Miriam Johnson meißelt Hieroglyphen
Tja, was soll man zu Hieroglyphen schreiben? Wobei die Frage wohl eher ist, warum man heutzutage noch Hieroglyphen überhaupt benutzen sollte – ist ja nicht so, dass das eine viel genutzte Schrift wäre, die sich im Alltag bewährt hat. Auf der anderen Seite ist die Übersetzung von „Hieroglyphen“ sowas wie „heilige Schriftzeichen“, sodass hier ein gewisser Grad an Religiösität eine Rolle spielen könnte, vielleicht findet Miriam Johnson die Schriftzeichen aber auch einfach nur gut. So wie andere auch und schon hat man ein Dienstleistungsgeschäft gefunden, dass zwar nischig ist, aber seine Daseinsberechtigung hat. Oder so. Ist am Ende aber auch egal, denn sie macht es einfach und dabei zuzuschauen ist dann doch in gewisser Weise beruhigend. Wie so vieles, was mit Kunst und dem dazugehörigen Entstehungsprozess zu tun hat: Weiterlesen ->