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I love this mystery-tennis-ball-from-across-the-fence eating motherfucker so much. Heâs the best.
In-laws Visit 2017
-It was almost 90 yesterday, which IS unusually warm for Feb, but ain't nothin' compared to May-October, and my MIL commented no fewer than three times about how "flippin' hot" it is here. -I came home from work at 5:30 today to find all three of them them watching the evening news, with running commentary, turned up to 11. (Both the news and the commentary.) And dinner preparations apparently couldn't begin until the news was over. I poured some wine, made some guac (the one thing I make that they like, but my guac is legendary, so), and excused myself to the backyard with Walter. -We're on a wild goose chase tomorrow for a "Mexican birdbath". Pretty sure that's a sex move, and I don't want to be involved. -Walter has grown on them. They absolutely love him now, and even took him for a walk today. Maybe now is a good time to mention my plans for a tubal ligation as an early birthday present to myself.
A sad bby
"Mein Gott, Walter!": Mike KrĂŒger ĂŒberspielte seine Ăngste
Unterhaltung
Mit dem Gesicht â kann man sich nur verstecken? Auf gar keinen Fall!(Foto: dpa)
Mittwoch, 14. Dezember 2016
Wenn man aussieht wie Mike KrĂŒger, dann ist man besser lustig â dachte er sich auch und hielt sich dran. Nun wird er 65 und kann auf eine der erfolgreichsten Karrieren als Komiker zurĂŒckblicken. AuĂerdem: Nie sah er besser aus!
Mike KrĂŒger wird 65. Mein Gott, ist das nicht der, mit der furchtbar langen Nase? Der den Nippel durch die Lasche zieht? Der, mit âMewin Gott, Walterâ? Richtig, das ist er! Und sein Gesicht dĂŒrfte eines der bekanntesten in Deutschland sein. Jetzt ist er also auch schon 65. Wenn man die frĂŒhen Bilder seines Schaffens sieht, muss man sagen: Das Alter hat ihm rein optisch sehr gut getan. Sein Gesicht ist kantiger geworden.
Das Alter steht ihm gut âŠ(Foto: dpa)
Wo frĂŒher weiche, runde Linien die Karikatur eines Komikers, der sich irgendwie auf die BĂŒhne verirrt hat, gezeichnet haben und die Langhaarfrisur wie eine schlechte PerĂŒcke auf dem arglosen SchĂ€del saĂ, sehen wir heute einen Mann mit hoher Stirn (dem Haarausfall sei Dank!), klaren, hellen Augen mit Lachfalten und einem wachen, sympathischen Gesichtsausdruck. Nie sah er besser aus. Die Nase, sein Markenzeichen, ist ihm natĂŒrlich geblieben, aber es passt alles zusammen.
Es gab Zeiten, da war sein Aussehen fĂŒr ihn hinderlich. Da hat ihm der KrĂŒgersche Humor und Optimismus geholfen. âIch war schon immer mit einer der Lustigsten in der Klasse und habe versucht, mit merkwĂŒrdigen Aktionen und Scherzen ĂŒber meine nicht so guten Noten hinwegzutĂ€uschen. Das hat mal geklappt und mal auch nicht. Aber es hat mir schon in meinem Leben geholfen, SchwĂ€chen oder Ăngste durch Comedy zu ĂŒberspielenâ, hat er in einem Interview mit der âFrankfurter Allgemeinen Zeitungâ gesagt.
Wie fast jeder bessere Komödiant hat auch er die HĂ€rte und Traurigkeit des Lebens erfahren mĂŒssen. Da war er noch nicht der berĂŒhmte Mike KrĂŒger, sondern Michael Friedrich Wilhelm KrĂŒger, der auf der Durchreise nach Hamburg, wo die Eltern lebten, rein zufĂ€llig in Ulm geboren wurde.
Das Baby kam als Siebenmonatskind halbseitig gelĂ€hmt zur Welt und lag sechs Monate im Brutkasten. Im Alter von drei Jahren stirbt die Mutter. Die UmstĂ€nde ihres Todes werden nie ganz geklĂ€rt. KrĂŒgers Vater, Prokurist bei der Norddeutschen Treuhandgesellschaft, will nicht davon sprechen.
Rohrstock auf BĂŒsum
âIch weiĂ darĂŒber eigentlich sehr wenigâ, erzĂ€hlte Mike KrĂŒger dem âSternâ. âAls mein Vater starb, habe ich den Totenschein meiner Mutter gefunden und da stand dann drin, dass sie in Paris in einem Hotelzimmer gestorben ist. Ich habe gedacht: Paris ist eine groĂe Stadt. Hat sie es nicht mehr ins Krankenhaus geschafft, oder was war da los? Leider habe ich das nie richtig mit meinem Vater besprochen. Er hat das auch immer sehr abgeblockt.â
Der Vater hat wieder geheiratet, das VerhĂ€ltnis zu ihm und der Stiefmutter ist nicht das beste. Der Junge kommt auf ein Internat nach BĂŒsum an der Nordsee, dort wird noch die PrĂŒgelstrafe mit dem Rohrstock praktiziert, und die Lehrer machen weidlich Gebrauch davon. Seinem Optimismus und positiven Art scheint das aber nichts angehabt zu haben.
Nach dem Abitur macht er eine Lehre als Betonbauer und ist am Bau des neuen Hamburger Elbtunnels beteiligt. AnschlieĂend geht KrĂŒger zur Bundeswehr als Funkfernschreiber bei der Bundesmarine, danach schlieĂt sich ein Architekturstudium an der Fachhochschule Hamburg an.
Otto, Karl und Mike
Irgendwann in dieser Zeit wandelte sich Michael Friedrich Wilhelm KrĂŒger zu Mike KrĂŒger. Er hat schon als HalbwĂŒchsiger Musik gemacht, war in verschiedenen Bands, trat in Hamburger Clubs auf. Es war die hohe Zeit der Blödelbarden: Die Insterburgs mit Karl Dall hatten groĂe Erfolge, Ulrich Roski, Schobert & Black ebenfalls â und natĂŒrlich Otto. Und Mike KrĂŒger passte wunderbar in diese Riege, mit seiner Musik, mit seinem Humor, mit seinem Aussehen.
Gleich die erste Platte war ein Riesenerfolg, der sein Leben verĂ€ndert hat. 1975 kam âMein Gott, Walterâ heraus, das Lied von einem Tollpatsch, der durch das Leben stolpert und selbst im Jenseits damit Aufsehen erregt. Eine schlichte Melodie, die mit zwei Griffen (a-moll, G-Dur) auf der Gitarre begleitet wurde. Er hat sie bereits als 15-JĂ€hriger geschrieben.
âIch war damals eher gelangweilt. Ich war mit meinen Eltern im Urlaub in Garmisch-Partenkirchen und hatte gerade angefangen, Gitarre zu lernenâ, sagte er einst der âF.A.Z.â. Der Song hat sein Leben verĂ€ndert, ab dann wurde alles anders. Und weil es ihm leicht fiel, hat er aus dem âWalterâ-Song gleich eine Langspielplatte gemacht.
âDurch den groĂen Erfolg der LP habe ich ĂŒberhaupt in ErwĂ€gung gezogen, ins ShowgeschĂ€ft zu gehen. Ich wollte damit ja nicht Komiker oder Star werden, sondern mein Studium finanzieren und es in den Semesterferien angenehmer haben, als auf dem Bau zu arbeiten. Wenn ich von der LP statt 800.000 StĂŒck 100.000 verkauft hĂ€tte, wĂ€re ich heute, denke ich mal, Architekt.â
Auf die Schnauze bis er lacht
Partners in crime: Mit Thomas Gottschalk.(Foto: dpa)
Mike KrĂŒger wird ein Star â mit dieser Nase und diesem Gesicht, und da zeigt es sich, dass das deutsche Publikum durchaus Sinn fĂŒr musikalischen Nonsens hat. Es folgen Mike KrĂŒgers weitere Erfolgshits wie âDer Nippelâ, âBodo mit dem Baggerâ, âWelthits aus Quickbornâ. Seine Blödeleien kommen sogar bei den Hamburger âHells Angelsâ an. âDie liebten den Song âHein von der Werftâ und den Refrain: âWenn mich einer nervt, zĂ€hl ich bis acht, dann kriegt er in die Schnauze, bis er lachtâ!â, berichtet KrĂŒger in âBildâ.
Mike tourt durch Deutschland und fĂŒllt die Hallen. Und weil es so schön rund lĂ€uft, wird er auch Schauspieler, da findet er einen kongenialen Nasen-Partner: Thomas Gottschalk. Die Spielfilme âDie Supernasenâ, âZwei Nasen tanken Superâ, âPiratensender Powerplayâ, âGeld oder Leberâ oder âDer Senkrechtstarterâ begeistern die Zuschauer und fĂŒllen die Kinos.
Mike KrĂŒger hat sich zu einer Allzweckwaffe im deutschen Showbiz entwickelt. Er macht nun auch Fernsehen, als talentierter Moderator. Seine TV-Shows âVier gegen Williâ (ARD), âPunkt, Punkt, Punktâ (Sat.1) und âKrĂŒger sieht allesâ (RTL) laufen ĂŒber Jahre. Eine Erfolgslegende ist die Freitagabendshow â7 Tage, 7 Köpfeâ, die KrĂŒgers Freund Rudi Carrell produzierte. SchlieĂlich kommt auch die TV-Werbung nicht mehr ohne KrĂŒger aus. Er wirbt fĂŒr eine Baumarktkette, fĂŒr Kaffee und ein Bahnunternehmen.
Zeit der Exzesse
Mittlerweile ist es ruhiger um ihn geworden. Er ist mit seiner Frau Birgit â seit 40 Jahren glĂŒcklich verheiratet, eine Tochter â aus dem beschaulichen Quickborn zurĂŒck nach Hamburg gezogen. Er spielt Golf und versucht, so gesund wie möglich zu leben. Die Zeit der Exzesse, wie sie in der Branche frĂŒher durchaus ĂŒblich waren, ist endgĂŒltig vorbei.
Manchmal erzĂ€hlt er die Geschichte von einer Tour mit den Kollegen Karl Dall und JĂŒrgen von der Lippe. Sie hatten in einem FĂŒnf-Sterne-Hotel ĂŒbernachtet, als nachts der groĂe Durst ĂŒber sie kam. Am nĂ€chsten Morgen fragte die Dame an der Rezeption beim Auschecken: âUnd was hatten Sie aus der Mini-Bar?â. KrĂŒger antwortete: âAlles!â Seitdem weiĂ er, was es 1982 gekostet hat, die gesamte Mini-Bar leer zu saufen: 689,50 Mark.
Quelle: n-tv.de
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"Mein Gott, Walter!": Mike KrĂŒger ĂŒberspielte seine Ăngste

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T, this morning, re: Walter's cushy new dog bed that he LOVES: "It's making him soft, he's on it all the time!" Me, re: this photo that happened 10 minutes ago: đđđ
Rosie is visiting tonight.