Tierabwehr
Etwas sonderbar ist der Gedanke an die Abwehr von Tieren, die wir zum Teil seit vielen Jahrhunderten domestizieren, dennoch aber ihre Anwesenheit in unseren Gärten und Häusern zu einem Bestandteil der TIERABWEHR machen. Oftmals ist es der Mensch mit deinen Lebensgewohnheiten, der eine Vielzahl von Tieren in unsere Nähe lockt (das ist zum Teil von uns gewollt), z.B. Vögel, die wir im Winter füttern – im Sommer jedoch weder den lärmenden Gesang noch die ständig schreienden Jungvögel und schon gar keine Hinterlassenschaften(Kot) in unserer häuslichen Umgebung oder im Garten haben wollen. Eine ähnliche Art des „Zusammenlebens“ zwischen Mensch und Tier finden wir zunehmend in den Städten. Dort lockt es die Bewohner des Waldes, wie den Fuchs oder das Wildschwein, aufgrund eines überaus üppigen und abwechselnden Speiseangebots aus Ihrer gewohnten Umgebung. Grund dafür ist eine weitestgehend unbekannte aber dennoch folgenreiche Geschäftsbeziehung zwischen den Bewohnern der Städte, als Nahrungslieferant durch Reste im Müll und der städtischen Müllabfuhr, die dieses Nahrungsangebot ausreichend lang zur Verfügung stellt um danach die Überbleibsel als Müll zu entsorgen. So zum Beispiel war es dem Fuchs möglich, nicht nur „in die Stadt zu ziehen“ sondern aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes auch seine „Geburtenrate zu optimieren“. Read the full article













