Some nights, the stars feel closer than the people around me.
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Rainer Maria Rilke, from a poem titled "To The Beloved," featured in The Book of Hours II
A person raised in love and another raised in survival, will never see the world the same way.
—M00wd
We are all in this together and by that I mean I am alone

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I’m not sad, just empty in a way that doesn’t go away.
“i think it’s attractive when someone texts you after hanging out just to say they had fun with you”
— Unknown

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Verblasste Blüten
Es wird hell.
Ich erwache.
Und doch bleibe ich im Dunkeln.
Leere.
Gedanken, die sich auflösen,
wie Nebel im Wind.
Ich will aufstehen
doch da ist diese Last,
alt, vertraut,
und schwer wie tausend ungeliebte Nächte.
Langsam spüre ich,
wie es wieder beginnt.
Und ich weiß:
Ich habe keine Chance,
nicht gegen diese Schwere,
nicht gegen mich selbst.
Ich sitze still,
verloren in Gedanken,
die mich verlassen haben,
die mitgenommen haben,
was einst in mir blühte.
Nun stehe ich da,
im Dunkeln,
unter der Last,
die mich niederdrückt,
mich einsam macht
als würde ich im Keller meiner Seele
nach alten Bildern suchen,
die es nie gegeben hat.
Ich kann nichts tun,
nur zusehen,
wie die Blüten auf meiner Haut
langsam verwelken.
Und doch warte ich
auf neues Leben,
auf ein Flüstern,
auf ein Zeichen.
Aber niemand wird es hören,
denn der Schmerz hat mich verschlungen.
Ich will schreien.
Doch der Schmerz lacht.
Er kennt mich zu gut.
Er tanzt in meinen Adern,
und ich verliere mich
in seinem kalten Rhythmus.
Dann
ein Riss.
Licht.
Steril.
Ich bin irgendwo,
wo alles weiß ist
und nichts lebt.
Man sagt mir,
es wird besser.
Bald.
Aber die Stimmen,
sie verblassen nur,
um Spuren zu hinterlassen.
Ich weiß,
ich werde nie wieder die Alte sein.
Denn sie kommen zurück
leise, in Phasen,
wie Wellen,
die nie ganz verebben.
Und egal,
wie sehr ich sie anflehe
sie bleiben.
Verbrenne mich leise.
Ich fühle mich gedankenlos,
obwohl ich weiß, da oben ist so viel los.
So viel, dass ich nichts greifen kann,
und dann frage ich mich: Wann?
Wann kann ich das Karussell anhalten?
Und wenn ich es schaffe …
wer wird mich dann davon abhalten?
Mich abhalten, mir selbst zu schaden?
Wer wird mich hindern,
alle Gedanken zu verbrennen
in dem Feuer, in dem ich einsam schmoren,
sitzen und ersticken muss?
Wird es überhaupt jemand merken?
Merken, wie ich an dem Gift ersticke,
während ich die Flammen auf meiner Haut spüre,
sie genieße …
und nach und nach vergesse?
The intimacy of “stay”
Die Nacht
Diese Ruhe, diese Luft, der Sternenhimmel, der abnehmende Mond – und eine kalte Hand, die mich begleitet.
Keine Menschenseele ist zu sehen, nur ich und die Hand, die mir Sicherheit gibt.
Die Ruhe fühlt sich an, als wäre sie das Einzige, was es braucht, um sich frei zu fühlen.
Die Luft lässt meine Lungenflügel durchatmen und erfüllt sie mit einem Hauch von Liebe.
Der Sternenhimmel wirkt wie ein Horizont voller Ideen und Möglichkeiten, denen du folgen kannst, um das zu erreichen, was du erreichen möchtest.
Die Sterne leuchten so hell, dass ich alles um mich herum vergesse, tief durchatme und mich für einen Moment frei fühle – frei von all dem, was auf mir lastet.
Seit mehr als fünf Jahren habe ich es nun endlich wieder erleben dürfen, einmal durchatmen zu können, ohne von einem negativen Gedanken begleitet zu werden.
Der Mond hat mir beinahe den Atem geraubt, bis ich sah, wie die Wolken über ihn hinwegzogen – und ich fast von seiner Schönheit geblendet wurde.
unentwegt drehen sich meine Gedanken im kopf wie in einem Karusell sie sagen übe Kontrolle ich erlebe den Verlust. Gefühle gleichen einer Achterbahn fahrt mit one way Ticket ohne einen Ausgang in Sicht.

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die Welt steht still, aber mein Kopf dreht sich weiter
The intimacy of “stay”