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Prag Heute mussten wir schweren Herzens die letzte Stadt unserer Reise verlassen, Prag. Die Hauptstadt von Tschechien ist wie auch Budapest wunderschön, vielleicht sogar noch ein bisschen schöner, mit einer gut erhaltenen Altstadt und den kleinen Bergen drum herum. Leider war das Wetter bei unserer Ankunft und vorgestern durchwachsen, gestern hat es dann überwiegend geregnet. Trotzdem haben wir das beste draus gemacht, viel gesehen und nun sitzen wir im Zug Richtung Westen, wobei ich noch einen kleinen Abstecher nach Frankfurt mache und dann am Sonntag zurück nach Hamburg fahre.
Last Stop: Prague 🇨🇿 🌈#thegoodthingaboutrain #beautifulcity #prague #interrail #travelling #ajourneyinred #withMareicco #goodthingsendfast #donttuch (hier: Prague, Czech Republic)
Budapest Nach einer dreistündigen Bahnfahrt in einem leider sehr warmen Zugabteil kamen wir in Budapest an. Eine fremde Sprache, fremde Währung und ein fremder Bahnhof, wo wir erst einmal an drei verschiedenen Schaltern anstanden, bis wir den richtigen für die Metrotickets gefunden haben. Auch das Hostel war nicht besonders gut ausgeschildert, dafür sehr zentral gelegen, weswegen wir von dort aus die Stadt zu Fuß erkunden konnten. Da ich bisher wenig von Budapest gehört oder gelesen habe und dementsprechend keine großen Erwartungen an die Stadt hatte, hat sie mir letztendlich noch besser gefallen. Viele alte Gebäude, welche größtenteils nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurden, die Donau, das Parlament und der Castlehill, von welchem man einen wunderschönen Blick auf die Stadt hat. Wir sind viel rumgelaufen, haben eine FreeWalkingTour gemacht und einen Tag im Széchenyi Spa verbracht, dem größten Thermalbad in Budapest mit drei Außenbecken und jeder Menge kleinerer Becken im Innenbereich. Diese sind verschieden temperiert, zwischen 20 und 38 Grad Wassertemperatur ist alles dabei und in die Sauna gehen kann man dort auch. Nun sitzen wir im nächsten Zug, sechs Stunden in die nächste Stadt Prag, welche leider schon unser letzter Stopp auf der Interrail-Reise ist.
Wien Eine sehr schöne Stadt, voll von jungen Menschen und vielen Erkundungsmöglichkeiten. Weniger konservativ, als ich sie mir vorgestellt hatte und es wird wieder deutsch gesprochen, wenn auch mit mal mehr, mal weniger starkem Akzent. Natürlich haben wir ein Schnitzel gegessen, aber auch eine Free Walking Tour gemacht und uns die Gärten vom Schloss Schönbrunn angesehen. Wettertechnisch ist es leider meist sehr schwül gewesen mit einigen Regengüssen, nun geht es aber weiter nach Budapest, wo uns laut Wettervorhersage die Sonne erwartet.

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In der Erwartung einer weiteren unruhigen Nacht in einem überfüllten Abteil stiegen wir gestern in den Zug nach Wien ein. Doch dort erwartete uns eine freudige Überraschung: ein eigenes Abteil für uns! Mit zwei Betten, Bettwäsche, einem Waschbecken im Schrank, Hausschuhen, Handtüchern, Wasserflaschen, Weißwein, Snacks, Tisch und großem Fenster. Wir konnten es gar nicht glauben, haben uns dann aber schnell mit der gegebenen Situation angefreundet. Während wir mit dem (natürlich italienischem) Wein anstießen, klopfte es an der Tür. Wir mussten unsere Tickets zeigen, glücklicher Weise waren wir tatsächlich im richtigen Abteil und wurden dann noch gefragt, ob wir unsere Frühstückskarte schon ausgefüllt hätten. Nach kurzer Irritation entdeckten wir eine Karte, wo wir sechs Sachen ankreuzen durften und, wir konnten es kaum glauben, es war inklusive. Wir haben dann bestätigt, dass es in Ordnung für uns ist, wenn es uns morgens um 7.05 Uhr gebracht wird und lachend unsere Tür geschlossen. Die Nacht war geruhsam, um kurz vor sieben sind wir mit dem Blick auf Österreichische Wiesen und Wälder aufgewacht. Das Frühstück kam dann erst gegen 7.30, da der Zug eine Stunde Verspätung hatte, war das aber kein Problem. Da saß ich also auf meinem Bett, guckte aus dem Fenster, trank einen Schluck heißen Kräutertee und meinte zu Mareike, dass eine Tageszeitung das Ganze jetzt noch abrunden würde. Im nächsten Moment klopfte auch schon das Zugpersonal und reichte uns eine Auswahl von drei verschiedenen Tageszeitungen herein. Besser geht es nicht! An das Zugfahren erster Klasse könnte ich mich wirklich gewöhnen, dies war aber unsere letzte Nachtstrecke und nun wird erst einmal Wien erkundet!
Venedig Eine Stadt wie einer Postkarte entsprungen, zwar ohne Autos, dafür gefüllt mit Touristen. Kleine bunte Häuser, meist nicht höher als zwei Etagen, drängen sich malerisch an den kleinen Kanälen und es fällt leicht, sich in den Gassen zu verlaufen. Wir lassen uns meist einfach treiben, hier über eine Brücke, da durch einen Hinterhof, vorbei an Restaurants, Souvenirläden, Schmuckläden und natürlich venezianischen Maskenläden. Dann über eine weitere Brücke, an versteckten Kirchen vorbei (welche leider, nachdem wir den Petersdom gesehen haben, alle enttäuschend klein und unspektakulär sind) und plötzlich steht man auf der Piazza San Marco, welche von viel weniger Tauben bevölkert ist als gedacht. Eine halbstündige Gondelfahrt für 80€ haben wir nicht mitgemacht, dafür sind wir mit der Fähre zum nicht weit entfernten Strand = Lido gefahren, wo wir gestern einen weiteren Strandtag verbracht haben. Heute werden wir erneut durch Venedig streifen und die Stadt genießen, bevor es dann abends mit dem Nachtzug weiter nach Wien geht.
Last night in Rome 🇮🇹 #wildworld #bastille #diestadtistauchganzok #loveit #ohnespaßkeinfun #withMareicco #interrail #ajourneyinred
Halbzeit Nach drei Tagen in Mailand, einer schönen Stadt, wo es für uns aber nicht allzu viel zu sehen gab, ging es gestern weiter nach Rom. Unser Hostel ist sehr nett und eine unserer ersten Unternehmungen war, zum Kolosseum zu fahren. Unglaublich beeindruckend ragt es in der Nachmittagssonne vor einem auf, viele Jahrhunderte alt und voller Geschichte. Die Schlange in der prallen Sonne war uns zu lang, weswegen wir es nur einmal umrundeten haben und dann weiter Richtung Stadt zogen, um Rom ein wenig auf uns wirken zu lassen. Heute morgen ging es dann erneut zum Kolosseum, was uns leider noch unerwartet Stress gemacht hat. Die Römer scheinen nämlich gerne zu streiken, so auch heute, weswegen alle öffentlichen Verkehrsmitteln (inklusive Flugzeuge, aber das interessiert uns zum Glück nicht) ab 8.30 Uhr bis voraussichtlich 17 Uhr nicht fahren. Wir wollten eigentlich nach dem Kolosseum zum Strand, werden aber so den Tag in der Stadt verbringen, ist ja nicht so als würde es nicht genug zu sehen geben. Einen Strandtag machen wir dann vielleicht morgen, müssen dann aber pünktlich zurück sein, da wir spontan noch Tickets für das Konzert von Bastille hier in Rom bekommen haben, ich freu mich schon!
Im Nachtzug nach Mailand (oder: von Merci zu Gracie)
Nach einem schönen letzten Tag in Paris bei bestem Wetter ging es gestern Abend zum Gare du Lyon. Dort konnten wir auch gleich in unseren Zug einsteigen und waren die ersten im 6er Schlafabteil. Dieses war gefühlt ein Quadratmeter groß, hatte auf beiden Seiten auf Kopfhöhe zwei Liegeflächen, in der Mitte eine Leiter und dann noch zwei Sitzbänke, wo wir die Lehnen in die Waagerechte klappen konnten. Die Hoffnung, dass wir das Abteil vielleicht für uns haben, starb als zuerst eine Italienerin (welche bald nach Paris zieht), zwei Koreanerin (welche gerade durch Europa reisen), und eine ältere italienische Dame (mit zwei Koffern, die nur Italienisch spricht), sich zu uns gesellten. Nachdem wir das Logistische Problem, auf Grund von kaum Platz zum verstauen der Gepäckstücke, einigermaßen gelöst hatten, schauten wir noch eine Weile der Französischen Landschaft dabei zu, wie sie an uns vorbei zog, bis wir unser Sitz- in ein Schlafabteil umwandelten. Dies hat ganz gut geklappt, leider war der Zug unglaublich laut und die alte Dame hat sich Videos auf ihrem Handy angesehen und dazu gesungen, weswegen wir uns bei einem Stopp in der Schweiz erst einmal ein wenig die Füße vertreten haben. Danach ging es mit dem Schlafen nur geringfügig besser, anfangs war es zu warm, irgendwann zu kalt, und um 5.30 Uhr klopfte auch schon ein Bahnmitarbeiter an unsere Tür. Um 6.30 Uhr wurden wir dann aus der Bahn ausgespuckt und haben nach einigem Suchen ein kleinen Kiosk gefunden, welcher Metrotickets verkauft. Bis zu unserem Hostel war es dann zum Glück nicht mehr allzu weit und als nächstes werden wir wohl in die Stadt reinfahren und mal gucken, wie Mailand so ist!

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Heute sind wir den dritten Tag in Paris und das Bahn fahren hier ist immer sehr stressig. Alle Franzosen haben es eilig, sie müssen entweder schnell in die Bahn rein, schnell aus der Bahn raus oder schnell irgendwo hin, Hauptsache an dir vorbei und du stehst grundsätzlich im Weg. Komplizierter macht es die Sache, wenn du einen großen Rucksack auf dem Rücken hast, aber immerhin versteht du das französische Fluchen nicht. Die Durchsagen in der Bahn selber sind selbstredend auch überwiegend in der Landessprache, aber die Bahnfahrpläne erklären sich glücklicher Weise von selbst und sie fahren zudem sehr oft. Ansonsten haben wir schönstes Wetter, sind schon auf dem Eiffelturm gewesen und morgen geht es ins Louvre (wo man als unter 25-Jährige/r Europäer umsonst rein kommt, so wie in viele andere Museen auch). Am Sonntag soll es sehr warm werden, weswegen wir den Tag vermutlich irgendwo im Schatten verbringen werden und am Abend geht es dann mit dem Nachtzug weiter nach Mailand!
Gestern ging es weiter und es wurde die nächste Landesgrenze überfahren, diesmal in die Hauptstadt Belgiens: Brüssel. Als wir aus dem Nordbahnhof rauskamen und uns auf den Weg zu unserem Hostel machten, mussten wir uns durchs Rotlichtviertel navigieren, wonach wir unsere Erwartungen für die Stadt erstmal runter schraubten. Das Hostel war aber leicht zu finden und wie auch in Amsterdam haben wir unsere Rucksäcke im Zimmer abgelegt und grob die Innenstadt angepeilt. Und die kann sich echt sehen lassen. Durch einen Park ging es auf den königlichen Palast zu, von dort an Denkmählern und jeder Menge Historischer Gebäude vorbei zum Grand Place, an dem sich das Rathaus befindet und man gar nicht weiß, wo man zuerst hingucken soll. Wir haben uns ein wenig treiben lassen, vorbei an dem kleinen Brunnen des "Mannequin Piss", Comicfiguren an den Hauswänden und Museen. Spannender Weise waren wir in einem Moment in einer Menschenleeren Gegend mit hohen Bürogebäuden, im Nächsten in einer stark frequentierten Einkaufspassagen. Letztendlich sind wir aber wieder auf dem Platz gelandet, wo wir wunderbar einfach sitzen, die Sonne genießen und einem Straßenmusiker lauschen konnten. Die Nacht im 6-Bett-Zimmer war dann leider alles andere als Geruhsam. Während wir und eine unserer Zimmergenossinen gegen 22 Uhr im Bett lagen, kamen die zwei anderen um 1.30 dazu. Es hat eine Weile gedauert, bis sie die Tür aufbekommen haben, eine hat sich konsequenter Weise mit Klamotten ins Bett gelegt, die andere dagegen erst einmal stundenlang lautstark in ihrem Koffern gewühlt. Dabei verströmten beide einen konstanten Geruch nach Alkohol, was mein erneutes Einschlafen nicht gefördert hat. Als endlich Ruhe war, hielt diese auch ein Weilchen, und zwar so lange, bis eine der Damen auf Toilette musste und diesmal die Zimmerkarte gar nicht erst dabei hatte. So klopfte und rüttelte sie lautstark an der Tür, bis ich mich irgendwann überwinden konnte aufzustehen und sie ihr geöffnet habe. Ihre Freundin befand sich vermutlich im Vorstadium zum Koma, ist dann aber nach gefühlt nur wenigen Minuten vom Weckerklingeln aufgewacht. Die beiden mussten anscheinend früh los, erneutes zweifaches Gewühle, Geschiebe, irgendwas wurde mit Taschenlampe gesucht, Tür auf Tür zu und endlich Ruhe-herrlich!
Amsterdam Vor nicht ganz einem Jahr kam die Idee, mit Mareike zusammen auf Interrail-Reise zu gehen, das erste Mal auf. Und wie die Zeit es so an sich hat, sie vergeht manchmal sehr schnell, und so saßen wir gestern Morgen in unserem ersten Zug dieser Reise Richtung Hamburg Hauptbahnhof. Dort kamen wir uns mit den großen Rucksäcken auch nicht mehr ganz so blöd vor und es ging in die erste Bahn nach Osnabrück. Ab da in den nächsten Zug Richtung Amsterdam, dass wir über die Grenze gefahren sind haben wir erst an den Straßenschildern und Autokennzeichen gesehen, dann an der Niederländischen Durchsage gehört. Was tatsächlich auffällt, wenn man in Amsterdam ist, ist das hohe Fahrradaufkommen. Dabei wird ohne Helm gefahren, dafür aber im rasanten Tempo und ohne Rücksicht. Wie wir heute bei einer Free Walking Tour erfahren haben, kommen auf jeden Bewohner Amsterdams über zwei Fahrräder und jährlich werden um die 30.000 Räder aus den Grachten gefischt. Außerdem werden wohl viele Fahrräder gestohlen, allerdings gibt es eine Telefonnummer, wo gestohlene Fahrräder wieder zurück gekauft werden können und man angeblich sogar den Auftrag zum Diebstahl eines Rades geben kann. Eine Grachtenfahrt haben wir heute auch gemacht, wobei man Amsterdam nochmal aus einem anderen Blickwinkel sehen kann, was auch sehr schön ist. Die Kanäle hier sind voll von Hausbooten, Touristenbarkassen und kleinen Motorboten, welche Augenscheinlich jeder zweite hier besitzt und damit bei gutem Wetter mit ein paar Freunden eine Runde dreht. Von A nach B kommen wir hier entweder mit der Straßenbahn, dem Bus oder zu Fuß, auf ein Fahrrad haben wir uns bisher noch nicht gewagt. Was mir hier echt gut gefällt ist die Lebensart. Sobald sich abends die Wege an den Kanälen leeren, setzten sich die Bewohner auf Klappstühlen vor die Häuser, Trinken ein Bier und genießen das ruhige Treiben in Amsterdam.
Interrail
In einer Woche geht es wieder los. 30 Tage unterwegs, 10 Zugfahrten, 7 Länder, 9 Städte, zwei Mädels, zwei Rucksäcke und hoffentlich ein toller Monat voller schöner Erlebnisse und Erfahrungen. Als erstes fahren wir von Hamburg nach Amsterdam, dann weiter nach Brüssel und Paris. Von da aus mit dem Nachtzug nach Mailand, dann nach Rom und über Venedig nach Wien. Weiter geht es nochmals über Nacht nach Budapest und dann zurück Richtung Westen nach Deutschland mit einem Zwischenstopp in Prag.
Cruising with the gang ✌🏻 #adventure #sweden #lappland #schneemobil #yellowismycolor #soonbackhome (hier: Sweden)

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Heute ging es für uns endlich auch mal auf eine Scootertour! Wir hatten schönes Wetter und mit Schneestiefeln, Overall, Handschuhen, Sturmhaube, Schal und Helm ausgestattet ging es los. Anne voraus, ich hinterher und zum Schluss Stefan und Saskia, welche zusammen auf einem Schneemobil/Scooter gefahren sind. Der Scooter fährt vorne auf zwei Kufen und hinten auf einer breiten Matte, welche sich dreht und mit den Riffelungen ein wenig wie die kleine Version eines Traktorrades aussieht. Zuerst sind wir nach Tjautjas gefahren und nach einigen hundert Metern habe ich mich an die ruckelige Fahrweise gewöhnt. Man gibt mit dem rechten Daumen Gas und wechselt eigentlich durchgehend zwischen sitzen und stehen, je nach Beschaffenheit der Spur vor einem. In Tjautjas hat heute ein Scooter-Beschleunigungsrennen statt gefunden, welches wir uns ein wenig angesehen haben. Am witzigsten waren dabei die kleinen Kinder, welche auf winzigen Scootern ebenfalls gegeneinander angetreten sind und im Vergleich zu den Erwachsenen sehr sehr langsam waren. Danach ging es weiter, zwischendurch rauf auf einen Berg, wo wir eine tolle Sicht auf die Umgebung hatten und dann zu Lotti, welche Hundeschlittentouren anbietet und in der Saison öfters mit ihren Gästen bei uns übernachtet hat. Dorthin ging es eine Weile an Stromleitungen entlang mit jeder Menge Hügeln, welche wiederum teilweise fast Senkrecht nach oben gingen und wo es mich viel Überwindung gekostet hat, hoch und auf der anderen Seite wieder runter zu fahren. Bei Lotti selber haben wir eine Kleinigkeit gegessen und Welpen gestreichelt. Lotti hat um die 90 Hunde und Welpen im Alter von drei Wochen und ca. drei Monaten. Die sind echt super süß und wäre es in Deutschland nicht zu warm für sie, hätte ich mir vermutlich einen in die Jackentasche gesteckt. Danach ging es zurück nach Hause, zum Schluss nochmal einige Kilometer über einen langen See, wo ich von Anne vorher gewarnt wurde "wenn du Wasser siehst, einfach weiter Gas geben". Ich war etwas beunruhigt, ist aber alles gut gegangen und morgen geht es dann mit voraussichtlich starkem Muskelkater ans Packen.
Fremdwörterlexikon Teil 2
Reidig (b) - eklig, widerlich Webserd (b) - aufgeregt Ratschen (b) - reden, quatschten Bulldog (b/s) - Traktor Odel (b) - Gülle Flacken (b) - liegen (rumflacken- rumliegen) Brotzeit (b) - Pausenbrot Renzle (s) / Ranzen (b) - Bauch Gnack (s) - Genick Veschper (s) - Abendbrot Nahogga (s) - hinsetzten Gwickelt (s) - erwischt (mit einer Krankheit) Babella (s) - leer Neben der weiteren Vertiefung meiner Fremdsprachenkenntnisse haben wir unser letztes Wochenende mit Gästen hinter uns. Zur Zeit ist noch eine schwedische Gruppe für zwei Nächte da und am Samstag geht es dann auch endlich für uns auf Scootertour, wofür ich bei Stefan schon ein wenig Fahrstunden nehmen konnte und was echt Spaß macht.