Geolitico: Die Möglichkeit der MachtausĂŒbung zieht gefĂ€hrliche Egoisten an. Darum leidet die Demokratie unter einer Auslese der Schlechtesten, die andere ihrer Freiheit berauben.  Es ist der Fluch der Zeit, dass Tolle Blinde fĂŒhren! (Shakespeare)  Es gibt viele Formen, Macht ĂŒber andere Menschen auszuĂŒben. In jedem Fall dient sie dazu, den Willen anderer zu unterdrĂŒcken oder zu ĂŒberwĂ€ltigen, sie dem eigenen Willen zu unterwerfen und ihre Freiheit damit auszuschalten. Die primitivste Form der Macht wird durch die gröĂere physische StĂ€rke ausgeĂŒbt, wie sie im Tierreich dominiert. Der dem Tierreich scheinbar entwachsene Mensch verstĂ€rkt sie mit Hilfe seines verschlagenen Verstandes noch durch psychische Waffen. Oft genĂŒgt es schon, ihren schrecklichen Einsatz anzudrohen, um die zu Beherrschenden gefĂŒgig zu machen, sie entweder zu murrenden Gefolgsleuten oder devoten Sklaven  zu erniedrigen. Oder eben es kommt zum Kampf bzw. zum Krieg. Machtstreben aus geistiger SchwĂ€che Der aggressive persönliche Kampf dient dazu, den Anderen durch körperliche Schmerzen zur Aufgabe seines eigenen Willens zu zwingen, ihn also als eigenstĂ€ndige Person mit freiem Willen seelisch auszuschalten und â fĂŒgt er sich nicht, ihn auch physisch zu eliminieren. Der Angriffskrieg hat das Ziel, viele Menschen physisch zu vernichten oder mindestens zu verstĂŒmmeln und Zerstörung, Leid und Not zu verbreiten, damit [...] http://dlvr.it/LHDV3M