Die RĂ€uber
Stahlstich
Original von 1855
aus " Schillers Werke "
GröĂe :  14 x 10,5 cm
Original Antik Druck von 1855
nach einem Motiv von Friedrich Schiller
1759 - 1805
Sein erstes Werk âDie RĂ€uberâ wird durch seinen Lehrer Abel inspiriert, der ihm eine wahre Begebenheit ĂŒber den Verbrecher Friedrich Schwan, auch bekannt unter dem Namen âSonnenwirtleâ erzĂ€hlt.
Da er keinen Verleger fĂŒr das Werk findet, sammelt er alle seine Ersparnisse und lĂ€sst es auf seine Kosten anonym drucken.
Ăber einen BuchhĂ€ndler in Mannheim gelangt der Roman zu dem BĂŒhnenleiter von Dahlberg.
Nach einiger Ăberarbeitung wird das StĂŒck am 13.01.1782 in Mannheim uraufgefĂŒhrt.
Um zu sehen, wie das Publikum sein StĂŒck aufnimmt, reist er heimlich zur UrauffĂŒhrung an. Das Publikum ist begeistert.
Die RĂ€uber - Inhalt:
Karl Moor, der Àltere Sohn des Grafen Moor, macht sich wÀhrend seines Studiums in Leipzig Schulden und teilt es in einem Brief seinem Vater mit.
Sein jĂŒngerer Bruder Franz legt die Situation zu seinem Gunsten aus und verbreitet LĂŒgen ĂŒber Karl.
Aus Eifersucht begeht er Verrat an seinem Vater und seinem Bruder, indem er in Vaters Namen Karl fĂŒr seine Taten tadelt.
EnttĂ€uscht ĂŒber diese Reaktion des Vaters wendet sich Karl seinen negativen Freunden zu und grĂŒndet mit ihnen eine RĂ€uberbande.
Franz geht in seinen LĂŒgen weiter und behauptet, dass Karl tot sei, um seinen Vater schneller eingehen zu lassen, um die Geliebte Karls Amalia fĂŒr sich zu gewinnen und um als Alleinerbe dazustehen.
Karl versucht wĂ€hrenddessen kĂ€mpft fĂŒr Gerechtigkeit zu kĂ€mpfen.
Als er einen Bandenmitglied rettet, kommen unschuldige Menschen ums Leben.
Aus Sehnsucht nach der Heimat kehrt er als Graf von Brand zurĂŒck.
Er wird bis auf Franz von keinem erkannt.
Dieser versucht mit Hilfe von einem alten Diener Karl zu vergiften.
Dieser Versuch scheitert jedoch.
Als Karl von der schlechten Behandlung des Vaters erfÀhrt, befreit er ihn.
Der Vater stirbt aus Schande, als er im RĂ€uber seinen Sohn erkennt.
Franz sieht in einem Traum seine Verdammnis und begeht aus diesem Grund Selbstmord.
Amalia fĂŒhlt sich zu dem Verbrecher hingezogen.
Karl kann auf Grund eines Treueschwures nicht mit Amalia glĂŒcklich werden.
Er bringt sie um, um sich von der Bande zu lösen.
AnschlieĂend stellt er sich der Gerichtsbarkeit und will die auf ihn ausgesetzte Belohnung einem armen Tagelöhner spenden.
SCHILLER »Die RÀuber«
DDR 1967
mit Dieter Mann, Eberhard Esche etc.
Regie: Gerd Keil













