Dezembernachmittag, und der Tag
hat nie Lust gehabt aufzustehen.
Krähen wippen auf Taubendraht.
Äste greifen in den Himmel
und können die Wolken nicht festhalten.
Eine Frau pustet in ihre Teetasse.
Nebel legt sich in ihren Blick
und verliert sich im Raum.
Im See stehend spiegelt sich
der Reiher und wartet auf Fisch.
Das Café wird bald schließen und
die Teetassen trocknen.
Wer geht nach Haus? Wohin?
Dezemberabend, und auch der
Taubendraht ist wieder verlassen.










