Cowabunga - text 10
Aufgabe: Nochmal einen Text aus zwei Perspektiven schreiben, Auktorial- und Ich-Perspektive. Ich weiĂ, ist eigentlich keine Hexerei, aber ich schĂ€tze es geht darum uns bewusst zu machen, dasses anders klingt, anstatt uns eine echte Challenge zu geben. Mir solls recht sein, ist ja doch schon 8 Uhr frĂŒh. :P
Wie einfach frĂŒher alles gewesen war! Wie sehr er es geliebt hatte, mit Temmo durch die Welt zu reisen. Und wie naiv er gewesen war zu glauben, dass es ewig so weitergehen wĂŒrde... Sie war nicht mehr sie selbst gewesen, das war ihm endlich klar geworden. Sam war nicht mehr der silberne Schmetterling, den er kennen gelernt hatte. Nicht mehr das unschuldige MĂ€dchen, dass er geliebt hatte. Sie war nur noch Schmerz und Hass und Wut gewesen. Und er hatte sie zerbrochen. Sein Herz zog sich schmerzhaft zusammen, wie ein SĂ€ckchen voller Scherben, von einer Faust zusammengedrĂŒckt. Aber er weinte nicht mehr, zu lange hatte er hier gelegen und nichts anderes getan. Es waren jĂ€mmerliche GerĂ€usche gewesen, gequĂ€lt und unförmig, so laut, dass man sie fĂŒr Schreie hĂ€tte halten können. Er hatte sie zerbrochen. Stimmte das? Er erforschte sein Gewissen, den Blick in den sternenverhangenen Himmel gerichtet. Vermutlich stimmte das. Ein kleiner Stich, und sie war schreiend explodiert und hatte sich in die Bestie verwandelt die er letztendlich unter TrĂ€nen getötet hatte. Und an deren Seite er eine Ewigkeit gelegen hatte, ohne zu essen, zu trinken oder zu schlafen. Als Gelan sie letztendlich erlöste, war Eljok davongelaufen, schreiend, keuchend, stolpernd und stĂŒrzend. Erst jetzt, eine Ewigkeit spĂ€ter, wie es ihm schien, wagte er es, darĂŒber nachzudenken, was geschehen war. Und wie es nun weitergehen sollte. Er hob die Hand und betrachtete die blauen Flammen die darauf tanzten. Und wĂ€hrend sein Herz ein einzelnes Mal unsicher schlug und dann wieder verstummte, schloss er sie zur Faust. Wenig spĂ€ter war er in der Nacht verschwunden. Wie einfach frĂŒher alles gewesen war! Wie sehr ich es geliebt hatte, mit Temmo durch die Welt zu reisen. Und wie naiv ich gewesen war zu glauben, dass es ewig so weitergehen wĂŒrde... Sie war nicht mehr sie selbst gewesen, das war mir endlich klar geworden. Sam war nicht mehr der silberne Schmetterling, den ich kennen gelernt hatte. Nicht mehr das unschuldige MĂ€dchen, das ich geliebt hatte. Sie war nur noch Schmerz und Hass und Wut gewesen. Und ich hatte sie zerbrochen. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen, wie ein SĂ€ckchen voller Scherben, von einer Faust zusammengedrĂŒckt. Aber ich weinte nicht mehr, zu lange hatte ich hier gelegen und nichts anderes getan. Es waren jĂ€mmerliche GerĂ€usche gewesen, gequĂ€lt und unförmig, so laut, dass man sie fĂŒr Schreie hĂ€tte halten können. Ich hatte sie zerbrochen. Stimmte das? Ich erforschte mein Gewissen, den Blick in den sternenverhangenen Himmel gerichtet. Vermutlich stimmte das. Ein kleiner Stich, und sie war schreiend explodiert und hatte sich in die Bestie verwandelt die ich letztendlich unter TrĂ€nen getötet hatte. Und an deren Seite ich eine Ewigkeit gelegen hatte, ohne zu essen, zu trinken oder zu schlafen. Als Gelan sie letztendlich erlöste, war ich davongelaufen, schreiend, keuchend, stolpernd und stĂŒrzend. Erst jetzt, eine Ewigkeit spĂ€ter, wie es mir schien, wagte ich es, darĂŒber nachzudenken, was geschehen war. Und wie es nun weitergehen sollte. Ich hob die Hand und betrachtete die blauen Flammen die darauf tanzten. Und wĂ€hrend ich fĂŒhlte, wie mein Herz ein einzelnes Mal unsicher schlug und dann wieder verstummte, schloss ich sie zur Faust. Wenig spĂ€ter war ich wieder unterwegs.
















