Logicraftz Solutions LLP - 1st Choice for ERP Services
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Logicraftz Solutions LLP - 1st Choice for ERP Services

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Fleischwirtschaft: Compex Commerce und Cron greifen ineinander
Fleischwirtschaft: Compex Commerce und Cron greifen ineinander
Compex Commerce, die Standardsoftware fĂŒr den GroĂ- und Einzelhandel, lĂ€sst sich zusammen mit dem Produktionsplanungs- und -steuerungsystem der Cron Systems-Automation GmbH einsetzen. Compex bietet hierfĂŒr eine passende Schnittstelle, teilt das Softwarehaus in Heidelberg mit. Cron steuert die Produktion, Compex den Handel â das ist grob gesagt die Arbeitsteilung zwischen den beidenâŠ
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B2B-Webshops nahtlos ans ERP-System anbinden
Neues Whitepaper von e.bootis zeigt, wie sich B2B-Webshops nahtlos ans ERP-System anbinden lassen
Der E-Commerce ist im B2B-Bereich nicht mehr wegzudenken, hat er doch gerade im letzten Jahr, durch den Corona-bedingten Digitalisierungsschub, enormen Aufschwung erfahren. So sehen sich viele Unternehmen dazu gezwungen, in den Auf- bzw. Ausbau ihres Online-Shops zu investieren. Doch die Anforderungen hierfĂŒr sind hoch, denn in die Kaufentscheidung von Unternehmen sind meist viele Instanzen involviert und die Entscheider im Einkauf setzen, nicht zuletzt auf Basis ihrer privaten Erfahrungen in B2C-Shops, intuitive Interfaces, eine groĂe Produktauswahl mit Echtzeitinformationen, schnelle Check-Outs und Sendungstracking voraus. Um dem gerecht zu werden sowie gleichzeitig die unternehmensinterne Effizienz zu steigern, gilt es eine enge Verzahnung zwischen Shopsystem und eingesetzter ERP-Software sicherzustellen. Denn in der Folge lassen sich nicht nur Datenredundanzen vermeiden, sondern EchtzeitĂŒbertragungen der Bewegungsdaten sicherstellen. Interaktives Whitepaper ERP-Hersteller e.bootis greift Unternehmen bei diesem Prozess unter die Arme und bietet ein interaktives Whitepaper, das je nach Ausgangslage zeigt, welche Schritte zu durchlaufen sind. Dazu muss sich das Unternehmen zunĂ€chst die zu verfolgende Strategie sowie zu adressierende Zielgruppen bewusst machen, bevor der Startschuss fĂŒr das Projekt Onlineshop fallen kann. DarĂŒber hinaus sind die systemtechnischen Voraussetzungen zu prĂŒfen, denn in AbhĂ€ngigkeit davon, ob ein Unternehmen bereits ĂŒber einen aktiven Onlineshop verfĂŒgt oder dieser erst zu erstellen ist, bedarf es einer unterschiedlichen Projektvorgehensweise. ZusĂ€tzlich kommt es darauf an, ob ĂŒberhaupt ein ERP-System im Einsatz ist, das das geplante Vorhaben unter technologischen Gesichtspunkten unterstĂŒtzt, oder die EinfĂŒhrung einer neuen Unternehmenssoftware vonnöten ist. e.bootis modelliert innerhalb des Whitepapers diese verschiedenen Cases und fĂŒhrt Unternehmen sukzessiv durch den Prozess. Dazu finden sich innerhalb des Whitepapers interaktive SchaltflĂ€chen, die Interessierte ĂŒber verschiedene Fragen zur Beschaffenheit und dem Einsatz bestehender Systeme direkt zu den fĂŒr sie relevanten Themenbereichen und LösungsvorschlĂ€gen leiten. Je nach Beantwortung der Fragen stellt e.bootis schlieĂlich einen passenden Lösungsvorschlag vor, darunter die Möglichkeiten, ein bestehendes ERP-System mit einem externen Shopsystem zu verbinden, ein neues ERP-System mit Schnittstelle zu einem bestehendem Shopsystem einzufĂŒhren oder auf ein neues ERP-System mit integriertem Shop zu setzen. Der Essener Softwarespezialist liefert mit e.bootis-ERPII Digital Commerce eine branchenunabhĂ€ngige E-Commerce-Lösung, durch die der Webshop in Echtzeit mit dem e.bootis-ERPII System korrespondiert und sich an den dort vorgehaltenen Daten ĂŒber Preise, BestĂ€nde und Versandinformationen bedient. Dabei lĂ€sst sich das Shopsystem dank OpenEngine-Technologie flexibel in bestehende IT-Strukturen einbinden oder alternativ als Stand-Alone betreiben. Weitere Informationen zu e.bootis-ERPII Digital Commerce finden sich unter: https://www.konstant.de/pressefach/e-bootis/digital-commerce/  Das B2B E-Commerce Whitepaper steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur VerfĂŒgung.  Sind Unternehmen letztlich zu dem Entschluss gekommen, eine neue ERP-Software einzufĂŒhren, ergibt sich wiederum eine Vielzahl zusĂ€tzlicher Herausforderungen. Um Fehlentscheidungen entgegenzuwirken, bietet e.bootis einen umfangreichen ERP-Auswahl-Ratgeber, der wĂ€hrend des gesamten Auswahlprozesses UnterstĂŒtzung leistet.
 NEWS | PRODUKTMELDUNG
e.bootis ag reagiert mit neuem Shopsystem auf die Corona-Pandemie
10. MĂ€rz 2021
ERP-Hersteller e.bootis reagiert mit e.bootis-ERPII Digital Commerce, der neuen Version seiner branchenunabhĂ€ngigen E-Commerce-Lösung, auf den steigenden Bedarf nach professionellen und schnell zu implementierenden Shopsystemen in der Corona-Pandemie. So hĂ€lt die neue Version einen von Grund auf ĂŒberarbeiteten Technologie-Stack und viele zusĂ€tzliche Features bereit. Mit e.bootis-ERPII Digital Commerce hat das Unternehmen das gesamte Objektmodell komplett neu entwickelt, sodass⊠Weiterlesen â NEWS | GESCHĂFTSPROZESSE | PRODUKTMELDUNG
e.bootis-ERPII OpenEngine bĂŒndelt alle im Unternehmen eingesetzten Systeme in einer zentralen Plattform
9. November 2020
e.bootis, deutscher ERP-Hersteller fĂŒr mittelstĂ€ndische Unternehmen, rollt sein neues Release 4.3 fĂŒr die e.bootis-ERPII-Produktfamilie aus. Damit gehen zahlreiche Funktionserweiterungen und -vertiefungen inklusive erweiterter Sicherheitsfeatures einher. Als individualisierbare Standardsoftware mit gezielt branchenspezifischen Konfigurationsmöglichkeiten fungiert e.bootis-ERPII als digitale Kommandozentrale fĂŒr Unternehmen. Spezialisiert auf GroĂhandels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, unterstĂŒtzt das hochflexible ERP-System MittelstĂ€ndler bei der digitalen Transformation, der⊠Weiterlesen â NEWS | DIGITALISIERUNG | SERVICES | WHITEPAPER
Musterdatenkatalog schafft erstmals Ăbersicht ĂŒber offene Daten in Deutschlands Kommunen
20. MĂ€rz 2021
In welchem Stadtteil leben die meisten Menschen? Ist gerade ein Parkplatz in der Innenstadt frei? Wo kann ich mein E-Bike aufladen? Antworten auf diese Fragen liefern offene Daten. Der Musterdatenkatalog schafft erstmals bundesweit einen Ăberblick ĂŒber die offenen Daten, die Kommunen der Allgemeinheit zur VerfĂŒgung stellen.  Die Bedeutung von Daten in Kommunen fĂŒr die⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | DIGITALISIERUNG | FAVORITEN DER REDAKTION | GESCHĂFTSPROZESSE
Keine KĂŒr â sondern Pflicht: Die Digitalisierung des Finanzwesens
18. MĂ€rz 2021
 Die Auswirkungen von Corona verĂ€ndern auch das Finanz- und Rechnungswesen in einer Art und Weise, die die Pandemie bei weitem ĂŒberdauern wird. Dabei werden Unternehmen, die mit Innovationen reagieren und sich vom »Business-as-usual« entfernen, voraussichtlich erfolgreicher aus der Krise heraus gehen als Firmen, die einfach nur ihren Status quo erhalten. Innovation im Accounting ist⊠Weiterlesen â NEWS | DIGITALE TRANSFORMATION | TIPPS
FĂŒnf GrĂŒnde warum ERP-Transformationen scheitern
28. Februar 2021
Die Modernisierung eines ERP-Systems oder die EinfĂŒhrung einer neuen ERP-Lösung sind keine einfachen Aufgaben. Viele ERP-Projekte bringen deshalb auch nicht den gewĂŒnschten Erfolg. Signavio, Anbieter von Business-Transformation-Lösungen, nennt fĂŒnf GrĂŒnde, die eine erfolgreiche ERP-Transformation verhindern.  Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre ERP-Lösung zu modernisieren oder abzulösen. Handlungsbedarf besteht etwa, wenn die Software aktuelle⊠Weiterlesen â NEWS | IT-SECURITY | ONLINE-ARTIKEL
Schluss mit den Vorurteilen â Open Source ist sicher
9. Februar 2021
Open Source ist aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken, dennoch halten sich einige hartnĂ€ckige Vorurteile ĂŒber die vermeintliche Unsicherheit quelloffener Lösungen. VNC, Entwickler von Open-Source-basierten Unternehmensanwendungen, rĂ€umt damit auf.  Open Source ist eine Erfolgsgeschichte und kommt in unzĂ€hligen kleinen wie groĂen Unternehmen zum Einsatz. Selbst ein groĂer Softwarekonzern wie Microsoft, dessen ehemaliger Chef Steve⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | WHITEPAPER
Sieben ERP-Erfolgshebel fĂŒr 2021
24. Januar 2021
Wie MittelstĂ€ndler jetzt ihr ERP-System zukunftsfit machen. Kaum ein Unternehmen geht davon aus, nach der Pandemie dort anzuknĂŒpfen, wo es im FrĂŒhjahr 2020 stand. Einer der GrĂŒnde: Im vergangenen Jahr hat sich die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Höchste Zeit, auch das ERP-System auf die neue NormalitĂ€t zu trimmen.  Selbst die eingefleischtesten Traditionalisten kamen im Corona-Jahr⊠Weiterlesen â NEWS | FAVORITEN DER REDAKTION | IT-SECURITY
Cyberkriminelle greifen verstÀrkt die Open-Source-Lieferketten an
17. Januar 2021
Untersuchungen verzeichneten gerade in den letzten Monaten einen hohen Anstieg bei Supply-Chain-Angriffen auf Open-Source-Softwareprojekte. Einem Bericht zufolge wurden in der Zeit zwischen Juli 2019 und Mai 2020 insgesamt 929 Attacken verzeichnet. Im Vergleich dazu soll es in den vier Jahren zwischen Februar 2015 und Juni 2019 lediglich 216 solcher Angriffe gegeben haben.  Dazu haben wir Tim Mackey,⊠Weiterlesen â NEWS | DIGITALISIERUNG | STRATEGIEN | TIPPS
Open Source: Digitalisierung braucht offene Standards
11. Januar 2021
Immer mehr Unternehmen setzen auf offene Standards und steigen in der Folge von proprietĂ€rer Software auf Open Source um. Experten erklĂ€ren, warum das der richtige Weg ist. Standards ermöglichen InteroperabilitĂ€t und vereinfachen damit den IT-Alltag. Viele sind aber mehr oder weniger proprietĂ€r und werden von einzelnen Organisationen oder Herstellern kontrolliert, die die Nutzung beliebig einschrĂ€nken⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | KOMMENTAR
Keine Wahl ist auch keine Lösung
28. Dezember 2020
Software as a Service (SaaS) ist eine feine Sache. FĂŒr viele Anwender genau das Richtige. Aber fĂŒr alle? Ganz sicher nicht! Immer mehr Software-Anbieter tun jedoch so, als wĂ€re SaaS die alleinseligmachende Darreichungsform und lassen den Anwendern keine Wahl mehr: entweder SaaS oder gar nichts. JĂŒngstes Beispiel ist Atlassian. Der Anbieter von Lösungen fĂŒr Software-Entwickler⊠Weiterlesen â NEWS | DIGITALISIERUNG | KOMMUNIKATION | STRATEGIEN | AUSGABE 11-12-2020
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ERP-Lastenheft: 9 Eckpunkte, die ein gutes Lastenheft ausmachen
https://pixabay.com/de/ Mit dem Lastenheft definieren Unternehmen die Erfolgsgrundlage ihres ERP-Projekts. Manche erstellen hierfĂŒr Dokumente von nur wenigen Seiten, andere Konvolute mit Hunderten von Fragen. Der ERP-Hersteller proALPHA verrĂ€t, worauf es wirklich bei einem Lastenheft ankommt. Die Auswahl des richtigen ERP-Systems ist aktuell wichtiger fĂŒr den Unternehmenserfolg denn je. Denn ERP-Systeme vereinen heute mehr als nur Warenwirtschaft und Finanzen. Sie sind das RĂŒckgrat der unternehmensweiten Digitalisierung, denn sie steuern sĂ€mtliche unternehmenskritische Prozesse. Ein gutes Lastenheft ist dabei der erste entscheidende Baustein fĂŒr den Projekterfolg. Darauf sollten Unternehmen bei der Erstellung unbedingt achten:  Klare Ziele definieren und nennen Ein Projekt, das nur versucht, den Status quo zu verbessern, bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurĂŒck. Neben dem Beheben aktueller SchwĂ€chen mĂŒssen daher auch die Unternehmensziele fĂŒr die kommenden Jahre in den Anforderungskatalog. Das Lastenheft sollte auch beschreiben, wohin sich der Markt und das Unternehmen entwickelt und welche aktuellen Trends fĂŒr die zukĂŒnftige Unternehmensstrategie voraussichtlich eine Rolle spielen. Sieht sich ein Betrieb mehreren Szenarien oder widersprĂŒchlichen Zielen gegenĂŒber, mĂŒssen auch diese benannt werden. Nur so stellt ein Unternehmen sicher, dass das neue ERP die nötige FlexibilitĂ€t mitbringt.  Mitarbeiterinput: Vom »WĂŒnsch Dir was!« zu klaren PrioritĂ€ten Die Befragung von Mitarbeitern, was sie sich von einem neuen System erhoffen, fĂŒhrt in der Regel zu umfassenden Wunschlisten. Unternehmen, die diese ungefiltert und unpriorisiert in ein Lastenheft ĂŒbernehmen, riskieren, sich in einem Wust von Anforderungen zu verheddern. Wer die WĂŒnsche der Mitarbeiter dagegen mit den strategischen und taktischen PrioritĂ€ten des Unternehmens abgleicht, lĂ€uft weniger Gefahr, sich zu verzetteln.  Prozessketten durchleuchten Manche Unternehmen neigen dazu, bei ihren gröĂten Schmerzpunkten zu starten. Sprich: in den Abteilungen, die sich am hĂ€ufigsten und lautesten beklagen. Die Gefahr dabei ist offensichtlich: Probleme werden nicht an der Wurzel angepackt. Und die neue Lösung vereinfacht zwar die Arbeit an einer Stelle, erschwert sie aber vielleicht an einer anderen. Daher ist es ratsam, am Beginn der Wertschöpfungskette zu starten und die Befragung der Abteilungen entlang der Prozesse durchzufĂŒhren. So gewinnt das Projektteam einen guten GesamtĂŒberblick ĂŒber den Informationsfluss und die AbhĂ€ngigkeiten.  Informationsmenge: Viel hilft nicht immer viel »Viel hilft viel« ist nicht immer richtig. Denn wird die Dokumentation zum Sammelsurium der SelbstverstĂ€ndlichkeiten aufgeblĂ€ht, ist niemandem geholfen. StandardfunktionalitĂ€ten, etwa aus der Finanzbuchhaltung, sollte das Lastenheft nur der VollstĂ€ndigkeit halber stichpunktartig auflisten. Eine detaillierte AusfĂŒhrung ist hier ĂŒberflĂŒssig. Gleichzeitig sollten ERP-Verantwortliche aber auch nicht zu viel voraussetzen: Sie können nicht erwarten, dass Anbieter den gleichen Kenntnisstand wie ein Firmeninsider mitbringen. Hier hilft am besten ein abschlieĂender Test: Ein Review durch einen Mitarbeiter auĂerhalb des ERP-Projektteams oder einen externen Berater sichert VerstĂ€ndlichkeit und Klarheit.  Statt Funktionen Anforderungen formulieren Der Teufel steckt meist im Detail. Daher neigen Unternehmen dazu, bereits Ideen fĂŒr die Umsetzung in einem Lastenheft zu prĂ€zisieren. Wer beschreibt, wie bestimmte Aufgaben zu erledigen sind, schieĂt jedoch ĂŒber das Ziel hinaus. Schon deshalb, weil die neue Software Arbeitsschritte automatisieren kann, die heute noch manuell erledigt werden. Mitarbeitern der Fachabteilungen fehlt hier der Ăberblick ĂŒber das technisch Machbare. Merke: Nicht Beschreibungen des »Wie«, sondern des »Was« und »Warum« gehören in ein Lastenheft.  Vorsicht vor altem Wein in neuen SchlĂ€uchen Viele Unternehmen formulieren ihre Anforderungen auf der Grundlage bestehender Prozesse. Dieses Vorgehen birgt ein groĂes Risiko. Denn oft werden im Zuge eines ERP-Projekts AblĂ€ufe neu definiert. Das fĂŒhrt oft zu neuen oder geĂ€nderten Anforderungen oder dazu, dass alte Anforderungen wegfallen. Prozesse, die bekanntermaĂen zu langen Durchlaufzeiten oder Problemen fĂŒhren, sollten daher zu Beginn untersucht und bereits idealtypisch formuliert werden. So ist von Anfang an klar: Dieser Teil des Projekts erfordert besondere Aufmerksamkeit.  Blick ĂŒber den Zaun: Neue und alte Schnittstellen NatĂŒrlich darf eine Beschreibung der aktuellen IT-Infrastruktur nicht fehlen. Genauso wichtig ist aber auch, dem potenziellen Lösungsanbieter Informationen ĂŒber die geplante Landschaft mitzugeben. Soll eine bestehende Software zur QualitĂ€tssicherung weiterhin eingebunden werden? Welche Standorte gilt es neu anzubinden? Wo sollen in Zukunft Automatismen manuelle Dateneingaben ersetzen? Alle bisherigen und neuen Schnittstellen mĂŒssen zumindest schemenhaft skizziert und benannt werden.  Beispielbelege sammeln Hilfreich ist zudem, fĂŒr sĂ€mtliche Belege, die die AblĂ€ufe aktuell begleiten, Beispiele zusammenzustellen. Dies liefert einen hervorragenden Ăberblick ĂŒber diejenigen Daten, die zwischen den verschiedenen Stakeholdern manuell ausgetauscht werden. Sie bilden eine sehr gute Ausgangslage fĂŒr die Dokumentation von Automatisierungspotenzialen.  Kurz- und Langversion erstellen FĂŒr ein erstes Screening potenzieller Anbieter genĂŒgt in der Regel ein kurzes Dokument mit den wesentlichen Anforderungen. Vier oder fĂŒnf DIN-A4-Seiten sind hier eine gute Richtschnur plus ein gekĂŒrzter Fragenkatalog. Anders in der Endphase der Anbieterauswahl: Sobald sich die Longlist der Anbieter zur Shortlist verdichtet, kommt die Langversion des Lastenhefts zum Zug. Denn die Hersteller, die zum PrĂ€sentationstermin eingeladen werden, sollten bereits ein möglichst umfassendes Bild aller Anforderungen erhalten. So können sie bereits wĂ€hrend des Schaulaufens zeigen, wie sie Knackpunkte des Projekts angehen und lösen.  Ein gutes Lastenheft schreibt sich nicht ĂŒber Nacht. Mehrere Wochen bis Monate sollte sich ein Projektteam dafĂŒr Zeit nehmen. Dies gilt insbesondere, wenn als Teil der ERP-EinfĂŒhrung auch Reorganisations- oder Change-Prozesse angestoĂen werden. Dennoch muss sich jedes Unternehmen eine feste Deadline setzen, bis wann der Anforderungskatalog stehen soll. Dies erhöht die Projektdisziplin und hĂ€lt trotz der langen Vorbereitungsphase alle Stakeholder »bei der Stange«. Â
https://pixabay.com/de/ Â
1425 search results for "ERP Projekt"
SERVICESÂ |Â AUSGABE 3-4-2016
ERP als zentrale Integrationsplattform fĂŒr kollaboratives Projektmanagement
26. April 2016
In Zeiten zunehmend komplexer Prozesse und immer schnellerer InformationsflĂŒsse gewinnen intelligente Systeme und Projektmanagement-Tools, die ein kollaboratives Arbeiten ermöglichen, an Bedeutung. Der ganzheitliche Ansatz solcher leistungsfĂ€higen IT-Lösungen unterstĂŒtzt Unternehmen aller GröĂen und Branchen, ihre Aufgaben, Termine und Dokumente effizient zu verwalten und Projekte professionell zu organisieren. Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | BUSINESS INTELLIGENCE | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | GESCHĂFTSPROZESSE | KOMMUNIKATION | TIPPS
Social Media: So scheitern Social-Enterprise-Projekte garantiert
5. Juni 2015
Der Arbeitskreis Social Media des BITKOM geht auch der Frage nach, was sich aktuell innerhalb kleiner wie groĂer Unternehmen durch mehr digitale Vernetzung Ă€ndert. Leider zeigt die Erfahrung, dass viele Social-Enterprise-Projekte scheitern oder hinter den Erwartungen zurĂŒckbleiben. Die GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig. Die folgende Checkliste identifiziert 15 Herangehensweisen, mit denen Sie ein Social-Enterprise-Projekt ganz sicher⊠Weiterlesen â NEWS | TRENDS MOBILE | TRENDS GESCHĂFTSPROZESSE | EFFIZIENZ | INFRASTRUKTUR | INFOGRAFIKEN| LĂSUNGEN
Erhöhte Projektperformance durch Enterprise Mobility
9. Februar 2015
HR Verantwortliche sehen zu 67 Prozent Mobility als elementaren Faktor fĂŒr eine gesteigerte Projektperformance an. Die Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens techconsult hat sich zum Ziel gesetzt, einen detaillierten Blick auf das Thema Enterprise Mobility und auf die damit verbundenen Prozesse in Unternehmen ab 250 PC-ArbeitsplĂ€tzen zu werfen. HierfĂŒr wurden in einer Erhebung Ansprechpartner in⊠Weiterlesen â TRENDS 2019 | NEWS | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | TRENDS SERVICES | KĂNSTLICHE INTELLIGENZ | SERVICES
KĂŒnstliche Intelligenz treibt Nachfrage bei IT-Projektdienstleistern
13. Mai 2019
Vier von zehn GroĂunternehmen beauftragen IT-Projektdienstleister fĂŒr ihre KI-Projekte oder ziehen dies in Betracht. Fast alle GroĂunternehmen erwarten eine steigende Nachfrage nach IT-Projektdienstleistern durch KI-Projekte. Jede dritte Arbeitsstunde in IT-Projekten erbringen externe Projektdienstleister.  Beim Einsatz von kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) setzt die Wirtschaft oft auf externe Spezialisten. Vier von zehn GroĂunternehmen (44 Prozent), die bereits⊠Weiterlesen â AUSGABE 3-4-2019 | NEWS | BUSINESS INTELLIGENCE | DIGITALE TRANSFORMATION | STRATEGIEN
Mehr als Business Intelligence â Was erfolgreiche Analytics-Projekte auszeichnet
8. April 2019
Damit Digitalisierung eine Erfolgsgeschichte werden kann, ist der Umgang mit Daten ein entscheidender Faktor: Fakten statt BauchgefĂŒhl, Vernetzung statt Silo-Denken, Transparenz statt ExklusivitĂ€t in der Entscheidungsfindung. Weiterlesen â NEWS | INTERNET DER DINGE | KĂNSTLICHE INTELLIGENZ | ONLINE-ARTIKEL
Intelligente StĂ€dte â Wie Stream Processing reale Smart-City-Projekte zum Leben erwecken kann
29. MĂ€rz 2019
Die öffentliche Diskussion rund um 5G, Digitalisierung und das Internet der Dinge bringen ein weiteres Thema auf die Agenda: Dass Interesse fĂŒr das Thema Smart City wĂ€chst stetig, und es wurden -zumeist auĂerhalb Europas â bereits einige spannende Technologieprojekte realisiert. Immer mehr Regierungen unternehmen ernsthafte Schritte zur Modernisierung ihrer Infrastruktur, um die Herausforderungen des Bevölkerungswachstums⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | DIGITALISIERUNG | EFFIZIENZ | FAVORITEN DER REDAKTION | LĂSUNGEN | STRATEGIEN
Aufforstungsprojekt: Kooperation von ELO Digital Office mit Fairventures Worldwide gGmbH
22. MĂ€rz 2019
Um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung im Rahmen eines fairen und nachhaltigen Umgangs mit den natĂŒrlichen Ressourcen der Welt gerecht zu werden, engagiert sich die ELO Digital Office GmbH kĂŒnftig als Sponsor bei der Fairventures Worldwide gGmbH. Diese pflanzt gemeinsam mit ihren lokalen Partnern im Herzen Borneos MischwĂ€lder, um den Kleinbauernfamilien eine ökonomische Alternative zur Abholzung und⊠Weiterlesen â NEWS | CLOUD COMPUTING | DIGITALE TRANSFORMATION | KĂNSTLICHE INTELLIGENZ | AUSGABE 1-2-2019
Plattform ERP â Digitalisierung beginnt im Kopf
21. Februar 2019
Wohin die IT-Reise im Jahr 2019 geht, stellt sich wohl jeder ein wenig anders vor, sei er CEO, CTO, CDO oder eines der vielen anderen Akronyme â nicht zu vergessen die Menschen, die in ihrer tĂ€glichen Arbeit mit VerĂ€nderungen klarkommen mĂŒssen. Aber es gibt Menschen, die aufgrund ihrer jahrelangen IT-Erfahrung und IT-Kompetenz eine geradezu visionĂ€re Sicht auf die Zukunft haben. Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Cosmo Consult Gruppe, gehört zu ihnen. Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | STRATEGIEN | AUSGABE 1-2-2019
Projekt »Arbeitsplatz der Zukunft« â Wie gelingt der Wandel?
19. Februar 2019
Digitalisierungsexperten sehen in ihm eine Grundvoraussetzung fĂŒr die digitale Transformation; Personaler betonen den starken Wettbewerbsvorteil, den er im Kampf um begehrte Talente in Zeiten des FachkrĂ€ftemangels mitbringt. Der »Arbeitsplatz der Zukunft« ist eine Herausforderung, die stark an Bedeutung gewinnt und der sich Unternehmenslenker schnellstmöglich stellen mĂŒssen. Weiterlesen â NEWS | OUTSOURCING | SERVICES | AUSGABE 1-2-2019
Der Weg zum erfolgreichen Managed-Service-Projekt
18. Februar 2019
Managed Services werden weiter an Bedeutung gewinnen â ĂŒber alle UnternehmensgröĂen hinweg. Ob ein Managed-Service-Projekt langfristig erfolgreich ist, hĂ€ngt erheblich von der effektiven Zusammen-arbeit von Service Manager und Provider Manager ab. Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | FAVORITEN DER REDAKTION | GESCHĂFTSPROZESSE | ONLINE-ARTIKEL | STRATEGIEN | TIPPS
Prozesse optimieren in 10 Schritten: So finden Sie das passende ERP-System
31. Januar 2019
Es gibt fĂŒr ein Unternehmen eine Vielzahl von GrĂŒnden sich ein Enterprise-Ressource-Planning-System (ERP) zuzulegen. Oft geschieht dies im Rahmen eines natĂŒrlichen Wachstumsprozesses, bei dem man feststellt, dass das aktuelle ERP-System nicht mehr den zukĂŒnftigen Anforderungen entspricht. Der Erfolg, die Entwicklung oder Expansion eines Unternehmens kann neue Anforderungen und Strukturen mit sich bringen. In solchen FĂ€llen⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | EFFIZIENZ | LĂSUNGEN | ONLINE-ARTIKEL
Testautomatisierung im ERP-Umfeld: Wie myToys mit DataOps agile Prozesse vorantreibt
25. Januar 2019
Erfolg im E-Commerce steht und fĂ€llt mit einer agilen Softwareentwicklung und einer flexiblen IT-Infrastruktur. Unternehmen mĂŒssen heute in der Lage sein, schnell neue Features umzusetzen â nicht nur im Shop, sondern auch im ERP-System. Gerade bei Letzterem fallen allerdings riesige Datenmengen an. Testdaten zu generieren wird damit zum Problem. Wie eine DataOps-Plattform helfen kann, den⊠Weiterlesen â Read the full article
ERP-System mit KI und ML â GroĂes Potenzial durch intelligente Algorithmen
Die Themen kĂŒnstliche Intelligenz und Machine Learning bestimmen heute zum groĂen Teil die Diskussionen zur Informationstechnologie. Das trifft auch auf Christian Leopoldseder, Managing Director der Asseco Solutions GmbH, zu. Herzlichen GlĂŒckwunsch, Herr Leopoldseder. Auch 2018 kann sich Asseco wieder als ERP-System des Jahres bezeichnen. Hat dieser Erfolg auch etwas mit dem Engagement von Asseco im hochaktuellen Bereich der KĂŒnstlichen Intelligenz zu tun? Herzlichen Dank. Wir freuen uns sehr darĂŒber, vor allem, weil wir nun schon zum sechsten Mal ausgezeichnet wurden. Zu den GrĂŒnden fĂŒr diesen positiven Trend gehört sicher, dass wir mit unserem Fokus auf Forschung und Entwicklung stets am Puls der technologischen Entwicklung bleiben â und dabei spielt das Thema KI eine immer wichtigere Rolle. FĂŒr das FrĂŒhjahr 2019 planen wir die Veröffentlichung einer ersten Lösung hierzu, die den Vertrieb in seiner tĂ€glichen Arbeit unterstĂŒtzt. Das Tool scannt PR-Texte und soziale Medien, analysiert und interpretiert sie und bereitet sie ĂŒbersichtlich auf. Der Mitarbeiter wird von RoutinetĂ€tigkeiten entlastet und kann seine Zeit besser zur Vorbereitung der Kundentermine nutzen. Welchen Stellenwert hat KI bei Asseco? Im Bereich kĂŒnstliche Intelligenz vollbringen Wissenschaft und Technologie derzeit wahre QuantensprĂŒnge. WĂ€hrend die Technologie bereits heute in manch ausgewĂ€hlten Teilbereichen das menschliche Gehirn ĂŒbertrifft, prognostizieren Experten, die Technologie könnte bis 2030 gar einem erwachsenen menschlichen Gehirn nahezu Ă€quivalent sein. Abgesehen von medialen Hype-Themen wie dem autonomen Fahren oder der Interaktion mit humanoiden Robotern, stehen in der Praxis meist Anwendungen im Fokus, die zwar etwas weniger spektakulĂ€r, dennoch aber mit einem unmittelbaren Nutzen fĂŒr die Anwender verbunden sind. Im Industrieumfeld etwa soll die kĂŒnstliche Intelligenz dazu beitragen, die Mensch-Maschine-Kollaboration zu fördern. Auch der Erkenntnisgewinn aus Big Data soll durch KI verbessert werden und beispielsweise die Ableitung noch komplexerer ZusammenhĂ€nge in Szenarien wie Predictive Maintenance fördern â Anwendungen, von denen Unternehmen schon heute zunehmend im konkreten GeschĂ€ftsalltag profitieren. Daraus ergibt sich zwangslĂ€ufig unser intensives Engagement auf dem Gebiet der KI und deren hoher Stellenwert fĂŒr unser Softwarehaus. Um das KI-Potenzial auszuschöpfen, ist momentan wohl vor allem die Forschung und Entwicklung gefragt? Im deutschsprachigen Raum wird das Thema KI derzeit vermehrt an akademischen Einrichtungen vorangetrieben. Zu den Vorreitern gehört hierbei unter anderem das Linz Institute of Technology, an dem sich mit dem Labor fĂŒr Artificial Intelligence ein Hotspot fĂŒr die Erforschung der intelligenten Technologie etabliert hat. Dort hat der Leiter des Instituts, der KI-Experte Prof. Sepp Hochreiter, zusammen mit seinem Kollegen Prof. JĂŒrgen Schmidhuber die Technologie des »Long short-term memory« (LSTM) entwickelt, durch die das Trainieren von kĂŒnstlichen neuronalen Netzen deutlich verbessert werden konnte. WĂ€hrend bisherige neuronale Netze durch eine immer wiederkehrende Justierung auf das Ausgeben einer richtigen Antwort kalibriert werden mĂŒssen, ermöglicht das LSTM durch Feedbackschleifen eine Art »ErinnerungsfĂ€higkeit«, sodass die KI besser in der Lage ist, aus »fehlgeschlagenen« Versuchen zu lernen. Die entsprechenden Berechnungen werden dabei nicht selten von Grafikchips bewerkstelligt: Durch den andauernden Boom der Videospielbranche werden diese immer leistungsfĂ€higer und sind explizit darauf zugeschnitten, nahezu in Echtzeit Output auf Basis des jeweiligen Inputs zu generieren â eine FĂ€higkeit, die auch den Kern komplexer KI-Berechnungen widerspiegelt. Â
 Worin besteht nun das Potenzial fĂŒr den ERP-Bereich? Das Potenzial dieser Technologie fĂŒr Anwendungen fĂŒr die Business-Software hat Asseco als ERP-Spezialist bereits seit geraumer Zeit erkannt. Um die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft in die Praxis zu ĂŒbertragen, beobachten wir die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet â wie die Forschungen an der UniversitĂ€t Linz â sehr genau und beschĂ€ftigt uns damit als einer der derzeit ersten ERP-Anbieter mit konkreten AnsĂ€tzen zur Kombination von kĂŒnstlicher Intelligenz, LSTM und ERP. Im Fokus stehen mögliche AnwendungsfĂ€lle im ERP-Kontext, beispielsweise in Form von Predictive Sales. Hier lassen sich intelligente Algorithmen dazu verwenden, bisherige Kontaktpunkte mit einem Lead oder Interessenten wie E-Mail-Konversationen oder Kaufhistorien zu analysieren. Das System ist daraufhin in der Lage, bei der Klassifizierung des Leads zu unterstĂŒtzen und einzuschĂ€tzen, wie wahrscheinlich es ist, dass der Interessent als Kunde gewonnen werden kann. Dies bietet den Mitarbeitern einen Anhaltspunkt, welche FĂ€lle eventuell besondere Aufmerksamkeit erfordern und welche FĂ€lle mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von Erfolg gekrönt sein werden. Die vorhandenen Ressourcen können so effizienter und gezielter fĂŒr den Sales-Erfolg kanalisiert werden. Auch die Analyse gesammelter Maschinendaten durch kĂŒnstliche Intelligenz stellt eine mögliche Anwendung dar und kann industriellen Fertigern im Idealfall völlig neue GeschĂ€ftsmodelle im digitalen Zeitalter eröffnen. Indem Maschinenhersteller ihre Anlagen vernetzen und auf diese Weise Produktivdaten aus dem Realeinsatz beim Kunden vor Ort sammeln, lassen sich kundenĂŒbergreifend anonymisierte Analysen durchfĂŒhren. So können unter UmstĂ€nden komplexe ZusammenhĂ€nge erkannt werden, etwa unter welchen Bedingungen wie Raumtemperatur oder Luftfeuchtigkeit und mit welchen Konfigurationseinstellungen die Anlagen den meisten Output erzeugen. Durch die Weitergabe solcher Informationen wandelt sich der Maschinenhersteller vom reinen Hardwarelieferanten zum informierten Beratungspartner. Zur praktischen Umsetzung der Theorie arbeitet Asseco mit einem innovativen Start-up zusammen, das sich auf die Entwicklung entsprechender intelligenter Algorithmen fokussiert. Bei der Umsetzung erster Pilotprojekte profitieren wir von dessen Zusammenarbeit mit Kunden, mit denen bereits andere innovative Anwendungen in den Bereichen Industrie 4.0 oder Predictive Maintenance realisiert wurden. Im Rahmen dieser Installationen liegen bereits erste Big-Data-Reservoirs und Erfahrungswerte vor, die auch im Bereich KI als Grundlage fĂŒr Pilotprojekte genutzt werden können. FĂŒr uns ist die Erforschung und Förderung neuer, digitaler Zukunftsthemen wie der kĂŒnstlichen Intelligenz generell ein wichtiges Anliegen. Es gehört zu unserer Strategie, zu den InnovationsfĂŒhrern der zentralen Digitaltechnologien zu gehören und deren Nutzen durch praxistaugliche Anwendungen den ERP-Anwendern zugĂ€nglich zu machen â wie es uns schon mit unserer Industrie-4.0-Lösung SCS gelungen ist. Damit haben wir den Anwendern bereits vor mehr als zwei Jahren eine konkrete Praxislösung zur Anbindung von Maschinen, zur Umsetzung smarter Wartungsprozesse und zur Nutzung der Predictive-Maintenance-Technologie zur VerfĂŒgung gestellt. Entsprechend besteht auch im Bereich KI das Ziel der Asseco Solutions darin, die Weiterentwicklung und Ausrichtung der innovativen Thematik aktiv mitzugestalten und zu den InnovationsfĂŒhrern zu gehören. Herr Leopoldseder, vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch. Das GesprĂ€ch fĂŒhrte Volker Vorburg  Bilder: © Asseco Solutions  https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-wird-in-den-naechsten-10-jahren-die-gesellschaft-veraendern/48628/ https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-made-in-germany-braucht-leitlinien/47083/ https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-kann-wichtigen-beitrag-zur-cybersicherheit-leisten/48801/ https://ap-verlag.de/cyber-bedrohungen-2019-unternehmen-sollten-auf-automatisierung-und-kuenstliche-intelligenz-setzen/48750/ https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-buerger-sehen-mehr-risiko-als-nutzen-in-ki/46758/ https://ap-verlag.de/multiplicity-statt-singularitaet-kuenstliche-intelligenz-diversifiziert-unser-denken/46638/  Read the full article

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Kompass fĂŒr den Digitalisierungsdschungel: Neuer ERP-Knigge unterstĂŒtzt bei Strategie, Lösungs- und Anbieterwahl
Umfassender, kostenloser Digitalisierungsbegleiter auf Mittelstandsaugenhöhe inklusive Fragebogen der UniversitÀt Potsdam: Welcher ERP-Typ sind Sie?
Quelle: godesys  Die Auswahl eines ERP-Systems ist alles andere als simpel. Daher möchte der neue und aktualisierte ERP-Knigge von godesys Schluss machen mit Unsicherheiten und Informationschaos . In diesem kostenfreien und ĂŒbersichtlichen Ratgeber finden sich zahlreiche Tipps und Kniffe, die die ERP-Auswahl erleichtern und bei Digitalisierungsstrategien zur Seite stehen.  Godelef KĂŒhl, GrĂŒnder und Vorstandsvorsitzender der godesys AG, erlĂ€utert: »Unser ERP-Knigge ist seit Jahren sehr beliebt und gern genutzt, denn er unterstĂŒtzt Unternehmen bei der manchmal sehr komplizierten und langwierigen ERP-Auswahl. Aufgrund des digitalen Wandels haben wir diesen Leitfaden nun stark ĂŒberarbeitet, an aktuelle Herausforderungen angepasst sowie um wichtige Fragen des Jahres 2018 erweitert. Enterprise Resource Planning und digitaler Wandel, das ist unserer Meinung nach ein Dreamteam, auf das Firmen in Zeiten wachsenden Wettbewerbsdrucks und immer persönlicherer Kundenansprache vermehrt setzen sollten.« Hierbei gebe es allerdings einige Stellschrauben, strategische und technologische Aspekte zu beachten, um erfolgreich, flexibel und zukunftsorientiert handeln zu können. Der ERP-Knigge bietet beispielsweise Antworten, welche ERP-Funktionen fĂŒr Unternehmen und ihre speziellen GeschĂ€ftsanforderungen relevant sind, auf welche sie verzichten und wie sie durchdacht vorgehen können. Hinzukommen zahlreiche Praxisempfehlungen und konkrete Beispiele, so dass dieser ERP-Guide nicht als kompliziertes Lehrbuch, sondern als unternehmensnaher Begleiter fungiert.  Ein Abschnitt des Ratgebers widmet sich in diesem Zusammenhang ausfĂŒhrlich dem »mittelstĂ€ndischen BauchgefĂŒhl«, das bei Software-Auswahl und Digitalisierungsstrategie eine wichtige Rolle spielt. Da die Entscheidung zur Anschaffung eines ERP-Systems sehr weitreichende Folgen hat, können Firmen mittlerweile viele Projekthilfen, Ablaufdiagramme, Richtlinien und Entscheidungskriterien zurate ziehen. Doch so komplex das Thema auch sei und trotz aller Empfehlungen von Beratern: Unternehmensentscheider sollten nicht vergessen, auf ihren Bauch zu hören, so godesys. Zwischen ERP-Anbieter und Anwender mĂŒsse die Chemie stimmen, da die Kooperation mit dem Lösungslieferanten die nĂ€chsten 10 bis 15 Jahre halten muss. DarĂŒber hinaus nennt der ERP-Knigge Meilensteine beim Aufbau eines erfolgreichen Digitalisierungsvorgehens sowie zehn GrĂŒnde, warum Digitalisierung nicht ohne ERP möglich ist. KĂŒhl fĂŒhrt aus: »Das ERP-System ist die Steuerungszentrale der Digitalisierung. Doch leider sind die meisten ERP-Systeme in ihren UrsprĂŒngen noch aus den 80er-Jahren. Sie werden Anforderungen von heute nicht lĂ€nger gerecht. Stehen Neuerungen, beispielsweise mobile Applikationen an, behilft sich so manches Unternehmen noch immer mit Schnittstellen und eigenen Technologien. Mithilfe eines agilen ERP lassen sich GeschĂ€ftsstrategien problemlos in digitale GeschĂ€ftsprozesse verwandeln. Ein ERP, das auf freien Standards (Open Source) und serviceorientierter Integrationsarchitektur (SOA) basiert, ist ein intelligentes Werkzeug, mit dem Unternehmen zeitnah und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren und sich dem digitalen Wandel stellen können.«  Im Idealfall vereint ein modernes und zukunftsorientiertes ERP-System möglichst viele Softwareanwendungen, die im Unternehmen im Einsatz sind. Je besser beispielsweise das CMS- und CRM-System mit dem ERP-System verzahnt sind, umso genauer kann das Unternehmen auf KundenwĂŒnsche eingehen â ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil. Damit die IT die verschiedenen Unternehmensbereiche aktiv unterstĂŒtzen kann, ist vor allem eine Softwarelösung erforderlich, die Anwenderfreundlichkeit, zuverlĂ€ssige Performance und flexible Anwendung sowie Anpassung vereint.  Ein ERP-Einstufungstest »Welcher ERP-Typ sind Sie?«, entwickelt von Professor Dr. Norbert Gronau von der UniversitĂ€t Potsdam sowie zahlreiche Anwender-, Berater- und Expertenstimmen runden diesen vielschichtigen Leitfaden ab.  Unter https://www.erp-knigge.de steht der ERP-Knigge in der Version 2018 zum kostenlosen Download bereit.   http://ap-verlag.de/firmeneinheitliche-plattform-neues-erp-system-ersetzt-inselloesungen/46283/ http://ap-verlag.de/auf-diese-fuenf-punkte-kommt-es-bei-einer-enterprise-search-loesung-an/45887/ http://ap-verlag.de/digitale-plattformen-veraendern-den-erp-markt/44727/ http://ap-verlag.de/erp-version-2018-besser-entscheiden-mobil-arbeiten/43927/ http://ap-verlag.de/international-verteilte-cloud-anwendung-intelligente-erp-systeme-sind-cloud-basiert/42986/ http://ap-verlag.de/erp-einfuehrung-als-chance-frischzellenkur-fuer-die-unternehmensprozesse/41481/ Read the full article