Peking - Chinesische Mauer
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Peking - Chinesische Mauer

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PEKING
Endlich wurde es wieder warm, wir sind nämlich in Peking gelandet. Die nächsten Tage haben wir uns erstmal die City angeschaut. Weit und breit nur Einkaufsmeilen. Big city life würde ich mal sagen. Dort besuchten wir die Verbotene Stadt, die wirklich sehr riesig und schön anzuschauen war. Eigentlich wollten wir noch zum Himmelstempel, aber irgendwie haben wir es voll vergessen :D. Aber naja es hatte dann eh stark geregnet. Ein Highlight durfte natürlich nicht fehlen: die chinesische Mauer! Dafür hörten wir uns erstmal um, was es für Tourangebote gibt, aber ganz ehrlich Leute, tut mir ein Gefallen. Bucht die Tour auf eigene Faust. Ihr spart sooo viel Geld. Wir haben für's Zugticket paar Euro bezahlt und seid komplett unabhängig. Bei einer organisierten Tour bezahlt man 40 Euro aufwärts und muss in jeden Laden rein, wo die dich auch reinstecken. Lasst euch nichts aufschwatzen vonwegen, da könnte man nur mit einer Tour hin. Blödsinn! Auf jeden Fall :D die chinesische Mauer war der absolute Wahnsinn. Wenn man überlegt wie lang die Mauer ist, da fragt man sich doch, wie lange die daran wohl gearbeitet hatten!? 100, 200 Jahre oder mehr? Vielleicht sollte ich das mal googlen. Lange waren wir nicht mehr in China. Wir hätten uns noch so gerne die Halleluja Mountains angeschaut, aber wir wollten dann schnell weiter... Ich vermute jeder hat die schon Mal im Film gesehen. Wisst ihr auch in welchem? ;) ...und es geht weiter nach Australien! Im nächsten Blog!
Transsibirische Eisenbahn
Traum der Transsibirischen Eisenbahn
Eigentlich habe ich diesen Blog schon fertig geschrieben, aber :D blöderweise konnte ich es nicht fertig hochladen und dann war alles einfach so weg D': *heul*. Für uns begann die transsibirische Eisenbahn Reise in St. Petersburg. Meine Tante hatte uns schon im Vorfeld geholfen die Tickets zu besorgen im Internet, wobei ich glaube, dass man die Tickets direkt am Schalter eventuell günstiger bekommen könnte. Von da aus ging es dann 8 Stunden Richtung Moskau. Da wir in den 8 Stunden nicht schlafen brauchten holten wir uns Tickets für den gemischten Wagon. Ist auch günstiger, als die Kabinen. Während der Fahrt haben wir uns mit zwei ältere Damen angefreundet. Vielleicht auch etwas zu sehr, nachdem die uns mit Pilmenis stopfen wollten und die kalte Buttersoße nicht zu vergessen! :D Später ist noch eine andere Dame dazugestiegen, die selbst aus Moskau kam und uns auch geholfen hatte, den nächsten Zug zu bekommen. 8 Stunden später waren wir dann endlich da und die eigentliche Reise konnte nun beginnen. Die nächsten 3 Nächte verbrachten wir komplett im Zug. Wir hatten keine Zwischenstopps eingelegt bis zu Irkutsk, ...klar kleine Pausen waren drin. ;) Und ich muss sagen die Tage hatten wir echt Glück gehabt mit unseren "Mitbewohnern". Wir buchten diesmal eine Vierer Kabine und hatten so ziemlich angenehme Leute gehabt. Eine Nacht waren wir sogar Mal ganz allein..auch nicht schlecht. :) Der Moment, dass unsere Füße richtigen Boden berühren war nun soweit: Willkommen in Irkutsk! Es ist zwar ein kleines Abenteuer mit dem Zug durch Russland zu fahren, aber es kann auch etwas schwierig werden, wenn man sich dann die Haare waschen möchte und du versuchst die Balance zu halten auf dem kleinen Klo. Ja es ist schon was kniffelig.^^ Wie auch immer^^, Irkutsk an sich war nicht sooo spektakulär, aber wegen der Stadt waren wir auch gar nicht hier. Sondern wegen dem tiefsten See der Welt, den Baikal See. UND ich kann es euch nur wärmstens empfehlen, wenn ihr mit der Transsib reisen solltet, dieser Stopp ist es echt wert. Wenn das Wetter dann noch mitspielt, megaa! Am Rande des Sees die Berge mit Schnee bedeckt. Das Sahnehäubchen würde ich sagen. :) Die Tage dort verbrachten wir in einem russischen Hostel und das Hostel an sich war jetzt auch echt modern renoviert, aber man weiß nie wen man als Mitbewohner hat und diese ekelhafte Story erzähl ich lieber nicht! :D Die Tickets für die Mongolei hatten wir dann auch und als wir dann vorm Zug standen kam der erste Schock! So viele Mongolen mit noch mehr Gepäck. D: Es sah eher aus wie ein Umzug als eine Reise. Naja wir fragten die Schaffnerin, ob überhaupt noch Platz für uns da sei. Sie versicherte uns, dass unsere Kabine noch frei sei, aber sobald wir einsteigen sollten unsere Kabine verschließen sollen, damit die nicht auf die Idee kommen ihr Gepäck bei uns reinzustellen. Gesagt getan! In unserem Wagon waren nur Mongolen drin gewesen, außer bei uns in der Kabine kam noch ein französisches Pärchen dazu, die auch in unserem Alter waren. Hatten eine echt lustige Zeit zusammen. Am nächsten Tag erreichten wir die russische Grenze in die Mongolei. Dort mussten wir ungefähr 4 1/2 Stunden warten, wegen Passkontrolle und Zoll. Die Franzosen waren etwas zu leichtsinnig was das anging und haben einen Tag des Visums überschritten. Die können von Glück reden, dass die nur Strafe zahlen mussten. Bei der russischen Laune sollte man eben doch vorsichtig sein. Kurz vor der Ankunft in Ulaanbaatar fingen die Mongolen an Lieder zu singen bis in die Nacht. Die Schaffnerin war drei Mal bei denen gewesen, bis die endlich aufgehört hatten zu singen. Wir haben heimlich eine Aufnahme gemacht. Wenn ich es packe, dann werde ich es hochladen. Wir haben lange spekuliert was die dort wohl singen, aber vielleicht kann ja jemand von euch mongolisch. ;) In Ulaanbaatar wollten wir eigentlich nur ein paar Tage bleiben, aber das chinesische Konsulat hat es uns leider nicht möglich gemacht, denn unser nächstes Ziel war China und dafür brauchten wir auch erstmal ein Visum. Deswegen mussten wir eine Woche warten. Währenddessen lernten wir eine Schweizerin kennen in unserem Hostel und haben mit ihr zusammen eine kleine Tour gebucht. Hoffe doch, dass sie sich bald meldet. Sie macht auch eine kleine Weltreise und müsste jetzt in Australien sein. Eine Woche verging und wir bekamen unser Visum. Das Visum war schon am Tag der Aushändigung fertig gestempelt. Soviel zu "es gibt kein Expressvisum mehr". Als wir dann mit unseren Pässen endlich unsere Zugtickets kaufen wollten, kam uns am helligsten Tag ein Mann entgegen, der versuchte unser Geld zu klauen. Er hat sich zuerst an mich geklammert, hatte ihn dann mehrere Male weggeschubst und dann versuchte er sein Glück bei Johann. Lange Rede kurzer Sinn, letztendlich haben die Einheimischen eingegriffen und er hat uns in Ruhe gelassen. Passt also auf! Zugtickets gab es erst in einer Woche wieder und länger wollten wir wirklich nicht mehr bleiben, also beschlossen wir mit dem Flieger nach Peking zu reisen! ;)
St. Petersburg

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St. Petersburg, meine Tante und ich!
Genau 10 Jahre ist es her, dass ich meine Tante Natascha zuletzt gesehen habe. Sie lebt seit 3 ½ Jahren in St. Petersburg mit ihrem Freund und da wir sowieso nach Russland wollten, dachten wir uns, dass wir die beiden doch Mal besuchen sollten.
Und da unser guter Freund Boris fĂĽr jeden Spontantrip zu haben ist, durfte er natĂĽrlich auch nicht fehlen.
Meine Tante hatte im Vorfeld schon viel Papierkram für uns erledigt, den wir bei der Einreise brauchten. Sie hat uns von Flughafen abgeholt und es war auf jeden Fall ein schönes Wiedersehen, auch wenn ich mich schwer in russisch verständigen kann.
Um erstmal anzukommen haben die beiden uns erstmal ihre Wohngegend gezeigt und beim Abendessen wurde nach russischer Tradition mit Vodka angestoßen! :D Läuft!
Am nächsten Morgen hatte Natascha ihren freien Tag und hat uns einige Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg gezeigt. Zudem das ehemalige Gefängnis, die Kathedrale von ganz oben und den Platz von der ehemaligen Winterresidenz. Der Regen und die Kälte hat uns dann für den ersten Tag erstmal nach Hause gejagt.
Am zweiten Tag sind wir morgens in Natascha’s Lieblings Pyraschki Stube gegangen und ihr könnt euch nicht vorstellen wieviele Sorten es davon gibt und einfach sooooo lecker! Unbedingt zu empfehlen! Später musste Natascha dann auf Arbeit und wir sind dann durch die Stadt geschlendert bis wir müde waren.
Als meine Tante wieder ihren freien Tag hatte, sind wir dann ins berühmte Museum in der ehemaligen Winterresidenz gegangen und sind 4 Stunden da durch gelaufen. Ich denke wenn man sich alles genauer anschauen würde + Hintergundgeschichte bräuchte man bestimmt Tage. Es lohnt sich auf jeden Fall da rein zu gehen. Wenn man sich vorstellt das in diesem Palast eine Familie gewohnt hat D: …ich würde mich wahrscheinlich jeden Tag verlaufen.
Und so schnell war dann auch die Woche rum. Meine Tante war eine echt tolle Gastgeberin, freue mich sie bald wieder zu sehen in Deutschland! FĂĽr Boris ging es dann auch wieder nach DE und unsere kleine Reise ging weiter mit der Transsibirischen Eisenbahn!
Seid gespannt! :)
Home sweet home, baby!
Nach fast einem Jahr war es dann soweit. Das große Wiedersehen in Deutschland! Was aber keiner wusste (außer Boh), dass wir eine Woche früher kommen wollten. Die Reaktionen waren einfach so krass und lustig gewesen. Als ich meine Familie gesehen habe sind mir selbst fast die Tränen gekommen. Und die Überraschung zu Inessa's Geburtstag ist mir hoffentlich gelungen! Nicht das ich Heimweh hatte, aber nach so einer langen Zeit vermisst man einen schon sehr. Ich liebe euch! ♥ Jedenfalls waren wir nur 3 Wochen in Deutschland, eigentlich aus einem Grund: die Hochzeit meines Schwagers und jetzt Schwägerin. Seit dem ich verheiratet bin, sieht man andere Hochzeiten aus einer anderen Perspektive. Kennt ihr das? Oder geht es nur mir so? :) Man kennt die Aufregung vor der Trauung, man hat so viel Zeit investiert in die Planung, damit auch alles so wird, wie man es sich vorgestellt hat. Es sind schöne Erinnerungen! Die drei Wochen vergingen wie im Flug, da wir ständig überall unterwegs waren. Familien wiedersehen, Freunde treffen, Hochzeitsspiel vorbereiten und Papierkram erledigen. Falls wir irgendjemanden nicht treffen konnten tut es uns wirklich leid, aber wir sehen uns ja wieder! ;) xoxo
Istanbul ♥♥♥
Istanbul
...unser Temperatur Schock! Von 35 Grad in Dubai auf 6 Grad in Istanbul. 02:00 Uhr nachts. Das erste Mal, dass ich als Letzte auf mein Gepäck gewartet habe...vergeblich. Mein Gepäck war wohl nicht dabei. Jetzt weiß ich, was für ein Gefühl es ist ohne Tasche da zu stehen. Ganz ehrlich? Um die Uhrzeit: ziemlich mies! Und jetzt kommt das ABER...Gott sei Dank ist mein Gepäck "nur" irgendwo stecken geblieben. Das große Wiedersehen: mein Gepäck und ich! :D filmreif Wie auch immer :D ...wir sind schnell raus ins Taxi und wollten eigentlich nur noch ins Bett. Mit über 140 km/h über die Autobahn und einem nicht englischsprechenden Taxifahrer ging es dann in den Stadtteil Taksim. Das ist wohl das bekannteste Viertel in Istanbul und sehr international angehaucht. Als wir es dann um 04:00 Uhr nachts gefunden hatten, nach einigen sprachlichen Problemen, konnten wir endlich in unser Hostel einchecken. Unser Start war leider nicht so gut, aber dafür fing der Morgen richtig gut an. Sehr leckeres Frühstück in einem schönen türkischen Café bei wunderschönem Sonnenschein. Da wir nicht die geeigneteste Kleidung für das Wetter dabei hatten, war das Zwiebel Schema angesagt: ein Shirt über das andere und Strickjacke über Strickjacke. So sind wir dann durch die Stadt gelaufen und haben eine türkische Köstlichkeit nach der anderen probiert. *Lammspieße* 1A! Die Moscheen in Istanbul sind sehr groß und von innen schön bunt. Am zweiten und am letzten Tag waren wir auf einem Turm von Istanbul, von wo aus wir einen gigantischen Panoramablick auf Istanbul hatten. Man konnte sich dort einfach nicht satt sehen. Istanbul ist wirklich wunderschön! Den Basar konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen und sind dort schnell mal durch gezischt. Es war doch ziemlich eng um sich alles in Ruhe anzusehen. Kennt ihr die türkischen Mosaik Lampen? Ich war kurz davor mir sowas zu kaufen. Ich find die echt schön und in der Türkei sind die auf jeden Fall bezahlbar. In Singapur kosten 5 Lampen um die 350 € in der Türkei dagegen um die 70€, wobei ich mir denke, dass das bestimmt noch günstiger geht.^^ Wir hatten uns dann doch entschieden vorher abzureisen, da wir einfach nicht für dieses Wetter ausgestattet waren. Aber ich würde irgendwann doch ganz gerne wieder kommen. Adieu Türkei! :)
Dubai!

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Dubai
Die Stadt des Glamours, Business und der Reliogion. Ja genau mit diesen drei Worten würde ich Dubai beschreiben. Es ist vielleicht nicht jedermanns Sache so einen Urlaub zu machen, aber trotz allem ist es wenigstens eine Reise wert. Da so ziemlich jedes Hotel sehr teuer ist, mussten wir halt praktisch denken. Deshalb buchten wir ein Apartment in dem wir selbst kochen konnten und die Metro gleich vorm Eingang des Hotels war. Das Wetter war immer konstant auf 35 Grad und kein Regen weit und breit. Geschweige denn eine Wolke. Ich habe mal gehört und gelesen, dass die Araber sehr viel Wert darauf legen, dass die Frauen ihre Schulter und Knie bedecken. Bzw. sollte man es aus Respekt gegenüber ihrer Kultur machen. Jedenfalls hab ich mich erst auch angepasst, aber nachdem ich gesehen habe, wieviele Einheimische selbst freizügiger rumlaufen, war mir das dann auch egal. Was wir uns in Dubai angeschaut hatten, war einmal Burj Khalifa (höchste Turm der Welt), was wirklich gigantisch ist. Wenn man davor steht könnte man meinen der Turm fällt auf einen. Die Wasserfontaine am Abend am Burj Khalifa ist ein Muss. Ich sag nur Gänsehaut Feeling! An der Dubai Mall kommt man sowieso nicht dran vorbei. Das ist die weltgrößte Mall auf der Erde und ich kann euch sagen, dass man bestimmt einige Kilometer laufen muss um da mal komplett durch zu sein. Auch sehr sehenswert ist die Palmen Insel. Das ist wahrscheinlich Dubai's Wahrzeichen...denk ich doch zumindest. Obwohl ich dazu sagen muss, dass das beste Foto wahrscheinlich eher aus der Luft ensteht und nicht vom Boden aus. *heul* Okay das sind so die wichtigsten Punkte dir wir dort gemacht haben. Eigentlich hätte ich voll gerne die Wüstentour gemacht, aber meiner Meinung nach ist das einfach nur überteuerte Touristen Abzocke. Leider. Im nächsten Blog dann: Unser Temperatur Schock!
Phuket
Phuket war eigentlich schon ziemlich Endstation gewesen. Wir haben zwei Nächte gebucht, aber nur eine genutzt. Denn unser Flug ging schon in der zweiten Nacht los. Zu Phuket: Viele Russen, viel Party und Vodka. :D naja so schlimm war es jetzt nicht wie ich es beschreibe, aber es war nicht viel anders als die anderen Party-Städte Thailands. Im Endeffekt ist man halt immer das "Geldopfer". ^^ Aber eine kleine Geschichte können wir dann doch erzählen und die begann am Flughafen von Phuket nach Dubai. Wir wollten gerade einchecken und da verlangten die nach einem Ausreiseticket aus Dubai. Klar verständlich, aber in anderen Ländern reichte es die Kreditkarte vorzuzeigen, hier aber NICHT! Deshalb versuchten wir einen Flug zu buchen, was nicht funktionierte komischerweise. Dann wollten die von jedem 400 € bar sehen, die ich im Portmonee hatte aber die Johann ja auch noch brauchte. Wir versuchten mehrmals mit der Kreditkarte Geld abzuheben und das erste Mal ging es, aber beim zweiten Mal schon nicht mehr. Dann mussten wir leider mit unseren australischen Karte mit ganz teuren Gebühren Geld abheben. Als wir es dann endlich geschafft hatten, blieb uns noch eine Stunde bis zum Flug. Also schnell einchecken und ab zum Gate. Wir hatten bei dem Flug noch einen Zwischenstopp in Malaysia und von da an war unsere Kreditkarte gesperrt, aus dem Grund da wir an einem Tag in drei verschiedenen Ländern waren. Wie sagt man dazu: Glück im Unglück oder Unglück im Glück? ^^ Einerseits gut das die das dann sperren, aber da wir ja nicht wussten was los war hatten wir erst Mal Panik, wie wir überhaupt aus Dubai rauskommen. Ein kleines Telefonat hat dann alles geklärt. Soviel dazu! :D Action, Action, Action!
Wunderbare Erlebnisse in Khao Sok!
Khao Sok
Nach Empfehlung vom Jan hieß es, wir sollten uns doch unbedingt Khao Sok anschauen. Unser Visum ging noch bis Ende April und die Bilder sagten uns auf jeden Fall zu von Khao Sok. So wurde dann der nächste Reiseplan geschmiedet! Khao Sok ist wahrscheinlich eher ein Insider Tipp. Nicht vielen sagt es was, die meisten die dort sind, sind eher Einheimische. Dort gibt es einen riesigen See aus dem jede Menge (Thailand typische) Felsen herausstehen! Die Tour an sich ist schon etwas teurer, aber jeder sagt "Wenn man nicht auf dem See war, dann war man auch nicht in Khao Sok." und da ist schon was wahres dran. Die Regensaison fing an, aber das hielt uns letztendlich doch nicht davon ab die Tour zu machen. Auf ging's! Morgens wurden wir abgeholt und nach etwa einer Stunde Fahrt waren wir auch schon am kleinen Hafen. Das Wetter spielte erstaunlicher Weise noch richtig gut mit, sodass wir uns sogar einen Sonnenbrand geholt haben. In dieser Tour gab es noch die Höhlenwanderung, aber da wir schon genug von Höhlen hatten, haben wir beschlossen nicht mitzugehen und sind dann einfach im See schwimmen gewesen. Das Wasser war richtig warm gewesen, fast wie eine Heizung. Als die Truppe dann zurück kam, waren alle vom Kopf bis Fuß nass gewesen, denn die Höhle war bis zur Brust voll mit Wasser gewesen. Wer keine Wechselklamotten dabei hatte, musste wohl nass bleiben. Übrigens, an dem Tag war Neujahr in Thailand. Die feiern Neujahr drei Tage lang. Soweit ich weiß werden am ersten Tag die ältesten der Familie besucht um ihnen Respekt zu erweisen, am zweiten Tag wird sozusagen ein Frühjahrsputz veranstaltet und am letzten Tag stehen die Kinder an den Straßen und beschmeißen die Auto mit Farbe und Wasser. An diesem Tag wurden unsere Gesichter mit weißer Farbe markiert. (Bilder gibt es später dazu.) Wir hatten eine echt tolle Truppe gehabt, neue Leute kennen gelernt und viel gemeinsam gelacht. Ein echt gelungener Tag und ein echt tolles Reiseziel. Unsere Unterkunft war wie "bei Mutti", wir haben uns dort richtig pudelwohl gefühlt. Guten Gewissens sind wir dann weiter gezogen nach: Phuket! Dem letzten Reiseziel in Thailand!
Heuschrecken - Delicious! :D

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Krabi
Wir konnten uns zuerst nicht entscheiden ob es nun nach Krabi oder Phuket gehen sollte und Gott sei Dank haben wir uns für Krabi entschieden. Denn am gleichen Tag ist eine Fähre Richtung Phuket abgebrannt und ein 12-jähriges Mädchen ist sogar verstorben dabei. Dort angekommen warteten wir über eine Stunde auf unseren Shuttle Service und für die Unterkunft haben wir nur 10 Euro die Nacht bezahlt. An sich war alles gut: es war sauber, hatte einen großen Pool und alle zwei Stunden einen Shuttle Service in die Stadt. Am nächsten Tag holten wir uns aber einen Roller, denn dieses ständige abhängig von jemanden zu sein mögen wir nicht so.^^ Wir sind auch etwas außerhalb von Krabi gefahren, aber haben nichts entdecken können was uns hier gefallen könnte. Ehrlich gesagt, haben wir in Krabi nichts an Sehenswürdigkeiten gefunden was uns gefallen könnte. Wir entdeckten ein kleines Café, wo wir jeden Morgen frühstücken waren und abends haben wir uns mit Jan und Nicole getroffen und sind durch die Stadt geschlendert. Haben zusammen Abend gegessen und einmal gab es sogar Heuschrecken! Video folgt. :D Und ich würde sagen, ich könnte sowas nochmal essen. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen, aber seid gespannt auf den nächsten Blog! xoxo
Inselhopping - Koh Lipe, Koh Mook, Koh Ngai, Koh Lanta, Koh Phi Phi