Dettinger - Intershop 1 (Intershop, 1999)
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Dettinger - Intershop 1 (Intershop, 1999)

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Ansichtskarte
ABR-Schkeuditzer Kreuz 71 01 Kursdorf ĂĽber Leipzig
konsum fotocolor magdeburg, 1970
Foto: Rita GroĂźe
Am 14. Dezember 1962 wurde in der DDR die staatliche Handelsorganisation „Intershop GmbH“ von Vertretern der Mitropa und der Deutschen Genußmittel GmbH gegründet. Diese sollte die sich in der DDR im Umlauf befindlichen frei konvertierbaren Währungen (Devisen, Valuta) abschöpfen. Valuta ist die Bezeichnung für eine Fremdwährung oder ein Zahlungsmittel in dieser Fremdwährung. . Anfangs wurde der Intershophandel von der Mitropa organisiert. Mit der Einrichtung der ersten Interhotels wurde dort ein sogenannter „Zimmerservice“ eingeführt. Dieser war meist in einem Hotelzimmer untergebracht und sollte an Ort und Stelle zum Ausgeben von Valutawährungen animieren. Nach und nach wuchsen diese Geschäfte. . Später wurden Intershops an Grenzübergangsstellen, auf Rastplätzen an den Transitstrecken zwischen der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin (Inter-Tank) und auf Bahnhöfen, Flug- und Fährhäfen eingerichtet. Bezahlt werden konnte mit jeder frei konvertierbaren Währung, vor allem mit Westmark (DM). . Das Sortiment umfasste Nahrungsmittel, Alkoholika, Tabakwaren, Kleidung, Spielwaren, Schmuck, Kosmetika, technische Geräte, Tonträger und vieles mehr. Diese Produkte gab es in der DDR für die offizielle Währung Mark der DDR gar nicht oder nur vereinzelt zu kaufen, obwohl der größte Teil des Warenangebots im Rahmen der Gestattungsproduktion in der DDR für Westfirmen produziert wurde. Für die Versorgung der Intershop-Läden mit Waren war die zum Bereich Kommerzielle Koordinierung gehörende „forum Außenhandelsgesellschaft mbH“ mit 900 Mitarbeitern zuständig. . Bis 1974 war es Bürgern der DDR offiziell verboten, Valuta zu besitzen. Durch Erlass des Ministerrates der DDR wurde dieses Verbot aufgehoben und auch DDR-Bürger durften seitdem in den meisten Intershops einkaufen. Ab dem 16. April 1979 mussten DDR-Bürger, um weiterhin im Intershop einkaufen zu können, Valuta in Forumschecks umtauschen. Eine Forumscheck-Mark entsprach einer DM. In den 1980er Jahren gab es 380 Filialen, der Umsatz ging in die Milliarden. (#Wikipedia) . #Intershop #Einkauf #Shop #Valuda #Geschäft #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany #Vintage #Vintagead https://www.instagram.com/p/Bl0Dpf-HpjL/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=jh4xij204tv3
First Class Coffee was a brand made and sold exclusively for Intershops.

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Die Intershop-Story: Sie waren kleine Inseln der westlichen Konsumgesellschaft im ostdeutschen Sozialismus: Die Intershops. Dort konnten DDR-BĂĽrger alles kau...
Dettinger - Intershop 5 (Intershop, 1999)
Am 14. Dezember 1962 wurde in der DDR die staatliche Handelsorganisation „Intershop GmbH“ von Vertretern der Mitropa und der Deutschen Genußmittel GmbH gegründet. Diese sollte die sich in der DDR im Umlauf befindlichen frei konvertierbaren Währungen (Devisen, Valuta) abschöpfen. Valuta ist die Bezeichnung für eine Fremdwährung oder ein Zahlungsmittel in dieser Fremdwährung. . Anfangs wurde der Intershophandel von der Mitropa organisiert. Mit der Einrichtung der ersten Interhotels wurde dort ein sogenannter „Zimmerservice“ eingeführt. Dieser war meist in einem Hotelzimmer untergebracht und sollte an Ort und Stelle zum Ausgeben von Valutawährungen animieren. Nach und nach wuchsen diese Geschäfte. . Später wurden Intershops an Grenzübergangsstellen, auf Rastplätzen an den Transitstrecken zwischen der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin (Inter-Tank) und auf Bahnhöfen, Flug- und Fährhäfen eingerichtet. Bezahlt werden konnte mit jeder frei konvertierbaren Währung, vor allem mit Westmark (DM). . Das Sortiment umfasste Nahrungsmittel, Alkoholika, Tabakwaren, Kleidung, Spielwaren, Schmuck, Kosmetika, technische Geräte, Tonträger und vieles mehr. Diese Produkte gab es in der DDR für die offizielle Währung Mark der DDR gar nicht oder nur vereinzelt zu kaufen, obwohl der größte Teil des Warenangebots im Rahmen der Gestattungsproduktion in der DDR für Westfirmen produziert wurde. Für die Versorgung der Intershop-Läden mit Waren war die zum Bereich Kommerzielle Koordinierung gehörende „forum Außenhandelsgesellschaft mbH“ mit 900 Mitarbeitern zuständig. . Bis 1974 war es Bürgern der DDR offiziell verboten, Valuta zu besitzen. Durch Erlass des Ministerrates der DDR wurde dieses Verbot aufgehoben und auch DDR-Bürger durften seitdem in den meisten Intershops einkaufen. Ab dem 16. April 1979 mussten DDR-Bürger, um weiterhin im Intershop einkaufen zu können, Valuta in Forumschecks umtauschen. Eine Forumscheck-Mark entsprach einer DM. In den 1980er Jahren gab es 380 Filialen, der Umsatz ging in die Milliarden. (via #Wikipedia) . #Intershop #Einkauf #Shop #Valuda #Geschäft #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany #Vintage #Vintagead https://www.instagram.com/p/Bl0Dpf-HpjL/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=19nvrnzbcrwfq