Heute ging es auf einen Besuch nach Dargun in die Kloster- & Schlossruine. Wir hatten wieder einen schönen Tag erwischt und die Kinder waren auf einem Lehrpfad im nahegelegenen Wald. In einem der erhaltenen Nebengebäude ist ein Museum der besonderen Art eingerichtet worden. Hier werden in den verschiedensten Räumen sehr unterschiedliche Richtungen aus der Geschichte der Region gezeigt. Leider waren die Öffnungszeiten nicht für uns heute gedacht. Na beim nächsten mal. Das Schloss Dargun ist ein Hauptwerk des mecklenburgischen Schlossbaus. Es entstand aus dem Komplex eines 1172 als Filiation von Kloster Esrom gegründeten Klosters, das nach seiner Zerstörung 1209 mit Doberaner Mönchen neu besetzt wurde. Nach der Säkularisierung 1552 war es als Nebenresidenz des herzoglichen Hauses Mecklenburg-Güstrow ausgebaut worden. Das im 19. Jahrhundert unter der Leitung von Georg Adolf Demmler nochmals umgebaute Schloss brannte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in den ersten Maitagen 1945 völlig aus und verfiel in der Folgejahren. Obwohl es schon seit 1979 unter Denkmalschutz steht, wurden erste Teile erst seit 1991 gesichert. Im Jahre 1994 hat der schrittweise Wiederaufbau mit der Wiederherstellung des Mittelrisalits begonnen. Diese Arbeiten wurden mittlerweile abgeschlossen, der Bau beherbergt ein Informationsbüro zu Stadt und Schloss Dargun sowie die Stadtbibliothek. (teilweise aus Wikipedia)










