Nach der Messe ist bekanntlich vor der Messe – doch halt, nicht ganz so flott. Bevor wir unsere Blicke schon auf die BAU im Januar 2019 richten, hier noch ein kurzer Rückblick auf die Light+Building 2018. Auch weil die ein voller Erfolg war. Insgesamt kamen über 220.000 Fachbesucher aus 177 Ländern auf das Frankfurter Messegelände. 2.714 Aussteller aus 55 Ländern präsentierten ihnen ihre Neuheiten und informierten über Produktneuheiten, Lösungen und Trends in den Bereichen Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation. Dabei war der Start in die Messe eher holprig – oder besser: verschneit. Am Sonntagmorgen hatte die Erwärmung der Erdatmosphäre eine kurze Pause eingelegt, statt Frühlingsvorboten rieselten dicke Flocken vom Frankfurter Himmel. Nicht ganz überraschend, wenn man der Wettervorhersage vom Vortag Glauben geschenkt hätte. Hatten die Frankfurter aber wohl nicht. Und so erfreuten die A3 und die A5, in der Rhein-Main-Region gehören sie immerhin zu den meistbefahrenen Autobahnen der Republik, die Messebesucher morgens mit schneebedeckten Fahrbahnen, der Flughafen war zwischenzeitlich dicht, das Messegelände erinnerte ein wenig an Novosibirsk … Machte aber nichts, denn bereits an diesem frühen Sonntag ging in der Halle 11.1 auf dem Gira Messestand im wahrsten Sinne die Post ab. Schon der Stand selber – in diesem Jahr ganz neu gestaltet – beeindruckte die Besucher durch seine klare Gestaltung, aber auch durch seine schiere Größe: Auf 1.200 m² haben wir intelligente Produkt- und Systemlösungen präsentiert, und auch die folgenden Tage war es bei uns fast immer rappelvoll. Die Besuchermagneten waren schnell ausgemacht: das neue Schalterprogramm Gira Studio und die innovative Lichtsteckdose Plug & Light. Aber auch in den Bereichen Türkommunikationen, Smart Home und KNX sowie bei den Vorträgen im Cube herrschte Andrang, gab es Informationsbedarf, es war Begeisterung zu spüren. Das war ein Spirit, der beinahe mit Händen zu greifen war. Einmalig, wer es selbst erleben durfte. Er wird uns die nächsten Monate weitertragen, beflügeln, vorantreiben. Aber dieser Spirit war nur möglich, weil die gesamte Messemannschaft – vom Messebauer über das Gira Messeteam bis hin zum perfekten Catering – Tolles geleistet hat, teilweise bis zur Schmerzgrenze und manchmal auch darüber hinaus. All den fleißigen Händen und findigen Köpfen, den Technikern und Problemlösern, den Planern und den Machern gilt unser Dank! Sie alle haben die Light+Building für Gira zu einem absolut herausragenden Erlebnis gemacht, haben unsere Besucher überzeugt und begeistert – und ganz wesentlich dazu beigetragen, dass wir uns schon heute auf die Light+Building in zwei Jahren freuen … Doch halt, nicht ganz so flott. Vorher kommt ja noch die BAU … Na, dann freuen wir uns erstmal auf München! Auch weil wir wissen: Die nächste L+B kommt bestimmt. via Informationen für das Elektro-Handwerk










