Zu faul fĂŒrÂŽs GlĂŒck?Â
Viele von uns fĂŒhlen sich immer mehr gestresst. Eine immer gröĂere Anzahl von uns fĂŒhrt das sogar in den sogenannten âBurnoutâ, aus dem sich leider nicht jeder wieder erholt. Ganz im Gegenteil. Viele âBurnoutpatientenâ kehren nie wieder in das Erwerbsleben zurĂŒck.
Leiden wir unter einer kollektiven Funktionsstöhrung?
Fehltage in Unternehmen steigen aufgrund von psychischen Krankheitsbildern ihrer Mitarbeiter. So berichten es die Unternehmen und die Krankenkassen.
Was tun wir, um aus der Spirale herauszukommen? Fakt ist, dass der Stresspegel und die daraus resultierenden Fehltage steigen. Sie nehmen nicht ab.
Was tragen Krankenkassen zur VerÀnderung bei?
Sie bieten ihren Kunden im PrĂ€ventionsportfolio die Themen Entspannung, ErnĂ€hrung, Bewegung und SuchtprĂ€vention an. Wenn irgendetwas davon helfen wĂŒrde, wĂ€rde die Anzahl der Mitarbeiter, die aufgrund psychischer Erkrankungen lange Fehlzeiten haben, nicht steigen, sondern die Anzahl wĂŒrde sich vermindern.
Tut sie aber nicht!!!
Was tragen Unternehmen zur VerĂ€nderung fĂŒr Ihre Mitarbeiter bei?Â
Wenn Unternehmen dieses Problem gezielt angehen wĂŒrden - schlieĂlich kosten die Fehlzeiten ihrer Mitarbeiter jĂ€hrlich horrende Summen - wĂŒrde die Fehltageanzahl im eigenen Unternehmen sinken.
Tut sie aber nicht!!!
Und nun?
Sind wir alle blind?
Jammern wir nur rum und arbeiten wir nicht an der Lösung?
Nein. Wir wissen nur nicht, wie wir das Problem in den Griff bekommen!
Wir brauchen dringend eine VerĂ€nderung! SchlieĂlich stehen unser LebensglĂŒck und unsere geistige Gesundheit auf dem Spiel.
Der stÀndige Unterbrechungsmodus, in dem wir uns heute befinden, ist mit ein Grund unseres Problems.
KonzentrationsfĂ€higkeit, MerkfĂ€higkeit und die FĂ€higkeit Informationen richtig zu bewerten und zu verarbeiten, lassen aufgrund der Nutzung der digitalen Medien in Beruf und Alltag nach. Die stĂ€ndige Fragmentierung unseres Tages und das Fehlen von Erholungsphasen machen uns irgendwann platt. Hier ist der Ansatzpunkt, den wir bisher noch nicht verfolgen. Die VerĂ€nderung, die hier erfolgen muss, ist ein aktiver Prozess. Die VerĂ€nderung kann nicht erfolgen, indem wir eine Pille einschmeiĂen. Sie kann nur erfolgen, indem wir selbst etwas "machen".
Was denken Sie darĂŒber?
Schönen stressfreien Tag und viele GrĂŒĂe, Karen PlĂ€ttner

















