05.2025 Hamburg
seen from China

seen from Switzerland

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Russia
seen from United States
seen from India
seen from T1

seen from China
seen from United States
seen from China
seen from Germany

seen from United States

seen from United States
seen from China

seen from Russia
seen from China
seen from China
05.2025 Hamburg

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
"Ohne Lebendbeschau geschlachtet" - Ex-Chef des stillgelegten Schlachthofs Temme in Bad Iburg zu einer 22-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt
Das Leid der Tiere in den Schlachthöfen
Viele denken gar nicht daran. Die meisten lehnen es strikt ab, daran erinnert zu werden. Schließlich ist es nicht schön, zu wissen, wo es herkommt, was wir als delikaten Genuss bezeichnen. Vielleicht, weil man sich fragen sollte, ist ein solcher angeblicher Genuss eine tatsächliche Rechtfertigung dafür, was wir nicht-menschlichen, aber auch menschlichen Tieren antun? Ich erzähle ein wenig von…
Samstag, 09. August 2025, Lokales: Es geht um den Schlachthof in Waldkraiburg.
https://www.ovb-online.de/muehldorf/neumarkt-st-veit/toennies-osi-attenberger-co-wer-kauft-den-schlachthof-in-waldkraiburg-93866631.html Zunächst verstehe ich nicht, warum der Eigentümerwechsel des Schlachthofes in Waldkraiburg ein Fall für die Neumarkt-Sankt Veiter Lokalseite ist. Tatsächlich besetzt das Thema eine halbe Seite. Zuerst dachte ich: Was? Bei uns gibt es irgendwo einen Schlachthof?…
View On WordPress
Fleischkombinat Delicata Leipzig 1982

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Re:Thinking the Urban: UEI Workshop Report
The Isarauen (Courtesy of Jan Antonin Kolar via Unsplash) By Daniel Dumas and Carolin Maertens 22 January 2021 The Urban Environments Initiative (UEI) held its third workshop entitled Re:Thinking the Urban on 22 January 2021. The online workshop brought UEI members from across the globe together for an in-depth analysis and discussion regarding two case studies of “spaces of living in…
View On WordPress
Die Anzahl der Schweineschlachtungen geht in DE seit Jahren zurück, so sind in den ersten 4 Monaten 2023 rund 18% weniger Schweine getötet worden als im Vergleichszeitraum 2021. Nun trifft der Rückgang auch den alten Schlachthof in München, der am Freitag die letzen Schweine geschlachtet hat! 👍😎🌱 Bericht der AZ dazu: "Diesen Freitag wurden zum letzten Mal in München Schweine geschlachtet. Denn die Schweineschlachtung München GmbH hat den Schlachtbetrieb an der Zenettistraße eingestellt. Darüber hat zuerst die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Für Geschäftsführer Markus Pöllot war am Freitag nach 19 Jahren der letzte Arbeitstag auf dem Münchner Schlachthof. Wie sich das anfühlt? "Schwierig", sagt er dazu bloß am Telefon. Alle seine 26 Mitarbeiter außer einem hätten bereits eine neue Arbeitsstelle gefunden, zum Beispiel bei Vinzenzmurr. Der Grund für das Ende seien die stark reduzierten Schlachtzahlen: Während um das Jahr 2008 herum noch 10.000 Schweine pro Woche in München geschlachtet worden seien, seien es zuletzt nur noch 3.000 bis 4.000 Tiere gewesen. "Die politische Einstellung hat sich verändert", meint Pöllot. "Die Menschen konsumieren weniger Fleisch." Gleichzeitig sei es zu immer mehr Problemen mit Tierschützern gekommen: "Mülltonnen wurden angezündet, Lastwagen mit 'Mörder' besprüht." Wenn nun keine Schweine mehr in München geschlachtet werden, heißt das auch, dass das Fleisch für die Würste, die die Metzger hier verkaufen wollen, irgendwo anders herkommen muss. Gaßner meint, der etwa 75 Kilometer entfernte Schlachthof in Landshut werde die Arbeit übernehmen." Quellen: ➡ LINK 1 ➡ LINK 2 ➡ LINK 3 CHANGE IS COMING! 😊💚
Tag 12
So lange wie auf dem GIF hier, habe ich heute nicht geskatet. Es war Regen angesagt. Richtig runter kam es allerdings nicht und mittlerweile brechen auch immer mal wieder die Wolken auf. Aber um halbwegs trocken zu bleiben und den Körper etwas zu schonen, bin ich heute einfach mal mit dem Fahrrad durch Bremen geeiert und hatte das Brett nur mit, um den Straßenbelag auf seine Rollfähigkeit zu testen. Na gut, das ist auch irgendwie Quatsch. Denn ich habe nicht die Absicht, hier zukünftig einen Service-Blog anzubieten. Aber ich wollte nicht Bremen besuchen und nur den Spot im Überseepark gesehen haben. Zum Fotos machen, hätte es das Board nicht gebraucht, aber ich wollte schon mal sehen, ob und wie sich andere Spots fahren lassen. Von einem Freund hatte ich die Info, dass es hinter dem Jobcenter am Doventor einen DIY Spot gibt, der von der Hochstraße überdacht und wo fahren möglich ist. Meine Ortskenntnisse natürlich eine Katastrophe und so war der Ort, den ich auf einer Karte vorher herausgesucht hatte, nicht befahrbar. Der nächstmögliche Ort, dürfte aber der genannte gewesen sein (3QMW+V54 Bremen / Googlemaps).
Das war die Zufahrt zu dem "Platz" über die Landwehrstraße/Doventorsteinweg und von den parkenden Autos abgesehen, wäre das schon ein gar nicht so verkehrter Platz. Den eigentlichen Platz erkennt man hier aber nur schemenhaft. Auch von der anderen Seite lässt sich dieser Parkplatz über die Hans Böckler Straße erreichen, aber dazu muss man eine Treppe hoch.
So sieht das von der Gegenseite aus. Bauzaun und Gerüst stehen sicherlich nicht als Abgrenzung für Skater dort. Und ich habe auch keine Ahnung, wie lange der Bereich abgesperrt bleibt oder wie der Ort mal genutzt werden soll. So wie der Platz von knapp 13x15 Meter jetzt ist, macht das Fahren nicht unbedingt Spaß. Vor allem der Taubendreck ist nervig. Ansonsten ließe sich da sicherlich was provisorisch hinbasteln. Das Pflaster war zumindest mit meiner Radgröße (53 mm) gut befahrbar. Gut möglich, dass bei starkem Regen auch dort Wasser über die Böschung rechts, den Platz flutet.
Hier sieht's mit ein bisschen Licht schon etwas freundlicher aus. Aber die Taubenscheisse, auf der anderen Seite, bleibt eben doch Taubenscheisse und ist nahezu daumendick verteilt.
Letztes Bild vom Doventor ... mit so'ner Steigerung, ließe sich doch etwas machen. Ich bin dann weiter zum Schlachthof, der zumindest in Bremen sehr gut bekannt sein dürfte. Mit Fahrrad ist ohnehin alles sehr gut in wenig Zeit zu erreichen. Ich wollte mal schauen, ob ich da morgen fahren will.
Ich muss da so zwischen 11 und 12 Uhr angekommen sein. Niemand weit und breit. Bei besserem Wetter und zu späterer Uhrzeit mag das anders sein.
Vielleicht lag es daran, dass ich mich dort auf die Fresse gelegt hatte und dann fast 15 Jahre kein Board mehr gefahren bin, aber alles sagte mir, lass es dieses mal lieber sein. So glatt und gepflegt, wie der Spot im Überseepark, ist der hier definitiv nicht. Die unterschiedlichen Elemente im Hintergrund sehen auch etwas in die Jahre gekommen aus. Aber dann ist alles gar nicht so wild, wenn man auf dem Brett steht und erst einmal losrollt. Lässt sich schon befahren, das Ding. Alles scheint auch regelmäßig geprüft zu werden. Richtig kaputtes Zeug stand da jedenfalls nicht rum. Müll gabs auch nicht.
Der graue Himmel macht das alles noch etwas abgefuckter aussehen, als es eigentlich ist. Und beim Endless Grind ist der Platz geschissen voll und alles drängt sich um den Pool. Wie oben zu sehen ist, bin ich ein wenig in der Miniramp hin und hergerollt. Das war insofern gut, als ich es dort wieder hinbekommen habe, Geschwindigkeit aus der Körperbewegung zu entwickeln. Es gibt also vielleicht auch für mich etwas Hoffnung, dass es weitergeht.