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Da ich letztens wieder voll ins fandom rein gerutscht bin gibt es paar doodles fĂŒr euch die so entstanden sind haha (eigendlich sind die zwei letzten eher memes pff...und das erste shipart) ;p
it's cold okay
Hey @shootingcookielover <3 ich war dein Secret Santa!!
â
Fröhliche WÀchter-Weihnachten!
Eos und Ju beschlieĂen, dass das Fest der Liebe der beste Zeitpunkt ist, um den restlichen WĂ€chtern zu unterbreiten, dass sie in einer Beziehung sind. Allerdings scheint dieses Jahr an Weihnachten vor allem eins auf der Tagesordnung zu stehen: Chaos. Featuring: zu viele Fourth-Wall-Breaks von Zeke, Rhuns Geduldsfaden, der allwissende Klaus und ein sehr verstörter Fips.
â
âJulien, bitte beruhige dich. Meine BrĂŒder werden es nicht verurteilen, dass wir in einer Beziehung sind.â
âWoher willst du das denn wissen?â
Eos hĂ€tte seinen Partner ernster genommen, wenn dieser nicht einen unreal schrillen Weihnachtspullover angehabt hĂ€tte. In dem neonblauen KleidungsstĂŒck, das einen lachenden Schneemann vorne und eine lachende Schneefrau hinten drauf hatte, sah Julien sogar in diesem verstimmten GemĂŒt einfach zu witzig aus. Das Teil konnte sogar leuchten. Und blinken. (Wie das funktionierte, war Eos ein RĂ€tsel.)
Mit einem Fingerschnippen holte Julien ihn wieder in die RealitĂ€t zurĂŒck. âHallo? Hörst du mir ĂŒberhaupt zu?â
Eos blinzelte verlegen und sagte: âĂh, entschuldige. Ich war kurz gedanklich woanders.â
âIch hab nur gesagt, dass ich nicht nur deswegenâ, er zeigte bedeutungsvoll zwischen ihnen hin und her, âbesorgt bin. Was ist, wenn deine BrĂŒder meine Geschenke fĂŒr sie nicht mögen?â
Eos nahm Juliens HĂ€nde in seine und versuchte, ihm ehrlich beruhigend zuzureden. âDas werden sie schon. Vertrau mir, du hast die perfekten Sachen ausgesucht.â
Julien schnitt eine Grimasse. âIchâ Mann, ich weiĂ gar nicht, warum ich so nervös bin. Ich will einfach, dass alles heute perfekt wird.â
Eos drĂŒckte einen zarten Kuss auf die Fingerknöchel seines Partners. âMach dir keine Sorgenâ, meinte er. âWollen wir jetzt schon aufbrechen? Dann haben wir fĂŒr alles, was noch erledigt werden muss, noch genĂŒgend Zeit.â
âJa, das ist eine gute Idee.â Julien lĂ€chelte Eos an, was eine angenehme WĂ€rme in seinem Herzen auslöste. Vor einigen Monaten noch wĂ€re es ihm undenkbar gewesen, so eine Verbindung zu einem Menschen aufzubauen, geschweige denn diesem Menschen â aber er und Julien zogen sich an wie zwei verschieden gepolte Magnete. WĂ€chter und Kompass; wie vom Schicksal selbst verbunden.
Das wĂŒrden sie seinen BrĂŒdern heute, am Fest der Liebe, Familie und Freude, unterbreiten.
Im Hotel zum Zahn herrschte eine regelrecht zauberhafte AtmosphĂ€re â das sonst eher dunkle GebĂ€ude war ĂŒber und ĂŒber mit Lichterketten, WeihnachtsbĂ€umen und kĂŒnstlichem Schnee dekoriert worden. Rhun hatte nach extensivem Betteln von allen ihren BrĂŒdern widerwillig eingewilligt, das Hotel zur Location von ihrer Weihnachtsfeier zu machen. Eos war sich ziemlich sicher, dass Rhun trotzdem ZĂ€hne sammeln gehen wĂŒrde, nur ein bisschen spĂ€ter als sonst. Aber wenn sie das glĂŒcklich machte, von ihm aus.
Eos und Ju kamen fast als Letzte an (Fips, so hatte Eos in den letzten Monaten gelernt, kam immer âfashionablyâ zu spĂ€t) und trafen in der Lobby schon auf Zeke, der gerade einen Weihnachtsbaum mit schlangenförmigen Ornamenten behĂ€ngte. Der Sandmann hatte einen weiĂen Bommel an das spitze Ende seiner Kapuze gemacht und sah jetzt ein bisschen aus wie Klaus mit einer sehr falschen Farbpalette.
âNa hallo, ihr beidenâ, grĂŒĂte er Eos und Julien fröhlich. âFröhliche Weihnachten!â
âFröhliche Weihnachtenâ, erwiderte Julien ein wenig abgehackt. Eos legte ihm reflexartig eine Hand auf den RĂŒcken, damit er sich auflockerte â tatsĂ€chlich entspannte sich Julien unter seiner BerĂŒhrung und schenkte ihm ein kleines, dankbares LĂ€cheln.
Zeke wĂŒrgte lautstark. âUĂ€h, ich sehe, wie es ist. Ich bin das dritte Rad am Wagen in dieser Fic. Ne danke, ich hab freien Willen, ich verpiss mich.â
Eos sah verwirrt zu ihm. âWas?â
Zeke zuckte nur mit den Schultern und meinte: âWir haben fast keine Kekse mehr, weil Rhuns Mitarbeiter die alle fressen. Wollt ihr welche machen?â
Keine gute Idee.
Eos hatte sich seiner hohen Meinung nach recht gut an das Leben in dieser modernen Welt angepasst â er verstand manche Dinge zwar nicht (wie zur Hölle funktionierte Bluetooth. Das war mehr Magie, als es seine fliegende Insel jemals gewesen war), aber laut Julien hatte er sich beeindruckend schnell an das einundzwanzigste Jahrhundert als solches gewöhnt.
Aber Kochen hatte er schon im sechzehnten nicht gekonnt, und Backen sowieso nicht.
Irgendwie hĂ€tte er es kommen sehen mĂŒssen, dass irgendwas anbrennen wĂŒrde. Trotzdem war er ĂŒberrascht, als Ju ihn ohne jegliches Zögern mit einem Feuerlöscher Löschschaum frontal ins Gesicht sprĂŒhte.
Ehrlich jetzt. Eos hatte nicht mal gebrannt. Ju hatte ihn trotzdem von oben bis unten mit Löschschaum bedeckt.
Nachdem Rhun ihn mit einigen sehr gewĂ€hlten Worten aus der KĂŒche verbannt hatte (und seine Mitarbeiterin Minty laminierte Hinweise auf seine Verbannung an die KĂŒchentĂŒr geklebt hatte) und Eos sich wieder halbwegs von dem Schaum befreit hatte, war er ein wenig wĂŒtend auf seinen Partner, der sich weigerte, sich fĂŒr den Feuerlöscher-Stunt zu entschuldigen. âWenigstens hab ich das Feuer gelöschtâ, sagte Julien nur stur, und wenn Julien sich dafĂŒr entschied, stur zu sein, konnte Eos auch nichts mehr ausrichten. Darum ging er, eingeschnappt, wie er nun mal war, in das Foyer, wo Klaus an dem Weihnachtsbaum weiter dekorierte, den Zeke vor eineinhalb Stunden halb fertig stehengelassen hatte.
Als er Klaus so da stehen sah, fiel ihm etwas ein. Eos ging mit schnellen Schritten auf ihn zu, eine Idee in seinem Kopf formend.
âHeyâ, sagte sein Bruder, als er ihn sah, âfröhlicheââ
âIch muss dich um Rat fragenâ, unterbrach Eos ihn. Das war auch schon seine ganze Idee. âEs geht um ein Geschenk.â
Klaus zog die Augenbrauen hoch. âAch? Welches denn?â
Eos erwischte sich dabei, wie er von einem FuĂ auf den anderen trat, und hörte abrupt damit auf. Er sah sich um und sprach dann leiser als unbedingt nötig, obwohl er niemanden sah. âEs ist⊠na ja, es ist fĂŒr Julien.â
Klaus sah ihn ĂŒber den Rand seiner Brille hinweg wissend an. âAh. Ich sehe. Nur raus damit, was hast du ihm denn besorgt?â
Eos wurde unangenehm heiĂ im Gesicht. âEinen Kompass.â
Er erklĂ€rte es Klaus zögerlich â der Kompass auf Jus RĂŒcken zeigte nur vier Symbole. Wer auch immer ihn tĂ€towiert hatte, hatte Eos natĂŒrlich nicht mit den WĂ€chtern einbezogen. Also hatte Eos mit viel Aufwand (und dem Blut tausend katalanischer Mauereidechsen) einen Kompass gebaut, der immer auf ihn zeigte⊠falls Julien ihn mal aus irgendeinem Grund nicht finden konnte.
Klausâ Augen hatten immer noch diesen viel zu wissenden Blick, als er am Ende von Eosâ ErklĂ€rung nickte. âDas ist ein sehr schönes Geschenk, Eos. Er wird sich bestimmt freuen.â
Eos atmete erleichtert auf. Es war ihm teilweise zu kitschig vorgekommen, aber wenn Klaus, der nichts von ihrer Beziehung wusste, es nicht so sah, musste es ja passen.
Klaus legte eine Hand auf seine Schulter und lĂ€chelte ihn beruhigend an. âWollt ihr beiden nicht den Baum fertig schmĂŒcken? Ich suche derweil Rhun und versuche, sie davon abzuhalten, Meuchelmord zu begehen.â
Eos blinzelte und nickte. âGute Idee.â
Wie sich herausstellte, war es eine miserable Idee. Nicht, Rhun von Meuchelmord abzuhalten, nach dem KĂŒchendesaster war das eine exzellente Idee, aber Ju und Eos diesen Weihnachtsbaum fertig schmĂŒcken zu lassen, war nicht Klausâ glĂ€nzendster Moment.
Denn Eos und Ju schafften es, auch den Weihnachtsbaum anzuzĂŒnden.
âWie ist das ĂŒberhaupt passiertââ
âDu wolltest die Kerzen anzĂŒnden!â
âJa, um kurz zu sehen, wie das aussieht! Nicht, um sie lange brennen zu lassen!â
âDeswegen wollte ich elektronische Kerzen!â
âWir haben aber keine!â
WĂ€hrend Ju und Eos so diskutierten, brannte der Weihnachtsbaum lichterloh.
Ju holte aus dem Nichts wieder einen Feuerlöscher raus. Eos sprang mit erhobenen HĂ€nden zurĂŒck. âWag es ja nichtââ
Aber dieses Mal sprĂŒhte Ju nur den Baum voll. Eos ĂŒberlebte es.
âWas zur Hölle ist hier los?â
Eos und Ju drehten sich gleichzeitig zu Fips, der entgeistert den schaumbedeckten Baum anstarrte.
âĂhhâ, machte Ju. âModerner Baumschmuck?â
Fips schnitt eine Grimasse. âWir mĂŒssen einen neuen Baum besorgen. Sonst killt Rhun uns.â
Dass das Hotel von einem Wald umgeben war, spielte ihnen ziemlich gut in die Karten. Zu dritt stapften der Osterhase, der HĂŒter des Mondes und Julien durch den Wald und suchten nach einer jungen, schönen Tanne. Hörte sich vielleicht nach einer tollen WeihnachtsaktivitĂ€t an, allerdings wurde es ein wenig dadurch versaut, dass Fips und Eos immer noch ein wenig unsicher miteinander umgingen (schon bisschen awkward, jemanden von den Toten zurĂŒckzuholen, aber⊠falsch) und Ju Eos jetzt eiskalt ignorierte.
Nach einer Stunde stiller Herumsucherei konnte er es nicht mehr ertragen. Eos ging langsamer als Fips, um auf Juliens Höhe zu landen, und stupste ihn an. âWir hĂ€tten nach elektronischen Kerzen suchen sollen.â
âWir hĂ€tten die blöden normalen Kerzen schon lassen können, wir hĂ€tten sie nur nicht anzĂŒnden sollen.â Julien sah ihn nicht an, als er sprach. Eos sah zum Himmel hinauf und bat irgendjemanden da drauĂen um Geduld.
Mit einem schnellen Blick nach vorne vergewisserte er sich, dass Fips zwischen den BĂ€umen verschwunden war â dann ergriff er Juliens Handgelenk und zog ihn in eine feste Umarmung. âDu hattest Rechtâ, sagte er, ein wenig gedĂ€mpft gegen Juliens Haare. âEs tut mir leid.â
âHalt die Klappeâ, murmelte Julien. aber er zog nicht weg, was Eos als Gewinn zĂ€hlte. âIch hĂ€tte auch sehen können, dass die Kerzen zu niedrig brennen. Wir haben beide verschissen.â
Bevor Eos irgendetwas erwidern konnte, hatte Julien ihn ein wenig weggeschoben, sich auf seine Zehenspitzen gestellt und einen sanften Kuss auf Eosâ Mund gedrĂŒckt. Die WĂ€rme, die sich in seinem Herzen ausbreitete, hĂ€tte den Schnee um sie herum glatt schmelzen können.
âLass uns nicht streitenâ, sagte Julien, als sie sich wieder trennten. âEs ist Weihnachten.â
Eos lÀchelte breit und nickte.
âICH HAB EINEN GEFUNDEN!â
Sie schreckten genau rechtzeitig auseinander, bevor Fips zwischen den BĂ€umen hervorkam, ĂŒber beide Hasenohren strahlend. Er zeigte auf den Wald hinter ihm.
âDer ist perfekt! Kommt mal und helft mir, ihn zurĂŒck zum Hotel zu bringen!â
Nach einigem Hin und Her war der neue Weihnachtsbaum sicher im Foyer des Hotels zum Zahn aufgestellt und Fips ging, um nach elektrischen Kerzen zu suchen. Eos und Julien einigten sich auf kunterbunt durchgemischten Schmuck fĂŒr den Baum und hatten beim Dekorieren tatsĂ€chlich dieses Mal SpaĂ.
Als sie halb fertig waren, spazierte Zeke ins Foyer und blieb verdutzt im TĂŒrrahmen stehen. âĂh⊠was ist das denn? Hallo, Autor? Haben wir den Plot verloren oder was?â
âMit wem redest du?â, fragte Julien ihn abwesend, wĂ€hrend er Lamettafarben verglich.
âNiemand, den du sehen kannst. Ich hol mal die anderen, falls ihr wieder was anzĂŒndet. WĂŒrd es dieser Fic zutrauen.â
Und zack â er war wieder verschwunden.
Julien und Eos schmĂŒckten den Baum fertig und deponierten ihre Geschenke unter seinen tiefsten Zweigen. Als sie endlich fertig waren, stellten sie sich nebeneinander und sahen stolz auf ihr fertiges Werk.
âDer sieht ja wirklich schön ausâ, meinte Julien fast schon verwirrt.
Eos betrachtete den Baum, den sie mit Kugeln in allen Farben behĂ€ngt hatten â metallenes Orange, knalliges Violett, neonblau und blasses Pink nebeneinander â gepaart mit Zuckerstangen, goldenem Lametta und einer selbstgebastelten Spitze, die mehr als ein wenig Ăhnlichkeit mit Eos hatte (âWeil du mein Engel bistâ, hatte Julien gewitzelt. Eos war rot geworden). Es war ein sehr seltsamer Weihnachtsbaum, aber Julien hatte Recht â irgendwie sah er schön aus.
âFast so schön wie duâ, sagte er.
Julien lĂ€chelte ihn an und zog ihn fĂŒr einen Kuss runter. Eos war so damit beschĂ€ftigt, den Moment zu genieĂen, dass er nicht hörte, wie die TĂŒr sich öffneteâ
Bis Fips anfing, lauthals zu schreien.
Es war ein schönes Weihnachtsfest â die BrĂŒder freuten sich ĂŒber ihre Geschenke, Zeke sammelte von allen Seiten Wettengeld ein (er âkannte den Plotâ, laut eigener Aussage), Julien kĂŒsste Eos fĂŒr den Kompass halb besinnungslos, Klaus schien ĂŒberhaupt nicht ĂŒberrascht, Rhun sah aus, als ob der Weihnachtsbaum ihm physische Schmerzen bereiten wĂŒrde, und Fips schien der Einzige zu sein, der wirklich keine Ahnung von Julien und Eos gehabt hatte.
Fröhliche Weihnachten bei den WÀchtern.
Small sketches (and I love this theatrically playful Moon too much)
And also a Moonbean for one AU (idk how to name it). I have an idea in my head and, apparently, I will throw it out only in future postâs.

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Moonbean, a little inkcap mushroom fairy I've been playing. She is odd and very forgetful and has a cool prosthetic arm she druidcrafted.
moonbean
After the fire review
This book genuinely took me forever to really get into but when I did it was totally worth it. As the book develops you get to see Moonbean open up and become more trusting as well as overcome her indoctrination which was such a beautiful thing. Also the relationship between doctor Hernandez and agent Carlyle allowed for a lighter comedic aspect for this very heavy book.
There were some scenes in the book that I found hard to read based on the content include sexual assault and violence.
Though I did enjoy the book I feel like the ending was a bit rushed.
4.5/5
I would totally recommend just be prepared for a lot of dark topics to be discussed.