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Das GlĂŒck ist kein objektiv messbarer Wert und jeder Mensch erzĂ€hlt sich seine Geschichte so, wie er sie im Kopf aushĂ€lt. Auch wenn etwas ganz anderes dabei herauskommt. Adam Driver. Being Alive. Marriage Story.

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Schrippen holen
Er ist schon eine Weile her, der eine Moment, den die Tontechnikerin gewĂ€hlt hat, um der Seife auf immer den RĂŒcken zu kehren. Das FrĂ€ulein vermisst sie und freut sich noch immer ĂŒber ihren so seltsam unspektakulĂ€ren Abgang. Keine, nicht mal kleine Dramen begleiten ihn. Das Gegenteil ist der Fall: Ein Ausflug auf ein Festival lĂ€sst die Freunde noch einmal zusammenstehen, gemeinsam ZĂ€une ĂŒberklettern, ein Camping improvisieren. Letztlich braucht es nicht mehr fĂŒr gelungene Freundschaften als die Gewissheit gemeinsam Pferde stehlen zu können. Wer solche Freunde gefunden hat, kann sie mit der Gewissheit zurĂŒcklassen, dass sie immer da sein werden. Egal, wohin das Leben einen selbst verschlĂ€gt. So geht sie frĂŒhmorgens und als doch noch einer wach wird, beruhigt sie ihn und sich selbst mit der Behauptung, sie wĂŒrde mal eben nur Schrippen holen. Da ist der Rucksack lĂ€ngst gepackt. TatsĂ€chlich, der Rucksack ist voll und er wiegt schwer. Die Seife hat ihr in der Liebe nie die gleiche Gewissheit geben können. Ihre Beziehung zu Frau Flemmings Tochter â letztlich gescheitert. Ihr Flirt mit der Bankerin blieb ein Flirt. Es ist, mal wieder, Frau Flemming und ihre Indifferenz, die den Ausschlag gibt, auch wenn ein Anflug von Verlust und Reue sie noch ereilt. Am Schluss muss sie erkennen, dass ihr Vertrauen auf die Kontrollierbarkeit von GefĂŒhlen ein Irrglaube war. Sie, die geglaubt hat, die FĂ€den in der Hand zu haben, verliert sie schlieĂlich. Ob das nun auf Frau Flemming oder die Tontechnikerin zutrifft, mag jeder selbst entscheiden.
The Crown
Zum Staffelauftakt muss erstmal sortiert werden. Das FrĂ€ulein, dem der Sinn nicht nach Wiederholungs-Marathon stand, ist dankbar. Nach all der Zeit war es auch nicht mehr ganz so firm, wen die letzte Staffel wo und mit wem zurĂŒckgelassen hat. Auch mĂŒssen zu Beginn alte Beziehungen geklĂ€rt werden und so hocken sich jetzt alle, Freund und Feind, einstige WeggefĂ€hrten und Wegelagerer, TĂ€ter und Opfer in einer engen kalten Burg auf der Pelle. Insgesamt geht es recht ereignislos zu, es wird, wie in solchen Konstellationen ĂŒblich, viel geredet, noch mehr beredt geschwiegen. Die Szenen mit Daenerys Targaryen und Sansa Stark sind eine Wucht. Das sind mal zwei Frauen, die sich auf Anhieb mögen. Und sonst? âHe needs to knowâ: Das war das einzige VermĂ€chtnis, was die letzte Staffel aufgab. Und siehe da, es wird nicht lang gefackelt. Sam Tarley, eben davon in Kenntnis gesetzt, dass Vater und Bruder von Drachen abgefackelt wurden, nimmt sich ein Herz und eröffnet Jon âknows-nothingâ Snow die ganze Tragweite der familiĂ€ren Tragödie. Hier kommt die Geschichte zu sich selbst. Und findet einen ersten Höhepunkt. Hatte die Fans zum Ende der letzten Staffel beunruhigt, dass Tante und Neffe etwas miteinander anfangen, gibt Sam Tarley der pikanten Liaison einen weit ernsthafteren Twist. Mag sein, dass das FrĂ€ulein nur zu gern folgt, weil es dem Akzent, mit dem Sam Tarley spricht, den nur sehr höfliche und sehr gebildete Briten beherrschen, hoffnungslos verfallen ist. Und doch, es bleibt die ultimative Frage: Wie wird eine, die so viele Titel sammelt, dass sie statt Visitenkarten 18 Eintel PlakatwĂ€nde braucht, darauf reagieren, dass der Thron nicht ihr, sondern ihrem Geliebten zusteht? Wird sie so resignieren, wie Jon âit-does-not-matterâ Snow es des höheren Ziels wegen getan hat? Klingt, als wĂŒrde das FrĂ€ulein Daenerys Targaryen nicht mögen? Frank und frei: Nein. Es gab immer mal wieder Momente der Sympathie, doch insgesamt ĂŒberwiegt ein anderer Eindruck. Die unbĂ€ndige Lust an der Feuersbrunst ihrer Drachen, wer wollte da nicht an den Mad King denken und vermuten: Da schlĂ€gt wohl ein vererbter Gendefekt durch. Das penetrante Knie-Beuge-Spiel der letzten Staffel war letztlich nur die zivilisiert, sublimierte Variante der gleichen Geltungssucht. Im Vergleich der Königinnen ist das FrĂ€ulein Team Cercei. Sie mag kalt und berechnend sein, wie sie jedoch, das Weinglas stets zur Hand, immer ein wenig angezwitschert, ihre Intrigen einfĂ€delt, lĂ€sst sie fast schon wieder sympathisch wirken. Ihr nimmt das FrĂ€ulein ab, dass hinter all der Skrupellosigkeit ein Trauma, ein gebrochenes Herz, eine tiefe EnttĂ€uschung steht. Die Targaryen-Tante dagegen: Nicht wirklich greifbar, viel an sich selbst interessiert, redet ĂŒber fragwĂŒrdige Moral. Aber letztlich: Vollkommen freudlos, irgendwie konsequent und genauso empathiefrei. Könnte eine explosive Mischung werden mit Gutmensch Jon Snow. Der, wenn das FrĂ€ulein die reichlich undurchsichtigen FamilienverhĂ€ltnisse richtig deutet, die besseren Gene hat und die bessere Sozialisation genieĂen durfte.
Gisbert zu Knyphausen live bei TV Noir, dem Wohnzimmer der Songwriter. Tex fĂŒhrt als Moderator im Heimathafen Neukölln in Berlin durch die Musik-Talk-Show TV...
Themenabend
Als Bauhaus-Enthusiastin, die einmal eine sagenhaft schlechte Hausarbeit ĂŒber das Bauhaus in Amerika verbrochen hat, kam das FrĂ€ulein an diesem Themenabend kaum vorbei. Es hat einen hĂŒbschen Film gesehen, den es mochte, weil er die weibliche Perspektive auf ein Reformprojekt ernst nahm, das bei der Gleichberechtigung recht klĂ€glich versagt hat. Damit es ein Themenabend wird, kam noch eine Dokumentation hinterher. Zweifellos war diese Dokumentation interessant. Und doch: Das FrĂ€ulein ist mal wieder irritiert. Wenn eine Dokumentation Spielszenen aus eben dem Spielfilm integriert, den wir alle gerade gesehen haben, verwischen die Grenzen zwischen Fiktion und RealitĂ€t. Wenn der Spielfilm, wie aus der Dokumentation klar ersichtlich, reale Frauenschicksale portrĂ€tiert und die Dokumentation gleichzeitig mit Spielszenen aus der Fiktion aufwartet, verwischen sie noch mehr. Die Dokumentation macht mit ihrer fiktionalen Anreicherung mehr als eine Fiktion. Sie suggeriert, dass es genauso war. Wechselseitig bestĂ€tigen sich die Perspektiven. Das FrĂ€ulein will gern glauben, dass es sich genauso zugetragen hat am Bauhaus in Weimar und auch in Dessau. Als Prinzip des Dokumentierens jedoch findet es diese ErzĂ€hlung unseriös und in ihrer Konsequenz auch gefĂ€hrlich.
Amnesie
Es hat schon was fĂŒr sich, wenn man den Doktor einfach mal vor ein Auto rennen lĂ€sst, er danach nicht mehr weiĂ, wer er ist, was ihn zumindest die ganze Malaise mit der brasilianischen Freundin vergessen lĂ€sst. So stolpert der Doktor durch die Kulisse, erkennt nichts und niemanden und zu den schönsten Szenen dieser Geschichte gehört, wenn er verstĂ€ndnislos in seine Fachliteratur schaut und das Skelett, was einst sein Zimmer dekorierte, umstandslos entsorgt. Die emotionalen Trigger greifen auf eine tiefere Schicht des Bewusstseins zurĂŒck, weshalb das FrĂ€ulein mit Schrecken vernahm, wie er auf die brasilianische Freundin reagierte. Doch daraus ist offenbar nichts geworden. GlĂŒck gehabt, Herr Doktor. So eine Amnesie ist verstörend, das konnte man dem Doktor, seiner Familie, den Freunden ansehen. Doch sie erlaubt auch ein erzĂ€hlerisches Moment. In den Erinnerungshilfen, mit denen die ErinnerungslĂŒcken sich schlieĂen sollen, zog das Leben des Doktors noch einmal an uns Seifenguckern vorbei. Hatte man nicht lĂ€ngst vergessen, dass dieser beflissene Held einmal der Star einer Boyband war? Dass seine Mutter komplett gaga ist? So eine Amnesie erfĂŒllt durchaus einen erzĂ€hlerischen Mehrwert: Sie macht alles begreiflich, durch einen, der nichts begreift.

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Was wÀre wenn?
Normalerweise suhlt sich die Seife ja gern in RĂŒckblenden. Doch immer öfter nun schon versucht sie sich an der prospektiven Innenschau. Im ImaginĂ€ren findet beides statt, das eint die Bilder, die nur im Kopf der Protagonisten stattfinden. Statt den immer gleichen RĂŒckschauen auf das, was wir alle schon gesehen haben, blicken wir nun mitten hinein in die WĂŒnsche, TrĂ€ume und Ăngste unserer Helden. Es sind bisweilen schöne Bilder voller Witz und Melancholie. Es können absurd, dennoch komische TagtrĂ€ume sein, die dennoch verlĂ€sslich auf etwas verweisen, was geschehen wird. Die unerfĂŒllbaren WĂŒnsche haben etwas Verzweifeltes. Sie lassen die Helden in Einsamkeit zurĂŒck. Die Ăngste können bisweilen von verzweifelter Komik sein. Und manche TrĂ€ume mĂŒssen nur mit heftiger Inbrunst getrĂ€umt werden. Dann werden sie wahr, allerdings fĂŒhren sie selten ins GlĂŒck.
Kurz und schmerzlos
Ein weiteres Kapitel aus: Die Seife und ihre Proleten. Mag man sie wirklich, diese berlinernden Helden aus den tristen Randbezirken, die den ganz groĂen Ausbruchsversuch ins Reich ihrer LebenstrĂ€ume wagen? Hat man wirklich Lust ihnen den ganzen Weg einer JubilĂ€umsfolge nach Mallorca zu folgen? Eigentlich nicht. In guten Filmen gelingt das manchmal. Das sind witzige, rĂŒhrende, existenziell ergreifende Filme, der sich nicht nur im Prolo-Milieu suhlen. Sie rĂŒcken ihren Figuren mit genauer Beobachtung auf den Leib, verknĂŒpfen glaubwĂŒrdiges Schicksal mit darstellerischem Genie. Die Seife hakt die allzu bekannten Stationen und SchauplĂ€tze ab. Boxclubs, illegale Autorennen, dubiose Gestalten, schlieĂlich die Erinnerung an einen Bankraub und der obligatorische Showdown vor Gericht. Ein Gangster, der sich wortkarg geben will, doch viel zu viele Worte schwingen muss, weil er seinen groĂen Traum an das kleine Seifenuniversum verliert. Ăber weiteste Strecken bleibt es bei einem allzu bemĂŒhten Versuch, Klischees als Milieutreue, VulgaritĂ€t als VitalitĂ€t und zwei NervensĂ€gen als ein MĂ€del mit dem Herz auf dem rechten Fleck und ein Knasti mit ewig gestrigen TrĂ€umen auszugeben. Die Geschichte hat kein Vertrauen zu ihren Figuren, kann ihnen auch keine wirklichen Geschichten bieten. So werden die Stationen und SchauplĂ€tze zu Ausstattungsbarock. Der scheinbare Verismus wird zum Manierismus. Kaum eingemeindet ist die Eventmanagerin auch ganz bald ganz geschmeidig.
Bonnie and Clyde
Das GangsterpĂ€rchen â immer wieder gern genommen. Allein, es mangelt daran, dass Bonnie, schon lange nicht mehr Bonnie, sich im bĂŒrgerlichen Leben eingerichtet hat. Wenn die Eventmanagerin den strengen Zopf öffnet, bevor sie ihren Clyde im Knast besucht, streift sie eine Maske ĂŒber, die etwas versprechen soll, was sie lĂ€ngst nicht mehr versprechen kann. Das funktioniert ganz gut. So lange jedenfalls, bis Clyde auf Freigang ist. Es ist so eine Sache mit der kriminellen Verwandtschaft. Man mag sie noch so sehr unterstĂŒtzen, sie auf den rechten Weg zurĂŒckfĂŒhren wollen, damit ein gemeinsames Leben wieder gelingen kann. Allein, die Sozialisation sie geht ihre eigenen Pfade. Und irgendwann, sehr schnell eigentlich, werden sie allzu peinlich.
Skip Intro
Nach langer Zeit mal wieder hat das FrĂ€ulein in die Seife geschaut. Und siehe da, es gab so viel zu bestaunen, dass das so oft beklagte gemĂ€chliche ErzĂ€hltempo durch die zeitweilige Askese tĂŒchtig an Fahrt gewinnt. Das CafĂ© ist nun ein Coffeeshop. Es strahlt licht und hell in neuer Gesichtslosigkeit. Der CafĂ©besitzer, der nun keiner mehr ist, liebĂ€ugelt mit einem Start-up, dessen GeschĂ€ftsidee das FrĂ€ulein noch nicht ganz begriffen hat. Der Doktor scheint sich neu erfunden zu haben und macht bei DJ-Zorros Aktionen mit. WofĂŒr oder wogegen sie sind, hat das FrĂ€ulein auch noch nicht verstanden. Doch einerlei, es reibt sich die Augen, ĂŒber so viel Mut zum Risiko und auch die unglĂŒckselige Liaison zur brasilianischen Freundin scheint passĂ©. Statt Partner in crime und Fuck Buddy spricht sie mit dem Banker ganz offen ĂŒber Kinderwunsch. Immerhin eines hat sich schon damals, als das FrĂ€ulein noch im Bilde war, angedeutet. Auf irgendeine Weise sind die TruckermĂŒtze und die Praktikantin nun ein Paar. Was auf dem Papier normal klingt, ist anders, wenn man den beiden zuschaut und wie in derlei Geschichten ĂŒblich, wird wohl einer von beiden bitter enttĂ€uscht. Immerhin zwei sind sich treu geblieben. Mit der ihm eigenen glanzvollen Humorlosigkeit ĂŒberrumpelt der Anwalt den Banker und holt fĂŒr den CafĂ©besitzer eine hĂŒbsche Stange Geld heraus. Und auch Frau Flemming, die nur einen kurzen aber bezeichnenden Auftritt hat, blickt mit gewohnter Berechnung der brasilianischen Freundin hinterher. Das FrĂ€ulein ist gespannt, es schaut mit neuem Blick und wird sich dennoch die eine oder andere RĂŒckschau nicht versagen wollen.
Manchmal reicht auch eine erzwungene NĂ€he. Und sonst auch: The nearness of you. Lizz Wright.

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Voll verschluckt
Trockener Humor ist nur ganz selten das Metier der Seife. Wie schön, wenn er sich unversehens in eine Geschichte schleicht, die nach einem comic relief zur Auflösung ihrer Spannungen nur so schreit. Die Studentin hat sich einen exotischen Virus gefangen und der von ihr verschmĂ€hte CafĂ©besitzer bleibt dennoch jenseits der Isolationsscheibe an ihrer Seite. Er beobachtet sie und sie ignoriert ihn so gut sie kann. Dann bleibt ihr etwas im Hals stecken, sie hustet, atmet schwer und schnauft. Kurz vorm Ersticken wĂ€hnt der CafĂ©besitzer sie und wie es so seine Art ist, kann er nicht anders, als zu Hilfe zu eilen. Kaum ist er drin und damit mitgefangen im Viruszelt, hustet die Studentin noch einmal energisch und sagt: Boah, ich hab mich voll verschluckt. Was ein Cliffhanger sein könnte, spitzt sich nun auf ganz andere Weise zu. Von Lebensgefahr ist keine Rede mehr, stattdessen mĂŒssen die beiden verfeindeten Liebenden nun die Isolationszelle teilen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Der Immobilienmarkt
Es sieht schlecht aus fĂŒr das Kombinat Tuner. Der Kapitalismus holt auch das liebenswerteste SzenecafĂ© ein, das auf ausgesuchten SperrmĂŒll und exquisiten Kaffee setzt. Es ist wohl kaum ein Zufall, dass sich das alles um die Immobilienfirma gruppiert, die das familiengerechte Wohnen, neben dem Luxus-Penthouse, wenn auch nur als Feigenblatt, entdeckt. Gentrifizierung, das FrĂ€ulein hört dir trapsen. So Ă€hnlich erging es auch schon dem Szeneclub. Sein Ende war weitaus spektakulĂ€rer inszeniert, als das vorlĂ€ufige Ende des CafĂ©s, das so viel ernst- und wahrhaftiger in einem langsamen Prozess von schleichendem Verfall und zermĂŒrbendem Verlust gezeigt wird. Wenn der Szeneclub nach seiner Total-Sanierung durch eben diese Immobilienfirma in neuem Licht erstrahlen darf, dann zahlt er auch den Preis dafĂŒr. Alles was vormals rau und wild war, kommt nun schick und gebĂ€ndigt daher. Aber der Club hatte auch eine andere Geschichte, weniger zermĂŒrbend, noch weniger schleichend. Stattdessen ein imposanter Knall zu Silvester. Einen Tag spĂ€ter ist es schon wieder ernĂŒchternd: Der Morgen graut, die HĂŒtte brennt, nur der Funke will nicht ĂŒberspringen.