seen from Hong Kong SAR China
seen from Netherlands
seen from Italy

seen from Italy
seen from Germany
seen from Germany

seen from Guatemala
seen from China
seen from United States

seen from United Kingdom

seen from Canada
seen from TĂŒrkiye
seen from United States
seen from United States
seen from Morocco

seen from Germany

seen from Italy

seen from Italy

seen from Italy

seen from Italy

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Aktuelles: Molon labe
GrundsĂ€tzlich soll der "Sonderbund" eine Plattform fĂŒr den vor- und metapolitischen Raum sein, dementsprechend wird "Realpolitisches Kleinklein" eher nebensĂ€chlich behandelt und einen dementsprechend kleineren Raum einnehmen. Zur Erinnerung: es geht um die Wiedergewinnung der Deutungshoheit ĂŒber die Begriffen, um die Erweiterung des Resonanzraumes fĂŒr konservative und rechte Positionen.
Nichtsdestotrotz wollen und werden wir es uns nicht nehmen lassen, bei passender Gelegenheit aktuelle Ereignisse im Lichte der oben genannten Grundhaltung nÀher zu beleuchten.
Den Anfang soll ein Datum machen. Ein Datum, welches eine nicht zu unterschĂ€tzende ZĂ€sur in der jĂŒngeren Geschichte der Schweiz darstellt; der 19. Mai 2019. Der Tag der Abstimmung ĂŒber das "neue Waffengesetz". Ein demokratischer Entscheid wie viele andere vor ihm, könnte man meinen. Weshalb nun sollte uns genau diese Vorlage besonders interessieren und â man kann es nicht anders sagen â besorgt stimmen ? Zwar auch, weil aufgrund dieses konkreten Abstimmungsausganges das oft gedankenlos vorgetragene Votum "das Volk hat immer recht" einmal mehr in seiner Absolutheit hinterfragt werden mĂŒsste. Doch darum soll es hier nicht gehen. Nein, wer an diesem Punkt nicht intuitiv weiss, worauf wir hinauswollen, darf und soll die LektĂŒre dieses Beitrages hier getrost beenden. Denn wenn (vor allem) ein Mann beim Gedanken entwaffnet oder zumindest einen weiteren Schritt in diese Richtung gedrĂ€ngt zu werden kein flaues GefĂŒhl in der Magengegend bekommt â dann stimmt etwas Grundlegendes mit ihm und mithin mit "der Gesellschaft" nicht mehr. Es geht hier nicht um sogenannte "Waffennarren", "MilitĂ€rköpfe" oder Ă€hnliches. Nein, der ganz normale Leser, der BĂŒrger, der im Normalfall selten bis nie mit Waffen in BerĂŒhrung kommt, sollte sich fragen, was los ist, wenn er sich ohne Gegenwehr, allenfalls murrend und die klassisch schweizerische Faust im Hosensack machend, ein elementares Recht entwinden lĂ€sst, welches doch an sich gar keiner Regelung durch Gesetzesparagraphen unterliegen dĂŒrfte. NĂ€mlich das Recht des freien Mannes, im Ă€ussersten Notfall, "wenn alle DĂ€mme brechen" sich und die seinen mit der Waffe in der Hand gegen jede Gefahr verteidigen zu können.
Wir mĂŒssen uns fragen, wie es soweit kommen konnte, dass ein nicht unerheblicher Teil der hiesigen mĂ€nnlichen Bevölkerung sich in naiver Unkenntnis der Situation, oder, schlimmer, freiwillig und absichtlich etwas nehmen liess, das mit allen Mitteln hĂ€tte verteidigt werden mĂŒssen. Diese Herren mĂŒssen sich fragen lassen, ob sie im erwĂ€hnten "Fall der FĂ€lle" blind darauf vertrauen wollen, das die Inhaber des staatlichen Gewaltmonopols ihnen zu Hilfe eilen werden. Oder ob sie gar, wie allenthalben gepredigt, auf "Deeskalationsstrategien", vulgo "z'tod schnorre" setzen wollen. Wohlgemerkt, es geht hier nicht darum, irgendwelche Katastrophenszenarien herbeizureden oder gar zu âwĂŒnschen. Es geht um das grundlegende, genuin rechte "Denken vom Ernstfall aus". Ist in unserer hedonistischen, hier-und-jetzt-zentrierten Gesellschaft der Geist, welcher vor noch nicht langer Zeit zum geflĂŒgelten Wort "die Schweiz hat keine Armee â sie ist eine Armee" gefĂŒhrt hat, noch lebendig ? Und zwar in genĂŒgendem Mass ?! Man kann es mögen oder auch nicht, doch bei dieser Frage trennt sich die Spreu vom Weizen. Hier wie wohl nirgends sonst gilt: "spĂŒrt Ihr es nicht â ihr werdet es nicht erjagen" âŠ
Aus dem "Volk von Hirten und Helden" ist offenkundig zu einem nicht unerheblich grossen Teil eine "Bevölkerung", bestehend aus realitĂ€tsblinden KrĂ€merseelen geworden, die bereit ist, Ihre Freiheit fĂŒr ein paar Judassilberlinge auf dem Altar von Economie-Suisse und Co. zu verkaufen. Es handelt sich hier somit nicht "um eine Abstimmungsniederlage, die wir akzeptieren mĂŒssen", sondern um einen Effekt, eine Auswirkung, deren Ursachen wir erkennen und bekĂ€mpfen mĂŒssen. Das hier ist kein Spiel. Denn mit einem Volk in dieser gefĂ€hrlichen geistigen Verfassung ist, im Wortsinne, kein Staat zu machen.  Und das mĂŒssen wir Ă€ndern.
 âder BedenkentrĂ€gerâ
wÀhlen wir diesen unsinn ab... #messersindwerkzeuge #messergesetz #waffengesetz https://www.instagram.com/p/BxSbQTOBmpH/?igshid=1ovm3lu8cz7jy
SERVICE: MultiTool und Waffengesetz
SERVICE: MultiTool und Waffengesetz
Einen sehr Interessanten Artikel hab ich hier im Knife-Blog gefunden. Darin wird das :âFĂŒhrverbot fĂŒr Multitools nach §42a Abs. 1 Nr. 3 WaffGâ erklĂ€rt. Danach wird das mitfĂŒhren (tragen) von Multitools mit Messer unter Strafe gestellt. Was ist ein Multitool, na eben die Leathermanâs, Gerberâs, Anproâs, Polandâs, usw. dieser Welt. Diese Tools sind schon fĂŒr knapp unter 10 Euro zu bekommen, aberâŠ
View On WordPress
WaffG - Debatte im Bundestag
WaffG â Debatte im Bundestag
Am Freitag, 10. MĂ€rz 2017 war die Novelle des #Waffengesetz Thema im Bundestag. Die Sprecher der Fraktionen haben ihre Positionen dargelegt. Am Ende der Nachricht fĂŒgen wir einen Link zur Aufzeichnung der Debatte des TV-Senders phoenix bei. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Fraktion wann gesprochen hat: 00:00 â 05:25 min â BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen (Frau Mihalic) 05:25 â 15:55 min â CDU (HerrâŠ
View On WordPress

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Kaarst: Kontrolle der Polizei
Kaarst: Kontrolle der Polizei
Kaarst (ots) â In der Nacht zum Dienstag (10.01.) fĂŒhrte die Polizei in Kaarst Kontrollen durch. Bei einem FahrzeugfĂŒhrer bestand der Verdacht, dass er seinen Wagen unter Drogenkonsum gefĂŒhrt hatte. (moreâŠ)
View On WordPress
Gabriel will bessere Waffenkontrolle
Contra-Mag.:WĂ€hrend er als Wirtschaftsminister dafĂŒr verantwortlich ist, dass KriegsgerĂ€t ĂŒberall auf der Welt verteilt wird, spricht sich Vizekanzler Gabriel nach dem Amoklauf in MĂŒnchen fĂŒr eine bessere Waffenkontrolle aus. Von Redaktion/dts Nach dem Amoklauf in MĂŒnchen hat Vizekanzler Sigmar Gabriel eine bessere Waffenkontrolle gefordert. Ein labiler oder sogar psychisch kranker 18-JĂ€hriger dĂŒrfe nicht an Schusswaffen ... http://dlvr.it/Lsh3PB
Wenn das mal keinen Ărger gibt: EU will Schweizer Sturmgewehre verbieten