Am Bahnhof
Spürst du den Wind, Der Dich sanft im Rücken, Wie bei einem kleinem Kind Versucht von mir fort zu drücken? Riechst du den Regen, Wie sein bitterer Duft, Versucht sich über deinen zu legen, Um dich zu vertreiben aus der Luft? Und doch stehen wir da, Umgeben von dieser tropfenden Wand, Egal ist nun was vorher war, Alles fortgespült, als ich dich fand. Doch dort kommt er schon, dein Zug, Jüngst, da die Uhr 16:30 schlug, Heißt seine Ankunft uns Abschied zu nehmen, Wann darf ich dir wohl wieder in die Augen sehen? Der Zug fährt an und ist bald fort, All Schönes ist gegangen von diesem Ort, Und mein Blick schweift über die bemalten Wände, Mein Herz springt, denn dies,mein Hamster, ist nicht das Ende.














