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Museumsbesuche am 16.03.2016, Dauerausstellung: AlliiertenMuseum Rundgang / Tip des Berliner Stadtmagazin
AlliiertenMuseum
Clayallee 135 - Outp 14195 / Berlin
Tel.: 030 / 81 81 99 -0
E-Mail: 030 / 81 81 99 -91
Homepage: http://www.alliiertenmuseum.de
Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr
Dauerausstellung: AlliiertenMuseum Rundgang
Der Rundgang durch die Dauerausstellung beginnt im Outpost Theater. Ausgangspunkt ist der Einmarsch der Truppen der Westmächte am 4. Juli 1945 in ihre Berliner Besatzungssektoren. Das Großphoto im Foyer des Gebäudes zeigt vor allem Frauen und Kinder sowie einige ältere Männer, die im zerstörten Berlin den Einmarsch verfolgen. Ein ähnliches Motiv findet der Besucher auch im Foyer des Bibliotheksgebäudes. Fast genau 50 Jahre später, am 4. September 1994, verfolgt hier die West-Berliner Bevölkerung die letzte Parade der westalliierten Truppen auf der "Straße des 17. Juni". Damit ging die einzigartige Geschichte der Westmächte und Berlin zu Ende. Aus den Siegern und Besatzern von einst waren Verbündete und Freunde geworden. Die Dauerausstellung ist chronologisch in zwei Abschnitte unterteilt, die räumlich auf die beiden Gebäude Outpost Theater und Nicholson-Gedenkbibliothek verteilt sind. Im "Outpost" werden die Jahre 1945 bis 1950 beleuchtet. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Berliner Luftbrücke 1948/49. Die Ausstellungssequenz in der Bibliothek widmet sich der Zeit von 1951 bis 1994. Hier konzentriert sich die Präsentation auf die militärischen Konfrontationen während des Kalten Krieges. Den Höhepunkt stellt das restaurierte Segment aus dem berühmten Spionagetunnel dar, der 1953/54 vom amerikanischen und britischen Nachrichtendienst gebaut wurde, um die sowjetischen Kommunikationslinien in Berlin anzuzapfen. Im Abspann dieses Ausstellungsteils werden dann schlaglichtartig auch die Ereignisse von der Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 bis zum Abzug der Westmächte vier Jahre später gestreift. Das Freigelände zwischen den beiden Gebäuden präsentiert die herausragenden Großobjekte des Museums. Sie alle verweisen auf das Hauptproblem, mit dem sich die Westmächte von Anbeginn in Berlin auseinandersetzen mussten: den Zugang nach Berlin. Die Stadt hatte nach Kriegsende mitten in der sowjetischen Besatzungszone gelegen und die Zugangsrechte waren von den späteren Siegermächten nicht klar geregelt worden. Die erste große Krise kam im Juni 1948 mit der sowjetischen Blockade, die von den Westmächten mit der Luftbrücke beantwortet wurde. Im Zentrum des Freigeländes steht daher ein Flugzeug vom Typ "Hastings", das von der Royal Air Force während der Luftbrücke eingesetzt wurde. Dahinter befindet sich der Restaurant Waggon des französischen Militärzuges. Täglich verkehrten zwischen den Westzonen und Berlin Militärzüge der drei Westmächte. Sie dienten neben der militärischen Versorgung vor allem als Frühwarnsystem für den Fall einer erneuten Blockade. Und schließlich kann hier auch der Besucher das weltberühmte Kontrollhäuschen vom Checkpoint Charlie in Augenschein nehmen. Als Ausstellungsobjekt verweist es auf die unterbrochene Freizügigkeit innerhalb der Stadt. Ergänzt wird das Ensemble der Großobjekte durch ein "Stück" der Berliner Mauer sowie einen Wachturm, Symbole für die militärisch streng bewachte Sektorengrenze auf Seiten der DDR. Alle Erläuterungen in der Ausstellung sind in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch abgefasst.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Museumsbesuche am 16.03.2016, das ZiLLE MUSEUM / Tip des Berliner Stadtmagazin
ZiLLE MUSEUM
Propststraße 11 10178 / Berlin
Tel.: 030 - 246 32 500
E-Mail: [email protected]
Homepage: http://www.zillemuseum-berlin.de
Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 11:00Uhr
das ZiLLE MUSEUM
ein Beispiel bürgerschaftlichen Engagements
Im Jahr 1999 wurde die Heinrich Zille Gesellschaft Berlin e.V. mit dem vorrangigen Ziel gegründet, in Berlin ein Museum für Heinrich Zille (1858-1929) zu schaffen. Das Museum soll die Erinnerung an den lange Zeit populärsten Künstler Berlins wachhalten und die Berliner und ihre Gäste über sein Leben und Wirken informieren. Mit Unterstützung vieler Mitglieder, darunter prominente Künstler und Schauspieler, und dem Beistand der Aktionsgemeinschaft Nikolaiviertel e.V. konnte am 24. August 2002 das ausschließlich privat finanzierte und durch die Heinrich Zille Gesellschaft betriebene Museum eröffnet werden. Berlin hat damit im Nikolaiviertel einen ständigen Ort gewonnen, an dem Heinrich Zilles Bedeutung als engagierter Chronist der Großstadt und ihrer sozialen Probleme ebenso gewürdigt wird wie seine künstlerische Leistung als Zeichner, Grafiker und Fotograf. Heinrich Zilles Werk ist weit mehr als die abgestandene Folklore einer längst vergangenen Zeit, als die es heute zuweilen betrachtet und ausgebeutet wird. Im Zille Museum wird es den Besuchern als ein bedeutender Teil der Berliner und der deutschen Kunst- und Kulturgeschichte präsentiert. Das Museum ist ein Beispiel bürgerschaftlichen Engagements. Es verfügt über keinen eigenen Sammlungsbestand und ist auf die Unterstützung durch private Sammlungen und öffentliche Institutionen angewiesen. Es erhält keine öffentlichen Mittel und kann seine Arbeit nur durch Eintrittsgelder und Spenden sichern. Die Beteiligten arbeiten ehrenamtlich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Museumsbesuche am 16.03.2016, Ausstellung Film / Tip des Berliner Stadtmagazin
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2 10785 / Berlin
Tel.: 030 - 300 903 - 0
E-Mail: [email protected]
Homepage: http://www.filmmuseum-berlin.de/
Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr
Ausstellung Film
Pioniere und Diven (1895–1918) Technische Verfahren machen die Bilder lebendig. Die ersten Farben, die ersten Tricks, die ersten Stars. DAS CABINET DES DR. CALIGARI (1920) Expressionismus in einem Horrorfilm. Gedreht in Berlin-Weißensee. Film in der Weimarer Republik (1918–1933) Die Zeit der klassischen deutschen Stummfilme und frühen Tonfilme. Der deutsche Film erlangt Weltgeltung, auch Hollywood ist beeindruckt. Vor allem vier Regisseure haben den deutschen Film der Jahre 1918–1933 geprägt. METROPOLIS (1927) Science Fiction. Katastrophen über und unter der Erde. Die gute Maria besiegt die Maschinen-Maria. Transatlantik (1918–1933) Ein Schiffsdeck. Eine zweite Karriere in den USA für deutschsprachige Filmkünstler. Marlene Dietrich (1901–1992) In Berlin geboren und ein Weltstar geworden. Das Museum präsentiert die bedeutendsten Stücke aus ihrem Nachlass. Olympia (1936–1938) Spiele in der Zeit des Nationalsozialismus. Leni Riefenstahl führt Regie im Berliner Oympia-Stadion. Film im Nationalsozialismus (1933–1945) Propaganda zur Mobilisierung, Komödien zur Unterhaltung. Unerwünschte Künstler werden vertrieben oder umgebracht. Filmexil (1933–1945) Hollywood ist ein Fluchtpunkt vor der Nazi-Verfolgung. In Casablanca treffen sich die Emigranten. Von der Nachkriegszeit ... (1946–1980) Die ersten vier Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind geprägt von der deutschen Teilung. ... zur Gegenwart (1981 bis heute) Viele deutsche Regisseure beginnen, im europäischen und US-amerikanischen Ausland zu arbeiten. Im ostdeutschen Film werden die ersten Anzeichen der politischen Wende sichtbar, die 1989 tatsächlich eintritt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Museumsbesuche am 16.03.2016, Die Sammlung des Kennedy-Museums / Tip des Berliner Stadtmagazin
The Kennedys
Auguststraße 11-13 10117 / Berlin
Tel.: 030 - 20 65 35 70
E-Mail: [email protected]
Homepage: http://www.thekennedys.de/
Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 11:00Uhr
Die Sammlung des Kennedy-Museums
Die Kennedy-Sammlung der Camera Work AG ist eine der weltweit umfassendsten Zusammenführungen aus Fotoarbeiten, offiziellen Dokumenten, privaten Papieren und Memorabilien der Kennedy-Familie. 2004 wurden „The Kennedys“ als formale Sammlung weltweit erstmals in den Räumlichkeiten der Berliner Galerie Camera Work in der Kantstr. 149 vorgestellt. Das große Echo in den Medien und die beeindruckende Bestätigung durch den internationalen Besucheransturm ebenso wie das erhöhte Interesse der Berlinerinnen und Berliner schufen bei Camera Work den Wunsch nach einer würdigen Folgeausstellung, die sich aus einer Anfrage des römischen Bürgermeisters, Walter Veltroni, ergab. Der frisch wiedergewählte Bürgermeister Veltroni, der in der Vergangenheit Artikel über die Kennedys veröffentlichte und der Familie persönlich sehr nahe steht, unterstützte von Anfang an die zweite, von Camera Work und DRAGO Arts konzipierte Ausstellung „The Kennedys“ im Hadrian-Tempel im antiken Zentrum Roms im April 2005. Camera Work stellte dort an die 700 Fotografien, ausgewählte Exponate aus dem ursprünglichen Familienbesitz – wie JFKs schwarze Aktentasche von Hermès, seinen ledernen Reisekoffer, seinen persönlichen Stempel – und Originaldokumente aus dem sowohl privaten als auch beruflichen Leben aus. Die Eröffnung der Ausstellung in Rom, an der neben dem römischen Bürgermeister und anderen Honoratioren der Stadt auch Kerry Kennedy sowie weitere Familienmitglieder und der amerikanische Botschafter in Rom, Mel Sembler, teilnahmen, zog ein großes mediales und öffentliches Interesse nach sich, was zu einem großartigen Besucherandrang führte, der bis zum letzten Tag der Ausstellung anhielt und die enormen Besucherzahlen der Berliner Ausstellung noch übertraf. Beruhend auf den positiven Erfahrungen aus Berlin und Rom, insbesondere angesichts des enormen Andrangs über Generationsgrenzen hinweg, entwickelte Camera Work in Zusammenarbeit mit einem Team um einen Amerikahistoriker des John F. Kennedy-Instituts der Freien Universität Berlin eine umfassende Museumsausstellung aus dem reichhaltigen Fundus an Fotografien, offiziellen Dokumenten, persönlichen Papieren und zahlreichen Memorabilien der Familie. Bild: Kennedy in seinem Büro im Repräsentantenhaus um 1950 (C) John F. Kennedy Library, Boston
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Museumsbesuche am 16.03.2016, Kupferstichkabinett / Tip des Berliner Stadtmagazin
Kupferstichkabinett
Matthäikirchplatz 10785 / Berlin
Tel.: 030 - 266 42 3040
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=39&n=9
Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr
Kupferstichkabinett
Dauerausstellung/Sammlung
Foto: Jörg P. Anders, Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett
Das Kupferstichkabinett ist die größte graphische Sammlung in Deutschland – und eine der vier bedeutendsten der Welt. Sie umfasst über 500.000 druckgraphische Werke und etwa 110.000 Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Ölskizzen. In diesem Universum der "Kunst auf Papier" befinden sich Werke bedeutender Künstler von Sandro Botticelli und Albrecht Dürer über Rembrandt und Adolph von Menzel bis Pablo Picasso und Andy Warhol. Das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin sammelt europäische, aus jüngerer Zeit auch verwandte, internationale Zeichnungen und Druckgrafik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Daneben finden sich illuminierte, d.h. mit Malereien geschmückte Handschriften des Mittelalters und der Renaissance, Bücher mit Originalgrafik, Mappenwerke, Skizzenbücher, topographische Ansichten und Druckplatten. Das Haus repräsentiert ein einzigartiges Labor künstlerischer Ideen, Bilder und Ausdrucksformen. Es ist mit seinen Schätzen ein zentraler Ort des kulturellen Erbes von Europa und der von Europa inspirierten Weltkulturen. In diesem hoch vernetzten Universum der "Kunst auf Papier" befinden sich Werke bedeutender Künstler von Sandro Botticelli bis Andy Warhol. Besonders die Zeichnungen und Druckgrafik früher italienischer, altdeutscher und niederländischer Meister sowie des 19. Jahrhunderts sind von erlesener Dichte und Qualität. So finden sich reiche Bestände an Arbeiten von Mantegna und Botticelli, Dürer, Altdorfer und Grünewald, Hieronymus Bosch, Pieter Bruegel und Rembrandt, Tiepolo und Chodowiecki, Caspar David Friedrich, Schinkel und Menzel. Auch die Klassische Moderne mit Munch, Kirchner und Picasso, die internationale Nachkriegskunst (Giacometti), die Pop Art (Hamilton, Warhol, Johns, Stella), die Conceptual Art und die Minimal Art bilden gewachsene Schwerpunkte. Einen besonderen Akzent im Feld der Gegenwartskunst setzen auch international wichtige, in Berlin tätige Künstler. Ergänzend zu den Beständen im Kupferstichkabinett werden, je nach Sammlungskontext, ebenfalls im Ethnologischen und im Asiatischen Museum, in der Sammlung Scharf-Gerstenberg und in der Kunstbibliothek Arbeiten auf Papier bewahrt. Ein Museum der Graphischen Künste zeigt seine Kostbarkeiten wegen des schieren Umfangs und der Empfindlichkeit von Kunst auf Papier nicht permanent. Stattdessen richtet das Kabinett neben Sonderausstellungen jährlich mehrere Wechselausstellungen ein, die zudem den Vorteil bieten, dass immer wieder neue und überraschende Aspekte der vielfältigen Kollektion vorgestellt werden können. Einen weiteren Zugang zur Sammlung bildet der Studiensaal. Hier werden dem Publikum Kunstwerke nach eigener Wahl im Original vorgelegt. Unterstützung findet die Arbeit des Museums bei vielen Künstlern, Stiftungen, Sammlern und Mäzenen. Insbesondere aber hilft und die „Graphische Gesellschaft zu Berlin – Vereinigung der Freunde des Kupferstichkabinetts e. V.“ Der Förderkreis wurde 1997 mit dem Ziel gegründet, die Aktivitäten des Hauses, vornehmlich den Ausbau der Sammlung zu fördern. In den letzten Jahren unterstützte die Graphische Gesellschaft einzelne Ankäufe, vermittelte Schenkungen (Paul Maenz Gerd de Vries) und erwarb Werke etwa von Olafur Eliasson, Raymond Pettibon, Julie Mehretu, Franz Ackermann, Dieter Roth, John Armleder und Damien Hirst.
Bilder zur Veranstaltung
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Museumsbesuche am 16.03.2016, Museum Berggruen / Tip des Berliner Stadtmagazin
Museum Berggruen
Schloßstraße 1 14059 / Berlin
Tel.: 030 326958-0
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=2976&n=11
Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr
Museum Berggruen
Museum Berggruen Das Museum Berggruen zeigt herausragende Werke der Klassischen Moderne. Zu den Künstlern gehören vor allem Picasso, Klee, Giacometti und Matisse. Sammlungscharakter Das Museum Berggruen befindet sich im westlichen Stülerbau gegenüber dem Schloss Charlottenburg. Unter dem Titel "Picasso und seine Zeit" werden auf drei Etagen Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier gezeigt. Im Zentrum der Sammlung steht mit über 100 Exponaten das Werk Picassos. Sein Schaffen ist in allen Facetten zu sehen: von einem Blatt aus der Studienzeit 1897 bis hin zu Arbeiten von 1972, die ein Jahr vor dem Tod des Künstlers entstanden sind. Rosa und Blaue Periode sind ebenso vertreten wie die Phasen des Kubismus und Klassizismus. Seit den 1920er Jahren vereinen sich unterschiedliche stilistische Merkmale in den Werken. Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung bilden über 60 Bilder von Paul Klee. Kleinformatig und fragil zeichnen sie die poetische Welt des Malers von 1917 bis 1940. Mit über 20 Werken ist Henri Matisse vertreten, darunter mehr als ein halbes Dutzend der berühmten Scherenschnitte. Plastische Ensembles von Alberto Giacometti sowie Beispiele afrikanischer Skulptur runden den Kern der Sammlung ab. Seit der Eröffnung des Hauses 1996 wurden kontinuierlich zusätzliche Werke angekauft, darunter das vom Museum of Modern Art in New York erworbene bedeutende Picasso-Gemälde "Häuser auf einem Hügel (Horta de Ebro)" aus dem Jahr 1909. Insgesamt 165 Arbeiten wurden im Dezember 2000 von Heinz Berggruen an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz übereignet.
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Museumsbesuche am 16.03.2016, Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek / Tip des Berliner Stadtmagazin
Museum für Fotografie
Jebensstraße 2 10623 / Berlin
Tel.: +49 - (0)30 - 266 42
E-Mail: [email protected]
Homepage: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&objID=6582&typeId=1
Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr
Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek
Foto: Stefan Müller
Seit Juni 2004 präsentiert sich die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek mit ihren Ausstellungen unter einem Dach mit der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie in der Jebensstraße 2 gegenüber dem Bahnhof Zoologischer Garten. Mit dem umfassend restaurierten Kaisersaal steht der Sammlung Fotografie ein Ausstellungsraum zur Präsentation aller Formen der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert zur Verfügung. Die Bestände der Sammlung Fotografie reichen von der Frühzeit der Fotografie über den Piktoralismus um 1900 und das Neue Sehen der 1920er Jahre bis hin zu den künstlerischen Positionen der Gegenwart. Sie lassen sich in fünf Bereiche gliedern: das Bildarchiv, die Sammlung künstlerischer Fotografie, die Nachlässe und Archive, die Messbildbestände und die historischen Postkarten aus dem 19. und 20. Jahrhundert .Die Fotografien werden am Kulturforum bewahrt und sind nach Anmeldung im Studiensaal der Kunstbibliothek zugänglich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.