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Es gibt einen Nachtklub am Großstadtrand, mit Lampen von künstlichem Schein. Da nehmen mich Fremde erregt an der Hand und wollen mein Vater sein.
Sie kaufen Champagner und reichen ihn mir, doch ich trink das billige Zeug; und dort, wo ich herkomm, öffnet man Bier stets mit dem Feuerzeug.
Und die Nächte sind stickig wie Moos im Mund, Träume erreichen den Flaschengrund. Alles ist gleich und ich fühle mich leer und künstlich.
Doch manchmal erinnert ein Augenpaar daran, wie reizvoll es früher war, vor fremden Händen und diesem verdammten Kunstlicht.











