Warum deine Katze dich beim Schlafen anstarrt...
Kennst Du das auch ? Du liegst im Bett, drehst dich langsam zur Seite – und zack, da ist sie: der durchdringende Blick deiner Katze. Wie eine flauschige Sphinx sitzt sie auf deiner Bettdecke und starrt dich an, als wollte sie deine Seele durchleuchten. Gruselig? Vielleicht. Süß? Auf jeden Fall. Aber warum macht sie das?
Hier sind mögliche Gründe:
👁️ 1. Aufmerksamkeit erwünscht
Vielleicht hofft sie, dass du aufwachst und ihr etwas zu fressen gibst – oder einfach nur mit ihr redest. Katzen sind Meister darin, durch Blickkontakt ihre Bedürfnisse zu kommunizieren.
🛏️ 2. Routine und Sicherheit
Du bist ihre wichtigste Bezugsperson. Dich beim Schlafen zu beobachten, gibt ihr Sicherheit. Sie fühlt sich in deiner Nähe wohl – auch wenn sie dabei wirkt wie ein stiller Bodyguard.
😼 3. Instinktverhalten
In freier Wildbahn schlafen Katzen nie völlig tief und fest. Sie behalten alles im Blick – auch ihre Artgenossen. Dein Gesicht ist ihr „Gefährtenradar“.
⏰ 4. Falscher Zeitpunkt für Ruhe
Vielleicht hat sie ausgeschlafen und ist bereit für Action, während du dich gerade erst in die zweite Tiefschlafphase kuschelst. Pech für dich.
😻 5. Zuneigung – auf katzenartige Art
Starren ist für Katzen nicht immer negativ. Wenn deine Katze dabei ruhig ist, langsam blinzelt oder sich anschließend zu dir legt, ist das ein Liebesbeweis.
Was tun? Ignorieren hilft oft. Wenn’s dich aber stört, kann eine abendliche Spieleinheit oder ein Leckerli-Spender mit Timer helfen, ihre Aufmerksamkeit umzulenken.
... bei mir hilft dann nur noch Blogartikel schreiben... das findet #Yakari dann so langweilig, dass er selber den Kopf ablegt und einschläft 😹












