Was macht Steve Jobs bei der Inbound 2014?
Tag 1 in Boston – Ich konnte ein grossartiges Inbound Methodology Training absolvieren, habe eine Menge unterhaltsamer und interessanter Menschen kennengelernt und darf an dieser Stelle gute Nachrichten verkünden: Chef, wir sind up-to-date! ;-)
Aber von vorn: Nach einer viel zu kurzen Nacht habe ich den Tag mit einem grossen Kaffee begonnen - mein hilfloser Versuch, dem Jetlag entgegenzuwirken. Um auch ja nichts zu verpassen, habe ich mich anschliessend direkt auf den Weg zum Boston Convention and Exhibition Center gemacht. Eine gute Idee: es hat gefühlt die Grösse einer Kleinstadt. Glücklicherweise bot sich ein älterer Herr an, mich im Gebäude mit seinem Golf Buggy zur Anmeldung zu fahren.
Und dann sollte es auch auch schon beginnen.
Wie erreiche ich potentielle Kunden? Was macht guten Content aus? Kann E-Mail Marketing wirklich funktionieren? Wie sieht die perfekte Website aus? Welche Rolle spielen Landing Pages hierbei? - Chris LoDolce und Isaac Moche nutzten den Tag, um uns die wichtigsten Fragen rund um Inbound Marketing zu beantworten. (Um an dieser Stelle zumindest eine dieser Fragen zu klären: Ohne Landing Pages geht heute nichts mehr. Die Realisierung selbiger ist dabei nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.)
Nicht alles ist neu: Die erste Hürde beim Inbound Marketing besteht immer darin, online gefunden zu werden. Dass der Suchmaschinenoptimierung hierbei die grösste Bedeutung zukommt, ist nicht überraschend. Gut 80% aller Kaufentscheidungen starten mit einer Online-Suche.
Hat man die Aufmerksamkeit des Users gewonnen, gilt es diese zu halten. Und das schafft man nur, wenn man ihn wirklich kennt.
Ob Websites, Newsletters, E-Mails, Blogs, Social Media – generell geht es im besten Fall immer um eines:
anonymen Besuchern ein Gesicht geben, um zu wissen, was sie brauchen
auf sie zugeschnittene Angebote realisieren
erfolgreich verkaufen und von einer Empfehlung des Kunden profitieren
Die Analyse der User und eine entsprechende Anpassung des Angebots ist dabei unabdingbar. Und die Möglichkeiten, entsprechende Informationen zu erhalten, sind heute grösser denn je.
Den Abschluss des Tages bildete ein Vortrag von Guy Kawasaki. Als ehemaliger Mitarbeiter von Apple führte er aus, was Steve Jobs ihn einst lehrte - darunter Lektionen wie "Design macht den Unterschied" und "Seine Meinung zu ändern zeugt von Intelligenz". Kawasaki`s persönliches Resümee: "I miss Steve. I`m sure, Steve is telling god now what to do."










