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@torture2
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Torso Teil 5 Erst jetzt wurde sie von ihrem Gefängnis befreit. Mühsam schleppe sich meine Sklavinfotze in die Mitte des Raumes, wo ihr die Mundfotze geöffnet wurde. Alle anwesenden Herren spritzen nochmals in ihren Mund, artig bedankte sie sich für diese einzige Entlohnung und mit einem Taxi fuhren wir so wie sie war heim.
Für die nächsten Tage hatte meine Hure etwas Zeit für sich und zum Ausruhen. Lediglich für meine Lust und ein paar Stammgäste, musste sie ein paar Mal ihren Arsch zu Verfügung stellen. Als sie dann wieder auf Arbeit erschien, konnte man kaum noch etwas von den zahlreichen Striemen sehen. Auch die geschwollenen Lippen waren wieder normal. Doch die Tatsache, dass niemand erahnen konnte, was sie in der letzten Woche so durchmachte und das die Leiterin dieser gesamten Abteilung mit zugenähter Fotze vor ihren Angestellten steht, lies sie vor Geilheit fast wahnsinnig werden.
Doch die Woche wurde noch interessanter. Sie sollte mit einen großen, potentiellen Kunden über die zukünftige Zusammenarbeit sprechen. Dazu war sie zu einem Meeting eingeladen. Der gesamte Bankvorstand fuhr mit in das künftige Objekt. Sie traute ihren Augen nicht, als sie genau das Kurhaus wiedererkannte.
Sie wurde nervös. Hier sollte eine zukünftige Spezialklinik für Superreiche entstehen und gleichzeitig die Konzernzentrale für eine weltweit bekannte Klinikbetreibergesellschaft. Zahlreiche Fachvorträge hielten Ärzte, welche sie noch vor ein paar Tagen nach deren Lust und Laune gefoltert und benutzt hatten. Der Vorstand, welcher als letzter seine Visionen vorstellte, war auch derjenige, welcher ihr die Fotze zugenäht hatte.
Als der Bankvorstand dann sein Team vorstellte und sie ebenfalls aufstehen musste, um ihr Konzept für die Finanzierung darzulegen, bekam sie erst kaum ein Wort heraus. Der Professor nutzte die kleine Pause und fragte sie ganz offen, ob sie mit der kleinen OP zufrieden sei und auch mit der Behandlung. Sie antwortete: „Ja mein Herr Professor, die OP und die Behandlung liefen zu meiner vollsten Zufriedenheit, gern begebe ich mich wieder in die Hände von Ihren kompetenten Team.“ „Vielleicht ergibt sich ja dann nochmal eine Gelegenheit, damit ich mir die Sache nochmals ansehen kann.“ Ohne zu zögern antworte die Schlampe. „Wenn der Herr so viel Zeit hat, dann werde ich natürlich zur Verfügung stehen.“ Während alle unbeteiligten etwas erstaunt über die Wortwahl staunten, nickten die beteiligten Ärzte. Von diesem Moment an viel meiner geliebten Hure auch das Sprechen leichter. Mit Bravur meisterte sie die Präsentation, auch wenn ihr Lustzentrum pochte und sie merkte, wie sich die vernähte Grotte mit ihrem Saft füllte.
Nach der Präsentation und einem kleines Essen, wurden zwanglose Gespräche geführt. Der Professor zeigt ihr mein Einverständnis und so begabe sich in einen der Kellerräume, wo sie wenige Tage zuvor brutal geschlagen und gefickt wurde. Ohne Zögern zog sich die Fotze aus und lies sich kräftig in den Arsch ficken, anschließend leckte sie seinen Schwanz sauber. Sie sollte hier noch auf die anderen Kollegen warten. Innerhalb kurzer Zeit hatten sich fünf Schwänze in ihr ergossen. Der letzte Herr spritze ihr noch den Arsch mit einem Klistier aus seiner Pisse sauber. Erst als sie ihren Darminhalt komplett verzehrt hatte, durfte sie sich wieder zurechtmachen und zur Gesellschaft gehen. Ohne sich nur etwas anmerken zu lassen, nahm sie sich wieder ein paar Köstlichkeiten vom Buffet. Es kam zu dem Vertragsabschluss. Dieser hatte aber auch eine weitere Klausel, meine Sklavin wechselte zu dem Klinikkonzern und führte dort die gesamte Finanzabteilung. Meine finanziellen Einbußen durch die geringere Vermietung der Hurenfotze wurden aber durch ein sehr, sehr großzügiges Gehalt aufgefangen. Sie bekam einen Dienstwagen mit Chauffeur. Ihre Dienstkleidung wurde jeden Tag neu festgelegt. Meist waren es Sachen aus Latex wo Arsch, Fotze und Euter offen waren, dazu Heels und ein übertrieben nuttiges Makeup. Somit war jede Spur meiner Züchtigungen deutlich zu sehen. An vielen Tagen musste sie auch komplett nackt erscheinen oder besonders schwere Ringe an ihrer Fotze und Nippel tragen. Immer wieder wurden ihr Plugs und Dildos eingeführt. Während der Arbeit konnte jeder vom Vorstand zu ihr kommen und sie ficken, schlagen oder anderweitig quälen. Die Qualen gingen von Brustfolter, also sehr straffes Abbinden der Euter bis sie blau anliefen, schlagen oder extreme Nippeldehnung. Wenn jemand Sahne in seinem Kaffee benötige, konnte jeder an ihre Euter heran und sich die Milch holen. Vor langen Besprechungen bekam sie einen Katheder eingesetzt. Ohne jeglichen Einfluss darauf lief dann ihre Pisse laut hörbar in eine Bettpfanne unter ihrem Stuhl. Trotz oder gerade wegen der ganzen Demütigungen, denn die Schlampe war ja die einzige Mitarbeitern, welche so behandelt wurde, erledigte sie ihre Arbeit sehr gut.
Ihre inneren Fotzenlappen waren durch die Ringe, den ständigen Sex und Dehnungen inzwischen beträchtlich gewachsen und hingen einladen geil nach unten. Selbst wenn die äußeren Lippen aufgespritzt waren, schauten diese Schamlippen noch heraus. Meist trug sie kleine Glöckchen, jeder Schritt wurde so hörbar.
Nach ihrer Arbeit hatte ich dann schon meist weitere Sexdates vorbereitet. Als sie sich einmal verweigerte, band ich sie in die Mitte des Raums und schlug sie mit der Peitsche bis ihr Arsch und ihre Schenkel aufplatzten. Danach nahm ich einen Haarschneider und schnitt ihr sämtliche Haare inklusive Augenbrauen ab. Mit einem Nassrasierer entfernte ich dann sehr säuberlich die letzten Haare. Heulend ertrug sie diese Strafe, doch als ich sie fickte tropfte ihre Geilheit schon wieder aus der Grotte.
Lady Elvira
Ich bin eine erfahrene FemDom, die fast 1,80 groß ist, eine fraulich elegante Figur hat, lange immer lackierte Fuß- und Fingernägel hat, schwarze Kleidung bevorzugt, schwarze lange Haare, blaue Augen und eine blasse Haut hat.
Ich mag es zwar, Geschenke von den Sklaven zu erhalten, aber viel wichtiger ist dein Benehmen und deine Veranlagung.
Nur wenn du in der Lage bist, nicht nur Materielles, sondern auch dich hinzugeben, macht es Sinn dich bei mir zu bewerben !!
Da Lady Elvira gegenüber Ihren Objekten unberührbar ist, werden nur sehr wenige, und das auch nur, wenn Sie etwas ganz besonderes geleistet haben, evtl. in den Genuss kommen mehr als die Füße zu berühren !!
Es ist schon ein Privileg die Schuhspitze von Lady Elvira küssen zu dürfen !!
Und dieses Privileg ist nicht günstig !!
Schöne Worte meines Sklaven Torture10:
Gedanken eines Zahlschweinchen`s
Verlierer - Warum?
Eine Sache verstehe ich an manchen FinDom-Dynamiken und dem Sprachgebrauch mancher Dominas nicht.
Man liest und hört oft, wie diese Dominas Submissive/Subs als "Verlierer" bezeichnen und Ihnen vorwerfen nichts zu erreichen oder erbärmlich zu sein.
Ich verstehe das einfach nicht.
Wenn ich submissive bin, FinDom-Dynamiken mag und einer Herrin diene, die es ebenfalls genießt ... warum bin ich dann in deren Augen ein Verlierer?
Müsste ich mich nicht als Gewinner sehen, weil ich eine erfüllende Beziehung führe und meine Göttin glücklich mache?
Wenn ich doch sehr glücklich bin, die Füße der Herrin zu verwöhnen und Ihnen zu dienen, auch wenn ich Sie dafür bezahle, dann bin ich doch kein Verlierer.
Zum Glück gibt mir meine Herrin Lady Elvira niemals das Gefühl ein Verlierer zu sein, sondern Sie lobt mich und achtet mich für meine Dienste an Ihr.
Ich kann es nur jedem empfehlen sich so einer besonderen Frau zu unterwerfen !!!

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Füße reichen vollkommen aus.
Achtung es wird härter !!
Torso Teil 4 Eines Tages kam eine Anfrage von einer Ärztekammer. Ein spezieller Kreis wollte die Sklavenfotze mieten. Nach Absprache brachte ich meine Hure in eine ehemalige Kurklinik. Das weitläufige Gelände und die noch vollständig eingeräumten Behandlungszimmer eigneten sich natürlich hervorragend für die Benutzung der Sklaven. Insgesamt waren fünf männliche und fünf weibliche Sklaven angeliefert worden. Alle wurden gründlich bei einer Eingangskontrolle untersucht. Bluttest, Zähne, Fotze, Darmspiegelung, Gewicht, Größe der Euter, Schwänze. Danach wurden den Sklaven spezielle Bänder umgelegt. Goldband bedeutete freie und rücksichtslose Benutzung, gesund und belastbar. Nur meine Fotze und ein männlicher Sklave hatten den Goldstatus erreicht.
Diese Woche war ausschlaggebend für die weitere Entwicklung der Sklavin. Denn als Klinik Sklavin wurde sie bisher noch nie so derart hart rangenommen. Sofort wurden ihr der Darm und die Blase gespült. Sie bekam einen Dauerkatheder, ihre Arschfotze wurde ebenfalls geöffnet, somit hatte sie keinerlei Kontrolle über diese Körperfunktionen. Doch im Verlauf der Woche wurden ihr weitere Funktionen entnommen. Durch Spitzen hatte sie kein Gefühl mehr in ihrem Lustzentrum. Sie wurde gefickt, egal ob in Arsch oder Fotze und konnte keine Erregung fühlen. Ab diesem Moment wurden ihr auch die Schläuche aus ihrem Pissloch und Arsch entnommen. Auch ihr Gesicht wurde taub gespritzt. Sie konnte also weder etwas zurückhalten, noch etwas aufnehmen oder Sprechen, ohne sich zu beschmutzen. Die Herren fanden es einfach nur geil wenn sie vor ihnen stand, oder geschlagen und gefickt wurde. Dabei die Mundfotze halb offen und der Speichel lief ihr heraus. Ihr Arsch immer wieder laute Furze von sich gab oder ihr einfach der Natursekt herauslief. Einer der niedrigen Sklaven hatte immer hinter ihr zu laufen, um die Ausscheidungen aufzufangen oder zu beseitigen.
Ihre Fotze wurde mit Kochsalzlösung aufgespritzt. Sie war so dick, dass ein normales Laufen nicht mehr möglich war, aber das wollte die Herrschaft ohnehin nicht mit dieser aufgepumpten Fotze musste sie auf allen vieren laufen. Es sah aus wie bei einer läufigen Pavianfrau. Da sie auch ohne Kondome benutzt wurde, lief ihr immer wieder Sperma aus ihren Fotzen, denn nahezu jeder Mann konnte dieser Einladung nicht widerstehen. Auch die Nippel, Euter und selbst der Arsch wurde aufgespritzt. Im Kopf war sie rasend geil, doch die Geilheit ebbte eben auch bei noch so viel Sex nicht ab. Im Gegenteil, über eine Kanüle wurden ihr Hormone zugeführt, welche sie fast rasend machte und sie erlebte keinen Orgasmus. Mittendrin bekam die Sklavin Heulkrämpfe, weil sie vor Lust fast wahnsinnig wurde. Dies hatte natürlich wieder extreme Bestrafungen zur Folge. Sie wurde an ihren Eutern aufgehängt, bekam in die Harnröhre Dildos geschoben. Ihr Darm bekam ein Klistier aus verdünntem Rotwein. Zusehends wurde sie besoffen, ohne einen einzigen Schluck Alkohol zu sich genommen zu haben.
Mit Wassertabletten wurde sie behandelt, jedoch durfte sie dann nichts trinken als ihre eigene Pisse, wenn sie sich nicht voll und ganz den Herren hingegeben hatte.
Ihr geiler Körper war über und über von Striemen, Nadeleinstichen und Verformungen durch Aufspritzen übersäht. Ihre Fotze bzw. Schamlippen sind kaum noch richtig zu erkennen, sie sehen aus wie rosa Luftballons. Die Hormone zeigten auch noch andere Wirkung, denn nach ein paar Tagen kam aus ihren Eutern sogar Milch. Die Ärzte gaben mir dann Pumpen, damit ich die Produktion weiter anrege und damit die Euter immer dafür einsatzbereit sind. Die letzten drei Tage wurde mit dem Unterspritzen aufgehört. Dafür legte man sie in Gips. Die Beine gespreizt, der gesamte Körper bis auf Fotze, Arsch und Euter verschwanden in einer Hülle aus Gips. Auch die Arme wurden am Körper mit Gips fixiert. Der gesamte Kopf bekam eine Spezialmaske. Die Gehörgänge und Augen waren verschlossen. Es gab keine Möglichkeit zu erkennen ob es Tag oder Nacht war. Der Mund wurde an den Lippen zugenäht. Nahrung und Flüssigkeit gab es nur noch über eine Magensonde. Drei Tage wurden sie so im Schichtbetrieb regelmäßig in ihre beiden Löcher gefickt. War kein Schwanz in Ihr, so übernahm eine Fickmaschine ganz langsame Bewegungen, wenn sie einschlief, dann hinderte sie diese Maschine daran, in dem sie schnell Stöße durchführe oder jemand sie hart fickte. Nach und nach wurde die Dosierung der Narkosemittel abgesetzt. Langsam kamen ihre Gefühle wieder und nach 48 Stunde hatte sich fast die Mittel zurückgewünscht. Sie hatte das Gefühl zu zerreißen. Die andauernde Penetration in ihren Arsch oder ihre Fotze machten sie wahnsinnig. Dazu saugten immer wieder die Melkmaschinen an ihren Nippel, was sie schon so laufend zum Orgasmus bringen konnte. Sie bebte in ihren Korsett aus Gips, die Orgasmen rollten durch ihren Körper. War sie trocken, dann wurde sie entweder mit Gleitmittel ausgespritzt oder Hormone dosiert.
Nach 72 Stunden wurden die Maschinen abgestellt und ihre geschunden Löcher mit Wundsalbe fachmännisch versorgt. Zum Schluss bat ich noch darum die Fotze ihr ebenfalls zuzunähen und ihr einen Dauerkatheder zu legen. Dieser Bitte von mir wurde natürlich nachgekommen. Es gab wirklich nur noch die Öffnung für den Schlauch. Bis zur nächsten Periode in ca. 15 Tagen sollte sie verschlossen bleiben. Ein weiterer Schlauch wurde gleich mit eingearbeitet. Dieser diente zur Spülung der Fotze.
Dein Weg führt dich nur in eine Richtung Sklave. Zu mir, Herrin Lady Elvira !!! Lass dich zum Spielball meiner Launen und Gelüste machen !! Dafür gestatte ich dir, der Lady Elvira als Sklave, Paypig und/oder Melkkuh zu dienen !! Sofern du dich als würdig erweist, bekommst du Aufgaben, Demütigungen und Schmerzen, die du verdienst. Deine Dankbarkeit wirst du dadurch zum Ausdruck bringen, indem du mich einlädst, mir Wünsche erfüllst oder mir Präsente zukommen lässt. Je größer die Dankbarkeit von dir ist, die du der Lady Elvira zukommen lässt, um so mehr wird die Lady auf deine individuellen Fantasien eingehen. Jetzt kannst du deinem bisher wertlosen Leben einen Sinn geben. Ich gebe dir die einmalige Chance dich bei mir zu bewerben !! Frage nach dem Weg zu mir !!
Die Mythologie sagt, dass der Blick der Medusa die Menschen zu Stein erstarren lies.
Lady Elvira ist eine moderne Medusa !!
Ein Blick in Ihre Augen lässt dich sofort innehalten und bei den meisten "Männern" wird auch sofort ein Körperteil steif !!
Seid gewarnt !!
Nur die tapfersten und mutigsten können bei Ihr bestehen !!

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Torso Teil 3
Achtung Achtung !!!
Es wird schmutzig !!
Wer es nicht mag bitte nicht lesen !!
Auf dem Heimweg bedankte sich meine Sklavin. „Ich habe mich heute richtig benutzt und erniedrigt gefühlt, wie eine billige Straßennutte. Danke Herr für diese geile Erfahrung!“
Von diesem Tag an musste sie neben anderen Tätigkeiten ihren Lebensstil als Hure finanzieren. Dabei handelte ich aber das Geld mit den Freiern aus. Für eine maximale Bezahlung musste sie schon brutalen Sex oder eine Gruppe über sich ergehen lassen. Dafür wurden ihr dann fünfzig Euro von mir gutgeschrieben. Für Blasen oder normalen Sex gab es zwanzig Euro. Sie hatte keine Wahl der Freier, ob alt oder jung, Frau, oder behindert, das war einzig meine Auswahl. Auch die Orte suchte ich aus. In meinem großzügigen Gebäude richtete ich dafür noch ein Studio ein. Die Freier haben sich bei mir angemeldet und konnten dann meine Hurenfotze ficken. Gerade an den Wochenenden habe ich die Sklavin gleich angebunden, die Männer befriedigten sich an ihr oder peitschten sie aus. Abends hatte sie dann noch oft Dienst im Pornokino als Toiletten- und Schlucksklavin. Im Schnitt machte ich an den Wochenenden so 5 – 10 Dates aus, in den Pornokinos wurde sie auch noch benutzt, dann jedoch kostenfrei. Wenn ich nicht genügend Freier bekam verscheuerte ich sie als Billignutte. Unter der Woche waren es weniger, da wir ja beider stark beruflich angebunden und erfolgreich waren. Trotz der gesamten Erniedrigungen, liebte sie mich weiter abgöttisch und ich sie natürlich auch. Inzwischen war sie noch weiter aufgestiegen und brauchte nicht mehr in die Bank. Die meiste Zeit konnte sie von daheim arbeiten und verdiente wirklich sehr viel Geld. Somit hatte sie nun im Schnitt täglich 5 Freier. Aus den Stammkunden kristallisierten sich auch richtige SM Liebhaber. Wenn ich am Abend heim kam, dann fand ich sie oftmals von oben bis unten durch die Peitsche gezeichnet vor. Diese wurden natürlich von mir bevorzugt angenommen. Dazu lag immer noch ein Evaluierungsbogen mit bereit, wie zufrieden sie mit den Diensten waren und ob weitere Wünsche vorhanden sind. Immer wieder tauchte auch der Wunsch nach Kaviar auf, Branding, Ringe an Fotze und Nippel. Dabei hatte die Hurenfotze schon fast alles tabulos befolgt. Sie konnte inzwischen ohne Probleme Anal und Vaginal gefistet werden. Trank ihre oder auch jede andere Pisse, ertrug Schläge und Peitschenhiebe bis die Haut aufriss. Sie ließ sich auf den einfachen Autobahntoiletten ficken, während ihre Euter oder Kopf ins Pissbecken oder in die Kloschüssel hingen.
Also trainierte ich sie weiter. Täglich musste sie jetzt beginnen zuerst ihren und dann mein Kaviar zu essen und sich damit einzureiben. Das erforderte doch sehr harte Erziehungsmaßnahmen. Ich schlug sie mit Nesseln, stellte sie nackt ins Parkhaus. Sie bekam Stromschläge oder Wasser und Nahrungsentzug. Immer wieder würgte sie und kotzte zum Teil. Doch nach der Ausbildungseinheit kam sie immer zu mir gekrochen und verlangte nach Sex. Je härter ich sie behandelte, desto zahmer und geiler wurde sie. Einmal sollte sie zum Frühstück vor mir auf dem Küchentisch ihren Darm entleeren. Dies hat auch noch funktioniert, doch dann wurde sie bockig und verweigerte die Aufnahme, trotz Schläge und dass ich ihren Kopf mehrfach in die Schüssel steckte, aß sie kaum etwas.
Ich zog sie mit voller Gewalt unter die Dusche, spritzte sie grob ab und zerrte die Sklavin nackt wie sie war ins Auto. Im Stadtverkehr sorgte das natürlich für Aufsehen, doch wir kamen ohne Probleme bei meinem Kumpel, einen Piercer an. Sie folgte mir und Ken schaute nicht schlecht als ich mit der noch etwas verschmutzten und geschunden nackten Sklavenfotze bei ihm im Laden stand. „Mach deine Beine breit!“ Herrschte ich sie an. Wie gewohnt nahm sie die Beine auseinander und verschränkte ihre Hände hinter dem Kopf. Ich zog ihre inneren inzwischen durch den vielen Sex und zahlreichen Gewichten und noch längeren inneren Fotzenlippen. „ Hier kommen jetzt jeweils zwei größere Ringe rein und außen machst du auch gleich noch zwei!“ Ich zerrte sie auf den Stuhl und er begann die Fotze zu durchstechen.
Bereits am Abend bot ich sie schon wieder als Analhure an und mehrere Männer fickten sie ohne Rücksicht auf ihre schmerzende Fotze.
Nach insgesamt sechzehn Ringen in Ihrer Fotze und dem Durchstechen ihre Nippel, konnte ich sie auch als Kaviarsklavin anbieten. Sie überwand den Eckel, in dem ich Ihr immer wieder meine oder ihre Scheiße direkt oder untergemischt zu essen gab. Auf Befehl war sie in der Lage ihren Darm zu entleeren. Wie sie schon den Natursekt aufnehmen konnte, so war ihr es auch mit allen anderen Dingen inzwischen möglich. Ohne zu zögern leckte sie nach dem Toilettengang jeder Person den Arsch sauber oder nahm direkt aus der Quelle ihre Nahrung auf.
Auf speziellen Partys oder auch bei extremen Scatpornos wirkte sie inzwischen als Hauptakteurin mit.
Es gab für sie einfach kaum noch Tabus. Ich konnte sie bis zur Ohnmacht quälen, tagelang wurde sie von Männergruppen immer und immer wieder benutzt, manchmal durfte sie die ganze Woche daheim nur auf alle Vieren gehen, dass Essen bestand dann lediglich aus Essenresten oder Hunde bzw. Katzenfutter. Oftmals noch vermischt von den Inhalt der Kondome, welche sie gerade gefickt hatten.
Torso Teil 2 Von diesem Tag an war Selina meine Sklavin. Bereits am nächsten Tag erhielt sie von mir den Ring der O.
Die Verwandlung beginnt
Die stolze und kluge Frau zu erziehen machte doch anfangs einige Mühen. Doch inzwischen hat sie ihre Position als Sklavin vollkommen verinnerlicht. Die größten Probleme gab es bei Abrichtung zur Schlucksklavin. Sie bearbeitet zwar meinen Schwanz sehr geschickt mit ihren Mund, aber sie verweigerte immer und immer wieder das Schlucken von Sperma. Teilweise kotze sie auf meinen Schwanz. Auch ihren oder meinen goldenen Sekt komplett zu trinken brauchte unzählige Trainingseinheiten. Dies hatte dann wiederum Schläge nach sich gezogen. Die Sklavin konnte zeitweise nicht mehr im Büro sitzen, so stark waren meist nach den Wochenenden die Schmerzen der Erziehungsmaßnahmen. Daher hatte sie sich auch ein Stehpult eingerichtet. Doch die sie wurde eine immer bessere Sklavin. Inzwischen kann ich bei längeren Autofahrten oder auch anderen Anlässen auf einen Toilettenbesuch verzichten. Die Sklavin nimmt meinen Schwanz in den Mund und dosiert sich die schluckbare Menge nach und nach in sich hinein. Nach einem Jahr unterzeichneten wir einen Notarvertrag, welcher wie ein Sklavenvertrag erstellt war. Die Sklavin hatte keine Rechte mehr, ihr Vermögen, Einkommen, ihre Eigentumswohnung wurde alles auf mich geschrieben. Ihr Taschengeld musste sie sich bei mir erarbeiten, genau auch wenn die neue Klamotten benötigte. Da hier auch schon beruflich ein hohes Niveau gefordert war, musste sie sehr viel ertragen und erarbeiten, damit sie nicht ihren Job riskierte. Ich hatte das volle Recht über ihren Körper übertragen bekommen. Sie durfte nichts mehr selbst entscheiden. Weder Essen, Trinken oder Toilettenbesuch. Alles hatte sie vorher mit mir abzustimmen. Sie bekam einen GPS Sender, wo jeder Schritt überwacht wurde. Ging sie ohne meine Erlaubnis in der Firma auf Toilette, ertönte ein Warnton, welcher deutlich auch für andere hörbar war. Nach Feierabend hatte sie sofort ihre Unterwäsche auszuziehen, daheim nur nackt oder in vorgeschriebener Dienstkleidung.
Sie kennt die Sklavinstellungen, ich habe sie in einer Gaststätte das Bedienen lernen lassen. Ich benötige keine Putzfrau mehr, denn auch hier wurde die feine Dame in einer Reinigungsfirma für einige Wochen angelernt. Auch als Toilettenfrau im Bahnhof hatte sie ihre Dienste zu verrichten. Die Ausbildungen gingen immer zwischen 6-8 Wochen. Selbstverständlich nach ihrer Arbeitszeit und den Verdienst strich ich ein.
Die Sklavin wurde trotz dieser Lehrzeit immer geiler und williger. So konnte der nächste Schritt beginnen. Sie war jetzt bereit auch in der Öffentlichkeit ihre Dienste zu zeigen.
Anfangs gingen wir in diversen SM Clubs, wo ich sie züchtigte. Wir spielten miteinander und hatten einfach nur geilen Sex. Die attraktive und gehörige Sklavin war bald sehr bekannt und begehrt. Mehrere Stunden band ich sie weit gespreizt auf einen Gynstuhl, ihre Fotze ebenfalls durch ein Spekulum geöffnet. Der Stuhl befand sich direkt am Eingangsbereich und sie konnte sich nicht vor den Blicken schützen. Immer wieder schob ich der Fotze dickere Plugs in den Arsch und quälte sie mit Klammern an den Brüsten. Höhepunkt des Abends war die Benutzung als Aschenbecher in der Raucherlonge. Dazu wurde der Gynstuhl noch weiter nach oben gefahren, so dass ihre geöffnete Fotze fast nach oben stand. Die Raucher aschten dann in die Fotze, ihre Zigaretten drückten sie am Rand des Spekulums aus und warfen sie ebenfalls in das nasse Loch. Hin und wieder waren die Stummel nicht ganz aus, was durch ein deutliches Gejammer angezeigt wurde. Doch sie war so fest angebunden, dass sie aus der Position nicht heraus kam. Nach zwei Stunden war die Fotze gut gefüllt. Ohne zu reinigen schloss ich den Spreizer und nahm sie vom Stuhl. Alles was daneben ging hatte sie nun noch mit ihrer Mundfotze zu säubern. Sie ertrug aus diese Demütigung und erfüllte ihre Aufgabe voller Hingabe. Noch im Club fickte ich dann ihre gedehnte Rosette, denn das Maul und die Fotze waren ja verschmutzt. Während der ganzen Zeit füllte sich ihre Blase, doch erst als wir wieder auf dem Heimweg waren, lies ich sie an einem Autobahnparkplatz erleichtern. Wie immer verließ sie nackt den Club, lediglich ein Halsband damit ich die Sklavin führen konnte. So führe ich sie auch auf allen vieren Gassi, was trotz der vielen parkenden LKW ohne Probleme funktionierte. Zwei der Fahrer schauten sich das Schauspiel zufällig mit an, wie die geile Sklavin auf allen vieren die volle Blase mit lautstarken Plätschern entleert. Gleichzeitig lief ihr mein Sperma aus ihrer Arschfotze. Nervös schaute mich meine Sklavin an und wollte sich von den beiden etwas wegdrehen. Sofort zog ich sie am Hals und herrschte sie an, ob ich es erlaubt habe sich zu bewegen. „Nein!“ Sagte sie, was natürlich die völlig falsche Art war. Ich ließ sie dort auf der Wiese stehen und holte ohne Eile den Rohrstock. „Wie hast du zu antworten?“ Nein Herr, ihre Dreckfotze durfte sich nicht bewegen!“ Dafür kündigte ich 20 Schläge mit dem Rohrstock an, gleich jetzt und hier. Die beiden Männer waren fasziniert. Ich winkte sie rüber und übergab ihnen den Rohrstock. „Hier jeder 10 Hiebe auf den Arsch der Sklavin. Wer möchte?“ Der eine trat ein Schritt zurück, doch der andere nahm den Stock und schlug zu. Sofort begann die Sklavin zu zählen, doch ich stoppte ihn bei vier Schlägen. „Das ist viel zu zaghaft, die Fotze verträgt mehr oder? Warum sagst du das nicht? Dafür kommen noch 10 weitere von mir dazu.“ Ich nahm den Stock und zog ihn zehn Mal über ihren Arsch. Die weiteren 20 übernahm fast in gleicher Härte der LKW Fahrer. Dann bedankte sie sich für die Züchtigung. „Möchtet ihr sie ficken? Aber ihre Fotze ist noch nicht gereinigt, sie war heute den ganzen Abend Aschenbecher. Aber mit Kondom dürfte das für euch kein Problem sein oder ihr sucht ein anderes Loch aus.“ Ohne zu zögern nahmen beide das Angebot an und fickten gleich auf dem Parkplatz diese Fotze durch. Das war zugleich auch das erste Mal, dass ich sie fremdbesteigen ließ. Die Selina wurde so geil, dass sie bereits beim ersten Fick laut über den Parkplatz stöhnte. Beim zweiten Mann schüttelten gleich mehre Orgasmen ihren Körper. Nach jedem Fick zog sie den Männern die Kondome herunter und sie leckte deren Schwänze sauber.
Es folgt eine fiktive Geschichte in mehreren Teilen: Torso Teil 1
Ich berichte hier von Meiner Frau und mir. Wir sind inzwischen seit über 15 Jahren glücklich zusammen. Wir lernten uns damals in einer der Frühformen, der Internetkontaktbörsen kennen. Zuerst schrieben wir in nächtelangen Chats, dann telefonierten wir und irgendwann kam es zum ersten Treffen. Es war wohl Liebe auf dem ersten Blick.
Selina war eine attraktive achtundzwanzigjährige Frau. Sie war schlank und ca. 172 cm groß. Sie hatte Finanzwissenschaft studiert und arbeitete schon als Abteilungsleiterin in einer großen Bank.
Bei unserer ersten Begegnung war sie sehr modisch gekleidet. Nicht aufdringlich oder billig, aber dennoch versprühte das Outfit in meinen Augen etwas Verruchtes und Geheimnisvolles.
Nach wenigen Wochen zogen wir in meine Loft, eine großzügig ausgebaute ehemalige Fabrik.
Der Sex war einfach Atemberaubend. Ich konnte mich an ihrer Figur gar nicht satt sehen, wenn sie nackt neben mir lag oder durch die Wohnung lief. Sie hatte eine schmale Taille, einen wunderschönen Arsch, welcher für den Rest des schlanken Körpers schon fast zu groß war. Doch wenn sie sich bückte oder vor mir kniete, dann öffneten sich die straffen Pobacken und gaben den Blick auf ihre Rosette frei. An ihren Körper wippten schöne Brüste mit etwas größeren Brustwarzen und Nippel. Ihre Fotze war wohlgeformt und die inneren Schamlippen schauten verführerisch aus der Öffnung.
Sie schämte sich immer für diese langen inneren Lippen, aber auch nur weil sie dachte, dass ich es nicht schön fände. Doch schon bald konnte ich Selina davon überzeugen, dass ich es mehr als geil fand.
Wir probierten immer neue Sachen im Bett aus und ich hatte den Eindruck sie war immer und zu jeder Zeit feucht und bereit. Manchmal trafen wir uns sogar in einem etwas abgefragten Cityhotel für eine schnelle Nummer während der Mittagspause.
An einem Wochenende gingen wir in eine Disco. Dort war gutes Publikum und nicht nur aufgedrehte Teenies. Was wir nicht wussten, dass an diesem Abend dort eine Erotikvorstellung geplant war. Überall war lebendes Buffet aufgebaut, die Bedienung war oben ohne und es gab Livesex auf der Bühne. Es war eine prickelnde Atmosphäre. Der Höhepunkt war aber am späten Abend eine SM Show. Ein Meister hatte seine drei Sklavin öffentlich vorgeführt, sie gefesselt, gepeitscht und mit allen möglichen Gegenständen und Plugs gefickt. Eine der Sklavin schon nach und nach ihre Hand und Unterarm in die Arschfotze der anderen. Zahlreiche Frauen, aber auch Männer wanden sich vor Scham und Entsetzen ab. Sie aber wand sich vor Geilheit und Schmerz in den Seilen.
Währenddessen suchte der Meister aus dem Publikum einen wildfremden Mann heraus. Die dritte Sklavin hatte ihn die Hose zu öffnen und nahm sofort den halberigierten Schwanz in den Mund und begann zu blasen. Offenbar war sie sehr geübt, denn schon nach kurzer Zeit vergaß der Mann alles um sich herum und kam in ihrem Mund. Auch die anderen beiden brachten sich zum Höhepunkt. Am Ender der Show führte der Meister die Sklavinen auf alle Viere gehende durch die Reihen des Publikums. Jeder wer wollte, konnte die hübschen Frauen abgreifen. Deutlich sah man bei der der Analsklavin die noch immer zuckende Rosette.
Selina stand die ganze Zeit wie hypnotisiert an einer Stelle. Gleich nach Ende der Show wollte sie gehen. Auf der ganzen Fahrt nach Hause sagte sie kein Wort und auf den letzten Metern vorm Haus kullerten Tränen über das Gesicht.
„Was ist los? Hat dir die Show so derart zugesetzt?“ Mit leiser und verheulter Stimme antwortete sie mir. „Ja, aber auf eine andere Art und Weise, wie du es vielleichtglaubst. Ich dachte bisher sowas gibt es nicht wirklich, doch seit heute kenne ich diese Seite real. Ich habe mir manchmal einige Bücher oder Hefte durchgelesen und dachte es sind nur Fantasien.“ Sie stockte und fuhr erst nach einer ganzen Zeit fort. „Ich habe mich immer in die Rolle der Sklavin versetzt und wurde geil. Auch heute wurde ich völlig erregt.“ Sie nahm meine Hand und führte sie unter den Rock. Ihr Slip war nass und an den Schenkeln lief ihr Fotzensaft hinab. „Du wirst mich sicher für pervers halten. Unser Sex war bisher bezaubernd, doch seit heute weiß ich, dass ich mehr als normalen Sex brauche. Daher wirst du mich jetzt bestimmt verlassen.“ Ich lachte los. „Ich denke ich brauche dich nicht zu verlassen. Diese Show war kein Zufall, ich wusste davon und wollte deine Reaktion sehen. Du bist so bezaubernd und ich wollte dich nicht verlieren, daher habe ich mir nicht getraut mehr von dir zu verlangen. Ich war schon öfters in SM Clubs und mein Traum war immer eine eigene Sklavin.“
Lady Elvira´s Tipp an die Frauen
10 Gründe Keuschhaltung als Frau zu lieben
Bist Du noch nicht so wirklich überzeugt von der Keuschhaltung? Gleich nicht mehr!
10 gute Gründe die Keuschhaltung zu lieben. Wenn Du noch zögerst, dann wird Dich Lady Elvira überzeugen, wieso Keuschhaltung Dein Leben ändern kann.
Keuschhaltung basiert enorm auf Vertrauen. Das Spiel mit der Macht und der Kontrolle ist ein wichtiger Teil der Keuschhaltung, die den Zusammenhalt fördert und die Beziehung zwischen Dom und Sub festigt.
Es gibt natürlich viele Vorurteile und andere Geschmäcker.
Du kannst auf mich, Lady Elvira, vertrauen und es einfach probieren.
Gerade in einer festen Beziehung ist das Thema eine Bereicherung. Und als Frau hat man zumeist nur Vorteile. Du wirst es lieben lernen.
Ende mit der Eifersucht.
Fakt ist: Männer fühlen sich zu attraktiven Frauen hingezogen. Unwichtig ob Single oder verheiratet.
Das Tragen des Keuschheitsgürtels oder Peniskäfig machst es unmöglich fremdzugehen.
Jede weitere Eifersucht ist absolut hinfällig.
Ende mit der Zeit- und Liebesverschwendung.
Die sexuelle Fantasie sollte ganz allein auf Dich fixiert sein. Viele Männer masturbieren so oft, auch wenn sie es nicht zugeben.
Masturbiert er, betrügt er Dich in seinen Gedanken. Diese Energie- und Zeitverschwendung wird ab sofort aufhören.
Er wird sich einzig und allein auf Dich konzentrieren. Und Dir seine volle Aufmerksamkeit widmen.
Beginn eines besseren Orgasmus für ihn.
Jede Berührung wird zur Normalität. Die Sensibilität nimmt ab.
Langfristig gesehen wird er mehr spüren wollen als nur Dich und seine Gefühle weiter vertiefen müssen.
Durch die Keuschhaltung wird die Empfindlichkeit gesteigert und ein Orgasmus intensiver denn je.
Alles was Du magst, wird gemacht.
All das, was in der Zukunft passiert, wird Dir gefallen. Allein Du bestimmst was gemacht wird.
Und so kannst Du bestimmen was Dir für den Moment gefällt und Du tun möchtest.
Er wird auf Dauer gesehen für jede kleine Erleichterung dankbar, befriedigt und glücklich sein.
Ebenso wird er Dich nicht bedrängen oder zu etwas zwingen, was Du nicht magst.
Auch er wird sich besser fühlen.
Manche Männer fühlen sich schuldig, wenn sie masturbiert haben. Die Quote aber besagt, dass manche Männer sich bis zu 15 Mal die Woche befriedigen.
Männer sind Sklaven ihrer eigenen Sexualität und Gefühle. Wieso nicht auch von Dir? Denn im Gegensatz dazu können sie sich nicht selbst helfen.
Gibt er diese große Verantwortung ab, wird er sich besser fühlen und sich wie ein erwachsener Mann statt wie ein kleiner Junge verhalten und heimlich unter der Dusche masturbieren.
Der Haushalt wird sein Revier.
Der einzige Weg einen erlösenden Orgasmus zu erhalten ist es Dich zu verwöhnen. Das wird er schnell merken.
Er wird freiwillig das Geschirr spülen und den Müll raus bringen, das Badezimmer reinigen und morgens das Bett machen.
Gib es zu, als wenn Du nicht davon träumst.
Deine Freundinnen erblassen vor Neid.
Denn sie werden die positive Entwicklung mitbekommen.
Sie werden vor Neid erblassen, was Du für einen liebevollen, hilfsbereiten und zuvorkommenden Mann an Deiner Seite hast.
Romantik ist für ihn kein Fremdwort.
Wenn ein Mann denkt, dass er immer Sex bekommt wenn er es will, dann wird er sich nicht mehr anstrengen.
Nun wird er einen Grund finden Dich zu verführen. Romantisch zu werden. Eure Beziehung wird einen neuen und anderen Stellenwert bekommen.
Durch den Eingriff in seine Sexualität wirst Du ihn auf Dauer gesehen in die richtigen Bahnen lenken.
Nämlich in die, die Du selbst von ihm sehen und haben möchtest.
Eure Sexualität wird verbessert.
Das einzige Ziel besteht darin Dich glücklich zu machen um endlich seine Erlösung zu finden.
Er wird ohne Zweifel kreativer, experimentierfreudiger und schlussendlich auch ein viel besserer Liebhaber.
Und Du wirst als Frau mehr Orgasmen pro Woche haben, als Du jemals zuvor hattest.
Eine intensivere Beziehung ist die Folge.
Wird ein Mann keusch gehalten, führt es dazu, dass er offener und ehrlicher über Eure Beziehung und seine Bedürfnisse spricht.
Und dieses Verhalten wird Eure Beziehung noch weiter intensivieren, festigen und in völlig neue Bereiche heben.
Merkst Du, was passiert?
Du merkst, als Frau hat die Keuschhaltung mehr Vorteile als Du denkst. Und es spricht nichts dagegen es unausgesprochen zu lassen.
Du solltest es einfach probieren. Mit Deinem Partner zusammen gemeinsam probieren und Deine Beziehung weiter bringen als Du es für möglich gehalten hast.
Wenn Du und er es natürlich möchten. Und Euch mit jeder Faser Eures Körpers auch darauf einlasst. Und es zulasst, dass, was die Keuschhaltung aus Euch macht.
Und zu was Sie Euch bringt. Zu mehr, als Du vermutlich denken magst.
9 Möglichkeiten, Ihren Sklaven zu zähmen, Ergebnisse garantiert …
1) KEUSCHHEIT Verschließen Sie seine Genitalien, um den Zugang einzuschränken, es ist schließlich Ihr Eigentum, nicht ihres. Sorgen Sie dafür, dass er die meiste Zeit keusch ist und nur von Zeit zu Zeit unter Ihrer Aufsicht frei ist. Dies verhindert unbefugte Berührungen oder Orgasmen, zu denen ALLE Femboys und Sissies neigen, wenn sie sich selbst überlassen sind. 2) INSPEKTIONEN Dies mag wie ein unnötiges Spiel erscheinen, ist es aber nicht. Es sendet einen starken Impuls an das Bewusstsein Ihres Eigentums darüber, wer das Sagen hat und wer nicht, wer unbegrenzte Freiheit hat und wer nicht. Tun Sie es regelmäßig. 3) ROUTINEN Routinen sind sehr wichtig, jede Art von Routine. Legen Sie zunächst eine tägliche Routine fest, mit der Ihr Eigentum Ihnen Respekt und Demut zeigt. Stellen Sie sicher, dass keine Routinen ausgelassen werden. 4) ERHALTUNGSDISZIPLIN Dies ist ein absolutes Muss und sollte wöchentlich durchgeführt werden. Die wichtigste Zutat ist die Aufrechterhaltung der Disziplin. Er muss es nicht „verdienen“, es ist einfach notwendig. Nehmen Sie sich jede Woche die Zeit und den Willen. 5) TEASE, EDGING & DENIAL Wenn seine Eier voll sind und voll bleiben, wird er Ihnen seine volle Aufmerksamkeit schenken. Er wird Ihr Eigentum betteln lassen und Ihr Eigentum in seinem Kopf weich werden lassen. Haben Sie es stundenlang versucht? Nein? Versuchen Sie es. Vollere Eier bedeuten mehr Gehorsam und Bereitschaft, alles für Ihr Vergnügen und Ihre Unterhaltung zu tun. 6) ZERSTÖRTE ORGASMEN Ihr Sklave muss kommen und er wird alles tun, um das zu erreichen. Sie werden ihm gelegentlich erlauben zu kommen, aber Sie werden ihm auch langsam das Recht auf dieses Vergnügen nehmen. Zerstören Sie seine Orgasmen oft und er wird es Ihnen danken. Mit der Zeit könnte es leicht passieren, dass er lustlos und ohne tatsächliche Orgasmen ist, es liegt ganz bei Ihnen. Denken Sie daran, der Orgasmus Ihres Eigentums ist kein Recht, sondern tatsächlich eine Gesundheit. Mit der Zeit wird er gelegentlich auslaufen, wenn er lange genug keusch gehalten wird. Es kann leicht eine Belohnung als Hilfsmittel bei seiner Ausbildung sein. Es sollte betont werden, dass nur Ihre Orgasmen wichtig sind und dass sie angestrebt und geschätzt werden sollten. Ihr Eigentum sollte lernen, seine Freude daraus zu ziehen, Ihnen Freude zu bereiten, in jeder Hinsicht im Leben. 7) DEMÜTIGUNG So schlimm das auch klingen mag, subtile Arten der Demütigung sind äußerst effektiv. Ihr Eigentum braucht und will es. Ob Sie es nun als „schlechte Romanze“ betrachten, wie das Lied vorschlägt, oder einfach als Spaß, tun Sie es und es wird Ihnen danken. Finden Sie Wege, entscheiden Sie sich für sie und handeln Sie danach. Demütigung macht es demütiger. Dann demütigen Sie es subtil noch mehr. Je besser Ihr Eigentum seinen Platz kennt, desto mehr wird es Sie und die Macht, die Sie über es haben, verehren. 8) BENUTZEN SIE ES, GEBEN SIE IHM DAS GEFÜHL, BENUTZT ZU WERDEN Es ist wahr, dass Sklaven es mögen, wie Objekte oder Spielzeuge behandelt zu werden. Das ist also genau das, was Sie tun müssen: Verwenden Sie es für Ihr Vergnügen und Ihre Bedürfnisse und legen Sie es dann einfach weg oder verwandeln Sie es in Möbel, bis Sie es wieder brauchen. Es ist ein Spiel, nichts weiter, aber es funktioniert ganz gut. Stellen Sie sicher, dass Sie sich für solche Handlungen richtig trainieren, um nicht albern zu wirken. 9) ENTMÄNNLICHUNG UND PLUGGING Die Züchtigung Ihres Sklaven ist die Leihe zur Entmannung. Plugging ist eine weitere großartige Möglichkeit, Ihr Eigentum nicht nur zu entmannen, sondern es auch bereit zu halten, Ihren Schwanz oder Strap-on aufzunehmen, wann immer Sie seine Löcher benutzen möchten. Machen Sie es zu Ihrer Schlampe, bringen Sie seine weibliche Seite zum Vorschein. Das Hervorbringen seiner weiblichen Seite wirkt sich wunderbar positiv auf die Entmannung aus. Entmannung tötet das Ego, das jeder Femboy im Laufe der Zeit törichterweise aufbauen könnte. Das Ego ist ein absoluter Feind, also sollten Sie immer bereit sein, Ihre Schlampe an ihren richtigen Platz zu verweisen.

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Das wird die maximale Größe sein, auf die er noch "anwachsen" kann mit dem Käfig.
Du könntest einem ja fast ein wenig leid tun !!
Haha
Naja, fast "schmunzel"
Dieses sind die Füße, denen du Geschenke dar reichen wirst, die du anbeten und wenn du es dir erarbeitet hast, auch dein Sperma opfern darfst !!
Aber es werden die Füße sein, die dich treten werden, auch wenn du Sie liebevoll streichelst !!
Es werden diese Füße sein, die dir Qualen bereiten, auch wenn du Sie vergötterst !!
Es werden diese Füße sein, die dich erschaudern lassen, weil Sie so viel Macht Macht über dich haben werden !!
Qualifiziere dich in meinem ersten Sklavenstall für die weiterführenden!!
Du wirst es gleichzeitig lieben und hassen !!