Invasion of the Poles. by Alex de Haas
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Invasion of the Poles. by Alex de Haas

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âZeit, dass sich was drehtâ war 2007 ein ziemlich erfolgreicher Titel von Herbert Grönemeyer und sorgte auf allen Livekonzerten fĂŒr ausgelassene Stimmung. An unserem Wochenende in Nordholland dreht sich auch so einiges. In Alkmaar dreht sich auf dem KĂ€semarkt alles um den KĂ€se und in den Gassen dreht sich die Walze der Drehorgel. In Petten drehen sich die RĂ€der sportlich schnell und verwandeln den kleinen Ort im Nordwesten Hollands in âThe Hell of Pettenâ. Was wir erlebt und was uns gefallen hat am Wochenende in Nordholland? Lest selberâŠ
Alkmaar Innenstadt
 Im vorherigen Reisebericht haben wir uns mit folgenden Worten verabschiedet: âAm nĂ€chsten Wochenende fahren wir zu sechst mit drei Wohnmobilen nach⊠wissen wir noch nicht!
Wir warten mit dieser Entscheidung noch bis uns die Wettervorhersage irgendwo Sonne verspricht und werden berichten.â
 Wenn der KĂ€se verkauft und gewogen ist, tragen die KĂ€setrĂ€ger die Laibe ĂŒber den Markt zu den Wagen der KĂ€ufer
Keine guten, aber halbwegs ausbaufĂ€hige Wetteraussichten lassen unsere Entscheidung auf das Reiseland Holland fallen. ZunĂ€chst einigen wir uns auf Amsterdam allerdings sind wir nicht bereit in der Vorsaison 18,00 Euro + 2,50 Euro Kurtaxe p. P. fĂŒr einen Stellplatz zu bezahlen.
 Der Markt fand schon immer auf dem Waagplein statt, welcher mehrmals erweitert wurde. In nur zwei Jahrhunderten wurde derPlatz sage und schreibe achtmal vergröĂert.
Ich schlage Petten vor und nach einigen weiteren Ăberlegungen einigen wir uns tatsĂ€chlich zu sechst auf Petten. Da wir zu unterschiedlichen Zeiten aus verschiedenen Richtungen anreisen, aber auf dem Hinweg direkt an Alkmaar vorbeikommen vereinbaren wir âTreffpunkt Freitag 10 Uhr KĂ€semarkt Alkmaarâ und gesagt getan schauen wir uns das Spektakel gemeinsam an.
 KĂSEMARKT ALKMAAR
 KÀse kaufen kann man daheim auf jedem Wochenmarkt in den Niederlanden sowieso. Allerorten stehen stets einige StÀnde mit Echt Hollandse Kaas auf dem Markt. Auch in den SupermÀrkten gibt es normalerweise eine KÀsetheke, hinter der sich die goldgelben KÀselaibe in verschiedenen Reifegraden stapeln.
Der KÀsemarkt in Alkmaar ist aber nicht etwa ein Markt mit StÀnden an denen die unterschiedlichen KÀsesorten prÀsentiert werden sondern ein Event.
 KĂ€se gibt es in Alkmaar ĂŒberall â sogar auf dem Wasser
 Seit fast 400 Jahren findet jeden Freitag zwischen April und September auf dem Waagplein (Waageplatz) der gröĂte niederlĂ€ndische KĂ€semarkt von Alkmaar statt. Eine Mischung aus ernsten GeschĂ€ften und einem touristischen GroĂereignis.
 So genannte Setzer beginnen in aller FrĂŒhe, ab 7.00 Uhr, mit dem Stapeln der KĂ€se
  Obwohl das Wetter an diesem Freitag sogar noch Regen voraussagt ist der Platz hinter den Absperrungen bereits in Zweier- und Dreireihen gut besucht. Wer also wirklich gut stehen und sehen möchte sollte zeitig anreisen.
 Kurzes PĂ€uschen muss auch mal seinâŠ
Offiziell beginnt der Markt um 10 Uhr, aber schon Stunden vorher sind die sogenannten Setzer schwer beschÀftigt. Ab 7 Uhr treffen die vollbeladenen LKW mit KÀse aus den Fabriken ein. Die Setzer haben die Aufgabe, diesen KÀse perfekt auf dem Marktplatz zu stapeln.
 Der KÀse wird auf der hölzernen Tragbahre transportiert, die zwischen den KÀsetrÀgern hÀngt, und auf der jeweils ca. 8 Laibe Gouda von je 13,5 kg liegen.
 Bis spÀtestens halb zehn liegen nach getaner Arbeit zwischen 700 und 1000 KÀselaibe in langen Reihen die in etwa 30 Tonnen Gouda entsprechen. Ein KÀselaib hat in etwas den Wert von 150,00 Euro.
 Eine wahrlich schwere Angelegenheit
 Die HÀndler sehen sich den KÀse an, verhandeln den Preis und kaufen per Handschlag. Danach treten die KÀsetrÀger in Aktion. Sie holen jeweils 8 Laib KÀse zu je 13 Kilogramm im Laufschritt mit einer Bahre und bringen ihn im Gleichschritt zu einer Waage im WaagegebÀude.
Es soll einfach aussehen, aber wenn man den TrĂ€gern ins Gesicht schaut sieht das bemĂŒhte LĂ€cheln schon ein wenig angestrengt aus. Bei gut 100 kg Traglast wundert das nicht wirklich.
 Das Gehen mit einer so schweren Bahre (25 kg), die um die 130 kg wiegt, will durchaus geĂŒbt sein. Die KĂ€setrĂ€ger haben dafĂŒr einen speziellen âTrippelschrittâ; einen einstudierten Gehrhythmus, der das Tragen erleichtert.
Im WaagegebĂ€ude wacht ein stĂ€dtischer Beamter, der sogenannte Waagemeister darĂŒber, dass dem KĂ€ufer das richtige Gewicht berechnet wird und notiert den âWegbewijsâ der KĂ€setrĂ€ger.
Durchschnittlich lĂ€uft jeder KĂ€setrĂ€ger zwanzig Mal in einer Stunde oder alle drei Minuten mit 100 kg ĂŒber den Platz. Nicht zu fluchen ist aber einer der BrĂ€uche und Gepflogenheiten auf dem KĂ€semarkt und daher lautet das Motto: lĂ€cheln und weiterlaufen.
 Vor dem Marktschluss um 12.30 Uhr muss der gesamte Platz wieder âkĂ€sefreiâ sein, damit alle StraĂencafĂ©s ihre StĂŒhle wieder aufstellen können.
 Insgesamt gibt es vier Gruppen von KĂ€setrĂ€gern â sie bilden die KĂ€setrĂ€gergilde. Eine Ehrenaufgabe, eine Art ruhmreicher Nebenjob.
Sie unterscheiden sich durch die verschieden farbigen StrohhĂŒte, der Schleife und der Farbe der Tragbahre: rot, gelb, grĂŒn und blau. Der KĂ€sevater trĂ€gt einen orangenen Hut.
Er ist das Oberhaupt der vier Gruppen die aus jeweils 7 Leuten besteht.
Ob dieser Job frĂŒher oder spĂ€ter zu RĂŒckenproblemen fĂŒhrt?
Zur allgemeinen Unterhaltung gehen die Bediensteten mit einem KĂ€selaib an den Absperrungen vorbei und wer mag kann dieses gewichtige KĂ€sestĂŒck umarmen und sich, ehe die Kraft in den Armen nachlĂ€sst, fotografieren lassen.
Insgesamt ein sehenswertes Spektakel das uns allen gut gefallen hat. Alle wichtigen und aktuellen Informationen findet ihr am Ende des Berichtes.
 Aber irgendwann haben wir genug KĂ€se gesehen und machen uns gemeinsam auf den Weg das âStĂ€dtchenâ Alkmaar zu erkunden.
Auf der Leinwand rechts im Bild wird das ganze Spektakel ĂŒbertragen damit auch die hinteren Reihen etwas sehen können.
Das Stadtzentrum der Stadt ist der Waageplatz, in dessen Umgebung die wichtigsten SehenswĂŒrdigkeiten liegen. Das GebĂ€ude des Waagehauses wurde 1390 gebaut und diente bis zum Ende des 16. Jahrhunderts als eine Kapelle.
Auf dem Kassandra-Platz steht die, Anfang 16. Jahrhunderts erbaute, âGrote Kerkâ (groĂe Kirche). Viele Touristen besuchen dieses GebĂ€ude um das Spiel der alten Orgel zu hören.
 Uns ist aber weder nach Kirchen noch nach Orgelspiel. Wir laufen lieber durch die kleinen Gassen und spÀter ein Weilchen an den Grachten entlang.
In den kleinen SeitenstraĂen von Alkmaar verfĂŒhren bezaubernde LĂ€den mit ausgefallener Mode und kreativen SchmuckstĂŒcken. Mir gefallen die ausgefallenen LĂ€den mit nostalgischen StĂŒhlen, Lampen und Tischen besonders gut.
Wir hĂ€tten unseren Rundgang durch Alkmaar noch mit einem Museumsbesuch abrunden können denn die Auswahl ist abwechslungsreich. Es gibt ein Biermuseum, sinnigerweise ein KĂ€semuseum und fĂŒr die Beatles Fans ein Beatles-Museum.
Stattdessen bestaunen wir die WindmĂŒhle Piet an der wir zufĂ€llig vorbeikommen ehe wir uns auf den Weg nach Petten machen.
Ehe wir uns nach Petten verabschieden noch eine kleine Zusammenfassung unseres Alkmaar Besuches:
 PETTEN UND CAMPING CORFWATER
 Wie ihr kennt Petten nicht? Ok, bis Ostern dieses Jahres haben wir auch noch nichts von diesem kleinen Ort in Nordwesten der Niederlande gehört.
Ăber Ostern waren wir allerdings keine drei Stunden auf dem dortigen Campingplatz als ich zu Frank sagte âDer Pössl wird ĂŒber Ostern erst bei Abreise wieder bewegt, hier ist es sooo schön!â âDas ist ja mal was ganz Neues! GefĂ€llt mir!â lachte Frank. Und tatsĂ€chlich sind wir nach drei Tagen in Petten nur höchst ungern wieder Richtung Heimat gefahren.
Ob es den anderen dort auch gefĂ€llt? Es ist ja immer spannend und auch ein wenig riskant, wenn man Empfehlungen ausspricht. SchlieĂlich haben wir uns zu sechst auf unser kleines Wohnmobiltreffen gefreut und da soll der Standort schon allen gefallen.
Wir stellen unseren Pössl auf dem gleichen Stellplatz wie ĂŒber Ostern ab und die anderen finden nach einigen Versuchen auch die richtige Ausrichtung auf dem teilweise recht schrĂ€gen GelĂ€nde. Wozu hat man schlieĂlich Keile dabei?
Und wĂ€hrend die einen tragende bzw. stĂŒtzende Funktionen ĂŒbernehmen sitzen die anderen im Gras und trinken Kaffee. OK Anja, du hast den vergeblichen Versuch ein Vorzelt aufzubauen dokumentiert. Ohne diese TĂ€tigkeit könnten wir hier diese Bilder nicht zeigen.
Aber so sehr wir uns auch mĂŒhen hauen die Windböen die TrĂ€ger der Markise einfach wieder heraus. Ehe sich das Vorzelt nachts verselbststĂ€ndigt und direkt auf unseren Pösl stĂŒrzt oder das andere Womo beschĂ€digt wird der Versuch nach einer Weile eingestellt und das schöne Vorzelt wieder verpackt.
Ehe wir zum gemĂŒtlichen Teil ĂŒbergehen erkunden wir den Strand und testen die dortige Gastronomie. Es ist ganz schön windig an diesem Nachmittag aber hinter den massiven WindschutzwĂ€nden des Strandpaviljoen âZee en Zoâ lĂ€sst es sich aushalten.
In warme Jacken und Decken gehĂŒllt sitzen wir danach drauĂen beim Essen und lassen anschlieĂend den Abend im Wohnmobil gemĂŒtlich ausklingen. Es wurde spĂ€t, sehr spĂ€tâŠ
 PETTEN â STRAND UND DĂNEN
 Dementsprechend schlĂ€ft der ein oder andere am nĂ€chsten Morgen ein StĂŒndchen lĂ€nger. Ich bin allerdings zeitig wach und mache mich allein auf den Weg an den Strand.
Hatte ich erwĂ€hnt dass sich das Regenrisiko von anfĂ€nglich 60% fĂŒr den Freitag im Laufe des Tages auf 10% reduziert hat? Geregnet hat es auf der Fahrt von Alkmaar nach Petten und davor und danach nicht mehr. GlĂŒck gehabt!
 Sonne pur lautet das Motto am Samstag. Ok, der Wind pustet uns die Haare durcheinander aber das macht eher nur den weiblichen Teilnehmern mit den lĂ€ngeren Haaren zu schaffen. Ăber den strahlend blauen Himmel freuen wir uns alle gleichermaĂen.
Als erstes zieht es mich, wie sollte es anders sein, auf den 75 Stufen hohen AussichtshĂŒgel. Ich bin am frĂŒhen Morgen noch recht alleine hier und das ist gut so.
Von dort oben entdecke ich seltsam PfĂ€hle am Strand. Warum waren die mir beim letzten Mal nicht aufgefallen? Also laufe ich die 75 Stufen wieder bergab und mache mich auf den Weg zu diesem seltsamen âKunstwerkâ.
Auf dem Weg dorthin entdecke ich MinihĂŒgelchen am Strand.
Die Muscheln thronen auf kleinen Erhebungen da der Wind rundherum den Sand weggeblasen hat.
Stellenweise gibt es Höhenunterschiede von bis zu 3 cm.
Jetzt aber mal flotti zu den âStelzen am Strandâ ehe das Handy âFrĂŒhstĂŒck fertigâ verkĂŒndet.
 Mensch was brauchst du mehr? Meer! Wie wahr dieser Spruch doch istâŠ
 Ist das Kunst oder kann das weg? Kann mir jemand sagen um was es sich hier handelt?
Es sieht auf jeden Fall toll aus und es dauert eine Weile und zig Bilder bis ich diese PfÀhle von allen Seiten betrachtet und fotografiert habe.
Und dann piepst das Handy âFrĂŒhstĂŒck fertig, wo bist du?â und ich mache mich auf den RĂŒckweg.
Um die Mittagszeitmachen wir uns zu sechst auf den Weg nach St. Maarten an Zee. Am Strand entlang laufen wir die 3 km bis zum âStrandpaviljoen NewZuid Sint Maartenszeeâ und nach einer kĂŒhlen Hopfenschale und einer Portion Patat machen wir uns wieder auf den RĂŒckweg.
Konnten wir auf dem Hinweg am Strand den RĂŒckenwind nutzen ist es auf dem RĂŒckweg in den DĂŒnen ein wenig windgeschĂŒtzter.
Wie schon im Reisebericht âPetten zu Osternâ erwĂ€hnt sind die Wanderwege gut beschriftet.
Ein Lurch oder eine Kaulquappe? Tja, da haben wir im Biologieunterricht scheinbar nicht aufgepasst.
Unterwegs reizt uns die groĂe DĂŒne und es hĂ€lt uns nichts davon ab diese zu erstĂŒrmen. Ob betont lĂ€ssig oder auf allen vieren ist doch egal â Hauptsache man kommt oben an⊠die Aussicht ist auf jeden Fall herrlich und lohnt die Kraxelei.
Bergab geht es natĂŒrlich etwas einfacher⊠und kurze Zeit spĂ€ter erreichen wir schon wieder den Campingplatz und erholen uns von den Strapazen.
âHört ihr das auch? Es scheint in der Stadt eine Veranstaltung zu geben!â Die Musik und die Kommentare des Moderators können wir auf dem Campingplatz mehr als deutlich hören.
Frank und ich machen uns auf den Weg um der Sache auf den Grund zu gehen und zack stehen wir mitten in der âHölle von Pettenâ.
Haben wir uns gestern am Strand noch ĂŒber die ganzen Rennradler gewundert sind wir binnen und kurzer Zeit am Samstag hin und weg. Das vorausfahrende Motorrad signalisiert die heranschnellenden Radsportler die in einer rasanten Geschwindigkeit zahlreich an uns vorbeiflitzen. Woooowwww!
Im Zentrum von Petten sind Start und Ziel aufgebaut und auch eine kleine BĂŒhne um die Sieger von âHel of Pettenâ (Die Hölle von Petten) zu ehren steht bereit
Am Freitagnachmittag sind die 106 Teilnehmer oben auf dem Deich 10,6 km auf Zeit gefahren und heute fahren sie 30 Runden ĂĄ 7,7 km um Petten herum. Rasant und echt spannend aber nach 5 oder 7 Runden zieht es uns doch wieder zu den anderen zurĂŒck.
Den heutigen Grillabend können wir mehr oder weniger ohne Jacke genieĂen und der anschliessende kollektive Abwasch ist auch ruckzuck erledigt.
 Nur den herrlichen Sonnenuntergang verpasse ich knapp. Als ich final zum letzten Mal an diesem Wochenende zum Deich hochlaufe ist der riesige Feuerball bereits am Horizont verschwundenâŠ
Nachfolgend eine kleine Zusammenfassung unserer Wanderung und EindrĂŒcke des rasanten Radrennens.
 ErgÀnzende Links zu diesem Reisebericht:
Reiseland Holland in deutscher Sprache mit vielen Info: HOLLAND
Lange nicht im Radio gehört: Zeit, dass sich was dreht
Alle Informationen zum KĂ€semarkt: Kaasmarkt
Weitere Info zu Alkmaar bei Wikipedia: Alkmaar
Schaut euch gerne die Seite vom Campingplatz in Petten an: Camping Corfwater
Lesenswerte Details zum KĂ€semarkt: KĂSEMARKT ALKMAAR
 Auf den letzten DrĂŒcker sozusagen⊠daher gilt, wer Rechtschreibfehler oder sonstige Ungereimtheiten findet darf sie melden oder behalten. Ich bin ziemlich aufgedreht und will diesen Bericht noch vor dem Urlaub fertig haben. Schlimm genug, dass die âKaribikâ immer noch auf Vollendung wartet.
Das war der letzte Reisebericht fĂŒr die nĂ€chsten Wochen denn am Mittwoch machen wir uns mit dem Wohnmobil auf den Weg nach Barcelona.
Damit uns aber unterwegs nicht langweilig wird haben wir die 4000 km (vermutlich eher 5000 km) lange Reiseroute ĂŒber die Bretagne ausgewĂ€hlt. Die durchstöberten ReisefĂŒhrer versprechen so einige Highlights.
 Wir sind jedenfalls mehr als gespannt und werden berichten â schaut also wieder vorbei und denkt wie immer daran:
 ES GIBT NICHTS GUTES
AUSSER MAN TUT ES
 Diesmal lasse ich an dieser Stelle wieder ein Bild sprechen und grĂŒĂe damit alldiejenigen, die mit uns in Alkmaar und Petten waren. Ihr seid die besten! Und beim nĂ€chsten Mal doch hoffentlich wieder zu acht!! Allen anderen Lesern natĂŒrlich auch die besten WĂŒnsche!!
 Hauptsache glĂŒcklich und jede(r) wie er/sie mag.
Ihr habt Fragen oder Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, ich freue mich ĂŒber eure Post: [contact-form]
REICHLICH KĂSE IN ALKMAAR UND DIE HĂLLE INÂ PETTEN
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