Endlich
Am Samstag durfte ich endlich einmal wieder richtig spritzen, wenn auchnicht ganz so, wie ich es mir erhofft hätte.
Meine Eheherrin ging mit mir in den Swingerclub, den wir gelegentlich besuchen. Sie trug sehr sexy Unterwäsche und ich einen sehr knappen Tanga unter dem mein Keuschheitskäfig deutlich erkennbar war. Wir setzten uns an einen Tisch mit zwei anderen Pärchen und nach einer Weile netter Unterhaltung schlug meine Herrin vor, doch zu sechst auf eine der Spielwiesen zu gehen. Als die anderen Damen etwas zweifelnd schauten, fügte sie lachend hinzu meine Zunge würde sie schon gut bedienen. Und so kam es auch. Meine Herrin hatte die Schwänze der anderen Männer in Mund und Muschi, während ich die beiden Damen mit dem Mund ausgiebig bediente.
Danach gingen wir wieder in den Clubraum, um eine Kleinigkeit zu essen. Ich durfte meiner Herrin einen Teller vom Buffet holen und ihn dann kniend für sie halten,während sie speiste. Danach fand sich ein Bi-Paar.Zunächste trieben es die biden Damen miteinander,während ich Eier und Schwanz des Mannes verwöhnte,dann durfte ich seinen Schwanz in die Grotte meiner Herrin einführen und seine Frau verwöhnen,während er meine Herrin fickte.
Nacheine weiteren Pause und einemDrink entschied meine Herrin, dass die zwei Orgasmen, die sie gehabt hatte ihr nicht reichten. Sie lud die anwesenden Einzelherren ein. Während ich vorher mit den damen beschäftigt gewesen war, durfte ich jetzt neben ihr knien,während sie sich von 5 Männern der Reihe nach ficken liess. Durch ihre Kommentare liess sie mich an ihrer Lust teilhaben. Sie erlebte zwei weitere Höhepunkte.
Danach kündigte sie an es gäbe nu eine Abstimmung, ob ich auch dürfte. Da es schon recht spät war, waren nur noch etwasmehr als ein Dutzend Personen anwesend. Ich musste die Runde machen und um ihre Zustimmung bitten und ihnen anbieten mir diese Zustimmung zu erkaufen. Manche liessen mich Getränke holen, andere ihre Füße küssen, einem Mann musste ich den Penis küssen. Lediglich eine ältere, etwas übergewichtige Dame mit sehr stark behaarter Muschi liess sich von mir zu einem Orgasmus lecken. Als ich dachte ich sei fertig, meldete sich der Inhaber, der hinter der Bar stand, und meinte er sei auch noch da. Er kam nach vorn,stülpte sichein Kondom über und liess mich seinen Schwanz lutschen, bis er in meinem Mund kam.
Da die Mehrheit mir einen Orgasmus gönnte, wurde ich von meiner Herrin auf die kleine Bühne geschickt. Ausnahmsweise erlaubte der inhaber, dass ich kein Kondom benutzen musste, sondern im Knien ein handtuch vorlegen durfte. So durfte ich aufder Bühne vor aller Augen wichsen und auf das Handtuch spritzen,das ich hinterher auf Befehl meiner Herrin auslutschen musste.
Ich danke meiner Eheherrin,dass ich wieder einmal einen nicht ruinierten Orgasmus erleben durfte.














