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Das erste Diamant-Fahrrad aus Serienproduktion wurde 1895 produziert. Zu Beginn war dies einer von mehreren Betriebsteilen des Unternehmens. Bereits 1912 war die Fahrradproduktion ein so wichtiger Bestandteil des Unternehmens, dass es umfirmierte und nun Diamant Werke Gebrüder Nevoigt AG hieß. Bis 1916 wuchs die Beschäftigtenzahl bis auf 1.000 Mitarbeiter. . Maßstäbe setzte das Unternehmen unter anderem bereits 1926 durch die Entwicklung eines Fahrrades, das komplett aus Leichtmetall gefertigt war. Bis 1945 wurden insgesamt rund 1,3 Millionen Diamant-Fahrräder produziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht und am 2. Mai 1952 wurde offiziell der Volkseigene Betrieb VEB Fahrradwerke Elite Diamant gegründet. . In den 50er Jahren war Diamant mit Touren-, Sport- und Rennrädern technisch und optisch auf der Höhe der Zeit. Eine bemerkenswerte Entwicklung war die filigrane Rundscheidengabel, mit der Diamant westlichen Sporträdern sogar voraus war. . Seit den 60ern geriet der technische Fortschritt ins Stocken, an den meisten Bauteilen wie Rahmen, Bremsen, Gangschaltung und Tretlager erfolgten keine relevanten Weiterentwicklungen mehr. Gleichzeitig verringerte sich die anfangs sehr hochwertige Fertigungsqualität. Äußerlich wurden die Räder mit kleineren Retuschen an den jeweiligen Zeitgeist angepasst. . Teile der Produktion wurden Ende der 60er Jahre in das Mifa-Werk verlegt, wobei sogar im Gespräch war, die Fahrradproduktion bei Diamant gänzlich einzustellen. Die Pläne wurden jedoch wieder verworfen. Die Fahrradproduktion wurde noch stärker vernachlässigt als bei Mifa, weil das Diamant-Werk seinerzeit vorrangig als Produzent von Flachstrickmaschinen fungierte, für die sich die DDR wichtige Exportmärkte erschlossen hatte. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre wurde eine Neuausrichtung der Fahrrad-Modellpalette begonnen, die im Zuge der Wende jedoch nur teilweise noch zum Tragen kam. (via #Wikipedia) . #Fahrrad #Damenrad #Herrenrad #Rennrad #Bike #Bicycle #Diamant #DDR #GDR #Chemnitz #KarlMarxStadt #Reklame #Ostalgie #EastGermany (hier: Chemnitz, Germany) https://www.instagram.com/p/CA64sQbjae1/?igshid=1lv5yj4t449jo
Der auf eine Gründung aus dem Jahr 1907 zurückgehende Betrieb erreichte in den 1920er Jahren große Bekanntheit über Erfolge im Radrennsport. Während der beiden Weltkriege stellte das Unternehmen jeweils vollständig von Fahrrädern auf Rüstungsgüter um. . Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Bau von Fahrrädern durch die Fahrradwerke Mifa (Mitteldeutsche Fahrradwerke) der Sowjetischen Aktiengesellschaft „Awtowelo“ wieder aufgenommen, aus der 1950 die VEB MIFA-Werk Sangerhausen hervorging. . Im gleichen Jahr wurden von 1.100 Arbeitern etwa 117.000 Fahrräder gebaut. Das Fertigungsprofil war in den 1950er Jahren von klassischen Tourenrädern, Sporträdern und Kinderrädern geprägt. Infolge der Sortimentsbereinigung von 1959 entfielen die Sporträder. 1967 wurde die Produktion von Klapprädern aufgenommen, von denen bis 1978 mehr als 1,5 Millionen Stück gebaut wurden und die als Klassiker der DDR-Fahrradgeschichte gelten. . Am 23. August 1973 lief das 5-millionste Fahrrad seit 1946 vom Band. Die klassischen Tourenräder mit 28-Zoll-Laufrädern wurden durch modernere 26er Tourensporträder ersetzt. Ab 1979 wurden diese zusätzlich auch als 28er angeboten. Bei Mifa wurden auch Gepäckräder, Rennräder für Kinder, Saalsporträder, Tandems (ab 1986), BMX-Fahrräder (ab 1988) und das Trekking-Rad „Exkurs“ (ab 1989) hergestellt. Ein Mountainbike sollte 1990 in Produktion gehen. . Trotz gestiegener Variantenvielfalt in den 1980er Jahren war MIFA recht weit hinter den Weltstand zurückgefallen. Dies hatte seine Ursache vor allem in den veralteten Zulieferteilen wie Bremsen, Gangschaltung und Tretlager. Noch in den 1980er Jahren waren einige Modelle mit lackierten Stahlfelgen, Stempelbremse und Glockentretlager ausgestattet. Zudem verschlechterte sich die Materialqualität etwa der Pedale, Achsen und Kleinteile zugunsten steigender Produktionszahlen zunehmend. Mifa produzierte in der Zeit als volkseigener Betrieb mehr als neun Millionen Fahrräder. (via #Wikipedia) ___________________________ #MIFA #Fahrrad #Damenrad #Herrenrad #Bike #Bicycle #MitteldeutscheFahrradwerke #DDR #GDR #VEB #MIFAWerk #Sangerhausen #Werbung #Reklame #Ostalgie #EastGermany #Vintage #vintagead https://www.instagram.com/p/Bq-Qc6wBzng/?igshid=ybnsycjmu0sc
MIFA steht für Mitteldeutsche Fahrradwerke. Der VEB MIFA-Werk Sangerhausen war der größte Fahrradproduzent der DDR. #Geschichte Der auf eine Gründung aus dem Jahr 1907 zurückgehende Betrieb erreichte in den 1920er Jahren große Bekanntheit über Erfolge im Radrennsport. Während der beiden Weltkriege stellte das Unternehmen jeweils vollständig von Fahrrädern auf Rüstungsgüter um. . Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Bau von Fahrrädern durch die Fahrradwerke Mifa der Sowjetischen Aktiengesellschaft „Awtowelo“ wieder aufgenommen, aus der 1950 die VEB MIFA-Werk Sangerhausen hervorging. . Im gleichen Jahr wurden von 1.100 Arbeitern etwa 117.000 Fahrräder gebaut. Das Fertigungsprofil war in den 1950er Jahren von klassischen Tourenrädern, Sporträdern und Kinderrädern geprägt. Infolge der Sortimentsbereinigung von 1959 entfielen die Sporträder. 1967 wurde die Produktion von Klapprädern aufgenommen, von denen bis 1978 mehr als 1,5 Millionen Stück gebaut wurden und die als Klassiker der DDR-Fahrradgeschichte gelten. . Am 23. August 1973 lief das 5-millionste Fahrrad seit 1946 vom Band. Die klassischen Tourenräder mit 28-Zoll-Laufrädern wurden durch modernere 26er Tourensporträder ersetzt. Ab 1979 wurden diese zusätzlich auch als 28er angeboten. Bei Mifa wurden auch Gepäckräder, Rennräder für Kinder, Saalsporträder, Tandems, BMX-Fahrräder und das Trekking-Rad „Exkurs“ hergestellt. Ein Mountainbike sollte 1990 in Produktion gehen. . Trotz gestiegener Variantenvielfalt in den 1980er Jahren war MIFA recht weit hinter den Weltstand zurückgefallen. Dies hatte seine Ursache vor allem in den veralteten Zulieferteilen wie Bremsen, Gangschaltung und Tretlager. Noch in den 1980er Jahren waren einige Modelle mit lackierten Stahlfelgen, Stempelbremse und Glockentretlager ausgestattet. Zudem verschlechterte sich die Materialqualität etwa der Pedale, Achsen und Kleinteile zugunsten steigender Produktionszahlen zunehmend. Mifa produzierte in der Zeit als volkseigener Betrieb mehr als neun Millionen Fahrräder. (via #Wikipedia) . #MIFA #Fahrrad #Damenrad #Herrenrad #ThüringerWald #Wanderkarte #Phönix #Bike #Bicycle #MitteldeutscheFahrradwerke #DDR #GDR #VEB #MIFAWerk #Sangerhausen (hier: Thüringer Wald) https://www.instagram.com/p/CC-TYG5JTFh/?igshid=lzntsel5xtq8
Das erste Diamant-Fahrrad aus Serienproduktion wurde 1895 produziert. Zu Beginn war dies einer von mehreren Betriebsteilen des Unternehmens. Bereits 1912 war die Fahrradproduktion ein so wichtiger Bestandteil des Unternehmens, dass es umfirmierte und nun Diamant Werke Gebrüder Nevoigt AG hieß. Bis 1916 wuchs die Beschäftigtenzahl bis auf 1.000 Mitarbeiter. . Maßstäbe setzte das Unternehmen unter anderem bereits 1926 durch die Entwicklung eines Fahrrades, das komplett aus Leichtmetall gefertigt war. Bis 1945 wurden insgesamt rund 1,3 Millionen Diamant-Fahrräder produziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht und am 2. Mai 1952 wurde offiziell der Volkseigene Betrieb VEB Fahrradwerke Elite Diamant gegründet. . In den 50er Jahren war Diamant mit Touren-, Sport- und Rennrädern technisch und optisch auf der Höhe der Zeit. Eine bemerkenswerte Entwicklung war die filigrane Rundscheidengabel, mit der Diamant westlichen Sporträdern sogar voraus war. . Seit den 60ern geriet der technische Fortschritt ins Stocken, an den meisten Bauteilen wie Rahmen, Bremsen, Gangschaltung und Tretlager erfolgten keine relevanten Weiterentwicklungen mehr. Gleichzeitig verringerte sich die anfangs sehr hochwertige Fertigungsqualität. Äußerlich wurden die Räder mit kleineren Retuschen an den jeweiligen Zeitgeist angepasst. . Teile der Produktion wurden Ende der 60er Jahre in das Mifa-Werk verlegt, wobei sogar im Gespräch war, die Fahrradproduktion bei Diamant gänzlich einzustellen. Die Pläne wurden jedoch wieder verworfen. Die Fahrradproduktion wurde noch stärker vernachlässigt als bei Mifa, weil das Diamant-Werk seinerzeit vorrangig als Produzent von Flachstrickmaschinen fungierte, für die sich die DDR wichtige Exportmärkte erschlossen hatte. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre wurde eine Neuausrichtung der Fahrrad-Modellpalette begonnen, die im Zuge der Wende jedoch nur teilweise noch zum Tragen kam. (via #Wikipedia) . #Fahrrad #Damenrad #Herrenrad #Rennrad #Bike #Bicycle #Diamant #DDR #GDR #Chemnitz #KarlMarxStadt #Reklame #Ostalgie #EastGermany (hier: Chemnitz, Germany) https://www.instagram.com/p/CA64sQbjae1/?igshid=10sk5uxd6m00y

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Das erste Diamant-Fahrrad aus Serienproduktion wurde 1895 produziert. Zu Beginn war dies einer von mehreren Betriebsteilen des Unternehmens. Bereits 1912 war die Fahrradproduktion ein so wichtiger Bestandteil des Unternehmens, dass es umfirmierte und nun Diamant Werke Gebrüder Nevoigt AG hieß. Bis 1916 wuchs die Beschäftigtenzahl bis auf 1.000 Mitarbeiter. . Maßstäbe setzte das Unternehmen unter anderem bereits 1926 durch die Entwicklung eines Fahrrades, das komplett aus Leichtmetall gefertigt war. Bis 1945 wurden insgesamt rund 1,3 Millionen Diamant-Fahrräder produziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht und am 2. Mai 1952 wurde offiziell der Volkseigene Betrieb VEB Fahrradwerke Elite Diamant gegründet. . In den 50er Jahren war Diamant mit Touren-, Sport- und Rennrädern technisch und optisch auf der Höhe der Zeit. Eine bemerkenswerte Entwicklung war die filigrane Rundscheidengabel, mit der Diamant westlichen Sporträdern sogar voraus war. . Seit den 60ern geriet der technische Fortschritt ins Stocken, an den meisten Bauteilen wie Rahmen, Bremsen, Gangschaltung und Tretlager erfolgten keine relevanten Weiterentwicklungen mehr. Gleichzeitig verringerte sich die anfangs sehr hochwertige Fertigungsqualität. Äußerlich wurden die Räder mit kleineren Retuschen an den jeweiligen Zeitgeist angepasst. . Teile der Produktion wurden Ende der 60er Jahre in das Mifa-Werk verlegt, wobei sogar im Gespräch war, die Fahrradproduktion bei Diamant gänzlich einzustellen. Die Pläne wurden jedoch wieder verworfen. Die Fahrradproduktion wurde noch stärker vernachlässigt als bei Mifa, weil das Diamant-Werk seinerzeit vorrangig als Produzent von Flachstrickmaschinen fungierte, für die sich die DDR wichtige Exportmärkte erschlossen hatte. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre wurde eine Neuausrichtung der Fahrrad-Modellpalette begonnen, die im Zuge der Wende jedoch nur teilweise noch zum Tragen kam. (via #Wikipedia) . #Fahrrad #Damenrad #Kinderrad #Sportrad #Herrenrad #Rennrad #Bike #Bicycle #Diamant #DDR #GDR #Chemnitz #KarlMarxStadt #Reklame #Ostalgie #EastGermany (hier: Chemnitz, Germany) https://www.instagram.com/p/BXHzQ9GFodw/?igshid=zsip4bkt1tq9
Das erste Diamant-Fahrrad aus Serienproduktion wurde 1895 produziert. Zu Beginn war dies einer von mehreren Betriebsteilen des Unternehmens. Bereits 1912 war die Fahrradproduktion ein so wichtiger Bestandteil des Unternehmens, dass es umfirmierte und nun Diamant Werke Gebrüder Nevoigt AG hieß. Bis 1916 wuchs die Beschäftigtenzahl bis auf 1.000 Mitarbeiter. . Maßstäbe setzte das Unternehmen unter anderem bereits 1926 durch die Entwicklung eines Fahrrades, das komplett aus Leichtmetall gefertigt war. Bis 1945 wurden insgesamt rund 1,3 Millionen Diamant-Fahrräder produziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht und am 2. Mai 1952 wurde offiziell der Volkseigene Betrieb VEB Fahrradwerke Elite Diamant gegründet. . In den 50er Jahren war Diamant mit Touren-, Sport- und Rennrädern technisch und optisch auf der Höhe der Zeit. Eine bemerkenswerte Entwicklung war die filigrane Rundscheidengabel, mit der Diamant westlichen Sporträdern sogar voraus war. . Seit den 60ern geriet der technische Fortschritt ins Stocken, an den meisten Bauteilen wie Rahmen, Bremsen, Gangschaltung und Tretlager erfolgten keine relevanten Weiterentwicklungen mehr. Gleichzeitig verringerte sich die anfangs sehr hochwertige Fertigungsqualität. Äußerlich wurden die Räder mit kleineren Retuschen an den jeweiligen Zeitgeist angepasst. . Teile der Produktion wurden Ende der 60er Jahre in das Mifa-Werk verlegt, wobei sogar im Gespräch war, die Fahrradproduktion bei Diamant gänzlich einzustellen. Die Pläne wurden jedoch wieder verworfen. Die Fahrradproduktion wurde noch stärker vernachlässigt als bei Mifa, weil das Diamant-Werk seinerzeit vorrangig als Produzent von Flachstrickmaschinen fungierte, für die sich die DDR wichtige Exportmärkte erschlossen hatte. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre wurde eine Neuausrichtung der Fahrrad-Modellpalette begonnen, die im Zuge der Wende jedoch nur teilweise noch zum Tragen kam. (via #Wikipedia) . #Fahrrad #Damenrad #Kinderrad #Sportrad #Herrenrad #Rennrad #Bike #Bicycle #Diamant #DDR #GDR #Chemnitz #KarlMarxStadt #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/B8_52npibAV/?igshid=qilxw8w7o726
Der auf eine Gründung aus dem Jahr 1907 zurückgehende Betrieb erreichte in den 1920er Jahren große Bekanntheit über Erfolge im Radrennsport. Während der beiden Weltkriege stellte das Unternehmen jeweils vollständig von Fahrrädern auf Rüstungsgüter um. . Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Bau von Fahrrädern durch die Fahrradwerke Mifa (Mitteldeutsche Fahrradwerke) der Sowjetischen Aktiengesellschaft „Awtowelo“ wieder aufgenommen, aus der 1950 die VEB MIFA-Werk Sangerhausen hervorging. . Im gleichen Jahr wurden von 1.100 Arbeitern etwa 117.000 Fahrräder gebaut. Das Fertigungsprofil war in den 1950er Jahren von klassischen Tourenrädern, Sporträdern und Kinderrädern geprägt. Infolge der Sortimentsbereinigung von 1959 entfielen die Sporträder. 1967 wurde die Produktion von Klapprädern aufgenommen, von denen bis 1978 mehr als 1,5 Millionen Stück gebaut wurden und die als Klassiker der DDR-Fahrradgeschichte gelten. . Am 23. August 1973 lief das 5-millionste Fahrrad seit 1946 vom Band. Die klassischen Tourenräder mit 28-Zoll-Laufrädern wurden durch modernere 26er Tourensporträder ersetzt. Ab 1979 wurden diese zusätzlich auch als 28er angeboten. Bei Mifa wurden auch Gepäckräder, Rennräder für Kinder, Saalsporträder, Tandems (ab 1986), BMX-Fahrräder (ab 1988) und das Trekking-Rad „Exkurs“ (ab 1989) hergestellt. Ein Mountainbike sollte 1990 in Produktion gehen. . Trotz gestiegener Variantenvielfalt in den 1980er Jahren war MIFA recht weit hinter den Weltstand zurückgefallen. Dies hatte seine Ursache vor allem in den veralteten Zulieferteilen wie Bremsen, Gangschaltung und Tretlager. Noch in den 1980er Jahren waren einige Modelle mit lackierten Stahlfelgen, Stempelbremse und Glockentretlager ausgestattet. Zudem verschlechterte sich die Materialqualität etwa der Pedale, Achsen und Kleinteile zugunsten steigender Produktionszahlen zunehmend. Mifa produzierte in der Zeit als volkseigener Betrieb mehr als neun Millionen Fahrräder. (via #Wikipedia) ___________________________ #MIFA #Fahrrad #Damenrad #Herrenrad #Bike #Bicycle #MitteldeutscheFahrradwerke #DDR #GDR #VEB #MIFAWerk #Sangerhausen #Werbung #Reklame #Ostalgie #EastGermany #Vintage #vintagead https://www.instagram.com/p/Bq-Qc6wBzng/?igshid=r8ok7qzg0d0l