Ohne Worte
Ich halte dich in meinem Arm, ganz sacht
Und wiege zum Rythmus der Zeit
Der Mond vertreibt die Schwärze der Nacht
Doch der Morgen scheint unglaublich weit
In der Stille der Nacht lausch ich dem Klang
Deines Herzschlags im Rhythmus der Zeit
Dein leises Atmen klingt fast wie Gesang
Wie es sich in die Stille einreiht
Ohne Worte, allein mit sanftem Blick
Erzähl ich vom Rhythmus der Zeit
Die Welt dreht sich, doch dreht sie nie zurĂĽck
Sodass alles im Gestern verbleibt
Ich besinge stumm die Schönheit der Welt
Und wir tanzen zum Rhythmus der Zeit
Wohl wissend, dass dies nicht ewig anhält
Doch der Morgen scheint unglaublich weit










