Zwischen Wortwitz und Katalogschreibe
Was macht ein Werbetexter eigentlich? Haut er den lieben langen Tag nur in die Tasten? Oder steckt in diesem Berufszweig doch mehr? Letzteres ist eine Frage, die ich nach fünf Jahren Berufserfahrung (nicht viel, aber immerhin) mit einem ganz klaren „Jain“ beantworten würde.
Warum so wage? Weil es eben ganz klar von der Agentur, dem Kunden und dem Job abhängt, für den man gerade seine grauen Zellen anstrengt. Manchmal ist der Texter ein konzentrierter Schreiberling, der sachlich und strukturiert formulieren muss (für mich einer der langweiligen Aspekte, auch wenn es manchmal sehr angenehm ist, einfach stupide etwas „runterzuhämmern“), dann wiederum hängen Konzept und Idee alleine vom Vorstellungsvermögen des Copywriters ab. Und eben genau dieses Schwanken zwischen zwei Aufgabenbereichen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, macht den Beruf interessant. Wer also jeden Tag etwas Anderes machen will, jedem Auftrag anders begegnen möchte und flexibel auf Neues eingehen kann, für den ist dieser Job genau das Richtige.
To be continued...
SM











