Die Klapperschlangen - Träume sind wie Seifenblasen 12: Der Aztekenraub
Danke für die Spoiler. 😖
Nach Träumen von blutigen Opferritualen steht Jacky auf, frühstückt und bricht zur Arbeit auf.
Und schon war sie zur Tür hinaus, nur der leichte Duft eines sommerfrischen Parfüms blieb zurück. Herr Ramirez guckte etwas erstaunt und schnupperte. „Seit wann benutzt Jacky denn so etwas?“, fragte er, und im Gesicht spiegelte sich die Sorge, im Leben seiner Tochter etwas sehr Wichtiges verpasst zu haben.
Angesichts der Tatsache, dass bis auf Henriette kein Erwachsener über die Klapperschlangen Bescheid weiß…ja. Du hast etwas Wichtiges verpasst. :D
Jackys kleiner Bruder Sergio hat allerdings eine Erklärung parat:
„Seit sie keine Zeit zum Duschen mehr hat [.]“
*prust*
Übrigens, zwei Dinge zu Jackys Familie: 1. Warum haben sie keinen Doppelnachnamen? Die Mexikaner, die ich kenne, haben alle zwei Nachnamen – den ersten vom Vater und den zweiten von der Mutter. Und 2. Was ist eigentlich mit Jackys Großvater, der im letzten Band im Krankenhaus lag?
Kalliope fährt mit ihrem Vater zum Museum. Dort steht allerdings die Polizei und der Eingang ist abgesperrt. Kalliope darf nicht durch und schreibt den Klapperschlangen, sie sollen sich beeilen.
Sarah guckt Nixe gerade beim Experimentieren zu. Nixe will irgendwas Fieses für Tosse und seine Neue kreieren, kommt aber noch nicht weit. Sarah hingegen ist ganz im Glück, weil sie mit Florian ein Eis essen war. Der Gute hat sich ein Wochenendticket für die Ausstellung gekauft.
Pauline ist schließlich diejenige, die die Klapperschlangen am Absperrband vorbei ins Museum bringt – weil die Polizisten sie noch von der Geschichte mit den Juwelen von den Villeneinbrüchen kennen.
Pauline wirft einen Blick in den Raum zur Zeitrechnung der Azteken. Die Vitrine mit der Sonnenscheibe ist zertrümmert und leer.




