna, and the gentle lapping of the shore. But even in the stillness of these moments, life has a way of interrupting, bringing unexpected twists and turns. For in this world, only teachers and a select few others have the power to do something real.
Real power comes from maintaining the ability to describe your surroundings. Colors, sizes, weight, density, depth perspective. But always see them in relation to the real, as well as to your words, to who you are. Then your world is 138: never bring back to less than 8. So besides color I could have taste, noises and sound arguments. Fullness in experience leads to joy, empty out silence from within silence, since itâs us, not something surrounding us.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Ascending to the third plane
Thoughts of I and You (or of We and You formal or plural) are sin. In films they lead to losing loved ones. In positive terms, reaching the highest point with the greatest zenith requires third person thought and speech.
Such impartial thought turns out surprisingly intimate. Consciousness is a backdrop unrelated to I and You. Religion holds on to their usage, however only seemingly so. None of religionâs Iâs and Youâs should be taken face value.
Train people to do the same and liberate them. Language coursesâ higher levels always aim at third person plural and singular. Taking hints from film and work, applying them to what is there to be discovered.
Can sinning be avoided? No, it canât. Can the third person at all times be invited to unleash the fourth force? Yes, it can.
Buchansatz fĂŒr den Project
Wie kommt es eigentlich, dass ich noch nicht einsehe, wie langweilig eigentlich deutsch an GymnasialschĂŒler unterrichten denn ist? Es könnte nichts schlimmeres geben. Man schlĂ€gt sich nur herum, einiges an gute Aussprache zu bewirken, aber nichts bleibt hĂ€ngen, da die SchĂŒler einfach zu verpönt sind.
Und es kommt sowieso nur auf den eigenen Mut an, etwas mit ihnen zu bewirken, das schon seinen Stempel drĂŒcken kann. Etwas, das viel nĂ€her zu mir als Lehrer liegt, was viel persönlicher ist, als die Aussprache bestimmter Buchstaben. FĂŒr mich kann das nur die Idee des groĂen Hinausgehens sein.
Aber was zum Teufel meine ich denn damit? Es kann ja nicht nur bedeuten, dass ich SchĂŒler ermittle, wie Leute immer Papier benutzt haben, um sich gedanklich zu Ă€uĂern, und dass es jetzt eine Option gĂ€be, sich davon zu befreien. Das kann es nicht bedeuten, denn dafĂŒr steht Schriftkultur auf viel zu hohem Sockel. Also kann es nur bedeuten, dass ich den SchĂŒler ermittle, dass sich solch eine Befreiung nur unter sehr bedingten UmstĂ€nden ereignen kann.
Es gibt viele Leute die letztendlich sagen, dass es alles einen einen riesigen Haufen Scheisse ist, was sie aus dem Leben gebaut haben. Sporadisch meinen diese sehen zu können, wie möglichst alles im Leben relativiert werden sollte, zu beginnen mit ihrem eigenen winzigen Beitrag in die Gesellschaft. Und gleich im Sog daran anschlieĂend, dass es keinerlei groĂe Ideen bestehen können und dĂŒrfen nach all dem, was so in der Mainstreamgeschichte vorgefallen sei.
Aber das sind sie fehl am Platz: es wird immer darum gehen, SchĂŒler so viel davon beizubringen, von dem was wichtig ist, dass sie genug in ihrem Denken haben, um den roten Faden weiterhin in der ihnen vorgelegten Geschichte entdecken zu können. DafĂŒr brauchen sie im Moment nur eines: den Willen, ihre Seele und ihren Geist nicht der letzten technologischen Erfindungen preiszugeben, sondern darauf zu bestehen, sie derart zu personalisieren, dass sie sich ihre Befreiung eigenhĂ€ndig gestalten können. Es komme dabei vor allem auf die Frage des Publikums an, und wer denn bloĂ ihre Gedanken hören und lesen - kurz: erfahren - wird, damit noch etwas wie ein menschliches Zusammensein entsteht.
Hierzu mĂŒssten sie schon im Zusammensein leben oder gelebt haben und sich danach sehnen, sich noch nicht komplett vom ursprĂŒnglichen Menschsein abgekehrt haben. Diese andere Seite bildet nĂ€mlich das Gegenteil: das Zombie-Sein. Zombies haben nicht mehr die Möglichkeit, sich ihr eigenes Dasein als Sein, tiefgrĂŒndiger als bloĂ ein Tier es könne, geistig zu ergreifen.
Und der Lehrer kann nicht anders, als sich tagtĂ€glich nur dieses Themas zu widmen, und sich MĂŒhe zu geben, auch dann zu ermitteln, wenn es ihm schwerfĂ€llt.
Was sage ich da eigentlich? Streichen.
Der Lehrer muss aufhören in solchen stupiden Kategorien wie SchĂŒler und Lehrer zu denken, und sich auf nur Eines fokussieren: wie die wahre Befreiung aussehen wird, und ob es ĂŒberhaupt mithilfe jeglicher Technologie, wie wir sie heute kennen, möglich wĂ€re.
Denn das wahre Sich-Befreien versteckt sich hinter dem, was wir schon kennen, hinter dem, was uns vertraut ist. Es liegt auf der Hand zu sagen, wir können unsere Freiheit nur in der Befreiung kennen, aber wir können auch rĂŒckblickend sagen, dass wir einst gefangen waren und jetzt nicht mehr.
Das Problem fĂŒr die meisten wird sein, dass sie sich keinerlei gröĂeren Problemen stellen möchten. Lass uns nichts Negatives hervorragen.
Die Befreiung findet statt im allmĂ€hlichen Erlernen der Fertigkeit, sich auf einfĂŒhlsamere Ebene in der Welt auszuleben. Zugegeben, es fordert den Willen zum Wesen der Wissenschaft, als Wille zum Wesen unserer geschichtlich-geistigen Auftrag als eines in seinem Staat sich selbst wissenden Volkes. Dieser Willen Ă€uĂert sich heute in einer gewissen Unhinterfragbarkeit eines telepathischen Bezugs zur Umwelt, eines prĂ€monischen Bezugs zur Zeit, und eines synchronisierten Bezugs zur Gesellschaft.
Das telepathische Gedankenlesen ist damit keineswegs gemeint. Gemeint ist also nicht den zwischenmenschlichen Austausch in Gedanken, die gesendet und empfangen werden mĂŒssten. Gemeint ist hier, das menschliche Kennen seines Selbst-in-seinem-Staat-und-seiner-Umwelt, und daran logischerweise geknĂŒpft, sein intuitives Erfassen dessen, was von Nutzen ist, und was es zu tun gibt.
Not all trinities are the same
https://www.instagram.com/tv/CMKwZQ5gJY7/?igshid=1tvu8g98bn6iu

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Het systeem van binnenuit
En toen kwam de gedachte bij me op dat ik het system nooit van binnenuit had beschreven, alleen van buiten. Ik had het alleen als simpel analysemiddel beschouwd om âdeâ maatschappij mee te observeren. Waarschijnlijk omdat ik bang was voor een te grote uitdaging. Maar misschien hoeft het niet zo moeiljk; of langdradig, filosofisch gewauweld. Misschien moet het principieel anders en alle begin is moeilijk, maar ook het halve werk - mits het een goed begin is.Â
âWat is het belang van dit alles? Ik bedoel, waarom schrijf je ĂŒberhaupt? Moet iemand anders dit lezen?â
Het punt is dat van binnenuit alles is, van buiten vooral afleiding.
Dat zou een andere benadering noodzakelijk maken, eentje die aan de taal zelf ontspringt zolang deze lichamelijk gevoeld wordt. Waar plaatsen we ons gevoel? Waar voel je je OK, als je je OK voelt? Of waar voel je je niet-OK, als je je zo voelt? Maar als je je zo voelt, dan is het altijd al vanuit dat punt. Je hoeft het dus alleen te herleiden, te versimpelen, te vernaggelen, te verpulveren, te verontachtzamen. Daar, op dat punt, verlies of win je wie je bent en zie je dat je vanuit weer een ander ik-moment bent ingestapt.Â
Je moet omwegen nemen, de tijd nemen de pen zijn ding te laten doen. Kortom, je moet niet denken dat je iets moet opschrijven. Hetgeen je dan opschrijft, zal desondanks heel specifiek kunnen zijn.Â
Check out blankmediation's art on DeviantArt. Browse the user profile and get inspired.