Didn’t I say that? | Habe ich es nicht gesagt?
(This story is bilingual. Find it in German below the text - Die Story ist zweisprachig. Die deutsche Version findet ihr weiter unten.)
I don't always know better and certainly not before. I just try to follow the clues.
But the past does not repeat itself. It is the endless loop in our minds that keeps us trapped on a rollercoaster ride, past the same images over and over again.
Riders lean into the wrong bend over and over again, follow inappropriate inclinations and vomit over the edge when it shakes them.
I have said it once. The second time I kept silent. I'm not a preacher. If I can't control myself, but can relax and let (that) be whatever it is, then all the holidays of the year fall apart for me.
Of course I repeat myself. The monkey in my head repeats me. Power is not in the hands of a guard who is not a guard. The monkey in the cage forces the attention on himself and laughs at you. He knows that the one with the power is the one who has the attention.
We all live on attention. Attention is a factor of health and well-being. But there are also cages around you. The monkeys in them do not need attention to feel comfortable. They demand your energy to satisfy their addiction, to fill the gaps they keep opening up in themselves.
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Ich weiß es nicht immer besser und schon gar nicht vorher. Ich versuche nur, den Hinweisen zu folgen.
Doch die Vergangenheit wiederholt sich nicht. Es ist die Endlosschleife im Kopf, die uns gefangen hält auf einer Achterbahnfahrt, vorbei an immer gleichen Bildern.
Da lehnen Mitfahrer sich immer und immer wieder in die falsche Kurve, folgen immer wieder unpassenden Neigungen und erbrechen sich über den Rand, wenn es sie schüttelt.
Ich habe es einmal gesagt. Beim zweiten Mal habe ich geschwiegen. Ich bin kein Prediger. Wenn ich mich selbst nicht im Griff habe, sondern entspannt (das) Sein lassen kann, was immer es gerade ist, fallen für mich alle Feiertage des Jahres zusammen.
Natürlich wiederhole ich mich. Der Affe im Kopf wiederholt mich. Macht hat nicht der Wärter, der keiner ist. Der Affe im Käfig zwingt die Aufmerksamkeit auf sich und lacht dich aus. Er weiß, dass der die Macht hat, dem die Aufmerksamkeit gehört.
Wir alle leben von Aufmerksamkeit. Zuwendung ist ein Faktor von Gesundheit und Wohlbefinden. Aber auch um dich herum gibt es Käfige. Die Affen darin benötigen keine Aufmerksamkeit zum Wohlfühlen. Sie fordern deine Energie ein, um ihre Sucht zu befriedigen, um die eigenen Lücken zu füllen, die sie in sich selbst immer wieder aufreißen.


















