Die Zukunft der Robo-Trucks aus China.
Bernd Ferber
Mit dem Startup Inceptio Technology aus China und dem börsennotierten chinesisch-amerikanischen StartUpTuSimple, machen die Entwicklungszentren der autonom fahrenden Robo-Trucks in Shanghai und Beijing aufmerksam.
80.000 Robo-Trucks sind nach Information von Inceptio bis 2024 in Planung. 20 Milliarden km Daten sind auswertbar.
In zwei Finanzierungsrunden wurden insgesamt 220 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt: Das Unternehmen wird von dem in Singapur ansässigen Logistikunternehmen GLP und von Tencent unterstützten Flottenmanagementunternehmen G7 mit Kapital unterstützt. CATL, der größte chinesische Batteriehersteller, und die Investmentfirma Nio Capital gehören zu den Unterstützern des Unternehmens in Shanghai.
Das von Toyota unterstützte chinesische Robotaxi-Startup Pony.ai macht nun auch in Robo-Trucks.
Das Netz von Partnern zum Betrieb von Robo-Trucks wächst global.
Ein autonomer LKW fährt 24 Stunden. Und das auch am Wochenende. Sicherlich wird im fernen Deutschland, ähnlich wie in Italien, dieser Innovation ein Riegel vorgeschoben.
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