Fossile Funde des vor ca. 250.000 Jahren in Mitteleuropa eingewanderten und im 17. Jahrhundert ausgestorbenen Urrindes, des Auerochsen geben uns Auskunft ĂĽber sein Aussehen.Â
Das voreiszeitliche Skelett eines angreifenden Auerochsen aus Neumark-Nord, Landkreis Merseburg-Querfurt
aus der Zeit ca. 200.000 Jahre vor heute, wurde 1985 im Braunkohle-Tagebau entdeckt und geborgen.
In einer Pressemitteilung „Der Himmel ist eine Scheibe“ aus dem Jahr 2008 war die Rede von dem „Skelett eines gigantischen, angreifenden Auerochsen mit gesenkten Hörnern“ das sich im - Landesmuseum für Vorgeschichte - des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, Sachsen Anhalt befindet.
 Nach einer Recherche bestätigte sich dieser Hinweis und das Landesamt in Halle (Saale) stellte die ausgezeichnete Aufnahme zur Verfügung (Foto © Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen Anhalt, Andrea Hörentrup)
Auszug aus dem Sachbuch und Bildband “Der Auerochs”, seine Ahnen und Nachkommen (www.derauerochs.de).


















