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Gaddafis Libyen war Afrikas reichste Demokratie
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Der Autor gibt hier etliche Beispiele dafĂŒr, was er unter Demokratie versteht, um dann festzustellen, dass genau das ja in Libyen verwirklicht worden war. Ein ganz wichtiger Punkt, den er nicht genĂŒgend gewĂŒrdigt hat, ist ja, dass die in den Basiskomitees und den Volkskongressen gewĂ€hlten Personen auch jeder Zeit abrufbar waren, nĂ€mlich dann, wenn sie ihren Auftrag nicht oder schlecht erfĂŒllten. D. h. sie hatten eben ein imperatives Mandat, dass vom Obersten Gericht in Deutschland ja als unethisch und unzulĂ€ssig bezeichnet wurde! In wessen Interesse wohl? Deswegen braucht sich in unseren Demokratien ein gewĂ€hlter "Volks"- Vertreter niemals an seine Versprechen gebunden fĂŒhlen. Das Volk wĂ€hlt sie trotzdem.
AuĂerdem hĂ€tte mich interessiert, wie denn das US-Gesetz 'Gleicher Lohn fĂŒr gleiche Arbeit' in der Praxis ausgesehen hat bzw. aussieht.
Nun gut, hier kann jeder Leser ja einmal vergleichen, wie es bei uns mit diesen Rechten aussieht. Wohnung, Arbeit, Erziehung - Menschenrechte? Ja wo kĂ€men wir denn da hin? Direkt in den Bolschewismus natĂŒrlich.
Garikai Chengu
12 . Januar 2013
Im Gegensatz zu dem allgemeinen Glauben, war Libyen nicht âGaddafis MilitĂ€rdiktaturâ, wie die westlichen Medien sagten, sondern in Wirklichkeit einer der demokratischsten Staaten der Welt.
1977 erklĂ€rte das Volk von Libyen zur Jamahiriya oder âRegierung der Volksmassen durch sie selbst und fĂŒr sich selbstâ. Die Jamahiriya war eine höhere Form direkter Demokratie mit âdem Volk als PrĂ€sidentenâ. Traditionelle Institutionen der Regierung wurden aufgelöst und abgeschafft und die Macht gehörte direkt dem Volk durch verschiedene Komitees und Kongresse.
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