"Ich liebe es in deine Augen zu sehen. Dann stell ich mir immer vor, wir würden das Gleiche denken." Ihr schiefes Lächeln ließ die Situation etwas weniger surreal erscheinen, aber ihre Stimme war ernst, und leise. Sie atmete ruhig, wollte ihn nicht dabei stören über eine Antwort nachzudenken. Er lief weiter durch den Sand, der gerade wieder zu Steinen wurde, und sah sie nicht an. Er stolperte und schimpfte, sie lächelte und verlor sich ein bisschen mehr in ihm. Dass er schließlich stehen blieb kriegte sie kaum mit, so sehr hatte sie versucht zu verstehen was durch ihr Blut floss. "Du wirst nie wissen, ob wir das selbe denken, und genau das macht deine Vorstellung aus." Sie wusste, dass er recht hatte. Zufriedengeben wollte sich damit allerdings nur ihr Gesichtsausdruck. Vielleicht hatte sie sich eine andere Antwort erhofft, doch dass die Erfüllung ihrer Wünsche nicht das ist, was sie glücklich macht hatte sie schon begriffen. Sie lief weiter, griff nach seiner Hand und ertastete den Stern, den er ein paar Minuten zuvor für sie gefangen hat. Er grinste, als er ihre Freude spürte, und sie grinste auch. Was er in diesem Moment dachte wusste sie auch nicht. Aber wenn sie gewusst hätte, dass sie der Grund für das Licht in seinen Augen ist, dann hätte sie sich bestimmt nicht so darin verloren.






















