(042) Die drei ??? und der weinende Sarg
Die drei Detektive sind dem Geheimnis eines verborgenen Tresors auf der Spur. Der neugierige Michael ist es, der ihnen den ersten Tip gibt: Drei Totenköpfe auf einem Sarg scheinen Wegweiser zu sein. Doch schnell wird es gefĂ€hrlich, denn in der NĂ€he des Sargs ist es nicht geheuer â schon gar nicht, wenn mitten in der Nacht das KĂ€uzchen ruft ...Â
Veröffentlichungshistorie
Buch (Random House): Find Your Fate 001, 1985, Megan Stine, The Case of the Weeping Coffin
Buch (Kosmos): 041, 1988, Leonore Puschert (aus dem Amerikanischen ĂŒbertragen)
Hörspiel (Europa): 042, 1987
Mrs. Cross, Mutter von Michael
Mr. Cross, Vater von Michael
Margie, FĂŒhrerin in der Villa Markels
Mr. Edward Brackmann, Verwalter/Hausmeister der Villa Markels (đ)
Grady Markels, Enkel von Jonathan Markels
Barney Sawyer, Journalist
Humphrey Rossing, Kunst- und AntiquitĂ€tenhĂ€ndler (đ)
Mr. Finley, SachverstĂ€ndiger fĂŒr asiatische Kunst (keine Sprechrolle)
đ Rocky Beach Universum
Villa Markels, MillionÀrsvilla mit einer Kunstausstellung was eine Hauptattraktion von Rocky Beach ist
Humphrey Rossing Fine Art and Antiques, Kunst- und AntiquitÀtenladen in der Seymour Street
Jonathan Douglas Markels, Hersteller von Wand- und Geheimtresoren
Weinende Sarg, ein ĂŒber 100 Jahre altes Kunstwerk
Michael: "Klar hat er zu Lebzeiten gemalt, als Toter konnte er es ja nicht mehr."
Bob: "Der Sarg in der MillionĂ€rsvilla ist ĂŒber 100 Jahre alt. Jonathan Douglas Markels hat ihn gekauft nachdem er schon fast 50 Jahre irgendwo herumgestanden hat. Der Sarg natĂŒrlich, nicht Markels. Als Kunstwerk, wiederum der Sarg."
Michael: "Ich hab eine Idee, wie wir was ĂŒber ihn rauskriegen. Wir bringen ihm irgendein StĂŒck Trödel hier vom Schrottplatz und erkundigen uns bei ihm, was das Zeug wert ist."
Peter: "Schrott? Trödel? Das fĂŒhren wir nicht, wir handeln mit Gebrauchtwaren, unter anderem auch mit KunstgegenstĂ€nden und AntiquitĂ€ten."
Justus: "Merk dir das gefÀlligst, du Banause!"
Justus: "Gut kombiniert Michael, aber leider falsch."
Peter: "Was, noch einmal? Aber doch nicht heute Abend, oder?"
Justus: "Wenn ich mich richtig erinnere, benutze ich bei meinem Vorschlag ein unmissverstĂ€ndlichen Ausdruck. Wenn es beliebt kann ich auch dafĂŒr sagen: UnverzĂŒglich, auf der Stelle, subito!"
Peter: "Verflixt, der hat einen Revolver!"
Mr. Brackman: "Mit dem ich auch schieĂen werde."
Peter: "Oh Gott, und ich dachte immer sie wÀren der Bösewicht. Ich meine, das Messer und so."
GĂ€rtner: "Na, na Peter, das Messer brauche ich fĂŒr die Gartenarbeit, und nicht immer ist der GĂ€rtner der TĂ€ter."
[...]
GĂ€rtner: "Und wenn du mich auf dieser Party mit einem Messer siehst, Peter, ich brauche es nur zum Torteschneiden."
Breaking the Law!
Justus bricht das Gesetzt. (Mehr oder weniger: Justus setzt sich ĂŒber ein "Durchgang verboten" Schild hinweg)
đłïžâđ Queer/diversity read
Justus: "Kollege, wenn man einen Verbrecher dingfest machen will, dann muss man das Umfeld des Verbrechens genau recherchieren. AuĂerdem muss dir klar sein, dass die drei Fragezeichen nicht gewillt sind, nur ein wenig an der OberflĂ€che eines mysteriösen Geschehens zu kratzen, sondern in die Tiefe, zum eigentlichen Kern der Dinge, vordringen wollen."
Bob: "Au Backe Peter, jetzt hat er es dir aber gegeben!"
Bob: "Sag mal Peter, spinnst du? Wieso trittst du gegen die Wand?"
Peter: "Ach, weil ⊠Mensch, seht euch das an, hier öffnet sich die Wand, und das bloĂ, weil ich meine Wut an dem Holz ausgelassen habe."
Diversity, Political Correctness and Feminism