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I'm so obsessed with him

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Fuck diets
It was a rainy day yesterday so I couldn't take them to the beach. Borko was exceptionally sad. I used to believe kids are living fully in the moment, but he was definitely anxious for today. He said "I feel sad, mom. I don't want to go to dad's place tomorrow."
It's so heartbreaking. 2 years later still heartbreaking.
They are going to be fine and have a great time, I am 100% sure, but still transitioning and separation are hard.
Borko was easily to cry the whole afternoon after daycare. Everything was a big deal. Everything was causing drama and tears.
Ogi is taking it a bit better.
We played hide and seek this morning while waiting for the taxi.
They were so invisible behind the trees.
Anyway ... It's weekend, why one cry when one can have fun, right?? 👍👍👍
Jetzt ist es still und Zeit ist Warten.
I'm watching videos on YouTube but all I can think about is you...being between your thighs...that time you squirted in my mouth...the first time we fucked in years and we were so nervous...
I miss you so much.
I'm intense... I know.
I love hard... intensely...forever...
I want you so much...your thighs around my head...my cock so deeply inside you that when you cough, my cum comes out.
We are kismet...we belong together.
Come sit on my face...let me fuck your ass.
How are we not together?
I miss you
Orangesickle
This one is for my Mom. One of her favorite ice creams. She loved anything orange favored. Apart of me is missing. It still hurts after all this time. You did awesome job. We missed and love so much, RIP.🕊️❤️
I used Infinite Painter.
#mom #orange #missyou

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Der eine Abend
Ich frage mich oft, ob du überhaupt weißt, was dieser Abend mit mir gemacht hat. Wahrscheinlich nicht. Vielleicht war es für dich einfach nur ein schöner Abend. Einer, an den du gerne zurückdenkst. Vielleicht war es aber auch viel mehr. Ich weiß es nicht. Und genau dieses "Ich weiß es nicht" macht mich jeden Tag ein kleines Stück verrückter.
Ich erinnere mich an jede Kleinigkeit. An unsere Gespräche. An dein Lachen. An die Art, wie du mich angesehen hast. An den Moment, als du angefangen hast, meine Schulter zu küssen. Daran, wie deine Finger meinen Nacken berührt haben. Daran, wie selbstverständlich sich deine Nähe angefühlt hat, obwohl sie eigentlich alles andere als selbstverständlich war. Ich weiß noch, wie mein Herz in meiner Brust geschlagen hat und ich mich immer wieder gefragt habe, ob das hier gerade wirklich passiert oder ob ich mir alles nur einbilde. Es waren keine großen Gesten. Kein Hollywood-Moment und trotzdem hat sich in diesen Stunden etwas in mir verschoben, das ich bis heute nicht mehr zurückdrehen konnte.
Weißt du, was das Verrückteste ist? Ich wollte einfach nur, dass dieser Abend niemals endet. Ich wollte nicht auf die Uhr schauen. Ich wollte nicht daran denken, dass wir irgendwann wieder auseinandergehen müssen. Ich wollte einfach nur dort bleiben, bei dir. Nicht, weil irgendetwas Spektakuläres passiert ist, sondern weil ich mich in deiner Nähe so wohlgefühlt habe, wie schon lange nicht mehr. Mein Kopf, der sonst niemals still ist, war plötzlich ruhig. Zum ersten Mal seit langer Zeit musste ich nicht gegen meine Gedanken kämpfen. Ich musste nichts analysieren. Ich musste nicht stark sein. Ich musste einfach nur da sein und genau dieses Gefühl vermisse ich heute fast noch mehr als den Kuss selbst.
Trotzdem war dieser Kuss der Moment, in dem sich alles verändert hat. Ich weiß noch, wie viel Mut es mich gekostet hat. Wie laut mein Herz geschrien hat. Wie mein Verstand versucht hat, mich aufzuhalten und trotzdem habe ich es getan. Ich habe dich geküsst. Vielleicht war er nicht so, wie ich ihn mir in meinen Gedanken tausendmal vorgestellt hatte. Vielleicht hatte ich gehofft, dass wir uns einfach verlieren würden. Das dieser Moment länger dauert. Das die Welt für einen Augenblick stillsteht. Das der Kuss so intensiv ist, dass wir kaum Atmen können. Trotzdem war dieser Kuss echt. Er war kein spontaner Impuls. Er war all das, was ich monatelang nicht auszusprechen gewagt hatte.
Als du danach gesagt hast, dass du den ersten Schritt eigentlich selbst machen wolltest und nicht wolltest, dass ich denke, es läge nur am Alkohol, hat mich das gleichzeitig beruhigt und noch mehr verwirrt. Ein Teil von mir war glücklich, weil ich dachte, dann war das also doch nicht egal für ihn. Ein anderer Teil von mir fragt sich bis heute, was dieser Abend wirklich für dich war. War er für dich genauso besonders? Denkst du manchmal auch daran zurück? Erinnerst du dich manchmal an diesen Kuss, so wie ich es tue? Oder ist es für dich einfach eine schöne Erinnerung, während sie für mich zu etwas geworden ist, das ich bis heute mit mir herumtrage?
Seit diesem Abend vermisse ich dich mehr als vorher und manchmal erschreckt mich selbst, wie sehr. Ich vermisse nicht nur deine Nähe. Ich vermisse dich als Menschen. Ich vermisse unsere Gespräche, dein Lachen und diese Ruhe, die ich nur bei dir finde. Manchmal würde ich dir am liebsten morgens schreiben und fragen, wie du geschlafen hast. Ich würde dir zwischendurch irgendein dummes oder süßes Instagram-Reel schicken, einfach weil ich sofort an dich denken musste. Ich würde dir erzählen, was mir gerade passiert ist, welche Gedanken ich habe oder welches Lied mich an dich erinnert. Ich würde dich an meinem Alltag teilhaben lassen, weil du längst ein Teil meiner Gedanken geworden bist. Aber ich tue nichts davon. Ich tippe Nachrichten und lösche sie wieder. Ich schicke die Reels nicht ab. Ich erzähle dir viele Dinge nicht. Nicht, weil ich sie nicht mit dir teilen möchte, sondern weil ich Angst habe. Angst, dass es zu viel ist. Angst, dass ich dir zu viel bin. Angst, dass ich dich damit überfordere. Angst, dass ich etwas kaputtmache, das mir inzwischen unendlich viel bedeutet.
Vielleicht denkst du deshalb, ich würde mich zurückziehen. Vielleicht glaubst du sogar, ich hätte weniger Interesse als sonst, oder aber du bemerkst gar nichts. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Je wichtiger du mir geworden bist, desto vorsichtiger werde ich. Je mehr ich empfinde, desto größer wird meine Angst, dich zu verlieren und genau darin liegt meine größte Tragik. Alles in mir möchte dir näherkommen, aber ausgerechnet meine Angst hält mich davon ab.
Manchmal frage ich mich, ob du mich auch vermisst. Ob du manchmal auch an diesen Abend denkst. Ob du dich fragst, wie es gewesen wäre, wenn wir den Kuss intensiviert hätten. Ob du dich manchmal auch dabei ertappst, nach deinem Handy zu greifen, weil du mir schreiben möchtest. Wahrscheinlich werde ich diese Fragen nie stellen. Nicht, weil ich die Antworten nicht hören möchte, sondern weil ich Angst habe, dass sie alles verändern könnten. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich so oft schweige.
Weißt du, was mich am meisten verletzt? Das ich nicht weiß, ob dieser Abend in deinem Herzen denselben Platz bekommen hat wie in meinem. Für mich war er nicht einfach nur ein schöner Abend. Er war der Abend, an dem ich aufgehört habe, vor meinen Gefühlen davonzulaufen. Der Abend, an dem ich gemerkt habe, wie sehr ein Mensch mein Herz berühren kann, ohne überhaupt zu merken, was er in mir auslöst. Der Abend, an dem ich mir gewünscht habe, die Zeit würde für ein paar Stunden einfach stehen bleiben.
Vielleicht wirst du niemals erfahren, wie oft ich diesen Abend in Gedanken noch einmal erlebe. Wie oft ich mir wünsche, noch einmal neben dir zu sitzen, noch einmal mit dir zu lachen, noch einmal den Mut zu haben, dich anzusehen, ohne dabei ständig Angst vor dem Danach zu haben. Vielleicht wirst du niemals wissen, dass dieser Abend für mich nicht mit dem Kuss geendet hat. Er lebt seitdem jeden einzelnen Tag in meinem Herzen weiter.
its been 402 days since we've seen ness please come back
Es ist komisch, wie zwei Menschen sich gleichzeitig so nah und so unfassbar weit entfernt sein können, denn du bist da, nur ein paar Meter entfernt.
Ich höre deine Stimme, sehe dein Gesicht, merke, wenn du den Raum betrittst und trotzdem fühlt es sich an, als läge plötzlich eine ganze Welt zwischen uns.
Früher waren es Blicke, kleine Gespräche, dieses Selbstverständliche Nebeneinander und jetzt, jetzt laufen wir aneinander vorbei, als müssten wir so tun, als hätte nie etwas zwischen uns existiert.
Wir reden kaum, wir weichen Blicken aus, wir tun beide so, als wäre Distanz plötzlicher einfacher als Nähe.
Aber sie tut es nicht.
Sie tut weh, mehr als ich zugeben möchte.
Und das Schlimmste ist, dass niemand es wirklich merkt, weil ich lache, ich funktioniere.
Ich sitze da, als wäre alles okay. Aber innerlich fühlt es sich an, als müsste ich mich die ganze Zeit davon abhalten, einfach zu dir zu gehen und so zu tun, als hätte sich nichts verändert.
Ich vermisse nicht mal die großen Dinge. Ich vermisse dieses Selbstverständliche mit dir draußen sitzen, mit dir reden, dieses leichte Gefühl, nicht allein zu sein.
Und jetzt sitze ich zwischen Menschen und fühle mich trotzdem plötzlich leer.
Vielleicht, weil ich zum ersten Mal seit langer Zeit jemanden gefunden habe, bei dem ich mich verstanden gefühlt habe, ohne mich erklären zu müssen.
Und genau deshalb tut die Distanz jetzt so weh, weil sie vernünftig ist, weil sie richtig ist, weil wir beide wissen, dass Gefühle alleine nicht reichen.
Aber mein Herz interessiert sich nicht dafür, was vernünftig ist. Es merkt nur, dass du plötzlich weiter weg bist, obwohl du direkt vor mir stehst.
Und vielleicht ist genau das das Schmerzhafteste daran, dass du direkt vor mir stehst und ich dich trotzdem vermisse, als wärst du längst verschwunden.
@eponomasie #eigenes