Ich war mein eigener Sturm und hab alles zerstört, was ich retten wollte.
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Ich war mein eigener Sturm und hab alles zerstört, was ich retten wollte.

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Ich bin müde davon, immer schuld zu sein, aber selbst nie eine Entschuldigung zu hören.
Ich weiß, mich trifft die Schuld nicht.
Warum fühl' ich mich dann schuldig?
Deine Schuld - Zate
Niemals wirst du gefragt, warum es eigentlich so ist, hm?
Zate - Immer bist du schuld (shorts) (via @in-liebe-der-boden)
Ich würde so gerne meine Fehler rückgängig machen können, doch kann ich nicht…
Ich würde so gerne für meine Fehler gerade stehen, doch kann ich nicht..
Wenn ich könnte würde ich die ganze Schuld die ich trage, mir selbst vergeben.. doch ich kann es nicht.

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Wir wollten uns für immer, doch wir waren nie bereit. Ich frag mich bis heute, wer schuld war von uns zwei.
Und egal was ich auch tue, ich bin immer die Schuldige in deiner Geschichte.
~Equal_Chaos~
Ich trage noch die Schatten meiner Vergangenheit. Schwere Beziehungen haben Narben in mir hinterlassen. Gewalt, Einengen, kalte Manipulation. Drogen und Alkohol machten sie unberechenbar, aus Liebe wurde Besitzergreifen, aus Zärtlichkeit Kontrolle. Sie hatten zwei Gesichter –eins für die Welt, eins für mich. Ich schrie, weinte, zitterte vor Angst. Festgehalten, geschlagen, eingesperrt. Und ich dachte, das sei normal. Ich dachte, das wäre Liebe. Noch lange danach verfolgten mich die Bilder. Albträume ließen mich nachts aufschrecken, und jedes Mal, wenn jemand die Hand hob, zuckte ich zusammen, als stünde die Gewalt noch immer vor mir. Selbst nachdem es vorbei war, hörte der Terror nicht auf. Nachrichten über Nachrichten, Schuldzuweisungen, Beleidigungen, Drohungen, sich das Leben zu nehmen – immer wieder wurde ich klein gemacht. Und ich rechtfertigte mich, entschuldigte mich, obwohl ich nichts getan hatte. Sie gingen heimlich an mein Handy, suchten nach Schuld, wo keine war. Und bis heute lege ich mein Handy mit dem Bildschirm nach unten – nicht, weil ich etwas zu verbergen habe, sondern weil ich diese Kontrolle nicht mehr ertrage. Mein Freund vertraut mir, ich habe nichts zu verstecken, doch die alten Wunden haben ihre Spuren hinterlassen. Diese Vergangenheit lebt in mir, und noch heute kämpfe ich mit ihr. Ich habe Angst, meine Gefühle zu zeigen, Angst, Liebe zu geben, Angst, sie anzunehmen – weil ich so lange lernte, dass Liebe wehtut. Doch heute gibt es jemanden, der anders ist. Der mich nicht brechen will, sondern heilen. Der mich nicht einsperrt, sondern meine Flügel sieht. Der mich nicht beschuldigt, sondern versteht. Und in seiner Nähe beginne ich zu lernen, was es wirklich heißt, geliebt zu werden. Und manchmal wünsche ich mir, dass die, die mich zerstören wollten, endlich erkennen, wer sie sind: Täter, keine Opfer. Manipulatoren, keine Liebenden. Falsche Könige auf Thronen aus Angst. Ich wünsche ihnen, dass sie ihre eigenen Masken zerbrechen sehen. Denn ich weiß heute: Ich habe überlebt. Ich liebe. Ich bin frei. Und das ist meine größte Rache.