Im Oktober 2018 habe ich an meinem eigenen Kopf gemerkt, wie schnell sich die Dinge ändern können. Von dem einen auf den nächsten Moment hat mich eine Welle beim Spaziergang über einen dänischen Steg so sehr umgeworfen, dass ich in den Steinen gelandet bin. Als ich wieder bei Bewusstsein war, merkte ich eine große Beule, eingeschränktes Sehvermögen und Blut, dass von einer Menge Schrammen über mein Gesicht verteilt war. Im Krankenhaus wurde dann eine ordentliche Gehirnerschütterung und ein Johbeinbruch diagnostiziert. Zum Glück keine inneren Blutungen! Klar, ich werde wohl auch in Zukunft bei Spaziergängen keinen Helm tragen ... Doch wenn ich mich auf mein Fahrrad setze oder Skateboard stelle und Dritte, die ich nicht selbst kontrollieren kann, beteiligt sind, werde ich ihn tragen. Denn so ein Helm kann bei Unfällen eine Menge Verletzungen am Schädel verhindern. Es steht fest, dass er die auf den Kopf wirkenden Kräfte verringern und so Verletzungen verhindern oder zumindest abmildern kann. Und diese können schnell passieren. Doch er ist nicht nur sicher, sondern ich finde ihn auch optisch äußerst ansprechend, denn er blitzt wunderhübsch Holographic Silbern. Ich bin ganz glücklich, dass mir im @electrastorehamburg alles so gut erklärt wurde und ich mich ab sofort #Helmfluencerin nennen darf! #safetyfirst #supportyourlocalhero (hier: Hamburg, Germany) https://www.instagram.com/p/B7adlw6oJhd/?igshid=a1iheugng41x











